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Erfahrung mit SUMUP?

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Nochwas: Mein sumup air akzeptiert nur Zahlungen ab Mindestbetrag Euro 1,00. Das sumup 3g hingegen auch schon darunter.

Des Weiteren nimmt in Form kontaklos das sumup air nicht meine Girocard, bei der sowohl GC als auch das Cobranding Maestro contactless freigeschaltet ist. Das 3G hingegen schon (als Maestro).

An der Hardware kann ja nicht liegen. Aber warum ist es so?
 
Nochwas: Mein sumup air akzeptiert nur Zahlungen ab Mindestbetrag Euro 1,00. Das sumup 3g hingegen auch schon darunter.

Des Weiteren nimmt in Form kontaklos das sumup air nicht meine Girocard, bei der sowohl GC als auch das Cobranding Maestro contactless freigeschaltet ist. Das 3G hingegen schon (als Maestro).

An der Hardware kann ja nicht liegen. Aber warum ist es so?

Weil so ein Teil nicht nur aus Hardware besteht?
 
Ja eben. Warum soll es dann softwareseitig gewollt sein, dass es beim air nicht geht, beim 3G schon?
 
Er meinte wahrscheinlich Unterschrift. Kontaktlos ist bei Advanzia ebenfalls mit Unterschrift.
Ja, meinte ich eigentlich, sorry für die Verwirrung.
Bei mir war das bisher nur einmal bei Ikea so. Sonst wurde bei mir bei einer kontaktlosen Zahlung immer die Pin gefordert.
An bedienten Terminals bzw. Ladenkassen?Ich ging bzw. gehe davon aus, dass die Karte (auch kontaktlos) Unterschrift präferiert.
 
Hat jemand geschafft, seine Konditionen bei sumup umstellen zu lassen?

Der Standard ist ja 0,95 GC / 2,75 CC.

Jetzt erschien auf der Homepage aber immer wieder mal die Kondition 0,85 / 1,9.

Nur für Neukunden oder auch Bestandskunden?

Ich habe Sumup vor ca. ner Woche deswegen mal angeschrieben, als Antwort kam dass diese Sonderkonditionen nur für Neukunden gelten.
 

Dann gelten aber andere Konditionen

[FONT=&quot]0,95 % für EC-Karten (gemeint ist wohl Maestro/vPay)[/FONT]
[FONT=&quot]2,75 % für Kreditkarten[/FONT]
[FONT=&quot]3G Terminal für 59 €[/FONT]
[FONT=&quot]SumUp Air für 19 €[/FONT]

[FONT=&quot]Klicke ich oben auf "Kosten" und dann auf "SumUp Basic" bekommen ich diese Preise angezeigt:[/FONT]
[FONT=&quot]1,9 % für Kartenzahlungen (ohne Unterscheidung zwischen "EC" und Kreditkarten[/FONT]
[FONT=&quot]3G Terminal für 59 €[/FONT]
[FONT=&quot]SumUp Air für 19 €[/FONT]

[FONT=&quot]Bei "SumUp Plus" sieht es so aus:[/FONT]
[FONT=&quot]0,9 % für EC-Karten (gemeint ist wohl Maestro/vPay)[/FONT]
[FONT=&quot]1,9 % für Kreditkarten[/FONT]
[FONT=&quot]3G Terminal für 99 €[/FONT]
[FONT=&quot]SumUp Air für 39 €[/FONT]
 
Hat von euch jemand das sumup 3G? Als ich meins vor einigen Wochen bekommen habe, machte ich einige Testbuchungen mit verschiedenen Karten, jeweils unter einem Euro. Wollte heute wieder was probieren, es gingen aber keine Zahlungen unter einem Euro mehr. Offensichtlich wurden dieser Mindestbetrag technisch nun auch beim 3G eingeführt (wie er ja bei meinem sumup air schon immer war).
 
Moin,

Und, wenn das so ist, auch mehrfach das Neukundenangebot (1,9%) registrieren?

Muss man Gewerbetreibender sein?
Kann/darf das Gerät (Geräte) auch im Ausland eingesetzt werden?
Wenn man das Gerät "als Tourist" in z.B. Polen einsetzt, erkennt das
Gerät, dass es sich nicht in Deutschland befindet und will über
Zloty genutzt werden?
Funktioniert das Gerät auch bei reinem WLan?

Danke,
Kai
 
Wenn ich mich recht erinnere, stehen die Antworten auf Deine Fragen (fast) alle in den AGB und weiteren Dokumenten auf deren Webseite.
 
Moin,

Wenn ich mich recht erinnere, stehen die Antworten auf Deine Fragen (fast) alle in den AGB und weiteren Dokumenten auf deren Webseite.

Ja, zum Teil. Gut ist also AGB-konform das Gerät (ein paar Tage) in z.B. PL zu verwenden. Das heisst aber, das polnische Zahler Euro-Beträge bezahlen und somit ein zusätzlicher Schwund entsteht. OK. Das ist also sowas wie "umgekehrtes" DCC.

Das mit der Sumup-Card ist natürlich dann eine feine Sache, weil die Eingänge nicht mehr auf ein (Firmen-) Bankkonto gebucht werden müssen. Aber irgendwie seltsam. Aber auch praktisch.

Wenn man aber ein Veranstalter ist, der aus dem Euro-Raum stammt und eine Veranstaltung in PL plant und eigentlich sowieso in Euro kassieren möchte (z.B. hxxps://www.polyglotgathering.com/2020/how-to-participate/#fees) den Teilnehmern aus €-Ländern einen grossen Gefallen tut, denn mit einer €-Kredit/Debit-Karte würden ja sonst €-Preis erst in PLN umgerechnet werden (Umtauschkosten) um dann hinterher von den KK-Dienstleister wieder in € umgerechnet werden (schlimmstenfalls auch noch DCC). Da sind die 1,9%, die Sumup verlangt doch OK.

Danke,
Kai
 
Moin,



Ja, zum Teil. Gut ist also AGB-konform das Gerät (ein paar Tage) in z.B. PL zu verwenden. Das heisst aber, das polnische Zahler Euro-Beträge bezahlen und somit ein zusätzlicher Schwund entsteht. OK. Das ist also sowas wie "umgekehrtes" DCC.

Das mit der Sumup-Card ist natürlich dann eine feine Sache, weil die Eingänge nicht mehr auf ein (Firmen-) Bankkonto gebucht werden müssen. Aber irgendwie seltsam. Aber auch praktisch.

Wenn man aber ein Veranstalter ist, der aus dem Euro-Raum stammt und eine Veranstaltung in PL plant und eigentlich sowieso in Euro kassieren möchte (z.B. hxxps://www.polyglotgathering.com/2020/how-to-participate/#fees) den Teilnehmern aus €-Ländern einen grossen Gefallen tut, denn mit einer €-Kredit/Debit-Karte würden ja sonst €-Preis erst in PLN umgerechnet werden (Umtauschkosten) um dann hinterher von den KK-Dienstleister wieder in € umgerechnet werden (schlimmstenfalls auch noch DCC). Da sind die 1,9%, die Sumup verlangt doch OK.

Danke,
Kai

Für diesen Anwendungsfall solltest du jedoch wissen, dass die polnische Banken von ihren Kunden oft eine höhere als in Deutschland übliche Fremdwährungsgebühr (ich habe dort sogar 5,9% bei mBank - Tochter der Commerzbank gesehen) berechnen und/oder die Zahlung z. B. zuerst zum USD/EUR (je nach Bank) durch Visa/MasterCard umrechnen lassen und dann die Umrechnung von USD zum PLN zu Kursen der Bank (nicht EZB oder der polnischer Zentralbank) von der Bank durchgeführt wird. Auf der anderen Seite gibt es dort reichlich Fremdwährungskonten, die kostenlos bzw. günstig zu bekommen sind und diese oft mit einer Debitkarte (Visa oder MasterCard) ausgestattet ist. Manchmal bekommen die Kunde eine Karte ausgehändigt, die eine Umschaltung zwischen den Konten (in Echtzeit) ermöglicht. Deswegen solltest du auf darauf achten und sich mit den Kunden abstimmen. Die SEPA-Überweisungen sind da teilweise kostenpflichtig (manchmal auch nicht). Dazu kommen die Fremdwährungsgebühren.
 
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