Das traf den Flieger in einer ungünstigen Phase des Flugs, wenn die Anschnallzeichen in der Regel schon aus sind.
Nicht muss, aber kann,,,,und sobald die Anschnallzeichen ausgehen, wird in den Gängen eine Polonaise veranstaltet, bei der jeder mitmachen muss...
,,,,und sobald die Anschnallzeichen ausgehen, wird in den Gängen eine Polonaise veranstaltet, bei der jeder mitmachen muss...
Soweit die völlig korrekte Theorie.Eigentlich doch ganz einfach: Wenn man nicht gerade auf die Toilette muss, immer angeschnallt bleiben.
Da steht allerdings nicht 25 Passagiere, sondern 25 Personen an Bord. D.h. einen Teil der Verletzten wird evtl. die Crew ausmachen. Diese dürften zu dem Zeitpunkt alle in Aktion gewesen den Servive vorzubereiten oder durchzuführen. Von den restlichen Verletzten waren vermutlich einige gerade auf einem WC oder haben dafür angestanden. Außerdem können in dem Fall auch die Service-Trolleys bei angeschnallten Passagieren für Verletzungen sorgen.Ein DL-Flug von SLC nach AMS geriet in schwere Turbulenzen und hatte eine Notlandung in Minneapolis. 25 Passagiere wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.
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edition.cnn.com
Tja, schwierig. Ich bin auch immer angeschnallt wenn ich sitze. - Wenn man aber kleine Kinder dabei hat, muss man sich mit denen immer wieder mal bewegen - sonst drehen die am Rad.noch besser sind die leute die mit ihren kleinkindern/babys "spazieren" gehen...da frage ich mich immer, ist es das risiko wert? ich meine wenn solche schweren turbulenzen auftreten und man im schlimmsten fall auf den kind unglücklich landet ist es ende noch durch einen selber getötet worden...?
Tja, schwierig. Ich bin auch immer angeschnallt wenn ich sitze. - Wenn man aber kleine Kinder dabei hat, muss man sich mit denen immer wieder mal bewegen - sonst drehen die am Rad.
... und die Leute drumherumUnd damit man selbst auch.
Unrecht hat die Ärztin aber nicht. Viele Menschen kennen ihr Thromboserisiko gar nicht. Und ein gebildeter Thrombus während eines Fluges ist zunächst klein und symptomlos und kann noch 2 Wochen nach einem Flug zu einer Embolie führen. Dieser Thrombusbildung kann man entgegenwirken durch Aufstehen und Bewegung. Im Sitz gäbe es die Möglichkeit einer Bein- und Fußgymnastik, was aber in Tortureclass auf Grund der Enge kaum möglich ist.Gerade noch auf Social Media ein Video gesehen, in dem eine „Ärtztin“ meinte, man könnte die Airlines eventuell aufgrund von Tromboseschäden belangen, weil man ja dauerhaft Angeschnallt bleiben sollen. Traurig das solche Personen solche Unglücke wahrscheinlich noch fördern.
Meiner Meinung nach wird das Risiko auf Grund der zeitlichen Verzögerung eher unterschätzt. Als erstes sollten den Airlines aber eher vorgeschrieben werden den Platz nicht immer weiter zu minimieren.
Meinst Du wirklich, in der Zitrone wäre kein Saft mehr?Zu spät....
Mir scheint, dass auch viel besuchte Quellen wie Krankenkassen etc. viele Allgemeinplätze und voneinander Abgeschriebenes verbreiten. Harte Daten habe ich auf die schnelle nicht gefunden, aber nachdem hier immer wieder nach Fakten gefragt wird, scheinen mir diese beiden Quellen am seriösesten zu sein: Uni Düsseldorf Das IQWIG. Das Risiko scheint also überschaubar, unabhängig von der Sitzreihe und eine in Risikofällen beherrschbar.Meiner Meinung nach wird das Risiko auf Grund der zeitlichen Verzögerung eher unterschätzt. Als erstes sollten den Airlines aber eher vorgeschrieben werden den Platz nicht immer weiter zu minimieren.
Unrecht hat die Ärztin aber nicht. Viele Menschen kennen ihr Thromboserisiko gar nicht. Und ein gebildeter Thrombus während eines Fluges ist zunächst klein und symptomlos und kann noch 2 Wochen nach einem Flug zu einer Embolie führen. Dieser Thrombusbildung kann man entgegenwirken durch Aufstehen und Bewegung. Im Sitz gäbe es die Möglichkeit einer Bein- und Fußgymnastik, was aber in Tortureclass auf Grund der Enge kaum möglich ist.
Meiner Meinung nach wird das Risiko auf Grund der zeitlichen Verzögerung eher unterschätzt. Als erstes sollten den Airlines aber eher vorgeschrieben werden den Platz nicht immer weiter zu minimieren.
Dafür gibt es viele Gründe, neben den Thrombosen auch die Tatsache, dass Menschen tendenziell immer größer werden.
Gar kein Widerspruch. Ich wollte genau das sagen und SOG bestätigen (dass es nicht noch enger werden sollte) und ergänzen: Es wurde und wird im Flieger immer enger. Und das, obwohl die Pax im Schnitt immer größer werden. Zwei schwer zu vereinbarende Trends, die auch zunehmend gesundheits- und sicherheitsrelevant sind.Einspruch!
Es gab auch schon früher größere Menschen. Nur konnten diese in der Vergangenheit noch bequem fliegen.
1991 habe ich auf dem Rückflug aus Australien mit QF in der Y neben Michael Groß gesessen. Der "Albatros" mit 201 cm Körpergröße hatte gerade bei der WM in Perth 3 Medaillen gewonnen. Zu dieser Zeit konnte auch er noch bequem Y fliegen....
Tja, schwierig. Ich bin auch immer angeschnallt wenn ich sitze.
Und deshalb waren viele der Verletzten und die am schwersten verletzte Person auch FAs? Einfach und pauschal ist in der Luftfahrt immer schwierig.Nee, eigentlich ganz einfach. Wird ja auch oft genug durchgesagt, zwar nicht bei allen Airlines, aber jeder weiss, dass es für jeden Flug gilt und erinnert sich vom vorherigen. Wer dies nicht tut (oder meint schlauer als alle anderen zu sein): dann heisst es lernen durch Schmerzen. Und die Besatzung weiss genau wie sie mit dem Risiko umzugehen hat, dafür gibt es Schulungen.
Tja, schwierig. Ich bin auch immer angeschnallt wenn ich sitze. - Wenn man aber kleine Kinder dabei hat, muss man sich mit denen immer wieder mal bewegen - sonst drehen die am Rad.
Dafür gibt es viele Gründe, neben den Thrombosen auch die Tatsache, dass Menschen tendenziell immer größer werden.
1991 habe ich auf dem Rückflug aus Australien mit QF in der Y neben Michael Groß gesessen. Der "Albatros" mit 201 cm Körpergröße hatte gerade bei der WM in Perth 3 Medaillen gewonnen. Zu dieser Zeit konnte auch er noch bequem Y fliegen....
Der Held meiner Kindheit. https://www.youtube.com/watch?v=0i09sThwQWg
M.E. einer der größten (nicht nur im übertragenen Sinne) Sportler Deutschlands.
Die Welt ist klein, auch wenn er Groß heißt (und ist).Funny fact: Zwei Jahre später sind wir uns in Downtown Vancouver durch Zufall in einem Shop wieder begegnet...