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Hallo zusammen,
ich habe schon die Suchfunktion genutzt, aber nichts passendes gefunden. Heute habe ich eine Mail von meinem Reiseveranstalter (Pauschalreise) eine mail erhalten, dass sich meine Flugzeit um 13 Stunden nach hinten verschiebt. Das verursacht für uns verschiedene Probleme:
1.) Durch die neue Flugzeit kommen wir in Konflikt mit der Ausgangssperre. Das ist besonders ärgerlich, da wir pro Person ca. 130 EUR mehr bezahlt haben, um einen ausgangsperrekonformen Flug zu bekommen.
2.) Durch die geänderte Flugzeit ist meine Heimatadresse eventuell nicht mehr mit dem ÖV erreichbar. Es sind nur noch 39 Mintuen von der Ankunft bis zur letzten ÖV Verbindung. Wird knapp in MUC. Wegen der Ausgangssperre ist auch Privatabholung nicht möglich, so dass nur Taxi bleibt (ca. 120 EUR im Nachttarif). Ganz davon abgesehen, dass meine Verwandtschaft nicht begeistert sein wird, nachts um Mitternacht zum Flughafen zu fahren.
Daher wollte ich nun fragen welche Rechte ich habe. Einerseits gegen den Reiseveranstalter. Ich denke hier an Preisminderung, Erstattung der Taxikosten, Recht auf einen anderen Flug.
Andererseits wollte ich wissen, wie es sich mit der Ausgangssperre verhält. Besteht Aussicht auf eine Ausnahmegenehmigung? Oder reicht es, einen Ausdruck der Flugzeitverschiebung mitzuführen? Darauf zu hoffen, dass man nicht kontrolliert wird, möchte ich nicht riskieren, da ich nächstes Jahr den Jagschein machen will und eine Anzeige dieses Vorhaben erheblich gefährdet. Dank unserer lieben Reichsbürger sind die Waffenbehörden ziemlich pingelig, eher sogar paranoid geworden. Auch wenns wahrscheinlich keine Vorstrafe wird, so wirds sicher einen NADIS Eintrag geben, und der bleibt 120 volle Kalenderjahre erhalten. Nicht zu verwechseln mit dem BZR. Aber jeder, der eine Sicherheitsüberprüfung braucht oder was mit Waffen machen will, wird auch im NADIS überprüft.
Vielen Dank im Voraus.
ich habe schon die Suchfunktion genutzt, aber nichts passendes gefunden. Heute habe ich eine Mail von meinem Reiseveranstalter (Pauschalreise) eine mail erhalten, dass sich meine Flugzeit um 13 Stunden nach hinten verschiebt. Das verursacht für uns verschiedene Probleme:
1.) Durch die neue Flugzeit kommen wir in Konflikt mit der Ausgangssperre. Das ist besonders ärgerlich, da wir pro Person ca. 130 EUR mehr bezahlt haben, um einen ausgangsperrekonformen Flug zu bekommen.
2.) Durch die geänderte Flugzeit ist meine Heimatadresse eventuell nicht mehr mit dem ÖV erreichbar. Es sind nur noch 39 Mintuen von der Ankunft bis zur letzten ÖV Verbindung. Wird knapp in MUC. Wegen der Ausgangssperre ist auch Privatabholung nicht möglich, so dass nur Taxi bleibt (ca. 120 EUR im Nachttarif). Ganz davon abgesehen, dass meine Verwandtschaft nicht begeistert sein wird, nachts um Mitternacht zum Flughafen zu fahren.
Daher wollte ich nun fragen welche Rechte ich habe. Einerseits gegen den Reiseveranstalter. Ich denke hier an Preisminderung, Erstattung der Taxikosten, Recht auf einen anderen Flug.
Andererseits wollte ich wissen, wie es sich mit der Ausgangssperre verhält. Besteht Aussicht auf eine Ausnahmegenehmigung? Oder reicht es, einen Ausdruck der Flugzeitverschiebung mitzuführen? Darauf zu hoffen, dass man nicht kontrolliert wird, möchte ich nicht riskieren, da ich nächstes Jahr den Jagschein machen will und eine Anzeige dieses Vorhaben erheblich gefährdet. Dank unserer lieben Reichsbürger sind die Waffenbehörden ziemlich pingelig, eher sogar paranoid geworden. Auch wenns wahrscheinlich keine Vorstrafe wird, so wirds sicher einen NADIS Eintrag geben, und der bleibt 120 volle Kalenderjahre erhalten. Nicht zu verwechseln mit dem BZR. Aber jeder, der eine Sicherheitsüberprüfung braucht oder was mit Waffen machen will, wird auch im NADIS überprüft.
Vielen Dank im Voraus.