Australiens Metropolen und Tasmanien

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kl_marten

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15.02.2023
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Teil 1 - Vorwort

Hallo alle zusammen, ich grüße aktuell von der Gold Coast, aufgrund von etwas schlechtem Wetter nutze ich die Zeit gerade und beginne schonmal mit meinem neuen Reisebericht über den aktuellen Australien Aufenthalt. Somit seid ihr noch fast live dabei.

Nach meinem letzten Australien Trip 2022 mit +1, welcher gut drei Monate ging, sehnten wir uns nach einem Comeback. Anfang des letzten Jahres haben wir langsam mit den Planungen begonnen und geschaut was wir diesmal alles erleben wollten. Da +1 und ich beide noch studieren waren wir auf die Semesterferien beschränkt und somit sollten es diesmal ,,nur“ 6 Wochen werden. Davon war es der Plan die erste Hälfte im Land rumzureisen und die zweite hälfte bei der Familie von +1 in Brisbane zu verbringen.

Die Flugbuchung gestaltete sich hierbei etwas schwierig. Da es diesmal zum ersten Mal in die Business Class gehen sollte und ich einiges an Meilen gesammelt hatte, machte ich mich auf die Suche nach Prämienflüge. Da ich für einen zwei Personen Return nicht genügend MR oder M&M hatte wollte ich probieren jeweils eine Strecke mit MR und M&M zu buchen. Für den Hinflug habe ich auf Anhieb bei SQ was gefunden, da ich ein paar Meilen sparen wollte, startete dieser erst von Istanbul, für uns kein Problem. Für den Rückflug wurde ich zum Dauergast bei der M&M Hotline, da online keine SQ prämienflüge angezeigt werden. Verfügbarkeiten waren hier für zwei in C schwierig zu kriegen, aber nach ein paar anrufen und bei einem kompetenten Agent ging es dann doch, zwar nur ein Leg mit SQ, dafür aber von Singapur dann im Jumbo Upperdeck. Wollte ich auch nochmal erleben. Die Inlandsflüge buchte ich alle mit Jetstar, da es preislich Qantas deutlich schlägt und wir mit dem Jetstar Produkt eigentlich recht zufrieden waren beim letzten Mal.

Als Ziele für den Trip haben wir uns für eine Mischung an neuen Orten und Orten die uns letztes Mal sehr gut gefallen hatten. Somit haben wir uns dann für Perth (bekannt) als Startpunkt entschieden. Von dort ging es weiter nach Adelaide (neu). Dann nach Sydney (bekannt) und von dort nach Tasmanien (neu), wo wir eine kleine Rundreise geplant hatten. Weiter zur Gold Coast und dann nach Brisbane (beides bekannt).

Hier einmal ein kleiner Überblick zur Reise bzw. den Flügen:
DUS-IST TK A330 B777 in Y
IST-SIN-PER SQ A350/B787 in C
PER-ADL JQ A321
ADL-SYD JQ A320
SYD-HBA JQ A320
HBA-OOL JQ A320
BNE-SIN-FRA-FMO SQ A350, LH B747, LH CRJ1000 in C

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Im nächsten Teil geht es dann los mit der Anreise und Ankunft. Da wir noch drei Wochen im Lande sind muss ich mal schauen, wie ich es schaffe mit den nächsten Teilen. Es wird also immer ein wenig dauern mit den Fortsetzungen. Ich hoffe aber es gibt den ein oder anderen der auch bei dieser Reise interessiert mitlesen möchte.
 
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Flying Fab

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14.02.2022
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Sehr cool, bin gespannt.
Bin gerade erst letzte Woche aus MEL gekommen (mit TKs neuem Flug in C). Ist natürlich schade zu sehen, dass Melbourne nicht dabei ist, denn ich war von dieser Stadt mehr als positiv überrascht. Aber auch Sydney ist eine absolute Empfehlung und wird Euch sicherlich gefallen ;)
Hobart wollte ich seit langem auch endlich mal machen, da bin ich besonders gespannt!
Anyway, viel Spaß!
 
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kl_marten

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Teil 2 - Anreise und Ankunft

Nach Langem warten und immer größer werdender Vorfreude ging es Anfang März dann endlich los. Am frühen Morgen machten wir uns auf dem Weg zum Düsseldorfer Flughafen. Der erste Flug sollte mit einem A330 von TK nach Istanbul gehen. Wir nahmen den Umweg über Istanbul in Kauf, da wir so deutlich weniger Meilen ausgeben mussten und eine Nacht in Istanbul zu verbringen für uns kein Problem war. Am Flughafen angekommen wurde aber mitgeteilt das es mit einer B777 nach Istanbul geht. Für uns sogar ein kleiner Pluspunkt da wir so auf die erste Eco Reihe umgebucht wurden ohne Extrakosten. Nach schnellem passieren der Sicherheitskontrolle sind wir in die Open Sky Lounge zum frühstücken gegangen. War ganz ok, aber nicht wirklich toll. Gegen kurz nach 11 Uhr flogen wir dann fast pünktlich los Richtung Istanbul. Der Flug war echt sehr entspannt, jedoch hatte ich mich auf ein Mittagessen an Board gefreut, es gab aber dann nochmal Frühstück. Naja trotzdem besser als nichts, wie sonst überall.

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Pünktlich landeten wir in Istanbul, aber auf der abgelegensten Landebahn die ich jemals hatte. Nach Landung sind bestimmt nochmal 45 Minuten vergangen bis wir dann aus dem Flieger konnten. Das war für mich ein deutlicher Minuspunkt. Glücklicherweise waren wir entspannt und hatten keinen Stress. Per Taxi ging es dann vom Flughafen zum Hampton Airport Hotel. Einmal richtig in die Stadt hätte sich wohl nicht wirklich gelohnt. Wir gingen einmal etwas spazieren und dann noch authentisch Türkisch essen, das war echt sehr gut.

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Am nächsten Tag ging es dann per Taxi wieder zum Flughafen. Wir waren recht fix durch mit allem und gingen dann in die Turkish Airlines Business Lounge. Diese hat uns sehr gut gefallen, vor allem essenstechnisch hat sie überzeugt. Dort verbrachten wir noch gut zwei Stunden bis es zum Gate ging.

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Dann war es also soweit und unser erster Business Flug konnte beginnen. Ich hatte Glück und konnte uns für das erste Leg nach Singapur auch noch die zwei Bulkhead Seats reservieren, als der Online Check-In öffnete. Wir wurden sehr freundlich begrüßt und waren von Beginn an begeistert. Es ging los mit einem Champagner und Amenity Kit und sonstiges wurde gereicht.

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Nach dem Start ging es recht zügig mit dem Lunch weiter. Hier gab es eigentlich nichts wirklich auszusetzen, bis auf das wir nicht wirklich gleichzeitig unsere Speisen bekommen haben, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ansonsten war der Service sehr toll und zuvorkommend und das essen echt gut, wenngleich ich keinen Vergleich von Business essen habe.

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Nach dem Essen machten wir es uns etwas gemütlich, ließen den Sitz in ein Bett verwandeln und ruhten uns aus. Schlafen ging aber nicht wirklich, obwohl es wirklich sehr bequem war. Es war schließlich erst früher Abend. Ich schaute mir noch Oppenheimer an und genehmigte mir ein paar Snacks.

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Vor der Landung gab es dann nochmal Frühstück. Da es mir überhaupt nicht nach klassischem Frühstück war, waren die Beef Nudeln die es gab passend für mich.

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Kurz darauf kamen wir dann mitten in der Nacht am Changi Airport an und ein wunderbarer erster Business Flug geht zu Ende, das kann jetzt gerne immer so sein. Zu der Uhrzeit war wirklich fast nichts los am Flughafen. Wir gingen recht zügig in die Lounge, wo zu Beginn auch so gut wie nichts los war. Wir haben uns dann eine ruhige Ecke gesucht und probiert die 4 Stunde möglich bequem herumzukriegen. Im Ruheraum war leider alles voll. Gegessen haben wir dort fast nichts, da wir recht voll waren und auch gerade umgestellt wurde auf Frühstück. Lediglich die Duschen benutzen wir einmal um uns etwas frisch zu machen. Wenn die Lounge immer so leer wäre wie zu Beginn, wäre das echt toll, zum Ende hin wurde es schon sehr voll.

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Dann sollte es aber weiter gehen im Dreamliner nach Perth. Der Service hier war wie vorher sehr gut. Es stimmte einfach. Nach dem breiten Sitz im A350, war es hier dann schon etwas enger, aber trotzdem noch sehr angenehm. Wir waren beide recht müde jetzt und wollten eigentlich etwas schlafen. Ich habe lediglich die Satay Spieße und mein Rinderfilet (BTC) gegessen, etwas zu durch gewesen, könnte aber auch daran gelegen habe, dass ich später gegessen habe als die anderen, weil ich nach Start direkt angefangen habe zu schlafen, womit ich nach dem Essen dann fortgesetzt hatte.

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In Perth sind wir dann nach knappen 5 Stunden relativ fit angekommen und da wir mit die ersten aus dem Flieger waren, sind wir tatsächlich innerhalb von 10 Minuten mit allem durch gewesen und konnten schon Richtung Hotel. Wenn ich überlege das wir beim letzten Mal völlig übermüdet ankamen und noch lange in der Schlange bei der Einreise stehen mussten, war das schon echt mega.

Bei 30 Grad und blauem Himmel ging es dann weiter ins Crown Towers Perth, welches uns beim letzten Mal schon so super gefallen hatte. Hier wollten wir erstmal entspannt ankommen und uns etwas einleben.

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Im nächsten Teil geht es dann weiter mit dem Aufenthalt in Perth.
 
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kl_marten

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Teil 3 - Perth

In Perth angekommen war es erstmal der Plan richtig anzukommen und sich dem Rhythmus anzupassen. Obwohl eine gewisse Müdigkeit vorhanden war entschieden wir uns dagegen etwas zu schlafen, wäre sicherlich kontraproduktiv gewesen, und stattdessen lieber etwas am Swan River zu spazieren, ist immer ganz nett.

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Gegen Abend dann noch beim Asiaten was gegessen und dann ging es auch schon schlafen. Bei Nacht ist der Ausblick auf die Skyline und die beleuchtete Poolanlage immer besonders schön.

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Der nächste morgen war dann eigentlich schon Mittag, da wir doch bis kurz nach 2 geschlafen hatten, durchaus geschuldet durch ein wahnsinnig bequemes Bett. Den restlichen Tag verbrachten wir am Pool und genossen die Sonne. Muss auch mal sein.

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Es gab dann noch den obligatorischen Casinobesuch, mich verwundert es doch immer wieder das auch unter der Woche die australischen Casinos immer rappelvoll sind. Kenne ich so aus Deutschland überhaupt nicht.

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Vorm schlafen gehen hatte ich dann noch etwas Hunger und bestellte einen kleinen Mitternachtssnack aufs Zimmer.

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Das Frühstück gab es am nächsten Morgen dann auch aufs Zimmer, wo man mit bester Aussicht in den Tag startete.

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Per Zug ging es dann in die Innenstadt und zum Hafen. Dort lässt sich immer gut etwas Zeit verbringen.

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Der nächste Tag startete dann etwas früher, da wir einen Tagesausflug nach Rottnest Island geplant hatten. Bevor dieser losging besuchten wir noch das riesige Frühstücksbuffet, wo es auch vernünftiges Brot gab, sonst hier eine Seltenheit.
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Nach einem hervorragenden Frühstück wurden wir mit dem Bus abgeholt und zum Hafen gebracht, von wo es per Fähre weiter zur Insel ging. Nach gut 90 Minuten Fahrt waren wir auf Rottnest Island angekommen.
Die beste Möglichkeit die Insel zu erkunden ist auf jeden Fall mit dem Fahrrad. Daher war das auch unsere Wahl und gleich beim Fahrradverleih konnten wir schon das erste Quokka entdecken. Quokkas leben vornehmlich auf dieser Insel, da sie hier im Gegensatz zum Festland keine natürlichen Feinde haben, weshalb sie dort fast nicht mehr zu finden sind.

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Bei leicht stürmischen Bedingungen radelten wir fast einmal um die ganze Insel und konnten neben einigen Quokkas traumhafte Natur genießen.

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Um 17 Uhr legte die Fähre wieder ab und wir machten uns wieder Richtung Perth und hatten einen mega Tag auf der Insel. Kann ich wirklich jedem empfehlen der ein paar Tage in Perth ist. Wir verbrachten den Abend dann noch am Hafen schauten uns den Sonnenuntergang an und gingen eine Kleinigkeit essen bevor es wieder zurück ins Hotel gehen sollte.

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Am nächsten Tag sollte es dann schon weiter gehen nach Adelaide, welches für uns beiden noch unbekannt war. Der Aufenthalt in Perth war wieder mal ein ganz besonderer, natürlich auch wegen der schönen Hotelanlage. Zu Adelaide dann mehr im nächsten Teil.
 

kl_marten

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Teil 4 - Adelaide

Der nächste Halt unseres Australientour war also Adelaide. Gegen Mittag machten wir uns zum Flughafen von Perth. Nach gerade mal 5 Minuten hatten wir unser Gepäck aufgeben und waren durch die Sicherheitskontrolle gekommen. Wir warteten noch etwas bevor es im neuen A321neo nach Adelaide ging.

In Adelaide kamen wir dann erst am späten Abend an und machten dementsprechend auch nichts mehr außer schlafen zu gehen, hier entschieden wir uns für das Rydges. Es hatte zwar keine 1A Lage aber war trotzdem ganz nett.

Am nächsten Tag sollte es dann bei 40 Grad in die Innenstadt gehen, hier hielten wir uns aufgrund der Temperaturen aber fast ausschließlich im Schatten auf, in der prallen Sonne war es schlicht und weg nicht zu ertragen.

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Da zu dem Zeitpunkt das Adelaide Festival noch am laufen war, welches in der Stadt ganz verteilt ist, besuchten wir noch einen riesigen Foodmarket, der grandios war. In super entspannter Atmosphäre und bei Livemusik konnte man hier wunderbar Zeit verbringen, auch weil alles im Schatten lag.

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Gegen Abend machten wir uns dann aber wieder Richtung Hotel.

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Am Abend erfuhr ich dann noch das am nächsten Tag Feiertag aufgrund des Adelaide Cups (ein Pferderennen) sein wird. Da ich durchaus rennbegeistert bin und +1 auch nicht abgeneigt war besorgte ich uns noch zwei Tickets für den Renntag.

Trotz erneuten 40 Grad machten wir uns dann gegen Vormittag auf dem Weg zum Pferderennen. Da es einen gewissen Dresscode gab, hatten wir uns auch etwas schick gemacht.

Dort angekommen genossen wir eine super Atmosphäre und hatten riesigen Spaß, auch weil wir beim ein oder anderen Rennen aufs richtige Pferd gesetzt hatten.

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Da es am nächsten Tag schon weiter gehen sollte nach Sydney, der Flug aber erst am Abend ging machten wir noch einen Tagestrip nach Hahndorf, ein altes deutsches Dorf in den Adelaide Hills. Nach 45 Minuten Busfahrt waren wir dort auch schon angekommen. Wir hatten schon erwartet das uns dort die typischen deutschen Klischees erwarten werden und diese Erwartung wurde auf jeden Fall erfüllt.

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Im German Village Shop gab es die passende Nussknacker, Kuckucksuhren oder auch aktuelle deutsche Spielsachen.

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Auf gut war die Wunderbar mit den ,,Fantastic German Hotdogs‘‘ was da die Amis wohl zu sagen…

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Des Weiteren gab es natürlich viel bayrische Küche und ein paar ,,deutsche Kaffees‘‘ wobei nur eins davon wirklich authentisch aussah.

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Im German Arms Hotel speisten wir dann noch zum Mittag. Das Essen war aber, neben dem Bier tatsächlich sehr gut.

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Sehr gut gefallen hat uns die Beerenberg Farm die ein kleines Stück außerhalb von Hahndorf ist, aber fußläufig zu erreichen war. Hier gab es einen sehr schönen Hofladen, wo wir auch ein paar Mitbringsel einkauften.


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Nach diesem Ausflug hat man mal wieder gut gesehen wie Deutschland so wahrgenommen wird. Naja, wir machten uns dann wieder zurück, holten unser Gepäck ab und es ging zum Flughafen. Von dort sollte es dann weiter gehen nach Sydney. Dazu mehr beim nächsten mal.
 

kl_marten

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Teil 5 - Sydney

Sooo jetzt geht es auch mal weiter mit dem nächsten Teil. Am Flughafen in Adelaide angekommen wurde fix das Gepäck abgegeben und es ging für uns noch mit PP in die Rex Lounge. Eine der wohl kleinsten Lounges die man so auffinden kann. Da Rex aber auch eine eher kleine Fluggesellschaft in Australien haben wir uns gefreut das es überhaupt eine Loungemöglichkeit gibt. In den 60 Minuten waren wir aber auch die einzigen Gäste.

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Am späten Abend in Sydney angekommen ging es für die erste Nacht ins Ibis Styles Central, bevor es am nächsten Tag dann ein kleines Upgrade als Überraschung geben sollte.
Bei bestem Wetter machten wir uns am nächsten Tag auf zum Opera House und schlenderten etwas am Circular Quay herum.

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Unschön finde ich die Kreuzfahrtschiffe die direkt dort anlegen, da sie doch die Szenerie sehr stören.

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Ich schlug vor am Wasser entlang zum Darling Harbour zu laufen. Dieser Idee wurde zugestimmt und los ging es.

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Kurz bevor wir am Darling Harbour ankamen lockte ich +1 mit dem Vorwand auf Toilette zu müssen ins Crown Towers Sydney. Das so sagt man beste Hotel der Stadt. Anstatt zur Toilette ging es dann aber zum Check-In, da ich für die weiteren Nächte ein Opera Studio Room gebucht hatte, mit Blick auf das Opera House und die Harbour Bridge. Die Überraschung war gelungen.

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Die Aussicht war wirklich einzigartig, wobei man sagen muss, wenn ein Kreuzfahrtschiff im Hafen lag, war die Sicht aufs Opernhaus etwas eingeschränkt. Wir hatten ein Zimmer im 20. Stockwerk, beim Check-In wurde uns erst eins im 14. gegeben, woraufhin ich sofort nach einem höher gelegenen gefragt hatte.

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Aussicht auf die Poollandschaft mit Infinity Pool und Tennisplatz.

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Der Pool war ein echtes Highlight des Hotels, hier verbrachten wir einiges an Zeit.

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Bei Nacht wir die Aussicht nochmal spektakulärer, auch weil kein Kreuzfahrtschiff im Hafen lag.

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Das Frühstücksbuffet konnte bei uns sehr punkten, da es das aus dem Crown in Perth nochmal deutlich übertraf. Die Auswahl und Qualität waren sehr gut, da stimmte einfach alles. Kritikpunkt, einen Morgen mussten wir 20 Minuten in der Schlange stehen, damit uns ein Tisch zugeteilt wurde. Sowas darf meiner Meinung nach in einem selbst ernannten 6 Sterne Hotel nicht passieren.

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Einen morgen sind wir extra früh aufgestanden um eine Runde Tennis zu spielen. Auf so einem Court mit Blick auf die Harbour Bridge definitiv eine coole Sache. Das hat man nicht allzu oft.

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Roomservice wurde auch das ein oder andere mal genutzt und für gut empfunden.

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Die Zeit in Sydney haben wir sehr entspannt geplant. Einen Tag haben wir einen Trip zum Bondi Beach gemacht. Bei super Strandwetter und guten Wellengang eine gelungene Sache.

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Es fanden gerade auch Dreharbeiten statt für Bondi Rescue.

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Des Weiteren haben wir einen Tag mit einem Spaziergang über die Harbour Bridge und einen Besuch im Botanischen Garten verbracht. Sollte man auf jeden Fall machen, da man mit super Ausblicken belohnt wird.

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Einen Abend wollten wir dann auch nochmal bei Nacht was unternehmen und spazierten im dunklen zum Opernhaus und verbrachten anschließend die Zeit noch in einer Bar im Barangaroo Viertel. Das Viertel hat neben dem Crown Hotel ein paar tolle Bars und Restaurants.

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Ebenfalls empfehlenswert ist ein kurzer Trip mit der Fähre von Barangaroo bis zum Circular Quay oder Luna Park wenn man den besuchen will. Hier kriegt man für kleinen Geld eine super Bootsfahrt und bei guten Wetter eine super Aussicht, da man unter der Harbour Bridge herfährt, mit bester Sicht aufs Opernhaus.

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Am letzten Tag durften wir dann nochmal mit ungestörter Sicht aufwachen, da kein Kreuzfahrtschiff im Hafen lag, bzw. erst später eintraf. Die Tage davor war bereits gegen 6 Uhr immer schon eins am Dock. So kann man echt immer aufwachen.

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Zum Hotel kann ich abschließend sagen das wir schon sehr begeistert waren. Die Aussicht, das Zimmer, Frühstück, Service, Pool waren schon auf höchsten Niveau. Das ganze hatte aber auch seinen Preis. Da es gerade über Crown Direct eine Aktion gab, war der Preis im Rahmen und ich würde es zu dem Preis auch wieder machen, zum regulären Preis eher nicht, da es auch Kritikpunkte gab, wie das warten beim Frühstück oder auch das es in der Lobby häufig sehr voll war und Gäste beim Check-In wartemussten, was bei so einem Preis nicht passieren darf.

Naja das war’s dann aber erstmal mit Luxus, da es nun weiter gehen sollte nach Tasmanien, wo eine kleine Rundreise per Mietwagen bevorstand. Dazu dann mehr im nächsten
 

doby

Erfahrenes Mitglied
04.06.2011
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1
Hey,
super Bericht!
Hast du nicht Lust noch weiter zu schreiben?

tasmanien würde mich sehr interessieren:)
 
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kl_marten

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Teil 6 - Tasmanien

Nach einer doch etwas längeren Unterbrechung geht es nun weiter mit unserer Zeit in Tasmanien.

Um dort hinzukommen flogen wir erstmal knapp 90 Minuten von Sydney nach Hobart. Dort kamen wir am recht überschaubaren Flughafen an.

Die ersten knapp zwei Tage bevor wir unseren Mietwagen abholten verbrachten wir in Hobart. Die Stadt an sich fand ich nicht wirklich beeindruckend und ein Tag hätte hier sicherlich gereicht, wenn man nur die Stadt sehen will. Viel zu bieten hatte die Stadt nicht, fanden wir. Vielleicht waren wir auch etwas zu viel gewohnt von den letzten Städten. Als ich gerade nach Fotos in meiner Galerie zu Hobart gesucht habe, habe ich kein einziges gefunden, was schon etwas zu bedeuten hat.

Nach zwei Nächten sind wir wieder zum Flughafen und haben für die nächsten sechs Tage uns einen Mietwagen genommen. Dieser war zwar relativ klein aber für umgerechnet knapp 100€ für 6 Tage ein echtes Schnäppchen.

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Nach einem kleinen Stop bei Woolies führte uns es zunächst in den Freycinet National Park. Dort machten wir uns auf zu einer kleiner Wanderung um einen Blick auf die Wineglass Bay zu erhaschen. Bei blauem Himmel wäre der Ausblick bestimmt besser gewesen, so hat es sich aber auch gelohnt. Die Naturlandschaften hier sind schon besonders.

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Anschließend sind wir zu unserer Unterkunft gefahren. Diese Nacht war Glamping angesagt. Diese Variante mal auszuprobieren war definitiv die richtige. Es gab insgesamt nur drei Glamping Zelte und jeder hat seinen abgetrennten Bereich, mit zwei Zelten und einer kleinen Outdoorkitchen.

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Am Abend kochten wir noch was leckeres und anschließend sollte es dann ins Bett gehen. Da die Nächte schonmal recht kalt werden können war es gut einen kleinen Ofen im Zelt zu haben, weshalb es schön warm war in der Nacht.

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Lediglich ein Opossum hat uns nachts zweimal geweckt, da es sich recht kreativ eine Treppe zum Mülleimer gebaut hatte und den Deckel lautstark aufriss.

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Am nächsten Morgen wurden wir vom Regen geweckt, war aber nicht so schlimm da wir sowieso etwas verschlafen hatten, deshalb ein ganz guter Wecker gewesen. Es ging weiter Richtung Norden zur Bay of Fire. Hier hatten wir etwas gehofft Wombats am Strand zu treffen, dafür waren wir aber wahrscheinlich zu spät bzw. zu früh in der Mittagszeit sieht man sie nicht so häufig. Somit spazierten wir ,,nur‘‘ etwas am Strand entlang und bestaunten die orangefarbenen Granitfelsen.


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Anschließend ging es zur Unterkunft die knapp 20 Minuten entfernt in St. Helens war, ein sehr nettes kleines Städtchen, wo wir auch nochmal etwas spazieren waren. Hier waren wir im Panorama Hotel St. Helens für die Nacht. So viel mehr Alternativen gab es aber auch nicht. Es hatte aber seinen Charme.

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Am nächsten Morgen machten wir uns recht früh los da wir auf unserer Strecke nach Launceston noch zwei Zwischenstopps eingeplant hatten. Zunächst machten wir am frühen Morgen einen Stopp bei Pyengana Dairy Farm, wo wir einen Kaffee trunken und die Aussicht genossen. Hier könnte man sich gut denken das man in Bayern ist.

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Weiter ging es Bridestowe Lavender Estate, einer großen Lavendelfarm, wo man zur passenden Blütezeit riesige Lavendel Felder bestaunen kann, wir waren aber nicht ganz zur passenden Zeit da, war aber trotzdem ganz nett.

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Gegen frühen Nachmittag kamen wir dann in Launceston, der zweitgrößten Stadt Tasmaniens an. Hier verbrachten wir wieder nur eine Nacht, leider. Launceston fanden +1 und ich wundervoll. Recht überschaubar die Stadt, aber entlang des Flusses war es sehr schön, man konnte toll spazieren gehen und man hat sich wohl gefühlt, selbst wenn es nur eine kurze Zeit dort war.

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Die Nacht verbrachten wie im Tasmania Country Club, der etwas 15 Minuten außerhalb von Launceston liegt. Den kann ich jedem nur wirklich empfehlen, hier wären wir gerne noch eine zweite Nacht geblieben und in Hobart dafür eine Nacht weniger. Die Anlage war zwar gerade etwas im Umbau, aber trotzdem sehr schön und wir konnten einige Wallabies sehen.

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Weiter ging es für die nächste Nacht zum Cradle Mountain National Park. Hier nächtigten wir auf einem normalen Campground in einem kleinem Zimmer. Bevor man den National Park besichtigen kann muss man sich beim Visitor Center einen Tagespass und ein Shuttle Ticket kaufen, da man mit seinem Auto nicht weit in die Park reinfahren kann, da die Straßen recht eng waren und man schon etwas Übung und Absprache brauchte. Das ganze war aber gut organisiert und man konnte per Hop on/Hop off an mehrere Stationen aus und wieder einsteigen. Hier hätte man gut auch zwei Tage verbringen können da wir so nur einen Teil gesehen haben. Wir machten uns erst auf zum Cradle Mountain Lake und wanderten einmal um diesen herum. Der See war wirklich sehr schön gelegen und es war unglaublich ruhig, was sehr entspannend war.

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Des Weiteren hatten wir hier Hoffnung Wombats und tansanische Teufel zu sehen. Die Hoffnung für letzteres wurde uns von der Dame im Visitor Center aber schon fast genommen, da sich der Bestand von tasmanischen Teufeln durch eine Krankheit stark verringert hatte. Die Chancen sie zu sehen ist vor allem am Tag sehr gering. Auf unsere Rückfahrt mit dem Bus am Nachmittag haben wir aus der Ferne einige Wombats gesehen, da wir aber fast den letzten Shuttle Bus zurück nahmen, hofften wir diese am nächsten morgen nochmal zu Gesicht zu bekommen.

Am nächsten Morgen ging es mit dem Shuttle also nochmal hoch. Wie wanderten nochmal zwei Routen und hofften am Spot von gestern die Wombats wieder zu entdecken, aber Fehlanzeige. Kurz bevor wir wieder unten waren entschlossen wir uns noch einen kleinen Walking Track zu laufen und wurden ganz am Ende noch mit einem Wombat belohnt den wir aus nächster Nähe sehen durften. Wir haben zwar vor zwei Jahren im Wilsons Promotory NP welche gesehen, aber es ist immer wieder schön, da ich sie sehr gerne mag.

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Gegen Mittag machten wir uns dann aber weiter zu unserer letzten Nacht die wir in Strahan verbrachten. Strahan ist ein kleines Fischerdorf an der Westküste von Tasmanien. Hier hatte ich etwas Nordsee feeling bekommen. Der Ort war ganz nett, aber das Wetter war nicht so toll, weshalb wir abends noch lecker was essen waren, ansonsten aber bis auf einen Spaziergang nicht mehr viel unternahmen.

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Am nächsten Tag hieß es dann wieder auf nach Hobart, wo am Abend unser Flieger zur Gold Coast ging. Auf der doch recht langwierigen Strecke, sehr kurvig und kein richtiger Highway machten wir kurz vor Hobart nochmal halt im Bonorong Wildlife Sanctuary, da wir Tasmanien nicht verlassen wollten ohne einmal einen Tasmanischen Teufel gesehen zu haben. Dort haben wir dann gleich mehrere zu Gesicht bekommen, sowie unzählige Kängurus, welche man auch füttern und streicheln konnte.

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Am späten Nachmittag gaben wir unseren am Flughafen unseren Mietwagen wieder ab und warteten auf unseren Flug. Als Fazit zu Tasmanien würde ich es auf jeden Fall Leuten die es das ruhige schätzen und Natur lieben empfehlen. Besonders hat uns der Cradle Mountain NP, Launceston und auch das Glamping, was häufig angeboten wird gefallen. Dort hätte man durchaus auch zwei Nächte machen können, vielleicht sogar sollen. Hobart hingegen fand ich weniger sehenswert, da wäre ein Anflug auf Launceston eventuell die bessere Option gewesen.

Im nächsten Teil geht es weiter mit der Zeit an der Gold Coast und in Brisbane.
 

kl_marten

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15.02.2023
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Teil 7 - Gold Coast und Brisbane

Am Abend stand dann der letzte inneraustralische Flug an. Von Hobart ging es an die Gold Coast.

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Vom Flughafen ging es per Uber zu unserem in Surfers Paradise gelegenen Appartement, wo wir für dich nächsten drei Nächte eincheckten.

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Leider hatten wir in unserer Zeit dort komplett verregnete Tage. Wir wollten die Zeit eigentlich etwas am Strand verbringen und ein paar Freizeitparks besuchen, daraus wurde aber leider alles nichts. Wir verbrachten die Zeit meistens drinnen und besuchten das Pacific Fair Shopping Center.

Einen Tag blieb es weitgehend trocken und wir verbrachten auch etwas Zeit am Strand und ich wagte mich auch mal ins Meer.

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Mit Aussicht auf besseres Wetter ging es per Zug zum letzten Stopp unserer Reise nach Brisbane. Dort angekommen wurden wir von der Familie von +1 schon erwartet und es war ein schönes Wiedersehen nach zwei Jahren. Die Hunde haben sich ebenfalls gefreut.

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Die ersten Nächte nächtigten wir bei der Familie von +1, bevor es später Stadtnäher in ein Appartement ging. Die ersten Tage wollten wir dort erstmal ankommen und da noch Ferien und Ostern war wurde viel mit den kleinen Cousins von +1 unternommen.

Nach 4 Nächten zogen wir dann um in unser Appartement, welches in West End lag. Zum wohnen für ein paar Wochen sicherlich der ideale Stadtteil. Dort gibt es sehr coole Restaurants und man ist sehr zentral. Bis South Bank oder der Innenstadt ist es zu Fuß nicht weit. Insgesamt eine sehr junge und hippe Gegend.

Den ersten Abend verbrachten wir dann noch mit einem Spaziergang zum Streets Beach und gingen bei Dämmerung eine Runde schwimmen. Immer wieder schön dort.

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Die Tage dort lebten wir etwas in den Tag hinein, weshalb ich einfach mal ein paar Highlights von Brisbane aufzähle.

Wie vorhin schon erwähnt ist South Bank mit dem Streets Beach und den umliegenden Restaurants unbedingt zu besuchen.

Durch die Innenstadt zu schlendern und abends bei Nacht durch die Stadt auch immer schön.

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Jeden Mittwoch gibt es auf dem Vorplatz des Casinos einen kleinen Markt den wir auch immer gerne besucht haben, dort gibt es wohl auch die beste Currywurst Australiens.

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Zu Fuß kann man auch wunderbar am Brisbane River entlang spazieren, beispielsweise durch den botanischen Garten hin zur Story Bridge, wo auch das ausgehviertel und einige Restaurants und Bars zu finden sind.

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Am Wochenende sollte man einmal die Eatstreets besucht haben, ein riesiges foodfestival, welches jedes Wochenende stattfinden in Northshore. Dort kann man günstig mit dem CityCat über den Brisbane River hinkommen. Dazu hat man noch eine sehenswerte Bootsfahrt.

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Für Sportinteressierte ist ein Besuch eines Brisbane Broncos (Rugby) Spiel definitiv zu empfehlen. Wir sind nach ein paar besuchen immer begeistert gewesen.

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Kulinarisch ist Brisbane qualitativ und quantitativ sehr gut. Es gibt unzählige Restaurants wo die meisten auch sehr gut sind. In West End kann ich das West Village mit seinen Restaurants oder Punjabi Palace, Chu The Phat und die Restaurants in South Bank empfehlen.

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Nach knapp drei Wochen in Brisbane hieß es dann aber wieder Abschied nehmen von Australien und der Familie von +1 für die nächste Zeit. Aber es wir definitiv nicht das letzte mal Australien für uns sein. Ungefähr alle 2-3 Jahre haben wir uns vorgenommen wieder zukommen. Vielleicht nicht immer für eine so lange Zeit.

Im nächsten Part geht es dann noch um die Rückreise.
 

kl_marten

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FMO
Teil 8 - Rückreise

Nun stand aber die Rückreise an und wir machten uns morgen per Uber auf zum Flughafen von Brisbane, wo am Morgen unser Flug mit SQ nach Singapur erfolgen sollte. Am Flughafen besuchten wir noch die SQ Lounge, welche auch sehr gut gefüllt war.

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Recht pünktlich ging es dann aber mit dem A350 los Richtung Singapur.

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Als Willkommensdrink gab es einen Singapore Sling und ein paar Nüsse.

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Gefolgt von einem sehr leckeren Ceasars Salad

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Anschließend Rinderfilet mit Kartoffelgratin

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Und als Dessert Eis und Frische Früchte

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Wie auf dem Hinflug auch schon war das Essen äußerst lecker und auch schön angerichtet.

Die restliche Zeit des Fluges verbrachte ich etwas zum entspannen und schaute mir noch einen Film an.

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Vor der Landung gab es dann nochmal eine Kleinigkeit zu essen. Eine Dumpling Variation mit gebratenen Reis.

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Durch die entspannte Atmosphäre und den tollen Service ging der 8 Stunden Flug wirklich fix um und wir hatten nun nochmal knapp 7 Stunden Aufenthalt in Singapur. Da wir die Stadt schon kennen, haben wir uns gegen einen Aufenthalt entschieden, auch nicht für ein paar Stunden. Wir dachten aber das wir ohne Einreise auch in den Juwelen wenigstens können, aber hier hätten wir uns vorher wohl mal informieren sollen. So konnten wir nur durch den skytrain einen Blick erhaschen.

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Die restliche Zeit verbrachten wir eigentlich in der Lounge, wo ich noch etwas arbeiten und im Ruheraum ein wenig entspannen konnte.

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Am späten Abend ging es mit einer 747-8 von Lufthansa weiter nach Frankfurt. Dies war meiner erste Lufthansa Flug auf Langstrecke und der Unterschied beim Personal und der Freundlichkeit hat mich schon etwas erschrocken. Somit ging das Heimatfeeling schon im Flieger wieder los. Das sollte uns aber nicht stören, da ich mich auf dem Flug im Upper deck trotzdem freute. Die Business Kabine war bis auf den letzten Platz belegt, wir hatten Glück und bei unserem Sitzt funktionierte im Gegensatz zu dem von unseren Nachbarn auch der Bildschirm und die Diskussion mit dem Purser blendete ich einfach mal aus.

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Zu Beginn gab es auch hier Nüsse und einen Singapore Sling.

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Als Aperitif zum Essen nahm ich dann den durchaus leckeren Avionic Tonic und es gab einen kleinen Snack vorweg.

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Das folgende Menü war dann wirklich hervorragend und ich hatte nichts auszusetzen, es traf total meinen Geschmack und war wie ich finde sogar noch etwas besser als bei SQ. Damit hatte ich nicht gerechnet.

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Nach dem Essen machte ich mit bettfertig und probierte etwas zu schlafen. Das ging erstaunlich gut, sodass ich gute 8 Stunden schlafen konnte.

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Ausgeschlafen, gab es dann noch zum Frühstück asiatische Nudeln, die mich nicht wirklich überzeugten. Ich hatte aber auch noch nicht so richtig Hunger.

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In Frankfurt angekommen hatten wir nochmal zwei Stunden Aufenthalt bevor es weiter zum FMO ging. Die Zeit verbrachten wir noch in der Senator Lounge, wo wir duschten und noch etwas frühstückten.

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Kurz vor eigentlichem Boarding kamen wir am Gate an, wo uns nochmal mitgeteilt wurde das es einen kaputten Reifen an der Maschine gibt und somit ging es erst eine Stunde später los mit einer neuen Maschine.

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Ich habe hier nicht viel erwartet, aber doch irgendwie etwas mehr als ein trockenes Croissant in einer lieblosen Papiertüte, was hieran tasting Heimat sein sollte wollte ich die CityJet Stewardessen auch nicht fragen.

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Naja dann kamen wir mit einer Stunde Verspätung am FMO an, wo wir dann innerhalb von ein paar Minuten schon unser Gepäck hatten.

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Das war's dann auch mit meinem Bericht über unsere Australien Reise, welche wieder mal sehr besonders war und ich hoffe ihr hattet auch etwas Spaß beim mitlesen. Den nächsten Reisebericht wird es wahrscheinlich im November geben wo ich aus Argentinien berichten kann.
 
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Rungisalf

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06.07.2012
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Teil 8 - Rückreise

Nun stand aber die Rückreise an und wir machten uns morgen per Uber auf zum Flughafen von Brisbane, wo am Morgen unser Flug mit SQ nach Singapur erfolgen sollte. Am Flughafen besuchten wir noch die SQ Lounge, welche auch sehr gut gefüllt war.

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Recht pünktlich ging es dann aber mit dem Dreamliner los Richtung Singapur.

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Als Willkommensdrink gab es einen Singapore Sling und ein paar Nüsse.

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Gefolgt von einem sehr leckeren Ceasars Salad

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Anschließend Rinderfilet mit Kartoffelgratin

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Und als Dessert Eis und Frische Früchte

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Wie auf dem Hinflug auch schon war das Essen äußerst lecker und auch schön angerichtet.

Die restliche Zeit des Fluges verbrachte ich etwas zum entspannten und schaute mir noch einen Film an.

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Vor der Landung gab es dann nochmal eine Kleinigkeit zu essen. Eine Dumpling Variation mit gebratenen Reis.

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Durch die entspannte Atmosphäre und den tollen Service ging der 8 Stunden Flug wirklich fix um und wir hatten nun nochmal knapp 7 Stunden Aufenthalt in Singapur. Da wir die Stadt schon kennen, haben wir uns gegen einen Aufenthalt entschieden, auch nicht für ein paar Stunden. Wir dachten aber das wir ohne Einreise auch in den Juwelen wenigstens können, aber hier hätten wir uns vorher wohl mal informieren sollten. So konnten wir nur durch den skytrain einen Blick erhaschen.

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Die restliche Zeit verbrachten wir eigentlich in der Lounge, wo ich noch etwas arbeiten und im Ruheraum ein wenig entspannen konnte.

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Am späten Abend ging es mit einer 747-8 von Lufthansa weiter nach Frankfurt. Dies war meiner erste Lufthansa Flug auf Langstrecke und der Unterschied beim Personal und der Freundlichkeit hat mich schon etwas erschrocken. Somit ging das Heimatfeeling schon im Flieger wieder los. Das sollte uns aber nicht stören, da ich mich auf dem Flug im Upper deck trotzdem freute. Die Business Kabine war bis auf den letzten Platz belegt, wir hatten Glück und bei unserem Sitzt funktionierte im Gegensatz zu dem von unseren Nachbarn auch der Bildschirm und die Diskussion mit dem Purser blendete ich einfach mal aus.

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Zu Beginn gab es auch hier Nüsse und einen Singapore Sling.

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Als Aperitif zum Essen nahm ich dann den durchaus leckeren Avionic Tonic und es gab einen kleinen Snack vorweg.

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Das folgende Menü war dann wirklich hervorragend und ich hatte nichts auszusetzen, es traf total meinen Geschmack und war wie ich finde sogar noch etwas besser als bei SQ. Damit hatte ich nicht gerechnet.

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Nach dem Essen machte ich mit bettfertig und probierte etwas zu schlafen. Das ging erstaunlich gut, sodass ich gute 8 Stunden schlafen konnte.

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Ausgeschlafen, gab es dann noch zum Frühstück asiatische Nudeln, die mich nicht wirklich überzeugten. Ich hatte aber auch noch nicht so richtig Hunger.

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In Frankfurt angekommen hatten wir nochmal zwei Stunden Aufenthalt bevor es weiter zum FMO ging. Die Zeit verbrachten wir noch in der Senator Lounge, wo wir duschten und noch etwas frühstückten.

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Kurz vor eigentlichem Boarding kamen wir am Gate an, wo uns nochmal mitgeteilt wurde das es einen kaputten Reifen an der Maschine gibt und somit ging es erst eine Stunde später los mit einer neuen Maschine.

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Ich habe hier nicht viel erwartet, aber dich irgendwie etwas mehr als ein trockenes Croissant in einer lieblosen Papiertüte, was hieran tasting Heimat sein sollte wollte ich die CityJet Stewardessen auch nicht fragen.

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Naja dann kamen wir mit einer Stunde Verspätung am FMO an, wo wir dann innerhalb von ein paar Minuten schon unser Gepäck hatten.

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Das war's dann auch mit meinem Bericht über unsere Australien Reise, welche wieder mal sehr besonders war und ich hoffe ihr hattet auch etwas Spaß beim mitlesen. Den nächsten Reisebericht wird es wahrscheinlich im November geben wo ich aus Argentinien berichten kann.
Herzlichen Dank für den Reisebericht. War gerne dabei. Freue mich schon auf Argentinien!
 

teddy

Aktives Mitglied
23.06.2015
161
5
Wir waren im Okt. zum 3. mal auf Tasmanien.
Da wir uns an Wombats "mal richtig satt sehen wollten", haben wir in Triabunna in einem kl. Häuschen übernachtet und sind an
2 Tagen (jew. mit 1. und le. Fähre) nach Maria Island geschippert. Es gibt seehr viel dort zu sehen (außer den vielen Tieren), aber die Wombats haben einen
förmlich umgelaufen !!!! Es waren auch einige Mütter mit wohl gerade aus dem Beutel gekommenen Kleinen dabei. sie hatten noch
nicht so wuscheliges Fell. Sie haben sich teilweise von ca. 2 m entfernten Fußgängern, die auf den Wegen liefen, nicht stören lassen.
Also, Tasmanien geht immer wieder.
 
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