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Ich bilde mir ein, dass ich schon Einzelfahrten mit CC am MVG Automaten gekauft habe. Muss nachher eh vorbei, werde berichten.
 
Fahrkartenautomaten der MVG in München. Nehmen Karten, auch kontaklos (inkl. Amex). So weit, so gut.
Das Ticket für die Kurzstrecke 1,50 könnte ich nicht mit Karte zahlen, da nimmt er nur bar. Offensichtlich erst ab 3 Euro mit Karte.

Da macht ein MU ja gar keinen Sinn. Wenn ich nicht für 3 Euro im Geldbeutel nach Kleingeld krame, dann wohl auch nicht unbedingt für 1,50. Oder man ist gerade auf Kurzstrecke ohne Geldbeutel aber mit Handy unterwegs.

Kann es da wirklich an den Kosten liegen? Wie sind denn die Gebührenmodelle der Kartenanbieter für Automaten, prozentual, umsatzbasiert, pauschal?

Pro Tipp: Die MVG-Fahrinfo herunterladen, Amex hinterlegen und alles mit Karte bezahlen, dazu Ticket direkt aufm Handy, geht problemlos mit allen möglichen Karten. Kaufe seither keine Karte mehr am Automaten sondern habe einfach eine Streifenkarte mit Guthaben auf dem Handy. Verbindung raussuchen, anklicken, Streifen werden vom Guthaben abgezogen. Wird mal ein Kurzstreckenticket benötigt, kann man das neben der Streifenkarte auswählen und zahlt automatisch per Amex.
 
Das mit den Apps mag ja ganz nett sein wenn man da wohnt, aber ich will mir doch nicht in jedem Kaff das ich besuche die App des örtlichen Verkehrsverbunds runterladen und mich da ewig registrieren.
Bin ganz froh, dass das jetzt an den meisten Orten auch innerhalb der DB-App geht, denn die Ticket-Apps vieler Verkehrsverbünde sind die absolute Hölle. Sozusagen der deutsche Kleingarten als App.

Ich glaube es war in Düsseldorf, da wollte ich mir mangels Kartenakzeptanz an einem Bahnhof vor ca. 3 Jahren die örtliche App ziehen und kurz ein Ticket kaufen.
Und dann ging es los, ich musste:
- Mich registrieren mit Name, E-Mail, Adresse (gingen natürlich nur deutsche, die ich nicht habe, also hab ich Quatsch angegeben), Geburtsdatum
- Eine Handynummer eingeben und bestätigen - auch hier gingen natürlich nur deutsche. Hatte ich glücklicherweise.
- Ein Zahlungsmittel hinterlegen - KK aber nur mit Verifizierung, also habe ich ELV genommen. Zum Glück hatte ich auch eine DE-IBAN.
- Dann fand eine SCHUFA-Abfrage oder ähnliches statt, weshalb ELV-Zahlung abgelehnt wurde (Adresse war ja "Fake").
- Habe also eine Mastercard Debit hinterlegt, den Verifizierungscode konnte ich zum Glück sofort im Online Banking sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte das auch mal gemacht nur um festzustellen, dass das Ticket, was ich benötigte, nicht in der App erhältlich war. Außerdem gab es direkt zwei Schufa-Abfragen von LogPay Financial Services bezüglich eiens Fernabsatzgeschäftes.
 
Wollte heute bei H&M für unseren kleinen Windelpupser einen Artikel kaufen. Nach Guthabenabzug blieb ein Restbetrag von genau 99 Cent über. Kartenzahlung war dabei leider nicht möglich, die Kasse würde das nicht machen laut Kassiererin. Hat Sie dann auch wirklich versucht als Kartenzahlung, nur das Terminal lies sich nicht aktivieren. Erst ab einem Betrag ab 1€ wohl möglich. Kommt das eigentlich hin bzw. gibt es so eine Begrenzung?
 
Wollte heute bei H&M für unseren kleinen Windelpupser einen Artikel kaufen. Nach Guthabenabzug blieb ein Restbetrag von genau 99 Cent über. Kartenzahlung war dabei leider nicht möglich, die Kasse würde das nicht machen laut Kassiererin. Hat Sie dann auch wirklich versucht als Kartenzahlung, nur das Terminal lies sich nicht aktivieren. Erst ab einem Betrag ab 1€ wohl möglich. Kommt das eigentlich hin bzw. gibt es so eine Begrenzung?

Ja, wieso nicht?
 
nur das Terminal lies sich nicht aktivieren. Erst ab einem Betrag ab 1€ wohl möglich. Kommt das eigentlich hin bzw. gibt es so eine Begrenzung?

Das hängt von der Konfiguration und Programmierung der Kasse ab. Einen technischen Grund seitens des Terminalanbieters gibt es aber nicht.

1-2€ sind in vielen Fällen aber die Umsatzgrenzen für die Testsysteme für Softwareentwickler. Der Betrag läuft dann zwar durch alle Terminalprozesse durch, wird aber nicht abgebucht. Mag sein, dass auch das manche Kassenentwickler dazu verführt, dies als Grenze zu definieren.
 
Das hängt von der Konfiguration und Programmierung der Kasse ab. Einen technischen Grund seitens des Terminalanbieters gibt es aber nicht.

1-2€ sind in vielen Fällen aber die Umsatzgrenzen für die Testsysteme für Softwareentwickler. Der Betrag läuft dann zwar durch alle Terminalprozesse durch, wird aber nicht abgebucht. Mag sein, dass auch das manche Kassenentwickler dazu verführt, dies als Grenze zu definieren.
Erinnert mich an die alten Kaiser's-Supermärkte. Da gingen Centbeträge (ich glaube, alles unter 50 Cent) auch nicht per Karte, es war in der Kasse gesperrt. Wenn man also durch einen Pfandbon seinen Einkauf auf 49 Cent oder weniger drücken konnte, musste man Klimpergeld verwenden...
 
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