Entsendung nach Norwegen Region Oslo

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adler1085

Guest
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Hallo,

mir wurde angeboten für ein Projekt in die Region Oslo zu gehen zu folgenden Rahmenbedingungen:
1. 2 Wochen arbeiten danach Heimflug und 2 Wochen frei (d. h. 162 Std. in 2 Wochen). In Norwegen sind 37,5 Std./Woche üblich nach meiner Kenntnis.
2. Unterkunft wird gestellt
3. Grundgehalt + 10% mehr für Mehrarbeit
4. Auslöse 80 € je Anwesenheitstag, dass entspricht der pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen
5. Einkommenssteuerpflichtig in DE, da unter 183 Tage.
6. Steuerberater wird gestellt


Ich bin der Meinung, dass die Konditionen vollkommen nicht der Realität entsprechen. Da das durchschnittliche Einkommen in Norwegen im Vergleich zu Deutschland um 1,7 mal höher ist und auch die Lebenshaltungskosten deutlich höher sind. Desweiteren ist zu berücksichtigen, das deutsche Kollegen die dort lokal eingestellt sind, deutlich mehr verdienten, da höhere Gehälter und niedrigere steuerliche Belastung. Hinzu kommt das diese mir noch unterstellt sind.

Welche Vergütung haltet ihr für angemessen?
 
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adler1085

Guest
Nein Projekteinsatz auf Baustelle (Bauingenieur)
 
Zuletzt bearbeitet:
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adler1085

Guest
Ganz einfach faire Konditionen, es gibt nichts schlimmeres zu wissen, dass jemand mit weniger Erfahrung und weniger Know How mehr verdient als man selbst.
Zu Hause entstehen einem auch Nachteile. Wer kümmert sich bei Abwesenheit um das Haus (Streupflicht und Gartenpflege...), die Grabpflege von verstorbenen Angehörigen Das macht halt auch niemand umsonst. Sport im Verein ist auch nicht mehr regelmäßig möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:

gee86

Erfahrenes Mitglied
27.08.2015
1.606
135
HAJ
Und was erwartest du jetzt? Du hast ja selbst festgestellt dass diese Konditionen nicht so gut sind. Nächster Schritt, sagt das so deinem Arbeitgeber. Oder welchen konkreten Rat erwartest du hier im Forum?
*edit*
achso sorry, hatte deine letzte Frage überlesen.
Geh zu deinem Vorgesetzten und sagt dass du 10% zu wenig findest, vllt kriegst du einen Gegenvorschlag oder du musst selbst einen machen. Kannst ja mit 100% beginnen.
 
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Frequent_Flyer

Erfahrenes Mitglied
10.03.2012
2.052
200
BER
...
4. Auslöse 80 € je Anwesenheitstag, dass entspricht der pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen
...
Da das durchschnittliche Einkommen in Norwegen im Vergleich zu Deutschland um 1,7 mal höher ist und auch die Lebenshaltungskosten deutlich höher sind.

Dir ist schon klar, dass der Verpflegungsmehraufwand genau dafür da ist, diese Mehrkosten für Verpflegung (daher "Verpflegungsmehraufwand") vor Ort zu decken? Bei der Ermittlung der Höhe des Verpflegungsmehraufwands werden die lokalen Lebenshaltungskosten eingepreist.

In der Regel bekommt man für die Nachteile, die durch die Entsendung entstehen, noch eine weitere Zulage - die fehlt hier, soweit ich das sehe.
 
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A

adler1085

Guest
1. Ja, die Zulage fehlt. Ich halte als Kaufkraftausgleich 43,4 für Lebenshaltungskosten als angemessen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenshaltungskosten

oder Vergütung anhand der norwegischen Statistik obere 25% (https://www.ssb.no/en/statbank/table/11418)

2. plus Verplegungsmehraufwand 80 € x Anwesenheitstag

3. Überstundenzulage 10% wie folgt: Grundgehalt x 1,43 x 0,1 alles was über 162 Std. liegt extra

Ein Überstundenzuschlag über min. 40 % wie in Norwegen üblich, lasse ich mal außen vor.
 
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OneMoreTime

Erfahrenes Mitglied
23.04.2019
3.388
5
Du findest es ist zu wenig dann mach einen Gegenvorschlag. Da du aber nicht nach Norwegen umsiedelst und die pro Tag 80€ steuerfrei zusätzlich bekommst und dir eine Unterkunft gestellt wird werden deine Lebenshaltungskosten vor Ort dein Gehalt kaum/gar nicht belasten.

Die Abweichungen der Lebenshaltungskosten sind im übrigen wenig aussagekräftig wenn man nicht tatsächlich in dem entsprechenden Land wohnt, da dort ja auch Miete, Energiekosten oder die Preise für Möbel etc. erfasst werden.

Du musst wissen ob dich das im Unternehmen in eine bessere Position für die Zukunft bringt - oder ob es für dich nur ums Geld geht.
 
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Frequent_Flyer

Erfahrenes Mitglied
10.03.2012
2.052
200
BER
1. Ja, die Zulage fehlt. Ich halte als Kaufkraftausgleich 43,4 für Lebenshaltungskosten als angemessen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenshaltungskosten

oder Vergütung anhand der norwegischen Statistik obere 25% (https://www.ssb.no/en/statbank/table/11418)

2. plus Verplegungsmehraufwand 80 € x Anwesenheitstag

Da du nicht nach Norwegen ziehst, brauchst du keinen weiteren Kaufkraftausgleich, genau dafür ist der Verpflegungsmehraufwand da. Du könntest höchstens über eine weitere Zulage als Kompensation für deine Aufwände verhandeln - das hat aber nichts mit höherer Kaufkraft zu tun.

Für welchen Zeitraum ist die Entsendung denn vorgesehen?
 

Mr. Hard

Spaßbremse
23.02.2010
10.990
4.646
Nur zum Verständnis, die 162 Stunden sollen in zwei Wochen abgeleistet werden, also rund 80 Stunden je Woche?
 
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airhansa123

Erfahrenes Mitglied
03.11.2012
4.144
14
5. Einkommenssteuerpflichtig in DE, da unter 183 Tage.
6. Steuerberater wird gestellt

War sagt denn, das unter 183 Tage reichen, dass Einkommenssteuer in Deutschland gezahlt werden soll. Die Regeln sind meist in Doppelbesteuerungsabkommen geregelt. In den meisten Abkommen ist festgelegt, dass Steuern in dem Staat zu entrichten sind, in dem gearbeitet wird. Dabei liegt der Ort der Arbeitsausübung grundsätzlich dort, wo der Arbeitnehmer sich zur Ausführung seiner Tätigkeit persönlich aufhält. Unerheblich ist in diesem Zusammenhang, woher oder wohin die Zahlung des Arbeitslohns geleistet wird oder an welchem Ort der Arbeitnehmer seinen Wohnsitz hat.
 
A

adler1085

Guest
War sagt denn, das unter 183 Tage reichen, dass Einkommenssteuer in Deutschland gezahlt werden soll. Die Regeln sind meist in Doppelbesteuerungsabkommen geregelt. In den meisten Abkommen ist festgelegt, dass Steuern in dem Staat zu entrichten sind, in dem gearbeitet wird. Dabei liegt der Ort der Arbeitsausübung grundsätzlich dort, wo der Arbeitnehmer sich zur Ausführung seiner Tätigkeit persönlich aufhält. Unerheblich ist in diesem Zusammenhang, woher oder wohin die Zahlung des Arbeitslohns geleistet wird oder an welchem Ort der Arbeitnehmer seinen Wohnsitz hat.

Mein AG sagt das ich unter 183 Tage bleibe.
 
A

adler1085

Guest
Da du nicht nach Norwegen ziehst, brauchst du keinen weiteren Kaufkraftausgleich, genau dafür ist der Verpflegungsmehraufwand da. Du könntest höchstens über eine weitere Zulage als Kompensation für deine Aufwände verhandeln - das hat aber nichts mit höherer Kaufkraft zu tun.

Für welchen Zeitraum ist die Entsendung denn vorgesehen?

Für 2 Jahre. Erfahrungsgemäß x 1,5 Jahre = 3 Jahre

Wenn ich ins Kino gehe und mir was zum Anziehen kaufe warum braucht man dann keinen Kaufkraftausgleich? Was ist wenn ich dort krank werde und Medikamente dort kaufen muss? Soll ich etwa warten bis ich wieder in DE bin? Wenn es vom Arbeitsmodell möglich wäre würde ich da oben bleiben. Desweiteren wäre dann die Auslöse kalendertäglich zu zahlen. Außerdem ist die Auslöse nur die 1.ten 3 Monate steuerfrei in DE.
 
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stullenandi

Aktives Mitglied
25.11.2011
185
52
Ganz einfach faire Konditionen, es gibt nichts schlimmeres zu wissen, dass jemand mit weniger Erfahrung und weniger Know How mehr verdient als man selbst.
Zu Hause entstehen einem auch Nachteile. Wer kümmert sich bei Abwesenheit um das Haus (Streupflicht und Gartenpflege...), die Grabpflege von verstorbenen Angehörigen Das macht halt auch niemand umsonst. Sport im Verein ist auch nicht mehr regelmäßig möglich.

Für Grabpflege und Sport hast Du doch alle 2 Wochen für 2 Wochen Zeit?
Ich kenne ja Dein Grundgehalt nicht, aber das Angebot scheint grundsätzlich in Ordnung.
 

OneMoreTime

Erfahrenes Mitglied
23.04.2019
3.388
5
Für mich hört sich das so an als ob du keinen Bock auf den Job hast und jetzt nach Argumenten suchst um möglichst viel dabei rauszuholen - ist das der richtige Ansatz? Grabpflege? Kino und Klamotten kaufen bei mind. 12 Stunden die für den Job am Tag draufgehen? Tägliche Auslöse? Was sollte das verändern?

Und auch bei 183 Tagen bleibst du in dem Land in dem du tätig bist Steuerpflichtig - da greift dann das Doppelbesteuerungsabkommen.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.130
5.853
Z´Sdugärd
Ganz einfach faire Konditionen, es gibt nichts schlimmeres zu wissen, dass jemand mit weniger Erfahrung und weniger Know How mehr verdient als man selbst.
Zu Hause entstehen einem auch Nachteile. Wer kümmert sich bei Abwesenheit um das Haus (Streupflicht und Gartenpflege...), die Grabpflege von verstorbenen Angehörigen Das macht halt auch niemand umsonst. Sport im Verein ist auch nicht mehr regelmäßig möglich.


KEINER!

Darum ist deinr Frage total daneben. ENTWEDER hast du einen Arbeitsvertrag der vorsieht "Baustellen Weltweit zu betreiben" dann ist das die ganz normale Vorgehendweise. Das weis man BEVOR man diesen Vertrag unteschreibt. Oder dir wird eine neue Stelle angeboten. Da musst du das Angebot ja nicht annehmen.

Das Angebot ist 100% FAIR und viel zuviel.

1. 2 Wochen arbeiten danach Heimflug und 2 Wochen frei (d. h. 162 Std. in 2 Wochen). In Norwegen sind 37,5 Std./Woche üblich nach meiner Kenntnis.
-> is doch TOP! Rückflüge nach 2 Woche gibts sogut wie NIE!

2. Unterkunft wird gestellt
-> Also KEINE Kosten für Unterkunft! Wird in der Regel nicht gestellt, bzw gibts Hotelpauschalen.

3. Grundgehalt + 10% mehr für Mehrarbeit
-> 10% is doch klasse

4. Auslöse 80 € je Anwesenheitstag, dass entspricht der pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen
-> Was erwartest du mehr? 80€ Am Tag ZUSÄTZLICH!

5. Einkommenssteuerpflichtig in DE, da unter 183 Tage.
-> Normal

6. Steuerberater wird gestellt
-> Auch Extra das nicht normal ist.

Sorry aber du bist ziemlich WELTFREMD! Die Konditionen sind TOP! Du beskommst 10% mehr, und deine 1,7 sind drollig. Du bekommst ja 400% mehr als du in D jeden Tag brauchen würdest mit den 80€. Somit solltest du dich wirklich mal mit der Realität beschäfftigen. Und kannst nur hoffen das dein Arbeitgeber das hier nie liest. Solche Leute braucht kein Arbeitgeber die mit NICHTS zufrieden sind!

€dit
Nur so am rande...80€ MEHRAUFWAND am Tag. Das sind bei 14 Tagen 80x14? 1120€ MEHR in 2 Wochen. Kleiner Tip: Wen du nicht jeden Tag mit Koks und Nutten (Alternativ: Alkohol) beschäfftigst wirst du in diesen 2 Wochen bei einer 80h Woche mal eben 800€ mit Heim schleifen. Steuerfrei versteht sich!
 
A

adler1085

Guest
Du findest es ist zu wenig dann mach einen Gegenvorschlag. Da du aber nicht nach Norwegen umsiedelst und die pro Tag 80€ steuerfrei zusätzlich bekommst und dir eine Unterkunft gestellt wird.

Die 80 € pro Tag sind nur die ersten 3 Monate steuerfrei. Eine Unterkunft wird mir bei Auswärtstätigkeit auch in Deutschland gestellt.
 

Nitus

Erfahrenes Mitglied
04.04.2013
6.293
34.860
MUC
Für mich klingt das Paket nicht so schlecht, wobei ich stutzig werde bei der erwarteten Arbeitszeit. Nach deutschem Arbeitszeitschutzrecht darfst Du pro Tag nicht mehr als 10 Stunden arbeiten. 162 Stunden in 2 Wochen wären jetzt mehr als 10 Stunden am Tag. Die Frage ist allerdings, was das norwegische Arbeitszeitschutzrecht vorsieht.

Darüber hinaus sollten 80 Euro am Tag durchaus ausreichen, um die teureren Lebensmittel in Norwegen zu kompensieren. Kleidung und sonstige Anschaffungen kannst Du ja zu Hause in Deutschland während der zwei freien Wochen tätigen.

Wenn das Arbeitszeitmodell zu Deiner privaten Lebenssituation passt, ist das doch ein sehr interessantes Angebot. Zumal sich Auslandserfahrung immer gut im Lebenslauf macht und möglicherweise auch für einen persönlich eine interessante Erfahrung sein kann.

Die komplette Bewertung kannst aber nur Du selbst vornehmen, denn a) könnte es sein, dass Du durch diesen Einsatz Lorbeeren sammelst bzw. durch die Ablehnung das Gegenteil davon und b) kennen wir die Not des Arbeitgebers nicht, jemanden zu finden.

Wenn Du das Angebot nicht gut genug findest, gehe auf Deinen Arbeitgeber zu und teile ihm dies mit. Du solltest aber vorher wissen, ab wann Du selbst von einem annehmbaren Angebot ausgehst bzw. was Du erwartest. Das hängt sicher von Deinem Status im Unternehmen und der Schwierigkeit / Not des Arbeitgebers ab, jemanden für den Job finden zu können.
 
A

adler1085

Guest
KEINER!

Darum ist deinr Frage total daneben. ENTWEDER hast du einen Arbeitsvertrag der vorsieht "Baustellen Weltweit zu betreiben" dann ist das die ganz normale Vorgehendweise. Das weis man BEVOR man diesen Vertrag unteschreibt. Oder dir wird eine neue Stelle angeboten. Da musst du das Angebot ja nicht annehmen.

Das Angebot ist 100% FAIR und viel zuviel.

1. 2 Wochen arbeiten danach Heimflug und 2 Wochen frei (d. h. 162 Std. in 2 Wochen). In Norwegen sind 37,5 Std./Woche üblich nach meiner Kenntnis.
-> is doch TOP! Rückflüge nach 2 Woche gibts sogut wie NIE!

2. Unterkunft wird gestellt
-> Also KEINE Kosten für Unterkunft! Wird in der Regel nicht gestellt, bzw gibts Hotelpauschalen.

3. Grundgehalt + 10% mehr für Mehrarbeit
-> 10% is doch klasse

4. Auslöse 80 € je Anwesenheitstag, dass entspricht der pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen
-> Was erwartest du mehr? 80€ Am Tag ZUSÄTZLICH!

5. Einkommenssteuerpflichtig in DE, da unter 183 Tage.
-> Normal

6. Steuerberater wird gestellt
-> Auch Extra das nicht normal ist.

Sorry aber du bist ziemlich WELTFREMD! Die Konditionen sind TOP! Du beskommst 10% mehr, und deine 1,7 sind drollig. Du bekommst ja 400% mehr als du in D jeden Tag brauchen würdest mit den 80€. Somit solltest du dich wirklich mal mit der Realität beschäfftigen. Und kannst nur hoffen das dein Arbeitgeber das hier nie liest. Solche Leute braucht kein Arbeitgeber die mit NICHTS zufrieden sind!

€dit
Nur so am rande...80€ MEHRAUFWAND am Tag. Das sind bei 14 Tagen 80x14? 1120€ MEHR in 2 Wochen. Kleiner Tip: Wen du nicht jeden Tag mit Koks und Nutten (Alternativ: Alkohol) beschäfftigst wirst du in diesen 2 Wochen bei einer 80h Woche mal eben 800€ mit Heim schleifen. Steuerfrei versteht sich!

Es ist absolut kein Grund beleidigend zu werden und die Diskussion sollte sachlich geführt werden.
Die 80 € sind auch nur die ersten drei Monate steuerfrei. Ich weiß ja nicht wie Sie auf 400 % mehr kommen aber in Deutschland ist der Pauschbetrag für Verpflegungsmehraufwendungen ab 2020 28 € je Tag.
 
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OneMoreTime

Erfahrenes Mitglied
23.04.2019
3.388
5
Die 80 € pro Tag sind nur die ersten 3 Monate steuerfrei. Eine Unterkunft wird mir bei Auswärtstätigkeit auch in Deutschland gestellt.

Die 80€ sind komplett steuerfrei wenn deine (Mehr)Aufwendungen entsprechend hoch sind, dafür ist ja dann der Steuerberater zuständig (du musst nur die Mehrkosten belegen können). Du kannst auch nach 120 Tagen eine Pause von vier Wochen einlegen und der Zähler ist zurückgesetzt. Es wäre auch ein Ansatz dem AG eben einen Satz von 80€/Netto pro Einstztag vorzuschlagen.


Es spielt doch keine Rolle ob dir in D auch eine Unterkunft gestellt wird, die Kosten für Unterkunft belasten dich in Norwegen nicht, daher sind deine Lebenshaltungskosten dort nicht mit denen eines Norwegers vergleichbar.
 
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A

adler1085

Guest
Für Grabpflege und Sport hast Du doch alle 2 Wochen für 2 Wochen Zeit?
Ich kenne ja Dein Grundgehalt nicht, aber das Angebot scheint grundsätzlich in Ordnung.

Und bei dem trockenen Sommer in DE?
Wer im Verein aktiv Fußball spielt, der weiß was es bedeutet. Wenn man nur alle 2 Wochen da ist.
 

Andiman

Reguläres Mitglied
25.11.2019
52
0
Hallo,
ich arbeite in so einem Arbeitsumfeld und für die Konditionen würde bei uns niemand rausfahren.
Die 80€ sind kein zusätzliches Gehalt, sondern Ausgleich für Mehraufwendungen.
Zudem ist der Verpflegungsmehraufwand nach drei Monaten steuerpflichtig.
Wenn du magst, schreib mir eine PN und ich schlüssel dir mal auf, was in unserer Betriebsvereinbarung steht.
 
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