Ein weiterer, ebenfalls in dem Zusammenhang diskutierter Aspekt ist die endogene Periodendauer (Tagdauer) der Zirkadianrhythmik ohne Synchronisation durch äußere Taktgeber. Bei den meisten Menschen liegt die Periodendauer bei über 24 h (z. B.
https://www.mpg.de/933134/S003_Rueckblende_060_061.pdf), d. h. die Verlängerung des Tages durch die Zeitverschiebung nach Westen wird besser vertragen als die Tagverkürzung bei Reisen nach Osten. Die interindividuellen Unterschiede sind erheblich.
Gerade diese Untersuchungen zur Phänomenologie der Intersubjektivität haben ergeben, dass die von Dir genannten "INTERindividuellen Unterschiede", d.h. Unterschiedsdivergenzen mit den Pax/innen-Perioden und deren endogener Kontinuitätsdauer einerseits und der Barbituratsaffinität adulter maskuliner Probanden andererseits nur zufällig korrelieren.
Ein Forscherteam der Johns-Hopkins-Universität hat unlängst das Ergebnis einer Langzeitstudie im Fachmagazin "Science & Nature" veröffentlicht:
Männer, die sich ordentlich einen reinballern, ratzen dann aufs Kissen sabbernd durch. Weiber, die Pillen nehmen, sehen vom Aisle aus betrachtet ähnlich aus. Der Rest (Urlaubsprolos) lamentiert über "Jetlag" wie im Vorjahr über den Stau auf dem Autoput.


