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Tipps für Kapstadt und/oder die garden route

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Letztes Mal Ende Mai - da stand es auch schon drin, hat aber niemanden interessiert.
Kurze Rückmeldung hierzu: interessiert weder am CI noch beim Boarding noch bei der Immi irgendjemanden.
Die Info im Timatic ist schlicht falsch.
 
Heute Nachmittag hat es im Terminal des Skukuza Airports gebrannt, das Dach hat Feuer gefangen.
Zum Glück konnten alle Personen im Gebäude evakuiert werden.

Quelle: Sanparks Facebook
 
Wanderrouten auf dem Tafelberg werden jetzt von einem privaten Sicherheitsunternehmen überwacht

Dank des neu gegründeten Cobras Mountain Protection Team sind die Wanderwege des Tafelbergs jetzt sicherer.

In den letzten zwei Monaten haben die engagierten Sicherheitskräfte aktiv die Routen rund um Lion's Head, Signal Hill und Camps Bay patrouilliert. Diese privat finanzierte Initiative, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Privatpersonen des City Bowl und der Atlantikküste entwickelt wurde, widmet sich der Gewährleistung der Sicherheit von Wanderern.

Ihre Bemühungen haben sich als wirksam erwiesen: Auf den von ihnen abgedeckten Routen wurden keine Fälle von Gewaltverbrechen gemeldet, was darauf schließen lässt, dass ihre Präsenz eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Kriminelle hat.

Die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen haben auch zu einem spürbaren Anstieg des Fußgängerverkehrs auf diesen beliebten Wanderwegen geführt. Dieser Anstieg der Wanderzahlen spiegelt das wiedergewonnene Vertrauen der Öffentlichkeit wider und wirkt sich positiv auf die Nachbarschaft vor Ort aus.

Marc Sternberg vom Cobras-Verwaltungsausschuss fügt hinzu: „Wir sind sehr stolz darauf, dass die Initiative des Cobra Mountain Protection Team aktiv ist und diese Patrouillenrouten sichert. Ziel ist es, das Vertrauen der Bergsteiger in den Berg wiederherzustellen und potenzielle Kriminelle abzuschrecken. Einwohner und Besucher von Kapstadt sollen unseren schönen Berg sicher und unbesorgt genießen können.“



Ein guter Ansatz! Trotzdem sollte man sich jetzt nicht allein auf unbekannte Pfade begeben....
In der dortigen Region alleine zu wandern ist weiterhin keine gute Idee. Ich kann mich da dieser Meinung voll und ganz anschließen.

Erst vor ca. drei Wochen ist eine US-Studentin (20) der University of North Carolina, in der Gegend um den Devil‘s Peak tot aufgefunden worden.
https://www.bbc.com/news/articles/cg4q1l0l36po.amp
Der Verbleib von Nick Frischke bleibt weiterhin unbekannt. Frischke, ein junger Student aus Deutschland, war zuletzt im Februar 2023 am Karbonkelberg (Nähe Hout Bay) gesehen worden. Einige Zeit später fand man seinen Rucksack und seine Kreditkarte, bei der Durchsuchung eines Hauses. Ein paar Männern, einige davon sollen Gang-Mitglieder sein, wird nun der Prozess gemacht. Die Ermordnung lässt sich aktuell aber nicht nachweisen.
https://www.welt.de/vermischtes/art...eder-sollen-Nick-Frischke-getoetet-haben.html
 
In der dortigen Region alleine zu wandern ist weiterhin keine gute Idee. Ich kann mich da dieser Meinung voll und ganz anschließen.

Erst vor ca. drei Wochen ist eine US-Studentin (20) der University of North Carolina, in der Gegend um den Devil‘s Peak tot aufgefunden worden.
https://www.bbc.com/news/articles/cg4q1l0l36po.amp
Wobei die junge Frau abgestürzt ist. Wer allerdings ungeübt in bestimmten Ecken des Devil's Peak klettert, der ist auch schon selbst schuld. Gerade die Westseite ist saugefährlich. Ansonsten bleibe ich generell dabei: Nicht ohne Führer und/oder großen Hund.
 
Die MUC-CPT Rotation für den Winter bzw. Südafrikanischen Sommer wurde auf einen Allegris A350 geswitcht. Ich bekam gerade für den 12.12. bis 20.12. die Mail und hoffe, dass dem so bleibt.
 
Die MUC-CPT Rotation für den Winter bzw. Südafrikanischen Sommer wurde auf einen Allegris A350 geswitcht. Ich bekam gerade für den 12.12. bis 20.12. die Mail und hoffe, dass dem so bleibt.
Fliege am 27.10. CPT-MUC und hatte die Mail auch schon bekommen vor 3-4 Wochen. Erstflug ist Samstag MUC-CPT mit Allegris. Scheint also zu klappen ;)

Bei LH sollte man sich nie zu früh freuen... Hainan etc...
 
Gibt es Meinungen/Erfahrungen der geschätzten Mitinsassen (insbesondere der dort Ortsansässigen) zu FYN bzw. Neslonˋs Eye in CPT.

Danke!

PS La Colombe ist schon reserviert
 
FYN habe ich auf oder ganz knapp unter dem Level eines Michelin Sterns gesehen, würde ich machen.

Nelsons Eye ist ein unprätentiöses Nachbarschafts-Steakhaus, würde mir da nicht zu viel erwarten. Steak ist sehr gut aber Butcher Shop ist zB genauso gut und da gibt es sicher noch viele weitere Adressen. Ich gehe trotzdem sehr gerne hin aber nur von der Erwartungshaltung her.

La Colombe ist klassisches kreatives Tastingmenü, ich fand’s vor ein paar Jahren besser, letzter Besuch eher auf dem Niveau von einem statt zwei Sternen - gibt es in Europa auch so ähnlich.

Mir fehlt in der Liste die Restaurants aus der Chefs Warehouse Gruppe. Das im Tintswalo oder auch das Thali (ersteres muss man reservieren, zweites kann man nicht reservieren, geht also auch spontan), die sind alle toll und für mich in der Region am besten.
 
Nelsons Eye ist ein unprätentiöses Nachbarschafts-Steakhaus, würde mir da nicht zu viel erwarten. Steak ist sehr gut aber Butcher Shop ist zB genauso gut und da gibt es sicher noch viele weitere Adressen. Ich gehe trotzdem sehr gerne hin aber nur von der Erwartungshaltung her.
Wenn es ein Steakhouse sein soll, kann ich noch den "Fat Butcher" in Stellenbosch empfehlen.
 
Wir waren dieses Jahr vom La Colombe auch eher enttäuscht: Menü fast wie im Vorjahr, Service eher arrogant. Daher haben wir auch für Februar/März 2025 das Fyn reserviert und uns vom La Colombe abgewendet.
 
Wenn es ein Steakhouse sein soll, kann ich noch den "Fat Butcher" in Stellenbosch empfehlen.
Von dem war ich dieses Jahr enttäuscht. Steak solala, Beilagen maximal Mittelklasse. Was gar nicht geht: Onion Rings die nach Calamari schmeckten. Da hatte ich für weniger Geld schon deutlich bessere Qualität. Und wenn man nicht weit im Voraus reserviert, riskiert man draussen sitzen zu müssen. Wie die das bei Regen dann hinkriegen oder sogar absagen, weiss ich nicht.

Im La Colombe war ich noch nicht, aber ich kann aus der selben Gruppe das Waterside und das Pier sehr empfehlen.
 
Uneingeschränkte Empehlung für das FYN. Wenn ihr zu zweit seid, dann reserviert die Hochstühle (bequem und mit Rückenlehne) am Tresen. Dort habt ihr dann direkten Blick auf die ruhige und kreative Zubereitung einiger Speisen. Reserviert am besten über die Dineplan App.

Viel Freude!
 
Haben uns extra oben einen Tisch zu viert reserviert, da man immer wieder liest wie laut es dort sein soll, was ich für ein fine dining unangebracht finden würde. Wir sind gespannt, am 3.3. sind wir das erste Mal dort.
 
FYN habe ich auf oder ganz knapp unter dem Level eines Michelin Sterns gesehen, würde ich machen.

Nelsons Eye ist ein unprätentiöses Nachbarschafts-Steakhaus, würde mir da nicht zu viel erwarten. Steak ist sehr gut aber Butcher Shop ist zB genauso gut und da gibt es sicher noch viele weitere Adressen. Ich gehe trotzdem sehr gerne hin aber nur von der Erwartungshaltung her.

La Colombe ist klassisches kreatives Tastingmenü, ich fand’s vor ein paar Jahren besser, letzter Besuch eher auf dem Niveau von einem statt zwei Sternen - gibt es in Europa auch so ähnlich.

Mir fehlt in der Liste die Restaurants aus der Chefs Warehouse Gruppe. Das im Tintswalo oder auch das Thali (ersteres muss man reservieren, zweites kann man nicht reservieren, geht also auch spontan), die sind alle toll und für mich in der Region am besten.
Ich war im November im FYN - extrem enttäuschend. Mir wurde denn von einem Ortsansässigen mitgeteilt, dass seit kurzem ein neuer Koch da ist und es viele negative Rückmeldungen gibt.

im Colombe war ich auch und entgegen den anderen Foren-Kollegen war ich begeistert, das. Ihr gebotene war auf höchstem Niveau.
Schlussendlich ist es immer Geschmackssache und subjektiv….

Chef Warehouse war ich bei einem früheren Besuch, damals war es sehr gut.

Viel Spass in Cape Town!
 
Das Fyn hat einen neuen Koch? Wichtiger Hinweis. Danke.
Dann schaue ich mir die Bewertungen noch an und storniere ggf. vor März.
 
Nach elf Jahren Präsenz in Südafrika steht der Fahrdienstvermittler Uber vor massiven Problemen. Kunden beklagen sich über unprofessionelles Fahrverhalten, marode Fahrzeuge und einen nicht existenten Kundenservice.

Was 2013 als Erfolgsgeschichte begann, hat sich zu einem Albtraum für südafrikanische Fahrgäste entwickelt. Die einstige Premium-Beförderung mit tadellosen Fahrzeugen und geschulten Fahrern ist heute kaum wiederzuerkennen. Besonders alarmierend sind die sich häufenden Berichte über betrügerische Praktiken und gefährliches Fahrverhalten.

Ein besonders aussagekräftiger Fall ereignete sich am 8. Februar 2025: Ein Fahrgast namens Claude schildert eine Odyssee, die exemplarisch für die systembedingten Probleme steht. Sein Fahrer weigerte sich zunächst loszufahren, verlangte dann eine Bargeld-Vorauszahlung für Treibstoff und startete die Fahrt nicht einmal in der App. Als der Kunde sich beschwerte, eskalierte die Situation bis zum Punkt, dass ein Sicherheitsdienst eingreifen musste.

Thato Ramaila, Vorsitzender der Soweto United E-hailing Association, nennt strukturelle Gründe für den Niedergang. “Die Fahrer müssen extrem lange Arbeitszeiten in Kauf nehmen, um die niedrigen Gebühren zu kompensieren”, erklärt er. Viele Fahrer würden kurze Strecken ablehnen, da diese sich finanziell nicht lohnten. Sogar auf die Klimaanlage werde verzichtet, um Benzinkosten zu sparen.

Die Beschwerden auf der Verbraucherplattform Hello Peter zeichnen ein düsteres Bild: Kunden berichten von willkürlichen Preiserhöhungen, grundlos abgebrochenen Fahrten und einem nicht reagierenden Kundenservice. “Ich buchte eine Fahrt für 58 Rand. Am Ende wurden 109 Rand berechnet”, berichtet eine Nutzerin namens Lauren. Nach aktuellem Wechselkurs entspricht dies einer Preissteigerung von etwa 1,60 € auf 3 €.

Uber selbst räumt Probleme ein und verweist auf Maßnahmen wie die Anhebung der Tarife für Kurzstrecken. Auch die Altersbegrenzung für Fahrzeuge wurde von 5 auf 8 Jahre erhöht. Kritiker sehen darin jedoch nur Symptombekämpfung. Besonders besorgniserregend ist Ramailas Hinweis, dass kriminelle Elemente das System unterwandert hätten und gezielt Kunden übervorteilten.

Die einstige Vorzeigemarke steht nun vor der Herausforderung, das Vertrauen der südafrikanischen Kunden zurückzugewinnen. Bislang bleiben konkrete Lösungsansätze jedoch aus. Auf Anfragen zu den gehäuften Beschwerden reagierte das Unternehmen nicht.

Quelle: https://www.thelionshead.co.za/
 
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