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Endlich wieder nach Taiwan

skywalker1989

Erfahrenes Mitglied
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VORWORT UND ANREISE​

Wenn einem ein Reiseziel gut gefällt, was macht man dann? Ja, man reist nochmal dorthin. Da es uns letztes Jahr in Taiwan so gut gefallen hat, war uns eigentlich ziemlich schnell klar, dass es nochmal auf diese wunderbare Insel gehen sollte. Da TK ja immer wieder super Angebote von LUX nach TPE hatte, spielte man etwas bei Google Flights herum und zack, wurde wieder für den super Preis von 2.000 € pro Person bei TK die Business Class gebucht.

Da bei unserer letzten Reise die Stationen Taipeh, Taichung mit einem Ausflug zum Sun Moon Lake, Kaohsiung und wieder Taipeh ausgewählt wurden, wählten wir bei der Reiseplanung dieses Mal folgende Reiseziele: Hsinchu als erster Stopp nach der Landung am Abend, weiter nach Chiayi, von wo aus es ins Alishan-Gebirge gehen sollte. Danach sollte es weiter nach Tainan, in die älteste Stadt und frühere Hauptstadt, gehen und danach sollten es noch vier Tage in Taipeh werden.

So sollte es an einem Donnerstag nach Mittag Richtung Findel gehen. Das Auto wurde abgegeben​

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und so ging es zum Check In Schalter von Turkish Airlines. Dauerte dann am Business-Schalter doch ein paar Minuten. Jeder vor uns hatte maximales Gepäck dabei. Nach der Gepäckabgabe ging es mal ungewohnt auf der linken Seite zur Sicherheitskontrolle. Da TK zu knausrig ist, für die Fast Lane zu zahlen, profitierte man mal davon, diese Seite zu wählen. Ging aber alles ziemlich schnell.

Die Lounge an diesem Nachmittag wieder brechend voll.​

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Mit Lounge hat das wirklich nichts mehr zu tun. Jede Kantine bietet eine angenehmere Atmosphäre als dieser Ort an späten Nachmittagen. Irgendwie bekam man dann noch einen Platz am Fenster. So konnte man auch an diesem windigen Tag die Landungen beobachten. So beobachtete man auch, wie unser Airbus A321-231 aus Istanbul kommend nochmal schön durchstartete und es erst nach einer weiteren Runde erfolgreich in Luxemburg landete.

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So machte man sich Richtung Passkontrolle. Der Pass funktionierte auch hier bei den automatischen Kontrollen. Das war leider mit meinem neuen Pass vor einigen Monaten in ZRH ein Problem und so durfte ich mich dort schön in die Schlange stellen. Im Non-Schengen-Bereich warteten wir dann noch ein paar Minuten, bis das Boarding beginnen sollte.

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Während des Boardings gab es dann den obligatorischen Welcome Drink bei TK sowie die Menükarte.

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Mit rund 20 Minuten Verspätung starteten wir von LUX. Ich entschied mich während des Fluges für den Fisch. Im Nachhinein wäre die vegetarische Variante die bessere Wahl gewesen. Es gab während des Fluges einiges an Turbulenzen, sodass der Service teilweise sogar eingestellt werden musste. Die Crew war sehr freundlich und super angenehm.

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Nach rund drei Stunden sollte es dann in den Landeanflug gehen, aber auch hier startete der Pilot wieder durch. Somit sanken dann auch meine Hoffnungen, in der TK Lounge einen Duschslot zu bekommen, bei rund zwei Stunden Umsteigezeit. So gab es dann noch eine Extrarunde über das abendliche Istanbul. Beim zweiten Versuch klappte dann zum Glück die Landung.

Taxiing wie immer Ewigkeiten in Istanbul. Es gab eine Außenposition. Der Business Bus, ähnlich wie bei LX, brachte uns dann doch recht schnell zum Terminal.​

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Dort ging es dann zur TK Lounge. Das Vorhaben, den Flug nach Taipeh nochmal frisch geduscht anzugehen, platzte schnell. 1,5 Stunden Wartezeit. Dann eben nicht.

Gegessen wurde nichts großartig in der Lounge, es blieb bei ein paar kleinen Snacks. Zu Fuß machte man sich nach dem doch etwas kürzeren als geplanten Aufenthalt in der Lounge auf den doch längeren Weg Richtung Gate. Ein Dreamliner sollte uns in dieser Nacht nach Taipeh bringen. Wir nahmen unsere Plätze in der Mitte ein. Auch hier TK-typisch Welcome Drink. Der Koch brachte uns die Speisekarte vorbei.​

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Mit 15 Minuten Verspätung sollte dann unser zehnstündiger Flug starten. Recht schnell begann der Service. Das Nachtessen hat mich jetzt nicht begeistert und so ging es nach dem Essen recht schnell in die waagerechte Position. Der Flug verlief dann auch eher unspektakulär. Ich glaube mich an einige Turbulenzen zu erinnern. Irgendwann wurde es dann auch nach und nach heller in der Kabine und es gab zur Nachmittagszeit unser Frühstück.​

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Das Frühstück schmeckte dann bei Weitem besser als das Nachtessen.

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Nach zehn Stunden landeten wir dann auch in Taipeh und es ertönte die TK-Landemusik.

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Danach ging es erst mal zur Passkontrolle. Wir hatten die Arrival Card schon online ausgefüllt. Die Einreise ging recht schnell und war unkompliziert. Das Kofferband wurde kurzerhand gewechselt, der Koffer war aber auch recht schnell da.

Im Vorfeld reservierten wir dieses Mal keinen Fahrer. Der Plan am ersten Tag war es einfach, ein paar Kilometer Richtung Süden zu machen und da bot es sich an, im taiwanesischen Silicon Valley Hsinchu zu übernachten. Da sich dort auch eines der beiden EPISODE Hotels von Hyatt befand, war das doch irgendwie perfekt.​

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Ein Uber wurde bestellt und es ging bei Sonnenuntergang die rund 50 Kilometer nach Hsinchu. Die Fahrt verlief unkompliziert,

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der Fahrer bedankte sich noch fürs Trinkgeld und so sollte es zum Check in gehen.

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Der Check-in verlief problemlos. Netter Mitarbeiter und dank Explorist-Status gab es noch ein nettes Upgrade.

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Da wir noch etwas zu Abend essen wollten, aber keine Lust hatten, großartig etwas zu suchen, aßen wir im Steakhouse des Hotels. Die Steaks waren sehr gut und preislich top. Dazu konnte man sich noch am Buffet austoben. Das Personal war auch super freundlich, auch wenn es einige Sprachbarrieren gab.

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Nach diesem tollen Abendessen ging es noch nebenan kurz zu 7Eleven,

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bevor es dann ins Hotel zum Schlafen ging und somit endete auch die Anreise nach Taiwan.
 
TAG 1​

Gut geschlafen ging es zum Frühstück. Das Frühstück war typisch asiatisch. Ich gönnte mir an dem Tag mal eine spezielle Kombi zum Essen.

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Nach dem Frühstück wurden noch unsere Sachen im Zimmer eingepackt. Der Check out verlief schnell und unkompliziert.

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Das Wetter war herrlich an diesem Tag

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und mit einem Uber sollte es zur Hsinchu HSR Station gehen.

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Im Gegensatz zum vergangenen Jahr hatten wir dieses Mal die Tickets für die Schnellzüge nicht schon im Vorfeld gekauft. Im Bahnhof ging es dann zum Business-Class-Schalter und es wurden zwei Tickets für die Business Class gekauft.

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Um 10:22 Uhr ging es dann, wie üblich in Taiwan, pünktlich mit dem Zug auf die 51 Minuten lange Fahrt Richtung Chiayi.

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Nach der Abfahrt begann dann auch schnell der Service und es gab Kaffee und Kekse. Die Zugfahrt war richtig angenehm und nicht mit Europa vergleichbar.

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So erreichten wir pünktlich die HSR Station in Chiayi.

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Von hier aus sollte es dann mit dem Taxi zu unserem gebuchten Hotel, dem Holiday Inn Express, gehen. Da wir gegen 12 Uhr im Hotel ankamen und ich keinen Status bei IHG hatte, rechnete ich ehrlich gesagt nicht damit, dass wir so früh schon unser Zimmer bekommen würden, was aber auch kein Problem gewesen wäre.

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Als wir ankamen, bat man uns dann einfach zehn Minuten zu warten, dann wäre das Zimmer fertig. Fand ich super nett vom Hotel und den Mitarbeitern. Das Zimmer war für den Preis super und ich habe es im Nachhinein nicht bereut, das Holiday Inn dem Voco vorzuziehen.

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Nachdem wir unsere Koffer aufs Zimmer gebracht hatten, sollte der Nachmittag dafür genutzt werden, Chiayi etwas auf eigene Faust zu erkunden. Ziel unseres Spaziergangs sollte der Chiayi Park sein. Die rund drei Kilometer gingen wir zu Fuß.

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Da Chiayi ja nicht nur als Stadt bekannt ist, die das Tor nach Alishan darstellt, sondern auch als Wiege des Baseballs gilt, erkannte man unterwegs an dem Denkmal.

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An diesem Tag, dem 10. Oktober, war auch taiwanesischer Nationalfeiertag und im Stadtzentrum erkannte man das ebenfalls gut.

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Im Zentrum gab es für uns dann auch noch einen kleinen Zwischenstopp bei Starbucks.

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Wir spazierten bei der Hitze durch den Park und schauten uns ein wenig um.

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Hier ein Tempel

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Der Chiayi Tower war an diesem Tag leider geschlossen.

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Neben dem Park befindet sich auch das Baseballstadion. Bei dieser Reise wäre ich gerne ein Spiel der taiwanesischen Profiliga besuchen gegangen. Leider hatten wir kein Glück, da gerade die Playoffs liefen und das einzige Spiel während unseres Aufenthalts in Taipeh stattfand. Dieses war direkt ausverkauft. Dann halt beim nächsten Mal.

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Nach unserem Besuch im Park gab es erst noch einen kleinen Zwischenstopp in einem Café. Danach wurde sich noch eine traditionelle Teigtasche für unterwegs gegönnt.

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Anschließend ging es Richtung Hotel, wo sich etwas ausgeruht wurde.

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Eigentlich war der Plan, mit einem Uber zur Zhaoping Station auf rund 2.200 Metern Höhe zu fahren und dort den Tag zu verbringen. Irgendwann kamen aber Zweifel auf, ob wir von dort einfach wieder mit einem Uber zurückkommen würden. So überlegten wir erst einmal weiter.

Nach dem Ausruhen ging es dann erst mal für einen Aperitif zu einer vor dem Hotel befindlichen Bude, die Getränke verkaufte.

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Danach ging es zum Abendessen in eine nahegelegene Mall, wo wir nach kurzer Wartezeit einen Tisch in einem koreanischen BBQ-Restaurant bekamen. War sehr lecker und der Service war ebenfalls sehr nett.

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Nach dem Essen ging es die paar Meter zurück Richtung Hotel und wir schilderten unsere Sorgen, dass wir eventuell nicht mehr aus Alishan zurückkommen könnten. Die super netten Mitarbeiter schlugen uns vor, einfach einen Fahrer für den ganzen Tag zu organisieren, den wir dann acht Stunden zur Verfügung hätten.

Für rund 150 Euro buchten wir dann einen Fahrer. Dieser sollte uns am nächsten Morgen um 07:30 Uhr abholen.

Danach gab es noch ein Bier an der Bude, bevor es ins Zimmer gehen sollte.

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Dort schaute ich noch das F1-Qualifying aus Singapur

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bevor es eigentlich schlafen gehen sollte.

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Nur mit dem Schlafen sollte es in dieser Nacht nicht viel werden, wegen des Jetlags.

Somit sollte dieser Tag nicht wie vorgesehen mit einem angenehmen Schlaf enden.
 
TAG 2​

Nach der durch den Jetlag bedingten, kürzer als geplanten Schlafphase ging es zum Frühstück in unserem Holiday Inn Express. Das Frühstück war jetzt nicht mein Ding, die Rindfleischsuppe war aber ganz lecker.

Bereits um 07:15 Uhr standen wir bereit, um auf unseren Fahrer zu warten, der uns den Tag durch Alishan begleiten sollte.

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Unser Fahrer, der sich als Eaton vorstellte, kam dann auch pünktlich.

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Mit einigen technischen Hilfsmitteln in Form von KI lief dann auch unsere Kommunikation ab. Er fragte uns, was wir denn gerne sehen würden, und bis auf die Zhaoping Station hatten wir jetzt keinen konkreten Plan. Er schlug uns dann vor, einige Zwischenstopps einzubauen. Das fanden wir super und so begann unsere Fahrt ins Gebirge.

Für die knapp 70 Kilometer zur Alishan Station braucht man von Chiayi aus rund zwei Stunden Autofahrt. Die erste Station unseres Tagestrips war nach rund 30 Minuten am Fuße des Gebirges ein buddhistischer Tempel.

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Eaton war noch so nett und brachte uns, während wir uns umschauten, einen Tee. Super nett.

Danach ging es weiter hoch durchs Gebirge.

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Nach rund 30 weiteren Minuten machten wir einen weiteren Stopp bei einer Aussichtsplattform, von wo wir einen super schönen Blick hatten.

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Danach ging es weiter hoch durchs Gebirge, unter anderem vorbei am Indigo Hotel.

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Sicher mal eine Idee, bei einer Reise in Zukunft dort ein paar Tage zu übernachten.

Der nächste Stopp, zu dem uns Eaton brachte, war ein Teeanbaugebiet mit einem kleinen Laden.

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Eaton sagte uns, oder besser schrieb uns, dass wir aber nichts kaufen müssten. Die nette Dame im Laden erzählte uns allerlei Sachen über den dort angebauten Tee und dessen Geschichte und es gab dann auch einiges an Tee zu verkosten.

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Wir kauften dann noch ein bisschen Tee für zuhause.

Danach fuhren wir nach Fenqihu, einen kleinen Ort, wo wir ein paar Minuten herumliefen

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bevor es dann Richtung Alishan Station ging, von wo aus es mit der Bahn die letzten Meter zur Zhaoping Station gehen sollte.

Oben auf über 2.200 Metern angekommen machten wir einen Zeitpunkt aus, wann wir uns wieder mit Eaton treffen würden. An der Alishan Station kauften wir uns ein Ticket zur Zhaoping Station.

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Nach ein paar Minuten kam die Bahn an und es ging mit der historischen Bahn auf die knapp siebenminütige Fahrt. Die Station wurde 1914 während der japanischen Kolonialzeit erbaut. 2013 wurde sie nach einer Restaurierung wieder eröffnet.

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Von dort aus ging es wenige Meter

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zu den Sister Ponds,

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zwei Bergteichen auf über 2.000 Metern Höhe.

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Weiter ging es dann durch den Alishan Forest

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wieder runter Richtung Recreation Area. Dort gab es auch den höchstgelegenen 7-Eleven der Welt.

Wir gingen noch in die Food Hall etwas essen. Wir bestellten Teigtaschen und Nudelsuppe.

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Danach schrieben wir Eaton, um uns für die Rückfahrt zu treffen. Anschließend brachte uns Eaton die zwei Stunden durchs Gebirge zurück nach Chiayi.

In Chiayi angekommen gab es noch ein Trinkgeld für Eaton. Danach ging es erst mal noch schnell in eine Apotheke, da ich irgendwie das Gefühl hatte, krank zu werden.

Im Hotel ruhten wir uns aus und ich schaute am Abend noch den F1 GP von Singapur. Zu Fuß ging es zum Abendessen einfach zu McDonald's, da wir ehrlich gesagt an diesem Tag keine Lust auf lokales Essen hatten. Dort wurde dann etwas zu viel bestellt.

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Zu Fuß ging es dann zurück ins Hotel und dort endete dieser ereignisreiche Tag.
 
TAG 3
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Besser ausgeruht als in der Nacht zuvor ging es an diesem Tag etwas später als am Vortag zum Frühstück. Gefrühstückt wurde wieder nicht viel und bis auf die Rindfleisch Nudelsuppe kann ich mich nicht mehr groß daran erinnern, was ich an dem Morgen gegessen habe.

Nach dem Frühstück ging es noch schnell aufs Zimmer, frisch machen, die Sachen zusammenpacken und anschließend zum Check Out an die Rezeption. Ein neues Familienmitglied durfte dann auch noch begrüßt werden.

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Mit einem Uber ging es dann zur HSR Station in Chiayi. Man hätte theoretisch auch mit einem Regionalzug fahren können, wir entschieden uns dann aber für den Schnellzug. Für die 16 minütige Fahrt gönnte man sich dann die Business Class, man ist ja schließlich im Urlaub.

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Hier unsere Snacks, die wir direkt nach Abfahrt des Zuges bekamen.

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Angekommen in Tainan, der früheren Hauptstadt und ältesten Stadt Taiwans, ging es mit einem Uber zu unserem Hotel für die nächsten zwei Nächte, dem Crowne Plaza Tainan. Das Hotel liegt etwas weiter weg von der Innenstadt und so erreichten wir es nach etwas mehr als einer halben Stunde. Dieses Mal hatten wir nicht so viel Glück und konnten das Zimmer nicht früher beziehen. War aber auch kein großes Problem. So erledigten wir schon die Formalitäten und gaben unsere Koffer ab. Der Plan war es, ein wenig die Umgebung des Hotels zu erkunden.

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So machten wir uns auf den Weg Richtung Meer.

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Die Gegend hatte dann doch irgendwie was.

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Erstes Ziel war ein Leuchtturm,

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bevor es quasi nebenan zur Sunset Platform

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und ans Meer gehen sollte.

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Hier verweilten wir einige Minuten, bevor wir uns auf den Weg machten,

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etwas zu Mittag zu essen.

Hier wurden wir dann bei Yueh Kitchen fündig. Schmeckte alles super lecker.

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Danach ging es nach einem kleinen Stopp in einem Supermarkt die wenigen Meter zu Fuß zum Hotel. Wir waren dann gegen 15:30 Uhr wieder im Hotel.

Man sagte uns, wir müssten noch 10 bis 15 Minuten warten. Wir nahmen dann den Welcome Drink in der Bar. Ein paar Minuten später kam ein netter Mitarbeiter, entschuldigte sich mehrmals für die Verspätung und gab uns zwei weitere Gutscheine für Welcome Drinks. Zudem war die Minibar am ersten Tag kostenlos. Nette Geste.

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Danach ruhte sich +1 ein bisschen auf dem Zimmer aus.

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Ich ging noch etwas in der Gegend rund ums Hotel spazieren. Zum Hotel allgemein kann ich sagen, dass wir es als richtig angenehmen Aufenthalt empfunden haben. Das Einzige, was dem Hotel leider fehlt, ist ein Außenpool. Den Innenpool hatten wir keine Lust zu besuchen.

Pünktlich zum Sonnenuntergang war ich wieder zurück im Zimmer und wir gönnten uns diesen schönen Moment.

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Der Plan für den Abend war es, zu einem Night Market zu gehen. Wir bestellten ein Uber, das uns zum Garden Night Market bringen sollte. Die nette Uber Fahrerin sagte uns dann, dass dieser Night Market geschlossen sei, und fuhr uns stattdessen zum Da Dong Night Market.

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Dort verbrachten wir unseren Abend und aßen verschiedene Sachen. Von sehr lecker über ok bis ekelhaft war alles dabei.

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Mit einem Uber ging es dann zurück ins Hotel.

Diese Nacht ging dann leider wieder nicht viel bei mir, was das Schlafen angeht. Danke, Jetlag.
 
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