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sogar das LG Frankfurt (LH-Zentrale!) hat erkannt dass zumindest innerdeutsch Business nix bringt: law blog 
Bei der Bahn frage ich mich dann aber auch: Muss es die 1. Klasse sein? M.E. tut's die 2. Klasse doch auch?
Sie haben Recht. Oft genug ist es nicht der Komfortgewinn, der zu einem Businessclassflug führt, sondern die Flexibilität des zugrunde liegenden gebuchten Tarif. Wer ohne Gebühren umbuchen oder das Ticket zurück geben will, wer einen Hinflug braucht und den Rückflug offen lassen will oder am gleichen Tag hin und zurück will muss oft genug aus diesen Gründen Business fliegen und nicht weil man sich auf 5 cm mehr Beinfreiheit und 1 labbriges Brötchen etwas einbildet.
Hauptgrund für Besetzung der Business Klasse auf Flügen Ri. FRA und MUC sind die sich anschliessenden auf Business gebuchten Langstreckenflüge. Und die 1-2 HON's, die zumeist bei Verfügbarkeit auf Business hochgebucht werden.
PS: Richtige Entscheidung
Was sich mit der "Buchungsrealität" vieler großer (auch internationaler) Anwalts-Sozietäten in D deckt.
Kann ich nicht bestätigen. Weder bei uns (klassische US-Großkanzlei) noch bei den üblichen Mitbewerbern.
Ich wüsste jetzt kein Mandat bei den "Großen", bei denen der Mandant am Ende im Falle des Gewinns vor Gericht erwartet, keine Rechnung zahlen zu müssen. Da sind die paar EUR AUfpreis zur C doch Peanuts.(...)
Dann pflege mal deine Mandanten die das noch bezahlen....
Kann ich nicht bestätigen. Weder bei uns (klassische US-Großkanzlei) noch bei den üblichen Mitbewerbern.
sogar das LG Frankfurt (LH-Zentrale!) hat erkannt dass zumindest innerdeutsch Business nix bringt: law blog![]()
Kann ich wohl bestätigen. Bei uns, einer der weltweit drei groessten lawfirms (und auch bei unserem wichtigsten Wettbewerber) ist alles unter vier Stunden in Eco es sei denn der Mandant zahlt. Intern nur Eco
Kann ich wohl bestätigen. Bei uns, einer der weltweit drei groessten lawfirms (und auch bei unserem wichtigsten Wettbewerber) ist alles unter vier Stunden in Eco es sei denn der Mandant zahlt. Intern nur Eco
Es ist wohl in der Tat etwas anderes, als Zusammenschrauben von Kugelschreibern, die man danach in die Hand nehmen kann.
Kannst Du Dir vorstellen, dass Mandanten mit Sitz im Ausland Rat zum deutschen Recht benötigen? Gerade größere Kanzleien sind hier i.d.R. erster Ansprechpartner, da die ach so bösen Juristen dort teils Grundkenntnisse in anderen Rechtsordnungen haben, um so Unterschiede aufzuzeigen.
naja, 1. Klasse hat in Österreich den Vorteil, dass es deutlich leerer und ruhiger ist. Da kann man gut arbeiten. 2. Kl. ist oft so voll und in den Abteilen eng, dass man nicht wirklich arbeiten kann.
Ist vor Ort die Aufzahlung für Buziness ein Zweispanner? Dieses Land ist mit Rätseln behaftet.
ach du je...... so viele Juristem im Forum. Mich wundert es dann wirklich, dass es trotzdem noch so passabel funtioniert.