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Auf LH.com gekauft = immer LH-Ticket?

Xray

Erfahrenes Mitglied
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Sicher ne blöde Frage für den gemeinen Vielflieger, aber ich buch gar nicht so oft....

Wenn man auf der LH-Website einen Return von Deutschland via Schweiz nach Kanada bucht, alle Flüge sind mit LX-Nummer op by EW/AC/AC/WK (kein einziger Flug op by Swiss...), wird das dann ein Swiss-Ticket oder ein LH-Ticket?
Bei irr-ops direkt am Flugtag ist dann ja der operating carrier zuständig, wobei mir da EW als Zubringer in die Schweiz wahrscheinlich auch nur wenig helfen würde. Aber wer ist zuständig beim obligatorischen Verbindungs-Neuauswürfeln vorher?
 
Wenn man auf der LH-Website einen Return von Deutschland via Schweiz nach Kanada bucht, alle Flüge sind mit LX-Nummer op by EW/AC/AC/WK (kein einziger Flug op by Swiss...), wird das dann ein Swiss-Ticket oder ein LH-Ticket?

wenn in der Bestätigung die Ticketnummer mit 220x beginnt, ist es ein LH Ticket
 
er LH-Website einen Return von Deutschland via Schweiz nach Kanada bucht, alle Flüge sind mit LX-Nummer op by EW/AC/AC/WK (kein einziger Flug op by Swiss...), wird das dann ein Swiss-Ticket oder ein LH-Ticket?
In der Kombination mit Kanada hatte ich es noch nicht, aber mit über die LH-Website gebuchten Tickets Deutschland-Schweiz. Die wurden trotz LX-Flügen auf Lufthansa-Stock ausgestellt.

Aber mal ehrlich: AC-Stock wird es sicher nicht. Siehst du einen Vorteil in der einen (LH) oder der anderen Lösung (LX) oder ist es nicht schlicht egal?
 
Aber mal ehrlich: AC-Stock wird es sicher nicht. Siehst du einen Vorteil in der einen (LH) oder der anderen Lösung (LX) oder ist es nicht schlicht egal?
Bei Flugplanänderungen länger im Voraus ist die Ticket-ausstellende Airline zuständig. Also bei LX-Ticket die LX-Hotline, bei LH-Ticket die LH-Hotline. Wo - insbesondere je nach Status - das LX-Callcenter eventuell besser ist.

Bei kurzfristigen Irregs ist dagegen die durchführende Airline zuständig (eventuell kann aber auch die ticketausstellende weiterhelfen....).
 
In der Kombination mit Kanada hatte ich es noch nicht, aber mit über die LH-Website gebuchten Tickets Deutschland-Schweiz. Die wurden trotz LX-Flügen auf Lufthansa-Stock ausgestellt.

Aber mal ehrlich: AC-Stock wird es sicher nicht. Siehst du einen Vorteil in der einen (LH) oder der anderen Lösung (LX) oder ist es nicht schlicht egal?

Im Prinzip ist das natürlich egal. Aber ich wüsste gerne, mit wem ich mich rumärgern muss, wenn im Sommer wieder zwei Wochen vor Beginn der Reise das große Zubringer-Gewürfel anfängt. Ein Zubringer DUS-GVA auf EW in den Sommerferien hat nicht unbedingt mein maximales Vertrauen, dass der stattfindet, wenn EW im Sommer 23 die gleichen Probleme bekommt wie im Sommer 22....
 
Soweit mir bekannt, bekommst Du auf LH.com ein LH-Ticket.

Bei IRROPs gibt es verschiedene Anspruchsgrundlagen. Die einfachste ist EU261 und diese greift bei Dir für den Hinflug. Nach EU261 ist EW Dein Ansprechpartner bei IRROPs von DUS-GVA, auch Wochen vorher.

Natürlich kannst Du Dich auch an LH als ticketausstellende Airline wenden. Die Rechtsgrundlage ist da allerdings eine andere. Dennoch könnte LH Änderungen in Deinem Sinne vornehmen. Die Airline-Regeln passen ja häufig nicht zu den Gesetzen.
 
LH.com wird immer auf 220er Ticketstock ausstellen. An sich kein Problem, ist sogar bei EW Segmenten hilfreich, da kann LH dir bei irregs schneller helfen.
 
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Bei einer Umbuchung, bei der sich das Routing nicht ändert, sondern nur die Frlugnummer des ersten Zubringers ist doch keine neue Ticketnummer erforderlich?
Die Hotline sagte es muss eine neue No geben, das dauert einige Tage. Blödsinn?

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