Japan X Australien - erstklassige Kombination!

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handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
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Der Zuschlag in Brisbane ist echt knackig.
Melbourne hast du den Bus. Die Bahnanbindung ist noch in Planung https://www.melbourneairport.com.au/community/airport-rail-link?

Hatte das durcheinander gebracht. Dann kenn ich bisher auch nur SYD und BNE Zug zum Flughafen.
Bin gespannt wie es zum neuen SYD wird.
Australien ist auch für Australier teuer geworden. Aber es ist relativ nicht so "schlimm" wie hier.
Ich fands im Verhältnis zum AUD Lohnniveau insgesamt in Ordnung.
Es summiert sich dennoch sehr schnell sehr stark und ist natürlich weit entfernt von "günstig".
Das sollte aber wohl jedem klar sein der nach Australien fliegt :D
 
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MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.639
12.231
Dahoam
Danke für diesen sehr interessanten Reisebericht. Immer wieder interessant neue Ideen für Japan zu sehen. Dein Niijima-Ausflug ist auf jedem Fall was besonderes. Vielleicht muss ich den auch mal nachholen.

Am Gleis gegenüber stand ein irgendwie doch sehr japanisch aussehender Zug :D
Über diesen Zug habe ich mal was hier im Forum gepostet:
 

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
04.03.2026 | Byron Bay II

Das Hostel der Wahl verfügt über ein outdoor Gym, das insgesamt auch einigermaßen ok war.
Aufgrund der zu erwartenden Temperaturen wird’s morgens wohl am besten passen.
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Bei bestem Wetter ging es danach raus
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Am Vormittag wollte ich zum Leuchtturm laufen. Hierfür geht’s zunächst Richtung Strand und erstmal etwas unschön an der Straße entlang.
Es wird auch auf wildlife hingewiesen
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Das sah dann aber eher so aus :D
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Man kommt ab und zu an kleinen Stränden bzw. Surfspots vorbei
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Sicherlich ne nette Wohngegend
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Bevor der Weg dann eigenständig verläuft und ab und an auch etwas steiler wird bzw. viele Treppenstufen zu erklimmen sind.
Immer wieder negativ über das Fittnesslevel anderer überrascht erreichte ich den östlichsten Punkt Australiens (kontinental) bei absolut bestem Wetter.
Und nem UV Index von 11+.
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Von hier sinds noch ein paar Stufen bis zum Leuchtturm. Wer nicht laufen will kann auch hoch fahren.
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Parkplätze stehen begrenzt zur Verfügung und kosten 10 AUD.
Ohnehin kostet Parken in Byron Bay überall, generell eigentlich überall. Ein Modell das in Deutschland ja undenkbar scheint.
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Die Aussicht zur anderen Seite ist möglicherweise sogar noch etwas besser. Es ist zumindest ein Bild welches Australiens Strände umwerfend beschreibt.
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Den Rückweg lief ich den anderen Weg, um den Rundkurs komplett zu machen.
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Hier führt der Weg leider fast ausschließlich an der Straße entlang.
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Unten parkten viele Wohnmobile. Finde ich insgesamt glaube ich doch zu unpraktisch.
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Am Nachmittag verbrachte ich ungefähr 1,5 Stunden am Strand und im Wasser. Mehr wollte ich bei dem exorbitanten UV Index meiner Haut nicht zumuten.
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Danach noch etwas Byron Bay vibe
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Ich hatte die Chinesen Karre noch gar nicht von außen präsentiet und hole das hier nach
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Abends nochmal kurz die paar Meter zum Strand
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Am Hostel gab es ab 18 Uhr Bier für 5 AUD. Das war leider aber echt fast untrinkbar. Zudem waren echt viele hier 18-20 und da fühlte ich mich erneut etwas zu alt.
Das ist in Vietnam oder Laos wirklich anders. Mit der Zeit gings dann ins „The Northern“ auch bekannt als Piano Bar.
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handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
05.03.2026 | Byron Bay III

Jeden Donnerstag findet zwischen sieben und elf Uhr der Farmers Market Byron Bays statt, den ich als Frühstücksoption auserkoren hatte.
Der Weg führte am kleinen Bahnhof vorbei
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Der vibe war wie erwartet
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die Bowl und der flat white – kann dem noch immer nicht viel abgewinnen, gehört zu Australien aber irgendwie dazu – mit 17 + 5 AUD sogar „günstiger“ als vermutetet.
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Dazu gabs auch noch etwas Musik und classic aussie lifestyle.
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Gibt in Deutschland ja auch immer mehr Feierabendmärkte und verkaufe in den Sommermonaten da auch einmal pro Monat Wein und finds selbst in Deutschland immer sehr angenehm und macht mir echt Spaß. Vielleicht aber auch weil ich will und nicht weil ich muss.

Gegen 10:30 Uhr gings in die Peripherie. Zunächst zu den Killen Falls.
Nach nem kurzen Weg, der am Ende dann doch sehr viel offroad war :D
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Erreicht man den Wasserfall bzw. eine Möglichkeit zu schwimmen
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Anschließend ging es ein gutes Stück ins nichts. Mit dem Ziel wilde Koalas zu entdecken.
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Eine Freundin war im Januar in Australien und hat hier so eine Tour gemacht, die Koalas und Kängurus aufspürt.
Zufällig hatte sie den entsprechenden Ort noch markiert und konnte mir sagen wo ich hin muss.
Während sie insgesamt 14 Koalas ausmachte, konnte ich immerhin fünf entdecken. Als nicht professioneller Koala Spotter trotzdem ne gute Ausbeute!
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Beim etwas entfernten Känguru Spot hatte ich weniger Glück.
Anders gesagt: Keine entdeckt. Von hier ging es dann ungefähr ne Stunde zurück nach Byron Bay.

Abends dann nochmal zum Strand. Regenbogen ohne Regen - 10/10
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06.03.2026 | Byron Bay – Gold Coast | Gold Coast I

Es hatte sich ergeben, dass drei andere Leute heute ebenfalls nach Surfers Paradise wollten.
Die wären greyhound gefahren, allerdings hatte ich angeboten die mitzunehmen, weil ich ja eh fahren würde.
War damals in NZ öfter in ähnlichen Situationen in denen ich entsprechend profitiert hatte und um kurz nach zehn gings los.
Laut Maps waren es heute morgen etwa 01:20 Stunden und aufgrund der erneuten Zeitverschiebung – nun wieder in Queensland – also erst etwa 11 Uhr bei Ankunft.

Ich lies alle am von mir auserkorenen Parkhaus raus, das aber quasi mitten in Surfers Paradise liegt und für alle passend ist. Hier erwarb ich für 50 AUD nen Pass für drei Tage, der auch Ein- und Ausfahrten zwischendurch erlauben würde. Find zehn Euro pro Tag überraschend fair und würde sogar fast sagen es ist zu günstig.

Da ich das Gefühl hatte eventuell etwas krank werden zu können hatte ich für heute erstmal keine weiteren Pläne.
Ich lief nur ein wenig die waterfront – vielleicht könnte man es auch Promenade nennen – entlang.
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Vom ersten Eindruck gefiel mir Gold Coast bzw. der Stadtteil Surfers Paradise nicht so herausragend.
Ähnlich wie Miami oder auch Da Nang wirkte es sehr touristisch und einfach als Mittel zum Zweck.
Auch wenn der Name es suggeriert sind zudem die Bedingungen zum surfen gar nicht mal so gut.
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Da ich wohl nicht mehr Freitagabend hier sein würde entschloss ich mich entgegen jeglicher Vernunft den Abend doch nicht schlafend zu verbringen.
Stilecht gings zum nahegelegenen liqour store, um etwas zum Vortrinken zu organisieren.
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Uns sprach der 7 AUD Wein an, von welchem wir jeder eine Flasche nahmen. Voller Hoffnung auf harmonische Aromen selektierte ich zielsicher einen Chardonnay, nachdem mir die in diesen Hemisphären beliebten Sauvignon Blancs häufig zu parfümiert daherkommen.
Auch hier sollte die Erkenntnis „Wer billig kauft, kauft zweimal“ mich eines Besseren belehren. Es war kaum trinkbar, dafür kam der vibe eines armen backpackers auf.
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Den vibe brauchte ich auch. Bereits um 22:30 Uhr trafen wir am Club „Mamacita“ ein. Ich wüsste nicht wann ich das letzte Mal so früh da war. Ok in Berlin im gART.n aber das war auch sonntags um 14 Uhr zum closing der Saison.

Nachdem wir ne halbe Stunde angestanden haben wollte man 20 AUD Eintritt. Die konnte ich wegdiskutieren, nachdem man am Hostel meinte bis 22:30 Uhr käme man so rein. Die 20 jährigen waren weniger hartnäckig und löhnten – unerfahrene Amateure.
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Wie der Name zu suggerieren versucht sind lateinamerikanische Klänge prägend. Damit kann ich nicht super viel anfangen, aber bis ein Uhr habe ich es ausgehalten.
Insgesamt war das Publikum auch überwiegend aus Südamerika, vor allem Chile war stark vertreten.
Generell wurde auch auf der Straße auffällig viel spanisch gesprochen.
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07.03.2026 | Gold Coast II

Auch wenn ich es bewusst ausschließlich bei dem Plörrenwein belassen hatte gings mir nicht herausragend. Wie vermutet wurde ich von einer Erkältung heimgesucht.
Wenn ich „krank“ bin, dann im Urlaub, aber auch nie so wirklich lange. Entsprechend vermutete ich den Zenit bereits heute.
Ich wäre heute eigentlich mit nem Fahrrad gut 40 Minuten zum südlichen view Point gefahren, von welchem sich aus exponierter Lage die gesamte Gold Coast erblicken lässt. So begutachtete ich nur das bikesharing Angebot. Interessiert mich immer sehr, was woanders so angeboten wird.
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Da das Wetter ebenfalls nicht herausragend war ließ ich das bleiben und verweilte nur etwas am Strand und nappte – auch maximal untypisch für mich – am Nachmittag nochmal für zwei Stunden.
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Ab Spätnachmittag wurden an der Promenade zahlreiche Stände aufgebaut. In Erwartung hier ähnlich des Farmers Markets vielleicht auch exquisite Speisen vorzufinden war die Enttäuschung groß, als ich eher die Qualität eines billigen Nachtmarkts vorfand – ganz ohne Speisen jedoch.
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Ich substituierte mein Vorhaben entsprechend durch einen Besuch bei Yo-Chi. Bekannt für frozen yoghurt und auch echt delikat.
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Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
Danke für diesen sehr interessanten Reisebericht. Immer wieder interessant neue Ideen für Japan zu sehen. Dein Niijima-Ausflug ist auf jedem Fall was besonderes. Vielleicht muss ich den auch mal nachholen.
Ich weiß nicht was die anderen Izu-Inseln zu bieten haben, Nijima ah mir am interessantesten aus. Es gibt zwischen den Inseln auch nen Heli Service. Also kann man auch mehrere der Izu Inseln kombinieren. Neben den Do227 Flügen gibt es natürlich auch eine Fähre. Also echt viele Optionen.
Über diesen Zug habe ich mal was hier im Forum gepostet:
Ahhh vielen Dank für die Aufklärung!
 

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
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DUS
08.03.2026 | Gold Coast – Brisbane | Brisbane I

Am Morgen ging es von der Gold Coast nach Brisbane.
Da ich das Auto in Brisbane selbst nicht brauchen würde und es nur unnötige Kosten verursacht gab ich es bereits heute zurück.
Zunächst entschloss ich mich dazu das Auto zu waschen. So ganz traute ich Simba nicht und ich sah schon eine 100 AUD Rechnung für eine übermäßige Verschmutzung. Tatsächlich war der Parkplatz in Byron Bay denkbar ungünstig unter einem Baum gelegen, dass diverse Vögel das Auto extrem verschmutzten.
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Ich war noch unschlüssig, ob ich das Gepäck am Hotel abliefern wollte, oder direkt das Auto abgebe, was ein zeitlicher Vorteil wäre.
Die Route führte eh am Hotel vorbei, aber aufgrund irgendeiner Laufveranstaltung waren die Straßen partiell gesperrt und es war nix mit mal eben anhalten.
Entsprechend fuhr ich weiter zur lone pine sanctuary.

Ich bin absolut gegen Zoos und mir war nicht ganz klar inwieweit dieser Ort hier als Zoo verstanden werden.
Retrospektiv würde ich es schon in die Kategorie Zoo einordnen und entsprechend hätte ich es lieber doch nicht besucht.

Gleichzeitig gibt es unter anderem Koalas und Kängurus aus nächster Nähe.
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Koalas machen eh nicht viel und trotzdem fand ich die Haltung dann doch sehr sehr rudimentär
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Draußen war es eine Art Wildgehege, aber halt auch nicht unendlich groß
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Es gibt noch wenige kleine Terrarien
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Und ein ebenso kleinen Teich
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Bei strömendem Regen ging es nun in Richtung Flughafen, um die Karre zurückzugeben.
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Die Rückgabe erfolgte zügig und auch der Transfer zum Terminal schloss sich direkt an. Von hier ging es dann mit dem Zug in die Stadt und zum Domizil der Wahl.
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Mit dem Marriott Brisbane Southbank hatte ich bewusst eins ins Southbank gewählt, weil ich die Gegend als ganz nett einstufen würde
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Allerdings war das Wetter wirklich nicht gut
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Baulich getrennte Fahrradwege 10/10
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Ich lief am Ufer entlang und hier verstand man auf jeden Fall etwas von waterfront development
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Viel los war nicht, es war auch wirklich nicht einladent. Leichter Regen und auch gar nicht allzu warm
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Dafür noch etwas wildlife
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Und Downtown views
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Es gibt hier auch nen mini Regenwald
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Und eine Hommage an Partnerstädte
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Sowie am Ende das Brisbane sign
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Abends wurde es nicht besser vom Wetter und ich war außer zum Essen auch nicht mehr unterwegs.
 

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Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
3.184
9.723
DUS
09.03.2026 | Brisbane II

Auch der heutige Tag war vom Regen geprägt.
Viel Regen.
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Ich nutzte den late check out und überquerte danach den Fluss. 0,50 AUD pro Fahrt sind sehr fair. Die Fähen sind teil des ÖVs.
Wenngleich manche Routen dubios sind. Die erste fuhr immer nur zwischen zwei Stationen hin und her.
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In Dowtown spazierte ich auch nur wenig umher, immerhin waren die Wege oft überdacht
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Bei Sonne wäre besser, dennoch gab es ein finales Yo-Chi
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Hab die Tage für 1,60€ pro Stunde mitten in meiner NRW Großstadt in nem Parkhaus geparkt. Und trotzdem gibt es Leute die sagen parken in Deutschland sei zu teuer :D Ich finde es eher viel zu günstig - Brisbane lockere 18€ für die erste Stunde :D
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Allerdings hier auch in räumlicher Nähe so hochpreisigem retail
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Die Aussichten waren noch immer trüb
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und die hiesige waterfront lud deshalb auch nicht zum verweilen ein
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Die zwei Brisbane Tage hätte man sich jetzt natürlich fast sparen können. Allerdings hätte ich auch bei gutem Wetter nicht mehr sooo viel Motivation gehabt.
Vielleicht sind 3,5 Wochen dann doch zu viel für mich. Dazu im Epilog dann noch mehr :)


Der Flug von BNE nach HKG startet um halb eins Nachts und kommt morgens in HKG bzw. mittags in PVG an, während AY abends von PVG startet.
Entsprechend muss man immer etwas aufpassen, dass man auch das richtige Datum wählt :D

Auch hier buchte ich initial Eco und konnte dank OneWorld Status einen Platz am exit ohne Aufpreis selektieren. Der Preis war gut und von BNE nach HKG sind es regelmäßig keine acht Stunden. Da auch hier weder ne C oneway fare noch wards attraktiv waren, hatte ich auch hier keine Wahl.
Der Abflug passt gut zum schlafen, hat sonst aber auch viel von Zeit totschlagen aber einem gewissen Punkt.
Ich machte mich zeitig auf zum Flughafen.
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OLCI war erledigt, allerdings hatte ich auch hier Gepäck abzugeben.
Der CI Check In öffnet drei Stunden vor Abflug.
Bei meiner Ankunft standen hier bereits einige an.
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Hier gab es für alle Klassen ausschließlich self service Automaten inklusive self service bag drop.
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Eigentlich find ichs ja gar nicht schlecht, allerdings dauerte das hier auf jeden Fall länger als ein herkömmlicher Check In.
Die Legitimation dauerte ewig, zudem musste man bei der Abgabe des Gepäcks auch mehrfach den Reisepass und die Bordkarte scannen.

Vor allem als C bzw. Statuspax ist das Erlebnis weit weg von einem Premiumanspruch.
Zumal ich mir auch hier nicht vorstellen will, wie sich wenig Technikaffine Menschen schlagen.
Ich überlege noch, ob ich mich deshalb bei CX beschwere. Es war wirklich einer der schlechtesten CI seit Ewigkeiten und das obwohl Automaten es ja eigentlich beschleunigen sollten.

Die SiKo ging schnell und ich suchte die Qantas Lounge im int. Terminal auf.
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Ansprechend gestaltet gab es Getränke ausschließlich an der Bar. Das Essensangebot war zudem recht dünn, wenn auch von ganz guter Qualität.
Views gibt es in Richtung ein paar Gates. Direkt gegenüber lag mein Gate.
Die Bodenzeit ist recht knapp, sodass ich die Ankunft des A359 begutachten konnte.
Ich hatte bereits bei flightradar gesehen, dass heute die 80 Jahre Cathay c/s vorgesehen war, was mich sehr freute.
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10.03.2026 | BNE-HKG-PVG | PVG-HEL

Am Gate wurde akribisch nach Boardinggruppen sortiert. Um mir einen Platz in den overhead bins zu sichern und im beste case schon vor dem Start zu schlafen ging ich als einer der ersten von Gruppe zwei rein und nahm meinen Eco exit Platz 60A ein.
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Neben Reihe 40, von der ich anhand der seatmap den Abstand zum bulkhead nicht abschätzen konnte (wäre mehr als gut gewesen), wahrscheinlich der beste Eco Platz.
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Auch hier wurde es augenscheinlich komplett voll. Aufgrund jüngster Ereignisse aber auch nicht überraschend.
Start mehr oder weniger on time verschlief ich das wohl recht bald gereichte Essen wie geplant. Ich vernahm Zwischendurch einen leichten seafood Geruch.

Wie bereits auf TPE-SYD konnte der Schlaf auch hier ziemlich gut maximiert werden. 5-6 Stunden werden es gewesen sein.
Kurz vorm gereichten Frühstück wurde ich wach und nahm es daher war, sonst hätte ich auch das geskippt.
Hat sich jetzt auch nicht besonders gelohnt - da ich nicht die int Variante nahm.
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Man könnte fast meinen es ist Condor
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Landung in Hong Kong on time irgendwo im 60er Gate Bereich.
Die ersten beiden Transfersikos waren so unendlich voll, dass ich zur dritten lief, die nicht minder voll war.
Ich entschloss mich den bekannten LHR work around in Anspruch zu nehmen und reiste kurzerhand ein.
Ob es final nun schneller war weiß ich natürlich nicht, subjektiv hatte ich aber auf jeden Fall den Eindruck.
Das mag an der Uhrzeit gelegen haben. Das letzte Mal JFK-HKG-CHC war es recht leer. Und sonst bin ich bisher immer in HKG eingereist und dort geblieben.
Aber wenn es morgens immer so ist, dann ist HKG auch echt nervig.

So viel von meiner Transferzeit blieb nicht mehr über und da der HKG-PVG Flug von einem der 500er Gates aka Bus Gate stattfinden sollte, nahm ich auch mit der wahrscheinlich schlechtesten CX Lounge vorlieb, die allerdings am nächsten dran war.

The Wing – klein und voll.
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Wahrscheinlich hätte sich der Weg zu The Bridge oder The Pier doch gelohnt.
Bei meinen letzten Besuchen in HKG war ich noch Emerald und konnte entsprechend The Pier FIRST besuche.
Gerade deshalb hätte ich heute gerne das Business Äquivalent getestet.
Immerhin war die Aussicht gut.
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Nachdem ich etwas gegessen und getrunken hatte war es bald bereits Zeit zum Gate zu laufen. Noch vor eigentlicher Boardingzeit wurde mit selbigen gestartet.
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Ich bin an dieser Stelle nicht sicher, ob der Bus C / Staus exklusiv war, oder auch mit dem Pöbel gefüllt wurde.
Gleichwohl war dieser nicht so überfüllt wie anderswo. Die Fahrt war zudem sehr kurz, da die B-LAX fast direkt gegenüber geparkt war.
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Sehr schmutzig zudem
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Auch hier selektierte ich vorher den mutmaßlich besten Platz der Eco – 39A.
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A333 ist bei Cathay auf den regionalen Asienrouten das absolute Standardvehikel (hier sogar in einer Konfiguration mit longhaul C) und auf jeden Fall besser als die neuen A21N. Nach reichlich Kritik werden diese nun ja aber doch etwas weniger eng bestuhlt.

Am Morgen gab es bereits ein paar Shanghai Flüge und hier blieben hier und da einige Plätze frei.
Wie in der Region üblich wird warmes Essen gereicht. Mit chicken or beef eine erwartet fleischlastige Auswahl.
Das gewählte chicken war leider nicht essbar.
Niedrigste Haltungs- und Qualitätsstufe und das Beste Beispiel warum ich Fleisch einfach nicht so gerne bestelle, wenn die Qualität nicht entsprechend gesichert ist.
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So viele Cathay Flüge hatte ich noch nicht, insgesamt fand ich alle aber eher durchschnittlich bis schwach.
Vor allem JFK-HKG in C vor zwei Jahren war von der Crew Performance und dem Gesamtprodukt auch echt nicht wie erwartet.
Wirklich gut war sogar ehrlicherweise nur der HKG-CHC vor zwei Jahren.
Auch diese beiden Segmente BNE-HKG-PVG fand ich schlechter als erwartet. Um nicht zu sagen China Airlines hat mir besser gefallen.

Views auf PVG
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Batman

Erfahrenes Mitglied
18.11.2017
7.120
4.744
Hamburg
Schade mit dem Wetter. Auf der anderen Seite hätte es am Wasser eine nette Brauerei gegeben und gutes Bier und essen.

Die Parkhäuser kann man teilweise deutlich günstigster buchen, wenn man das online vorbucht. Z. B. https://prebook.queensplaza.com.au/en/

Mit der neuen Brücke und dem Casino Komplex hat sich am Wasser einiges getan und es wird auch noch vieles tun box zu den Olympics 2032.

Southbank ist bei gutem Wetter gut gefüllt mit Café Besuchern, Business lunch und Tourismus. In der Nähe ist ja auch Kultur. West End ist auch ganz nett.
 

handballplayer3

Erfahrenes Mitglied
01.10.2015
3.184
9.723
DUS
Ankunft in PVG ein paar Minuten vor der Zeit. Das kam mir gelegen, da ich in Shanghai noch etwas zu erledigen hatte. If you know, you know.

Am Abend zuvor am BNE hatte ich noch die seit neustem verfügbare digitale Einreisekarte ausgefüllt, die einen QR Code produziert.
Zur Mittagszeit war an der Einreise überhaupt nichts los und in wenigen Augenblicken war die Prozedur erledigt.
Gepäck kam zügig und wurde direkt anschließend für 30 CNY verstaut.

Da mein Zeitplan nicht allzu üppig war entschied ich mich für Maglev + Linie 2. Ob es wirklich schneller ist frage ich mich jedes Mal, da der Maglev Takt ja auch nicht so hoch ist. Bequemer auf jeden Fall und zudem immer wieder schön mit 301 km/h die knapp acht Minuten durch Shanghai zu ballern.
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Kurze Zeit später erreichte ich mit der normalen subway mein Ziel und holte einige Dinge ab, die teilweise auch bereits vorbestellt waren.
Mehr oder weniger in der Umgebung des Ziels liegt der Century Park, der besonders sonnig daherkam.
Ebenso gibt es dort eine Art Kanal mit gestaltetem Kanaluferweg.
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Bevor es mit subway + Maglev zurück zum PVG ging.
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Ich kam kurz nach Öffnung des AY Check Ins an und am Prio Check In wurde ich das Gepäck los.
Hier gab es nun allerdings noch ein Problem.
Für HEL-DUS hatte ich exit row selektiert und zuvor den OLCI auch erfolgreich durchgeführt. Die Dame wollte mir nun 30 Euro für den Platz in Rechnung stellen.
Ich glaube dass ich bei Buchung noch Platinum war, sodass der Platz inkl. ist.
Beim letzten Mal DUS-HEL war der Sachverhalt ebenso aber das konnte man wohl einfach wegklicken.
Hier mangelte es an Kompetenz oder das System hat es tatsächlich nicht zugelassen, sodass ich dann halt einen normalen Eco Platz nahm.

Ist halt schon ziemlich lost, da ich ja immerhin noch AY Gold bin.
Und dass im Zweifel der zuletzt eingecheckte diesen Platz dann auch for free bekommt ist die andere Geschichte.

Bei meinem letzten PVG-HEL stand nur die MU Lounge zur Verfügung, die mich nicht nachhaltig beeindrucken konnte.
Inzwischen hat man die Wahl zwischen MU und CA. Beides wahrscheinlich nicht der Hit.
Die CX Lounge macht leider sehr früh zu. PP bietet mit der Juneyao Lounge die möglicherweise Beste Alternative.
Zumindest hatte ich ne Lounge von denen am SHA als ganz gut in Erinnerung und auch hier am PVG war es wahrscheinlich besser als MU.
Bei CA kommt es drauf an. Die am PEK finde ich furchtbar, während die ziemlich neue am TFU überraschend gut war.
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Nachdem ich mich umgezogen hatte und in meiner kurzen Sporthose am Gate auftauchte war es kurz danach Zeit zum Einsteigen.
Erfreulicherweise mit der OH-LWM
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Eine neue Reg, nachdem ich inzwischen ein paar von AYs A359 bereits doppelt habe. Auch heute war Platz 2A mal wieder meine Wahl für die nächsten Stunden. Heute recht kurze 13:20 Stunden. Häufiger geht es hier in Richtung 14:00 Stunden.

Beim welcome drink konnte ich den Champagner nicht ablehnen und nach dem Start wurde es ein northern blush. Finde das Gin Mixgetränk echt delikat.
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Das Essen wurde bald gereicht und aufgrund der Abflugzeit wie erwartet zeitsparend alles auf einmal.
Bei der langen Flugzeit eigentlich nicht nötig, mags aber auch wenn es sich nicht so in die Länge zieht.
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Danach nutzte ich noch etwas die wifi. Die Flugzeiten ex Asien entsprechend auf nahezu allen AY Zielen meiner Schlafpräferenz, sodass ich nach rund vier bis fünf Stunden into flight schlafen wollte.
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Das Produkt von Finnair ist insgesamt keine absolute Offenbarung, der Sitz zum schlafen aber top. Finde ich sehr wichtig und auch heute klappte es ziemlich gut. Sieben Stunde später wurde ich wach und auch hier passte es zeitlich zum Frühstück.
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Bei den connection flights wurde für DUS zunächst ein Busgate angezeigt. Darauf hatte ich bei 0°C in HEL nun nicht so große Lust.
Recht bald wurde das dann allerdings zu einem normalen Gate geändert. Gleichzeitig wurde von A320 auf A319 gewechselt. Tatsächlich hatte ich bei meinen vier letzten longhaul Ankünften jedes Mal einen kurzfristigen AC change für den HEL-DUS Flug. Meistens zu A321, obwohl das zumindest auf dem Flug nach DUS nie nötig gewesen wäre.

Landung in HEL rund 15 Minuten vor der Zeit und entsprechend vor den anderen AY longhauls aus HKG, SIN, usw.
Das fand ich ganz angenehm, da so die notwendige Transfersiko komplett leer war und nach wenigen Sekunden durchschritten werden konnte.
Ebenso schnell war ich wieder Schengen.
Und weiterhin konnte ich so in der Schengen Lounge direkt eine der Duschen nutzen, da es auch hier zur frühen Stunde noch sehr leer war.
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Das Essensangebot ist hier subjektiv immer gleich und basic.
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11.03.2026 | HEL-DUS

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Wie zuvor bereits gesehen wurde kurzfristig auf A319 gewechselt. Ich hatte mich nun zwei Reihen hinter dem exit platziert und konnte beobachten wie die FA einen PAX fragte, ob dieser nicht am exit sitzen möchte, weil sie dort ohnehin jemanden braucht.

Genau das meine ich.
Bin jetzt sicher nicht der lukrativste top tier, aber immerhin seit fünf Jahren Plat / Gold und ist ja nicht so, dass der OLCI problemlos funktioniert hätte.
Sei es drum. Nach dem de icing
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Ging es die gut zwei Stunden mit nem Becher Blaubeersaft bis DUS.
Die Landung wenige Augenblicke vor der Zeit machten Hoffnung den nächsten passenden RE zu bekommen.
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Gepäck dauerte ein paar Minuten, der RE wurde inzwischen ohnehin als „fahrt fällt aus“ in der DB angezeigt. Classic. Absolut classic.
Der erste Zug den man nehmen will fällt aus.

Dank NRW Mobilitätsgarantie buchte ich für knapp 19€ ein IC Ticket.
Dieses kann man später claimen. Bei der Arbeit machen das einige sehr konsequent, weil die RE Performance einfach nur nervt.
Zwischendurch konnte ich noch zwei mutmaßlichen Briten helfen das entsprechende Ticket zu erwerben und fuhr schließlich gut 20 Minuten vom DUS nach Essen.
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Mein Plan sah nämlich erneut vor direkt ins Büro zu fahren. Urlaubstagmaximierung, zudem war ich ja auch ziemlich ausgeschlafen und es sollte auch direkt wieder relativ busy sein. Daher blieb ich auch etwas länger als initial geplant.
 

handballplayer3

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Epilog

Zu viele Worte will ich gar nicht verlieren. Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass ich Kombinationen von 2+n Zielen absolut favorisiere.
Auch häufigere Ortswechsel sind für mich genau das richtige.

Als ich aus FUK abgeflogen bin fand ich es zeitlich genau passend. Mehr Japan hätte ich nicht „gebraucht“. Explizit nicht weil mir Japan nicht gefällt, viel mehr weil ich immer neue Impulse will. Es war diesmal viel neues dabei – eigentlich alles außer ein paar Tokio Redundanzen.
Aber auch die suche ich ja explizit und würde und werde ein paar Tokio Tage bei jedem weiteren Besuch Japans implementieren.

Der Wechsel nach Australien war genau das richtige. Hier war das Wetter diesmal echt wechselhaft und insgesamt auch eher enttäuschend.
Wenn es passen musste dann passte es zwar, aber man kann ja nicht immer Glück damit haben.
Analog zu Japan fand ich auch die Zeit bzw. Dauer in Australien gut und ich werde weiterhin eher kürzere Aufenthalte vor Ort anstreben.
In Byron Bay hätte ich länger verweilen können, während ich Gold Coast wohl nicht nochmal besuchen würde.
Ins outer reef muss ich vielleicht nochmal und generell steht in Australien ja noch einiges an. Das geht natürlich alles nicht „mal eben“, alleine aus Zeitgründen.

Gleichwohl habe ich unterwegs einige Leute getroffen, die Wochen oder Monate in Australien verweilen und insgesamt auch kaum „mehr“ machen. Irgendwann gibt es dann halt doch eine Stagnation, sodass mein von mir ohnehin präferierter Stil unterstrichen wird. Und trotzdem schaffe ich es ja an Orte wie Niijima, die ja doch eher zur Peripherie zugeordnet werden können.
Long story short: Es hat sehr viel sehr gut gepasst und ich würde es jederzeit wieder so machen.


Aus aviatischer Sicht gab es kaum neues. Klar, diverse airports und ein paar Airlines. Highlight waren die Do228 Flüge.

Swiss First war nach längerer Überlegung der beste Flug jemals. Auch hier passte einfach alles. Hatte es vor der MM Umstellung gebucht und danach überlegt, ob ich nicht lieber ex EU C nach irgendwo in Asien fliegen will. Das gibt es ja jetzt mit Flexibilität und Glück teilweise relativ günstig. Ich bin froh mich dagegen entschieden zu haben und finde First ist dann doch noch mal deutlicher besser als Business. Hier ist n=2 für First natürlich nicht so aussagekräftig, allerdings bestärkt mich das in meinem Vorhaben noch öfter First fliegen zu wollen :D
Obwohl es natürlich auch auf die C ankommt. Die neue NH oder JL C ist wahrscheinlich ein sehr hoher Maßstab.

Speaking of: Die Eco Flüge FUK-TPE-SYD und BNE-HKG-PVG waren in Ordnung.
Vermeide es trotzdem wo es geht und wenn der Aufpreis moderat ist buche ich auch gerne cash C.
Hab ich für Herbst jetzt auch gemacht, wenn es erstmalig nach Südamerika gehen soll.

Zusammenfassend war es wirklich erstklassig und monetär insgesamt zwar schon eher teuer, für das erlebte und die Dauer aber doch mehr als passabel!

Danke fürs Lesen. Vor der Sommerpause geht es die Tage direkt weiter.
Unter anderem nach Südafrika und möglicherweise wird es am Ende ne wilde Kombination. Bericht folgt sicherlich 😊
 

Dreaonline

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Mega Bericht und vielen Dank dafür. Habe mir Tips für unseren Trip nach Japan im Sommer vermerkt.
Zwei Fragen:
Hast Du bei Deinen Onsen-Besuchen Hinweise bzgl der Benutzung mit Tatoos gesehen?
und
Wie macht man das in den Shinkhansen mit großen Koffern bei 2 Pax? Extra Seat oder erste Klasse buchen?
 
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handballplayer3

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01.10.2015
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Mega Bericht und vielen Dank dafür. Habe mir Tips für unseren Trip nach Japan im Sommer vermerkt.
Zwei Fragen:
Hast Du bei Deinen Onsen-Besuchen Hinweise bzgl der Benutzung mit Tatoos gesehen?
Bei dem verspotteten Kapselhotel war ein Hinweis, dass es bei Ausländern ok ist. In der Vergangenheit habe ich aber auch Schilder gesehen, die es untersagen. Teilweise ist abdecken erlaubt. Mein (bisher?) einziges kann man ohnehin relativ gut auch so verstecken.
und
Wie macht man das in den Shinkhansen mit großen Koffern bei 2 Pax? Extra Seat oder erste Klasse buchen?
Als ich vor gut sechs Jahren das erste Mal wegen der Uni in Japan war, hatte ein Kommilitone zwei Gepäckstücke dabei. Das war offenbar kein Problem. Sind ein paar Mal Zug gefahren. Es gibt in den Wagen auch entsprechende Gepäckablagen. Das hängt vielleicht auch etwas von dem spezifischen Zug ab.

Nach Nagano hatten einige viel Gepäck und auch Ski etc. dabei. Ging alles meiner Beobachtung nach - und das bei nem komplett ausgebuchten Zug.
 
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cubano

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Wie macht man das in den Shinkhansen mit großen Koffern bei 2 Pax? Extra Seat oder erste Klasse buchen?
Entweder einen entsprechend gekennzeichneten Platz buchen (am Ende des Waggons).
oder
Standardkoffer in die Ablage über Dir verstauen.
oder
Mittels Kurierdienst ins nächste Hotel senden (Rezeption der Hotels ist - meistens - behilflich). Geht auch bei kleinen Läden wie FamilyMart und Lawson. Dann ggf. mit App-Übersetzung und zeit-/nervenraubender.
 
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MANAL

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Dahoam
Wie so oft "es kommt drauf an".

Wer sicher gehen will dass er sein Gepäck problemlos mitnehmen kann reserviert sich die letzte Reihe im Wagen. Dahinter passen große Gepäckstücke. Primär steht dieser Platz auch nur denen zur Verfügung die dort sitzen. Gegenbenenalls muss man anderen die sich dort breit machen entsprechend darauf hinweisen. An der Wand ist auch eine entsprechende Information angebracht auf die man hinweisen kann.

Im Tokaido-Shinkansen zwischen Tokyo und Osaka gibt es zudem im Vorraum bei den Klos noch Platz für Gepäck. Laut irgendeiner neuen Regelung in diesem Jahr kann das wohl jeder ohne Reservierung nutzen

Bei den E7-Shinkansen Richtung Nagano-Kanazawa gibt es zudem im Abteil an einer Stelle statt einer Sitzbank ein Gepäckregal. Bei den anderen Shinkansen auf der Tohoku- und Sanyo-/Kagoshima-Route weiß ich es nicht auswendig.

Grundsätzlich gehen in die normalen Gepäckfächer über den Sitzen auch relativ große Koffer noch rein. Man muss sie halt nach oben hieven können.
 
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Dreaonline

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29.04.2012
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@cubano und @MANAL

Lieben Dank für Eure Hinweise, dann wird das schon klappen. Wir sind flexibel und stark genug, die Koffer zu handeln.
Wir reisen ohnehin nur auf der Strecke Hiroshima-Osaka-Otembe/Odawara-Tokyo, auch wenn das eine Hauptroute ist
 

ma.an.co

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Hast Du bei Deinen Onsen-Besuchen Hinweise bzgl der Benutzung mit Tatoos gesehen?

Das kommt ganz auf das Hotel, bzw. Haus an. In acht Wochen Japan haben wir von "kein Zutritt" bis "kein Problem" alles gehabt. Am besten einfach nachfragen. Oft gab es auch vom Hotel Aufkleber für das Tatoo.

Wie macht man das in den Shinkhansen mit großen Koffern bei 2 Pax? Extra Seat oder erste Klasse buchen?

ist hier ganz gut erklärt

https://global.jr-central.co.jp/en/info/oversized-baggage/

kleine Anmerkung noch zu großen Koffern und Bahnreisen in Japan... es gibt nicht überall Rolltreppen oder Fahrstühle
 
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