ANZEIGE
Anders als 99,9% der Kuba-Touristen bin ich nicht wegen Pauschal-Badeurlaubs dort hingeflogen, sondern um mit dem Auto die Insel zu erkunden und historisch interessante Plätze zu besichtigen.
Es gibt dort 2 große Mietwagenanbieter, Rex und Cubacar, und mittels Vermittlung eines deutschen Kuba-Spezialisten und -Reisebüros Kuba Erlebnisreisen, Rundreisen, Hotels, Pensionen und Mietwagen! wurde Cubacar gewählt, was sich leider im Nachhinein als Fehler herausstellte.
Der Wagen war bei der Übergabe nicht vollgetankt (geschätzt 7/8), zudem wurde ich gezwungen, eine Tankfüllung prepaid zu kaufen (gibt es z.B. in USA als Alternative zum Volltanken bei Rückgabe, da kostet der Sprit dann weniger als an der Tanke), und zwar zu einem höheren Literpreis als der teuerste verfügbare Sprit an der Tankstelle. Als ich das nicht zahlen wollte, sagte der Typ, ich könne mir ja was anderes suchen, was leider angesichts der wenigen Mietwagen auf der Insel und Hauptsaison ein hoffnungsloses Unterfangen gewesen wäre.
Desweiteren passierte die Anmietung im Stadtbüro, ich musste trotzdem noch Gebühr für eine Flughafenanmietung bezahlen.
Den Mietvertrag gab es ausschließend in Spanisch, nicht in Englisch, zudem wollte der Typ Kratzer und Beulen nicht markieren, es gab ewige Diskussionen, bevor er endlich alles markiert hatte.
Last but Not least hätte ich noch fast meinen Rückflug mit AC um 7.00am verpasst, weil der Kerl mich hinsichtlich der Öffnungszeiten des Büros am Airport in HAN falsch informiert hatte-er behauptete, es gäbe eine 24-h-Operation. Als ich dann um 5.45am vor dem "Büro", einem Häuschen auf dem Flughafen-Parkplatz, auftauchte, war keiner da und ein Schild Open 9.00-9.00. Zum Glück fand ich nach längerem Fragen den Typen schlafend in seinem Auto, konnte ihn wecken und motivieren, den Schlüssel in Empfang zu nehmen.
Was mit der Sache nichts zu tun hat, aber auch interessant ist: Mindestens einmal am Tag muss man einen Polizisten wegen angeblichen Speedings schmieren-die fragen ganz offen nach "einem kleinen Geschenk", konkret werden 5-10 Euro erwartet - dafür wird die Strafe in Höhe von 50 Euro erlassen.
Es gibt dort 2 große Mietwagenanbieter, Rex und Cubacar, und mittels Vermittlung eines deutschen Kuba-Spezialisten und -Reisebüros Kuba Erlebnisreisen, Rundreisen, Hotels, Pensionen und Mietwagen! wurde Cubacar gewählt, was sich leider im Nachhinein als Fehler herausstellte.
Der Wagen war bei der Übergabe nicht vollgetankt (geschätzt 7/8), zudem wurde ich gezwungen, eine Tankfüllung prepaid zu kaufen (gibt es z.B. in USA als Alternative zum Volltanken bei Rückgabe, da kostet der Sprit dann weniger als an der Tanke), und zwar zu einem höheren Literpreis als der teuerste verfügbare Sprit an der Tankstelle. Als ich das nicht zahlen wollte, sagte der Typ, ich könne mir ja was anderes suchen, was leider angesichts der wenigen Mietwagen auf der Insel und Hauptsaison ein hoffnungsloses Unterfangen gewesen wäre.
Desweiteren passierte die Anmietung im Stadtbüro, ich musste trotzdem noch Gebühr für eine Flughafenanmietung bezahlen.
Den Mietvertrag gab es ausschließend in Spanisch, nicht in Englisch, zudem wollte der Typ Kratzer und Beulen nicht markieren, es gab ewige Diskussionen, bevor er endlich alles markiert hatte.
Last but Not least hätte ich noch fast meinen Rückflug mit AC um 7.00am verpasst, weil der Kerl mich hinsichtlich der Öffnungszeiten des Büros am Airport in HAN falsch informiert hatte-er behauptete, es gäbe eine 24-h-Operation. Als ich dann um 5.45am vor dem "Büro", einem Häuschen auf dem Flughafen-Parkplatz, auftauchte, war keiner da und ein Schild Open 9.00-9.00. Zum Glück fand ich nach längerem Fragen den Typen schlafend in seinem Auto, konnte ihn wecken und motivieren, den Schlüssel in Empfang zu nehmen.
Was mit der Sache nichts zu tun hat, aber auch interessant ist: Mindestens einmal am Tag muss man einen Polizisten wegen angeblichen Speedings schmieren-die fragen ganz offen nach "einem kleinen Geschenk", konkret werden 5-10 Euro erwartet - dafür wird die Strafe in Höhe von 50 Euro erlassen.