2026 FIFA World Cup

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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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13.795
irdisch
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Es scheint ja diesen neuen Gegenkandidaten aus Qatar zu geben, der wird vermutlich auch nicht direkt anti-kommerziell agieren. Aber Infantino ist verbrannt.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.480
6.339
Z´Sdugärd
Es scheint ja diesen neuen Gegenkandidaten aus Qatar zu geben, der wird vermutlich auch nicht direkt anti-kommerziell agieren. Aber Infantino ist verbrannt.
Du meinst eine Person die sich den Hintern mit 1000ern putzt ist nicht so Geldgeil und korrupt, weil er es eh schon hat? Naja, Onkel Elon zeigt das Gegenteil...
 

malone

Erfahrenes Mitglied
11.05.2015
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Es gab ja auch keinen stichhaltigen Grund oder die Notwendigkeit einer Auslagerung. Die Fifa verdient sich doch jetzt schon mit der WM und der Club-WM dumm und dämlich und das Geld reicht auch so allemal um genügend Verbände für jede Wiederwahl auf Lebenszeit zu schmieren.

Die Amis haben jetzt halt gesehen, welches Potential hinter der ganzen Sache steckt und der Gianni konnte seinen kleinen Finger gar nicht so schnell zurückziehen, wie er schon den ganzen Arm an DJT und Konsorten verloren hatte.

Das ganze dürfte zudem in Kuweit, Saudi-Arabien und Quatar überhaupt nicht gut angekommen sein; immerhin werden sie schon seit Jahren erfolgreich von der FIFA und der UEFA gemolken, und jetzt, wo man so nach und nach die Ernte einfahren will, kommt der Infantino mit der Investment-Konkurrenz aus den USA daher.
 

Grieszkram

Aktives Mitglied
15.07.2020
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verstehe die ganze Aufregung nicht.

In der BuLi (und anderswo) ist die Mehrheit AG, GmbH oder Konstrukt aus KG/GmbH usw., also externe Investoren -z.T. fragwürdige, siehe Hertha BSC oder der ehemals glorreiche TSV 1860 München- oder gleich ganz "Werksverein" (Leverkusen/Wolfsburg). Ganz zu schweigen von reinen Retortenclubs ala Hoffenheim.

Rückblickend eine großartige WM mit einem würdigen Sieger; außerdem bescherte BRD zwei kleineren Ländern (Ecuador und Paraguay) jeweils einen landesweiten Extrafeiertag :D
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.480
6.339
Z´Sdugärd
verstehe die ganze Aufregung nicht.

In der BuLi (und anderswo) ist die Mehrheit AG, GmbH oder Konstrukt aus KG/GmbH usw., also externe Investoren -z.T. fragwürdige, siehe Hertha BSC oder der ehemals glorreiche TSV 1860 München- oder gleich ganz "Werksverein" (Leverkusen/Wolfsburg). Ganz zu schweigen von reinen Retortenclubs ala Hoffenheim.

Rückblickend eine großartige WM mit einem würdigen Sieger; außerdem bescherte BRD zwei kleineren Ländern (Ecuador und Paraguay) jeweils einen landesweiten Extrafeiertag :D
JEIN!

Leverkusen gibts seit wieviel hundert Jahren schon?
 

Karl Langflug

Erfahrenes Mitglied
22.05.2016
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Das Verbandswesen folgt eigenen Regeln. Wenn der Verbandspräsident des mausarmen Fussballverbandes der Salomonen seinen Verbandsmitgliedern sagt, wir verzichten auf ein paar 10'000 Dollar, weil wir den Infantino nicht unterstützen, wird das dort nicht verstanden. Sein Auftrag ist es, so viel Geld wie möglich für seine Verbandsmitgliedern rauszuholen, alles andere interessiert sie wenig - die WM ist weit weg, sie haben ihre zwei- bis drei Qualispiele und sind auf das Geld der FIFA angewiesen. Dementsprechend wählen zahlreiche Verbände Infantino, weil sie finanziell profitieren und z.B. bei einer 64-WM höhere Chancen haben, sich für die WM zu qualifizieren und Mehreinnahmen zu generieren. Das ganze Verbandswesen beruht darauf, dass der Verband Vorteile für mich als Mitglied herausholt. Das ist ja grundsätzlich auch nicht schlimm, nur nutzt das der Infantino knallhart aus, wie auch schon seine Vorgänger. All die FIFA-Typen, die sich jetzt kritisch melden, haben vorher sehr gerne mitgemacht und sie kamen erst aus der Deckung, als sie fürchten mussten, mit in den Sog gezogen zu werden. Von denen ist nichts zu erwarten.

Infantino wird wiedergewählt werden, weil er den Verbänden jeweils das verspricht, was sie haben wollen (mehr Geld) - ausser die UEFA lässt ihre Muskeln spielen und sagt, wenn er wieder gewählt wird, sind wir raus. Ohne Europa, massiv weniger Werbeeinnahmen, dann kann der Infantino weniger Geld an die Verbände auszahlen und weg ist er.
 

dplane

Erfahrenes Mitglied
04.01.2017
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Ohne einen Übergangspräsidenten mit wenig Ambition auf persönliche Bereicherung und ewige Regentschaft, der das System schnell und grundsätzlich reformiert, wird es schwierig. Am besten Jemanden im gesetzten Alter der noch was auf seinen Ruf gibt. Ansonsten rutscht doch nur der Nächste in die Rolle und fügt sich dem Geld.
 

insofern

Erfahrenes Mitglied
29.08.2017
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jwd
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Reaktionen: juliuscaesar

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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FRA
Zack, ein Stadion in Ceuta gebaut, und schon hat man Optionen! /s
Ob die zehntausendern anreisenden Fans jedoch für ihre Eintrittskarten bezahlen?

-

Hohe Summe für Infantinos Geliebte:

„The Telegraph reported that Uefa paid a six-figure sum to the woman, who had an alleged relationship with Infantino, who is married, during his time at European football's governing body.

"Fifa president Gianni Infantino strongly denies these allegations, and they are categorically untrue. Any insinuation of inappropriate conduct or violation of statutes or regulations is defamatory," a Fifa spokesman told the Telegraph.“

 
  • Haha
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FCL

Erfahrenes Mitglied
02.04.2020
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Ob die zehntausendern anreisenden Fans jedoch für ihre Eintrittskarten bezahlen?

Im modernen Zeitalter von Post Truth und Alternative Facts mit "die Mexikaner bezahlen die Mauer" und "die Länder der Welt bezahlen US-Import-Zoll" und "die Strasse von Hormuz bleibt auch bei Zahlung erstmal weiterhin dicht"... ist das doch sowas von nebensächlich, oder? /s

Es bleibt uns nur noch eine Dosis von Adam Curtis' Hyper Normalisation... [falls YT nicht mag, dann einfach mal suchen]