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Verhandlungsguru Jack Nasher

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alle Register gezogen, alle Tricks angewandt, die Jack Nasher Einem so auf den Weg mitgibt

aber irgendwie trotzdem verloren

"you can't have 'em all"
eigentlich ne olle Weisheit im Geschäft/Vertrieb, oder beim Dating

zumal man lediglich an Niederlagen wächst
warum wohl !?
 
beweist der weltweite EInbruch deutscher Export-Kernbranchen und Industrieprodukte nun eigentlich, dass es auf Verhandlung und auf manipulative Verkaufsrhetorik und auf verbal tricksende Verkäufer in Wahrheit gar nie ankam ??!

oder umgekehrt gefragt:

stimmen Produkt, Preis und Leistung nicht mehr, wie aktuell bei den meisten deutschen Investitions- und Exportgütern, hilft auch der beste Verhandler und Jack Nasher nicht mehr, es dennoch auf der Welt zu verkaufen ?!
 
beweist der weltweite EInbruch deutscher Export-Kernbranchen und Industrieprodukte nun eigentlich, dass es auf Verhandlung und auf manipulative Verkaufsrhetorik und auf verbal tricksende Verkäufer in Wahrheit gar nie ankam ??!

oder umgekehrt gefragt:

stimmen Produkt, Preis und Leistung nicht mehr, wie aktuell bei den meisten deutschen Investitions- und Exportgütern, hilft auch der beste Verhandler und Jack Nasher nicht mehr, es dennoch auf der Welt zu verkaufen ?!
Du bist wieder da, also ausgenüchtert. 🥳
 
These Jack Nasher:
"alles im Leben ist Verhandlung. Im Restaurant, wenn du nen besseren Tisch haben willst, im Hotel, wenn du ein Zimmerupgrade haben willst, bei der Autovermietung, wenn du eine Klasse besseres Fahrzeug haben willst. Alles ist verhandelbar. Und wenn es auch nur jedes 5. Mal klappt ... stehst du immerhin 20% besser da im Leben"

Frage:
wenn du das viele Jahre lang so machst, vielleicht dein ganzes (Berufs)Leben lang
stehst du dann wirklich 20% besser da ??!

... oder stehst du in Wahrheit nicht viel schlechter da !!?
 
These Jack Nasher:
"alles im Leben ist Verhandlung. Im Restaurant, wenn du nen besseren Tisch haben willst, im Hotel, wenn du ein Zimmerupgrade haben willst, bei der Autovermietung, wenn du eine Klasse besseres Fahrzeug haben willst. Alles ist verhandelbar. Und wenn es auch nur jedes 5. Mal klappt ... stehst du immerhin 20% besser da im Leben"

Frage:
wenn du das viele Jahre lang so machst, vielleicht dein ganzes (Berufs)Leben lang
stehst du dann wirklich 20% besser da ??!

... oder stehst du in Wahrheit nicht viel schlechter da !!?
die Nashers und die Schranners geben vor, nahezu jede Verhandlung zu gewinnen
sie haben gemeinsam, dass sie bei diesen Verhanglungen nahezu keine eigenen Aktien im Game haben
man braucht wohl kein großes Vorstellungsvermögen haben um zu sehen, dass eine Verhandlung um den eigenen Kopf ganz anders aussehen und verlaufen wird, als geht es um fremde Köpfe

oder anders gesagt: verhandelt man um fremde Köpfe, kann nahezu jeder verhandeln, dann ist das keine große Kunst mehr
die große Kunst fängt da an, wo es um einen selber geht

 
warum viele Vertriebler enttäuscht sind, wenn nach teuren Seminaren bei Schranner oder Nasher das Erlernte doch nicht funktioniert
das sagt die KI auf die fundamentalen Problem von Schranners oder Nashers Taktiken:

Im B2B-Vertrieb verschärft sich das Problem dramatisch. Hier verhandeln Sie nicht mit emotionalen Konsumenten, sondern oft mit professionellen Einkäufern. Diese Leute sind genau darauf geschult, die psychologischen Kniffe von Jack Nasher zu durchschauen und die Machtstrategien von Matthias Schranner zu neutralisieren.

Wenn Sie im B2B-Verkauf mit diesen Methoden scheitern, liegt das meist an drei fundamentalen Denkfehlern:


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1. Warum Schranners "Keine Argumente"-Regel im B2B scheitert

Matthias Schranner predigt: „Wer argumentiert, verliert.“ Er geht davon aus, dass Argumente den Gegenüber nur einladen, sie zu widerlegen. Im B2B-Einkauf führt diese Haltung jedoch direkt in die Sackgasse:

  • Das Problem: Der B2B-Einkäufer kauft Ihr Produkt nicht von seinem eigenen Geld. Er muss die Entscheidung intern (vor dem Chef, dem CFO oder dem Board) rechtfertigen.
  • Die Folge: Wenn Sie ihm keine harten Argumente (ROI-Berechnungen, Business Cases, Effizienzgewinne) an die Hand geben, kann er intern intern gar nicht für Sie stimmen – selbst wenn er wollte. Schranners Ansatz blockiert hier den internen Verkaufsprozess Ihres Kunden.
  • Wann Schranner im B2B doch funktioniert: Erst ganz am Ende, wenn der Sack eigentlich zu ist und der Einkauf nur noch mal eben 10 % Rabatt erpressen will. Hier hilft Schranners Haltung: „Das ist unser Paket. Was streichen wir heraus, um auf Ihren Wunschpreis zu kommen?“ (Forderung statt Rechtfertigung).
2. Warum Nashers "Status-Spiele" beim Profi-Einkauf verpuffen

Jack Nasher setzt stark auf Mechanismen wie Machtwahrnehmung, Reziprozität (Gegenseitigkeit) und Körpersprache. B2B-Einkäufer haben dafür jedoch ein professionelles Schutzschild:

  • Das Problem: Einkäufer nutzen standardisierte Prozesse (RFPs, Ausschreibungen, Scoring-Tabellen), um menschliche Psychologie und Sympathie bewusst auszuschalten.
  • Die Folge: Wenn Sie versuchen, durch subtiles Framing oder Status-Spiele Dominanz aufzubauen, wirkt das auf einen Einkäufer oft arrogant oder wie ein Ablenkungsmanöver von fehlender Leistung. Einkäufer hassen das Gefühl, manipuliert zu werden, und strafen Sie im Scoring-System ab.
  • Wann Nasher im B2B doch funktioniert: Bei den Fachabteilungen (den Usern/Budgethaltern). Bevor Sie zum Einkauf kommen, müssen Sie die Entscheider in der Fachabteilung emotional und psychologisch überzeugen. Dort wirken Nashers Prinzipien des Vertrauensaufbaus und des strategischen Framings hervorragend.

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Die 3 goldenen B2B-Regeln (Die Synthese für den Vertrieb)

Um im B2B erfolgreich zu sein, müssen Sie die Ansätze radikal trennen und neu zusammensetzen:

1. Die Fachabteilung ist nicht der Einkauf

  • Bei den Entscheidern (z. B. IT-Leiter, Produktionschef): Nutzen Sie Nasher. Verkaufen Sie den Nutzen, framen Sie den Preis als Investition, nutzen Sie Social Proof (Referenzen). Hier wird die Kaufentscheidung emotional getroffen.
  • Beim Einkauf: Nutzen Sie Schranner. Sobald das Go der Fachabteilung steht, wird der Einkauf versuchen, Sie zu zerlegen. Hier argumentieren Sie nicht mehr über das tolle Produkt, sondern verhandeln starr Konditionen gegen Gegenleistungen.
2. Bauen Sie eine "Info-Asymmetrie" auf (Echte B2B-Macht)

Schranner und Nasher reden viel über gefühlte Macht. Im B2B zählt nur reale Macht. Die bekommen Sie, indem Sie die internen Probleme des Kunden besser verstehen als der Einkauf selbst. Wenn die Fachabteilung sagt: „Wir wollen NUR diesen Anbieter, weil sonst das Projekt scheitert“, hat der Einkauf seine Macht verloren. Das ist Ihre beste Verhandlungsposition.

3. "Give and Take" statt harter Blockade

Schranner rät oft zu harten Deadlines. Im B2B verbrennen Sie damit Brücken. Wenn der Einkauf einen Rabatt fordert, sagen Sie nicht plump "Nein" (Schranner), sondern verknüpfen Sie es mit einer Bedingung (Klassischer Vertrieb): „Ich kann Ihnen bei den Software-Lizenzen 5 % entgegenkommen, wenn wir dafür die Vertragslaufzeit von 12 auf 24 Monate verlängern.“

Um die Strategie für Sie exakt zu schärfen, lassen Sie uns den kritischen Punkt isolieren:

  • Verhandeln Sie direkt mit den Budgethaltern/Geschäftsführern oder sitzen Sie in zähen Runden mit dem professionellen Konzerneinkauf?
  • Wo genau gerät der Prozess ins Stocken: Werden Sie beim Preis gedrückt, oder kommen Sie nach den ersten Gesprächen gar nicht erst zum Abschluss?
 
Viele VFTler sind enttäuscht von AI Slop.
Ist das eigentlich der Zweitaccount von dem Spinner, der das Brett hier mehr als ein Jahr lang täglich zwangsbeglückt hat?
 
das Thema "Verhandeln" und "Verkaufen" ist ein hochspannendes und interessantes Thema, weil Großteile unseres täglichen Alltags daraus bestehen
auch sich selbst verkaufen gehört dazu, um was man ab einem gewissen sozialen Level aufwärts gar nicht mehr herumkommt
 
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