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Hat jemand mit Revolut Erfahrungen?

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Respekt, dass ihr Euch Urlaube für 20k€ oder 15k€ leistet 👍.
Oder wäre es mit privat gezahltem Geld Holzklasse und Deal-Hotel für 5000€ gewesen, und ihr rechnet Euch das schön 😉?

Ich habe jedenfalls Eure Kommentare zum Anlass genommen, mal schnell 35k€ zu drehen ;) .
Aber das konterkariert doch deine vorige Aussage, Rev nicht mehr dafür nutzen zu wollen. Damit lässt sich der Urlaub für 15 oder 20k ermöglichen, unabhängig davon, was man ansonsten bereit wäre auszugeben. Da muss ich mir nichts Schönrechnen. Aber ich habe mir die Diskussion hier gestern zum Anlass genommen, die HH ebenfalls zu beantragen, nachdem ich das Conrad Resort auf den Malediven entdeckt hatte (Danke, @FlyingLawyer). :sneaky:(y)
 
Aber das konterkariert doch deine vorige Aussage, Rev nicht mehr dafür nutzen zu wollen.

Ich überlege, ob Revolut und die ganze Beschäftigung mit dem Thema Karten/ Konten wirtschaftlich für mich Sinn macht (und stattdessen mein Einkommen im Job zu optimieren).

Den HH DIA für 2025 fahre ich aber im Januar 2024 auf jeden Fall noch ein ;) .
 
Ich überlege, ob Revolut und die ganze Beschäftigung mit dem Thema Karten/ Konten wirtschaftlich für mich Sinn macht (und stattdessen mein Einkommen im Job zu optimieren).

Den HH DIA für 2025 fahre ich aber im Januar 2024 auf jeden Fall noch ein ;) .
Ich denke, für viele ist das auch einfach Hobby. Das Punktesammeln und für nen hervorragenden Deal einlösen, fühlt sich halt einfach gut an. :)
 
Ich verstehe die Diskussion um den Zeitaufwand wirklich nicht. Das tägliche Aufladen von Geld, das Überweisen und anschließende Übertragen auf eine Kreditkarte nimmt höchstens drei Minuten pro Tag in Anspruch. Wenn man bedenkt, dass dies täglich nur drei Minuten sind, summiert sich das auf gerade mal 18,25 Stunden im Jahr. Für ein Hobby ist das ein minimaler Zeiteinsatz. Selbst wenn man den eigenen Stundenlohn mit 50€ ansetzt, beläuft sich der jährliche Zeitinvest nur auf 912,50 €, was im Vergleich zu 500.000 M&M lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
 
Ich verstehe die Diskussion um den Zeitaufwand wirklich nicht. Das tägliche Aufladen von Geld, das Überweisen und anschließende Übertragen auf eine Kreditkarte nimmt höchstens drei Minuten pro Tag in Anspruch. Wenn man bedenkt, dass dies täglich nur drei Minuten sind, summiert sich das auf gerade mal 18,25 Stunden im Jahr. Für ein Hobby ist das ein minimaler Zeiteinsatz. Selbst wenn man den eigenen Stundenlohn mit 50€ ansetzt, beläuft sich der jährliche Zeitinvest nur auf 912,50 €, was im Vergleich zu 500.000 M&M lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Stimmt, hängt aber natürlich auch vom individuellen Stundensatz ab....... beim einen 50€, beim anderen 500€.
Aber natürlich sollte man auch den Spaß- und Spielfaktor nicht vergessen.😁
 
Stimmt, hängt aber natürlich auch vom individuellen Stundensatz ab....... beim einen 50€, beim anderen 500€.
Aber natürlich sollte man auch den Spaß- und Spielfaktor nicht vergessen.😁

Am Gate sitend und auf das Baording wartend kann ich eher kurz die R-App starten, Aufladen, überweisen und in der passenden Banking-App eine dazu sinnvoll passende Überweisung tätigen, als in diesem Minuten wirklich hochgerechnet 500€ / Stunde produktiv zu sein.
 
Mal ein ernstes Thema: nachdem ich nun seit mehreren Monaten Revolut in allen Abo Stufen getestet habe und eine Vielzahl von Bugs und Fehlern in der App erlebt habe (natürlich immer zu meinen Ungunsten, zu wenig Guthaben, zu wenig Zinsen etc.) komme ich zu dem Schluss, dass Revolut im Zufallsprinzip immer wieder Guthaben für 2 Wochen verschwinden lässt, die dann irgendwann wieder auftauchen. Nie wird jedoch das eigentliche Problem behoben. Warum? Entweder sind bei Revolut die unfähigsten Entwickler am Werk, oder das Ganze hat System. Immer mal wieder Geld verschwinden lassen, um anderswo Löcher zu stopfen. Das geht so lange gut, bis der grosse Knall kommt. Das ist nur eine wilde Vermutung. Die jedoch verstärkt wird durch die unverständliche laxe Handhabe von exzessivem MS und Verschiebungen und Ungereimtheiten beim Jahresabschluss. Das ergibt zusammen irgendwie Wirecard-Vibes…
 
Also Geld ist bei mir noch nie verschwunden bei Revolut, es läuft eigentlich alles super geräuschlos und stabil. Einzig Lastschriften sollte man halt sicherheitshalber nicht darüber laufen lassen, aber das hatten wir ja schon.
 
Plot Twist: Flying Lawyer ist der Zweitaccount von Millionär und er bekommt pro Post hier eine Woche Metal-Card erstattet.
Unwahrscheinlich, da Kevin a.k.a. Markus Venus a.k.a. „Millionär“ keine drei Worte mit korrekter Orthografie schafft. ;)
Im Leben gibt es nur zwei Sinnfragen.

1. Wann kommt die Bahn pünktlich?
2. (…)
Im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat, kann man froh sein, wenn überhaupt noch ein Zug in den Bahnhof einfährt.
 
Vielleicht weil es ein Einzelschicksal ist? Hier bisher noch nie beobachtet, dass Guthaben einfach verschwindet.
Kann man im Netz oft genug lesen. Hier wird Revolut ja auch nur für MS verwendet. Da scheints keine Probleme zu geben. Bei Überträgen zwischen Personal account, Pro account und Zinsaccount sehr wohl.
[automerge]1701804072[/automerge]
Also Geld ist bei mir noch nie verschwunden bei Revolut, es läuft eigentlich alles super geräuschlos und stabil. Einzig Lastschriften sollte man halt sicherheitshalber nicht darüber laufen lassen, aber das hatten wir ja schon.
Mittlerweile muss ich sagen, dass fast nichts auf Anhieb funktioniert und immer und überall alles nachkontrolliert werden muss. Keine Woche ohne Bug.
 
Also Geld ist bei mir noch nie verschwunden bei Revolut, es läuft eigentlich alles super geräuschlos und stabil. Einzig Lastschriften sollte man halt sicherheitshalber nicht darüber laufen lassen, aber das hatten wir ja schon.
Selbst mit Lastschriften hatte ich noch nie Probleme dort.
 
Hallo zusammen,
lese schon länger still mit. Finde Revolut im Alltag super praktisch und wenn ab und an mal ein paar Meilen anfallen, umso besser. ;-)

Habe aber das Problem, dass ich a) nicht direkt über die LH KK aufladen kann (scheint DKB ja wohl nicht zu wollen) und über Apple Pay ging es bisher problemlos, aber seit gestern sagt es mir, ich hätte mein Wochenlimit erreicht. Dabei hab ich diese Woche noch gar nicht aufgeladen.

Jemand einen Hinweis, was ich tun kann?
 
Ja, davon gehe ich auch aus. Ich frag mich nur, wo das Limit her kommt. Habe diesen Monat 13k in drei Schritten aufgeladen. Ist jetzt nicht so abartig viel (und wir hatten eine größere Ausgabe vergangene Woche, kommt halt mal vor).
Ist dieses Apple Pay Limit etwa auch "trainierbar"? Habe dazu nichts gefunden.

Der Fehler, den Revolut bei direkter Angabe der Kreditkarte gibt (also ohne Apple Pay), klingt danach, als ob es an der DKB läge (da steht auch, ich solle mich an den Kreditkartenherausgeber wenden). Das hat bisher noch gar nicht geklappt.
 
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Der Fehler, den Revolut bei direkter Angabe der Kreditkarte gibt (also ohne Apple Pay), klingt danach, als ob es an der DKB läge (da steht auch, ich solle mich an den Kreditkartenherausgeber wenden). Das hat bisher noch gar nicht gegeklappt.
Hast du denn für die Kreditkarte die Verifizierung für Onlinekäufe über die Miles and More Kartenapp oder auf einem anderen Weg eingerichtet? Bei mir klappt das auch problemlos, es wurde halt beim ersten Mal nach einer Verifizierung in der Kreditkartenapp gefragt (so wie bei allen Onlinekäufen auch).
 
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