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Köln wird Standort von direct4u

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Also bei Augsburg Airways und eurowings ist die Kabine schon Nett. Es Gilt halt das alte Motto:
Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das vergessen anscheinend einige hier
 
Die meisten Europastrecken sind bei LH nun einmal nicht sonderlich profitabel, das ist ja kein Geheimnis. Und auch wenn es bei manchen so klingt: sie wären es sicherlich auch dann nicht, wenn es gepolsterte Sitze, großzügige M&M-Gutschriften und luxuriöse FTL-Lounges gäbe.

Eine LH-light zu gründen, die billig sein soll, aber irgendwie doch LH-mäßig, wäre nur ein Versuch, es allen Recht machen zu wollen, um am Ende keinen zufrieden zu stellen.

Insofern wäre der logische Schritt, alles was nicht Langstreckenzubringer ist, konsequent auf einen LCC auszulagern. Dort zählt nur der Preis und ein Status nichts - man kann sich schließlich allerlei Privilegien von Flextarif bis Prio-Boarding einfach zukaufen (Easyjet macht es vor).

LH könnte sich dann auf die Strecken konzentrieren, die Geld einbringen und auf denen das FSC Konzept noch funktioniert.

Die Frage ist, ob die LH-Leitung bereit ist, so einen radikalen Schritt durchzusetzen. Dass es für das Personal unangenehme Folgen hätte, versteht sich von selbst. Und auch hier wäre dann das Gejammer groß, aber mal ehrlich: Wer bis jetzt auf HAM-LON oder BER-DUS treu LH geflogen ist, ohne auf den Preis zu achten, der sollte eigentlich dankbar sein, dass er endlich zum Geldsparen angeregt wird.
 
gut argumentiert, allerdings müsste der neue LCC wirklich wie Easjet oder Reierair funzen - alle bisherigen Versuche der etablierten Airlines basierten aber IMHO auch "ich will auch mit" und halblebigen Realisierungen - wie du schon sagst "LH light". Ein radikaler Schritt wäre ein wirklich konsequenter Schritt, um am LCC Markt mitzuspielen. Und dann aben auch 29€ Flüge noch 2 Wochen vor Anbreise und nicht wie 4U die Raten der AF-KL Umsteiger matchen....
 
Moderiert:
Bei einer Gesellschaft mit so einer Sicherheitskultur würde und werde ich nicht einsteigen.

deine persönliche entscheidung sei dir unbenommen, aber dein pauschalurteil zur sicherheitskultur des unternehmens ist unfundiert und anmaßend. selbstverständlich müssen sowohl der vorfall als solcher als auch die offenbar inadäquate aufbereitung und weitergabe relevanter informationen an die zuständigen behörden durch mitarbeiter der gesellschaft aufgearbeitet werden. beides ist absolut ernst zu nehmen und gerade der zweite aspekt muss meiner ansicht nach dazu führen, dass die betreffenden prozesse und kontrollmechanismen kritisch geprüft und optimiert werden. hieraus aber ein grundsätzliches, gravierendes sicherheitsproblem zu konstruieren und derart unpassend zu polemisieren, ist abwegig und billiges schwadronieren. :thumbsdown:
 
deine persönliche entscheidung sei dir unbenommen, aber dein pauschalurteil zur sicherheitskultur des unternehmens ist unfundiert und anmaßend. selbstverständlich müssen sowohl der vorfall als solcher als auch die offenbar inadäquate aufbereitung und weitergabe relevanter informationen an die zuständigen behörden durch mitarbeiter der gesellschaft aufgearbeitet werden. beides ist absolut ernst zu nehmen und gerade der zweite aspekt muss meiner ansicht nach dazu führen, dass die betreffenden prozesse und kontrollmechanismen kritisch geprüft und optimiert werden. hieraus aber ein grundsätzliches, gravierendes sicherheitsproblem zu konstruieren und derart unpassend zu polemisieren, ist abwegig und billiges schwadronieren. :thumbsdown:

Da ist sie wieder, die Lufthansa-PR mit den kleinen Buchstaben.

Ich schrieb es eben schon an anderer Stelle:
Problematisch ist nicht der Vorfall ansich, sondern der Umgang damit.
Sicherheitskultur heißt, solche Vorfälle ernst zu nehmen und zu versuchen daraus zu lernen, nicht sie zu vertuschen.

Das wirft ein sehr, sehr schlechtes Bild auf Germanwings.
 
User, die alles klein schreiben, dürfen nicht annehmen, ernst genommen zu werden:p auch wenn diese User meinen durch ihr elegante Wortwahlt uns allen überlegen zu sein!!
 
selbstverständlich müssen sowohl der vorfall als solcher als auch die offenbar inadäquate aufbereitung und weitergabe relevanter informationen an die zuständigen behörden durch mitarbeiter der gesellschaft aufgearbeitet werden. beides ist absolut ernst zu nehmen...

...und hier nimmt das Drama doch seinen Lauf: Germanwings spielt die Vorwürfe auch heute noch herunter.
Das sei alles gar nicht so schlimm gewesen, lautet die sinngemäße Aussage eines Germanwings-Sprechers.

Einen Fehler damals gemacht, den nächsten Fehler heute - für mich ist das methodisch.
 
User, die alles klein schreiben, dürfen nicht annehmen, ernst genommen zu werden:p auch wenn diese User meinen durch ihr elegante Wortwahlt uns allen überlegen zu sein!!

ich finde es ja toll, dass du deinem spezl sofort hilfreich zur seite springst. aber irgendwie werde ich den eindruck nicht los, du bist derjenige mit minderwertigkeitskomplexen.
 
ich finde es ja toll, dass du deinem spezl sofort hilfreich zur seite springst. aber irgendwie werde ich den eindruck nicht los, du bist derjenige mit minderwertigkeitskomplexen.

XT600 ist nicht mein Spezi. Und Leute, die beleidigend werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen, sind peinlich.
Aber das passt ja ganz gut zum Thema Germanwings.
 
Problematisch ist nicht der Vorfall ansich, sondern der Umgang damit.
Sicherheitskultur heißt, solche Vorfälle ernst zu nehmen und zu versuchen daraus zu lernen, nicht sie zu vertuschen.

ja, genau! du hast absolut recht!

aber: welche weiteren fälle sind dir bekannt, in denen so verfahren wurde? noch einmal: pauschalurteil auf basis dieses vorfalls = unfundiert!
 
ja, genau! du hast absolut recht!

aber: welche weiteren fälle sind dir bekannt, in denen so verfahren wurde? noch einmal: pauschalurteil auf basis dieses vorfalls = unfundiert!

OMG.
Ja, dann wollen wir mal hoffen, dass Germanwings nicht noch weitere Fälle auf Lager hat. Wenn doch, werden wir sie bestimmt in Kürze lesen.
Und zu Deiner Frage: EIN Fall ist EINER zu viel. Wir sind in der Luftfahrt, nicht bei der Busfahrt.
 
XT600 ist nicht mein Spezi. Und Leute, die beleidigend werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen, sind peinlich.
Aber das passt ja ganz gut zum Thema Germanwings.

wenn ich dich beleidigt haben sollte, tut es mir leid. ich denke aber nicht, dass mir die argumente ausgehen. du jedoch hast in der regel gar keine argumente, sondern nur eine vorgefertigte meinung, die du hier kundtust.
 
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OMG.
Ja, dann wollen wir mal hoffen, dass Germanwings nicht noch weitere Fälle auf Lager hat. Wenn doch, werden wir sie bestimmt in Kürze lesen.
Und zu Deiner Frage: EIN Fall ist EINER zu viel. Wir sind in der Luftfahrt, nicht bei der Busfahrt.

auch richtig! aber du liegst in der gesamtbetrachtung trotzdem und immer noch daneben.
 
wenn ich dich beleidigt haben sollte, tut es mir leid. ich denke aber nicht, dass mir die argumente ausgehen. du jedoch hast in der regel gar keine argumente, sondern nur eine vorgefertigte meinung, die du hier kundtust.

Du verlierst die Übersicht. Sauerstoffmangel an Bord? Mich hast Du nicht beleidigt, jemand anderem hast Du Minderwertigkeitskomplexe unterstellt.
 
Du verlierst die Übersicht. Sauerstoffmangel an Bord? Mich hast Du nicht beleidigt, jemand anderem hast Du Minderwertigkeitskomplexe unterstellt.

gut zu wissen, dass du selbst also doch nicht so empfindlich bist. denke, der kollege kann für sich selbst kämpfen - austeilen kann er ja schließlich auch.

lassen wir es an dieser stelle damit bewenden. wir werden sicher auch in zukunft gelegenheit haben, unsere gegensätzlichen ansichten kund zu tun. ;)
 
Kleinschreiber sind doof:p

"Der betroffene Flugzeugführer
war nach dem Ereignis für über sechs Monate flugdienstuntauglich":x
 
Habe mal die Bulletin d. BfU von März bis Juni 2012 überflogen. Derartige Ereignisse scheinen auch b. anderen Airlines vorzukommen...
 
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aber: welche weiteren fälle sind dir bekannt, in denen so verfahren wurde? noch einmal: pauschalurteil auf basis dieses vorfalls = unfundiert!

Ich hätte ja nicht gedacht, dass es sooo schnell geht: So langsam emfinde ich es als kriminell:

In a similiar event involving the very same Germanwings A319 the Irish AAIU concluded "The probable cause of the adverse symptoms reported by the aircraft crew and some passengers could not be determined", see Accident: Germanwings A319 at Dublin on May 27th 2008, pressurization problems.

Two more aircraft had similiar issues within 8 days prior to this accident, see Incident: Germanwings A319 at Cologne on Dec 11th 2010, smoke in cockpit and Incident: Germanwings A319 near Cologne on Dec 16th 2010, smell of smoke.

Quelle: Accident: Germanwings A319 near Cologne on Dec 19th 2010, smoke in cockpit, both pilots nearly incapacitated
 
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