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Der Artikel beschreibt es umfassend genug, und die U.S. Federal Trade Commission geht endlich gegen diese Unsitte vor 
Die Fees sind nicht verboten, aber die Gesantkosten müssen jetzt vom Start weg dargestellt werden. Ob 200 Dollar Gesamtpreis dann 200 Dollar Zimmerpreis oder 150 für das Zimmer + 50 Fees sind ist egal.Es gibt jemanden im Weißen Haus, der etwas dagegen haben könnte. Donald Trump hat ein Hotel in Las Vegas, dass etwa 70.000 Dollar pro Tag nur durch Resort Fees einnimmt.
Nennen wir es mal lieber nicht Gesamtkosten, die Steuern sind ja offenbar weiter nicht drin. Aber an sich ist das ein guter erster Schritt.Die Fees sind nicht verboten, aber die Gesantkosten müssen jetzt vom Start weg dargestellt werden. Ob 200 Dollar Gesamtpreis dann 200 Dollar Zimmerpreis oder 150 für das Zimmer + 50 Fees sind ist egal.
Wobei dieser Schritt ja mittlerweile von 90% der Hotelanbieter umgesetzt wurde, lediglich die Showticket- und Konzertticketanbieterhaben haben dies schön verschleiert.Nennen wir es mal lieber nicht Gesamtkosten, die Steuern sind ja offenbar weiter nicht drin. Aber an sich ist das ein guter erster Schritt.
Was für die Hotels dann zum Problem wird, da sie so, insbesondere bei Geschäftsreisetools, u.U. nicht mehr auf den vorderen Plätzen landen.Die Fees sind nicht verboten, aber die Gesantkosten müssen jetzt vom Start weg dargestellt werden. Ob 200 Dollar Gesamtpreis dann 200 Dollar Zimmerpreis oder 150 für das Zimmer + 50 Fees sind ist egal.
Das ist ja der wahre Grund, warum es Ressort Fees gibt. Die Portale bekommen auf diesen Betrag keine Provision. Man bekommt auch keine Punkte z.B. bei Marriott auf die Resort Fee.Hotel-Buchungsportale wollten diese Fees ja eigentlich bei der Hotelsuche anzeigen. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn man sein Hotel schon bezahlt hat und dann soll man vor Ort erneut bezahlen.
Ich frage mich, ob die Provision, die das Hotel-Portal bekommt, auch auf die Resort Fees erhoben wird. Falls nicht, wäre das zumindest ein nachvollziehbarer Grund für diese Gebühren. Immerhin kassieren Portale 15% und mehr. Da ist es verständlich, dass Hotels gerne an den Portalen vorbei noch etwas kassieren wollen.
In einem echten "Resort" würde ich sowieso nicht gerne wohnen. Die sind etwas für Leute, die den Großteil ihres Urlaubs im Hotel verbringen.
Expedia zeigt dir die, mit einem deutschen Account, sehr transparent an und inkludiert sie auch in der Preisübersicht.Hotel-Buchungsportale wollten diese Fees ja eigentlich bei der Hotelsuche anzeigen. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn man sein Hotel schon bezahlt hat und dann soll man vor Ort erneut bezahlen.
Ich frage mich, ob die Provision, die das Hotel-Portal bekommt, auch auf die Resort Fees erhoben wird. Falls nicht, wäre das zumindest ein nachvollziehbarer Grund für diese Gebühren. Immerhin kassieren Portale 15% und mehr. Da ist es verständlich, dass Hotels gerne an den Portalen vorbei noch etwas kassieren wollen.
In einem echten "Resort" würde ich sowieso nicht gerne wohnen. Die sind etwas für Leute, die den Großteil ihres Urlaubs im Hotel verbringen.
Ich bin mir da extrem sicher, dass expedia et al diesbezüglich irgendwelche gesonderten Vereinbarungen mit denen haben.Das ist ja der wahre Grund, warum es Ressort Fees gibt. Die Portale bekommen auf diesen Betrag keine Provision. Man bekommt auch keine Punkte z.B. bei Marriott auf die Resort Fee.