Die Geschichte geht rein logisch nicht auf, dh. jeder vernünftige Drogenhändler "mietet" sich für ein paar tausend USD einen der zahlreichen, keine weiteren Fragen stellenden Deppen, anstatt die teuren Drogen einem Touristen unterzuschieben, wo er in Gefahr läuft, dass er die wertvolle Fracht nachher nicht mehr zurückbekommt, dies z.B. wenn das unwissende Opfer in Gewusel des Ankunftsflughafens falsch abbiegt oder sofort in ein Auto steigt und abzischt
Der Überwachungsaufwand ist massiv grösser als das Trinkgeld für den "Muli".
Für solche idiotischen Ausreden haben die "Flughafen-Gerichte" nebenbei schon seit dem 18. Dezember 1903 einschlägige Textbausteine ...