Lufthansa und Germanwings rücken näher zusammen - Integration in die GDS-Systeme

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rcs

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Zum 20. Januar 2011 erweitern Lufthansa und Germanwings ihre bestehende Kooperation - Germanwings Flüge können dann endlich über den Lufthansa Ticketstock (220) verkauft werden.

Darüber hinaus können dann auch Flüge von Lufthansa und Germanwings auf Half-Return-Basis kombiniert werden und somit in einem Schritt gebucht und auf einem Ticket verkauft werden. Kombiniert werden kann auch mit Lufthansa Codeshare-Flügen, durchgeführt von Lufthansa Partner-Airlines.

Die GDS-Verfügbarkeit wird ab 20. Januar 2011 zunächst in Amadeus umgesetzt und voraussichtlich bis zum 2. Quartal 2011 auch in weiteren Reservierungssystemen.

Der Einstiegspreis für über ein GDS gebuchte Oneway-Flüge mit Germanwings liegt bei 39 Euro (inkl. Steuern und Gebühren, 20 Kilogramm Freigepäck, eines Snacks sowie eines Getränks an Bord).

Firmenkunden können sich über eine weitere Neuerung freuen: Germanwings wird in die Lufthansa Firmenverträge und das Firmenbonusprogramm PartnerPlusBenefit integriert. PartnerPlusBenefit Teilnehmer können ab 1. Februar 2011 auf Germanwings Flügen BenefitPunkte sammeln und in Prämienflüge einlösen. Diese sind dank eines abgesenkten Punktelevels besonders attraktiv. So gibt es einen innerdeutschen Oneway-Freiflug mit Germanwings bereits für 3.000 (statt 4.500) BenefitPunkte; ein europäischer Oneway-Freiflug ist ab 7.000 (statt 14.000) BenefitPunkten zu haben.

Im Rahmen der Kooperation zwischen Lufthansa und Germanwings sammeln Teilnehmer von Miles & More bereits seit September 2010 Miles & More Prämienmeilen auf Flügen mit Germanwings. Zudem erhalten HON Circle Member und Senatoren mit einer Germanwings Bordkarte Zugang zu den Lufthansa eigenen Business und Senator Lounges in Deutschland.
 

rcs

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JetBlue ist ja bereits eine Art Zwitterlösung. Man kann JetBlue-Flüge bereits seit geraumer Zeit auf LH-Ticketstock ausstellen - auf ausgewählten in Kombination mit einem LH-Langstreckenflug.

Falls sich JetBlue durchringen könnte, dass man diese auch "standalone" auf 220er-LH-Ticketstock ausstellen dürfte, wäre das sicherlich für den Verkauf von JetBlue Flügen hier in Europa sehr dienlich...
 

oliver2002

Indernett Flyertalker
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Mein Stand über B6 war das LH sie braucht um die täglichen 420 eco pax die der A380 in JFK ausspuckt weiter zu bringen. Drum die relativ schnelle Kombinationsmöglichkeit ex IAD und JFK.
 

west-crushing

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03.08.2010
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zudem gehört JetBlue zu den "Billigfliegern" in den USA die mittlerweile (mit freiem Snack und freiem ersten Gepäck) eine bessere Reputation haben, als die Alteingessesenen.