Stimmt, Genosse Feb. Wobei - die AK47 und 74 waren wenigsten zumeist in den richtigen Händen, es war die Waffel derer, die sich gegen Unterdrückung Ausbeutung und Imperialismus auflehnten, hingegen waren die Knarren aus bundesdoitscher Produktion eher Besitzstandswahrer.
Waffel? Nun gut...feb beherrscht sich.
Robina, ich habe in der bundesdeutschen Luftwaffe (keine Mißverständnisse bitte: nicht beim fliegenden Personal) meinen Wehrdienst Anfang der 80'er geleistet. Ich muss sagen, ich habe ihn mit kritischer Betrachtung, aber letztlich mit Überzeugung geleistet und habe mich vor allem dem Wehrdienst weder durch Ersatzdienst oder die noch viel beliebteren "Malaisen" entzogen.
Daher kenne ich, mein werter Forist Robina, die "Knarre" in der Hand, die man im Übungsdienst auch mit einer Stoffhaube über dem Kopf "blind" zerlegen und wieder zusammensetzen musste. Ich kenne das MG3, dessen Lauf nach 150 Schuss rotgühend heiss war und mit Schutzhandschuhen zur Vermeidung von Verbrennungen sehr schnell gewechselt werden musste. Ich kenne selbstverständlich auch den Rückstoss des MG3 im Dauerfeuer, der einem die Schulter blau hämmert, wenn man sich nicht richtig zur Waffe positioniert.
Und du, werte/r Robina, willst mir unterstellen, ich sähe die Kriegswaffen in den Händen der potentiellen Gegner als etwas segensreiches an?
Weit daneben.
BTW: Hast du Wehrdienst geleistet oder bist Zeitsoldat gewesen? Oder machst du hier nur großsprecherisch auf deutschnational?