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feb
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Löw hat kundgetan, dass er seinen an sich bis 2022 laufenden Vertrag mit dem DFB nur noch bis zum Abschluss der EM diesen Sommers erfüllen möchte.
Zweifel habe ich, ob es klug ist, mit dieser Aufstellung auf der Trainerseite noch ins Turmier zu gehen. Löw wird - wie man in der Politik sagt - als "lame duck" angesehen werden können. Ist es nicht klüger, mit dem neuen Trainer (wer auch immer das sei) ins Turnier zu gehen? Aus den Erfolgen des FC Bayern München im letzten Jahrzehnt ist zu schließen, dass ein frühzeitiger Wechsel eines "angeschlagenen" Trainers besser ist als jedes Beharrungsvermögen, andererseits sind hektische Trainerwechsel auch nicht immer erfolgsfördernd - ein Verein aus Gelsenkirchen macht das gerade anschaulich vor.
Bereits jetzt stellt sich die Nachfolgefrage, egal ob der Wechsel noch vor oder nach der EM kommt.
Zunächst einmal sind für das Amt des Bundestrainers rund 83 Mio Bürger qualifiziert, wenn man einen Trainer aus dem fremdsprachigen Ausland als höchst unwahrscheinlich außer Acht lassen darf; die gute Beherrschung der deutschen Sprache ("Ball flach halten und hoch gewinnen") ist schon von herausragender Bedeutung. Keine großen Hoffnungen machen darf sich die weibliche Hälfte der Bevolkerung, gestriger internationaler Frauentag hin oder her. Wenig Hoffnung dürfte auch ein Trainer mit Migrationshintergrund haben, obwohl, wenn er wenigstens einen Deutschen Schäferhund in der Familie hat, dann vielleicht doch...? Ich meine jedenfalls, dass damit die Anzahl der verfügbaren Kandidaten auf ungefähr 30 Mio Männer schon bedenklich zusammenschmilzt. Aber auch in dem kleinen Häuflein sollte sich dann doch EINER finden!
Spass und Scherz beiseite: Wer wird nächster Fußball- Bundestrainer??
Zweifel habe ich, ob es klug ist, mit dieser Aufstellung auf der Trainerseite noch ins Turmier zu gehen. Löw wird - wie man in der Politik sagt - als "lame duck" angesehen werden können. Ist es nicht klüger, mit dem neuen Trainer (wer auch immer das sei) ins Turnier zu gehen? Aus den Erfolgen des FC Bayern München im letzten Jahrzehnt ist zu schließen, dass ein frühzeitiger Wechsel eines "angeschlagenen" Trainers besser ist als jedes Beharrungsvermögen, andererseits sind hektische Trainerwechsel auch nicht immer erfolgsfördernd - ein Verein aus Gelsenkirchen macht das gerade anschaulich vor.
Bereits jetzt stellt sich die Nachfolgefrage, egal ob der Wechsel noch vor oder nach der EM kommt.
Zunächst einmal sind für das Amt des Bundestrainers rund 83 Mio Bürger qualifiziert, wenn man einen Trainer aus dem fremdsprachigen Ausland als höchst unwahrscheinlich außer Acht lassen darf; die gute Beherrschung der deutschen Sprache ("Ball flach halten und hoch gewinnen") ist schon von herausragender Bedeutung. Keine großen Hoffnungen machen darf sich die weibliche Hälfte der Bevolkerung, gestriger internationaler Frauentag hin oder her. Wenig Hoffnung dürfte auch ein Trainer mit Migrationshintergrund haben, obwohl, wenn er wenigstens einen Deutschen Schäferhund in der Familie hat, dann vielleicht doch...? Ich meine jedenfalls, dass damit die Anzahl der verfügbaren Kandidaten auf ungefähr 30 Mio Männer schon bedenklich zusammenschmilzt. Aber auch in dem kleinen Häuflein sollte sich dann doch EINER finden!
Spass und Scherz beiseite: Wer wird nächster Fußball- Bundestrainer??