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Sachbezug 44€ ?

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Aber Essenkarten als Sachbezug gibt es ja (Ticket Restaurant usw.). Da sollte auch ein vom AG kostenlos bereitgestelltes Essen als Sachbezug durchgehen.
Die 44€ pro Monat sind aber eine Freigrenze, kein Freibetrag. Und vom AG bereit gestelltes Essen ist mit 3,30€ je Mahlzeit anzusetzen. Da liegst du dann schnell drüber und damit sind die Mahlzeiten komplett steuerpflichtiger geldwerter Vorteil.
 
Die 44€ pro Monat sind aber eine Freigrenze, kein Freibetrag. Und vom AG bereit gestelltes Essen ist mit 3,30€ je Mahlzeit anzusetzen. Da liegst du dann schnell drüber und damit sind die Mahlzeiten komplett steuerpflichtiger geldwerter Vorteil.

Wir geben Kantinengutscheine raus, sprich der Mitarbeiter bekommt einen Wisch das er für 44 Euro gratis in der Kantine essen darf und kann damit halt kaufen was er will (natürlich nicht auf einmal).
 
Die 44€ pro Monat sind aber eine Freigrenze, kein Freibetrag. Und vom AG bereit gestelltes Essen ist mit 3,30€ je Mahlzeit anzusetzen. Da liegst du dann schnell drüber und damit sind die Mahlzeiten komplett steuerpflichtiger geldwerter Vorteil.
Das es Grenzen gibt, hat niemand bestritten.
 
Mal was anderes kann ich als Sachbezug für einen DSL Anschluss z.B. einfach pauschal 44€ überweisen - egal wie hoch die tatsächlichen Kosten sind?
 
Mal was anderes kann ich als Sachbezug für einen DSL Anschluss z.B. einfach pauschal 44€ überweisen - egal wie hoch die tatsächlichen Kosten sind?
Natürlich nicht.
Bei uns werden die 3 letzten Rechnungen benötigt, und natürlich eine Info, falls sich der Preis ändert. Dann zahlt die Firma den Betrag (und natürlich maximal 44€/Monat) steuerfrei über den Lohnzettel. Ist für die Firma, nach dem Setup, eine nebenkostenfreie Sache.

Falls der DSL-Anschluss/Mobilfunkvertrag auf einen anderen Name (z.B. +1) läuft, geht das leider nicht.

Einen anderen Sachbezug bietet die Firma uns leider nicht an, was mir aber egal ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir bekommen jede Monat 44,- Euro auf eine Edenred Karte aufgeladen. Ist vielleicht hilfreich
 
Ich denke die einzige gebührenfreie Lösung ist eine lokale Lösung in Absprache mit bspw. einer Tankstelle. Ausgestellte Papiergutscheine, die dort eingelöst werden können. Oder alternativ halt 1 x jährlich, quartalsweise Prepaidcards aufladen lassen, wie jemand bereits vorgeschlagen hatte. Bestenfalls vorher bestellen, dann entfällt auch die Wartezeit [emoji12].

Eine der beiden Varianten funktioniert bei den meisten mir bekannten Tankstellen.
 
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Ich denke die einzige gebührenfreie Lösung ist eine lokale Lösung in Absprache mit bspw. einer Tankstelle. Ausgestellte Papiergutscheine, die dort eingelöst werden können. Oder alternativ halt 1 x jährlich, quartalsweise Prepaidcards aufladen lassen, wie jemand bereits vorgeschlagen hatte. Bestenfalls vorher bestellen, dann entfällt auch die Wartezeit [emoji12].

Eine der beiden Varianten funktioniert bei den meisten mir bekannten Tankstellen.
Jährlich oder quartalsweise ist für die Steuern schädlich. Funktioniert nur monatlich.
 
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