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Thema: Datenschutz-Grundverordnung DGSVO vs. Schufa (und andere Boni-Auskunftsdateien)

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard Datenschutz-Grundverordnung DGSVO vs. Schufa (und andere Boni-Auskunftsdateien)

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    Hey,

    ich wollte hier mal eine Debatte starten, was ihr über das Thema DGSVO vs. Schufa denkt. Vorab sollte uns wohl allen klar sein, sollte ein Löschen der eigenen Daten bei der Schufa möglich sein, wird sich das bestimmt nicht positiv auf eine Kredit-Produkt Vergabe auslösen.

    Dennoch würde mich interessieren, was das neue Gesetzt für die Schufa bedeutet?
    Meint ihr damit wäre eine Löschung seiner Daten möglich?
    Hat von euch schon jemand ein Schreiben bezüglich der DGSVO von der Schufa erhalten?
    Was passiert wenn die Schufa bombardiert wird mit der Offenlegung der gespeicherten Daten? Meines Wissens ist die Schufa verpflichtet diese innerhalb eines Monats zu beauskunften.
    Muss die Schufa nun die Berechnung der Score Werte offen legen? Diese beinhalten ja schließlich unsere Daten.
    Meint ihr das die kommenden Veränderungen im Bezug der Schufa, eher negativ oder positiv für den "Kunden" bei Kreditprodukten ist? (Damit ist die allgemeine Änderung gemeint, nicht das löschen der Daten)

    In einigen Berichten habe ich gelesen, dass für das Bankenwesen das Thema "Schufa" durch die DGSVO zu einem komplizierten Fall wird und man ggf. Abstand davon nehmen möchte.
    Meint ihr, dass das neue Gesetz das Aus für die Schufa bedeuten könnte?

    Ich vermute das die DGSVO ein Fluch für die Schufa werden dürfte.

    LG Escorpio

    Ein paar Infos / Quellen bereits dazu...

    https://www.datenschutzbeauftragter-...rch-die-dsgvo/
    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...en-machen.html
    Welche Auswirkungen hat die DSGVO für Auskunfteien wie die Schufa?
    https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4037367.html

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Es wird sich nichts verbessern.

    Schließlich muss ab 25.5.2018 nicht mal mehr in eine SCHUFA-und-Co-Abfrage-Klausel eingewilligt werden, sondern es ist der Hinweis auf die theoretisch mögliche aber eigentlich knallhart verpflichtende Auskunftei- und Scoreabfrage ausreichend: https://www.schufa.de/de/datenschutz-dsgvo/ plus diverse Seiten der Hinweislösung.
    Droggelbecher sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
    Erfahrenes Mitglied
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    Ja, dass ist sicherlich eine Seite... Aber da gibt es sicherlich noch eine negative Seite für die Schufa. Zumindest was ich bis jetzt gelesen habe.

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Zitat Zitat von Escorpio Beitrag anzeigen
    Ja, dass ist sicherlich eine Seite... Aber da gibt es sicherlich noch eine negative Seite für die Schufa. Zumindest was ich bis jetzt gelesen habe.
    Die wäre?
    Droggelbecher sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Zitat Zitat von Escorpio Beitrag anzeigen
    DGSVO
    Da sich der Fehler durch Deinen ganzen Beitrag zieht, hier kurz der Hinweis: Es ist die DSGVO

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied
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    marhen und PAXfips sagen Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    Das Geschäftsmodell der Schufa ist in erster Linie immer noch die Bonitätsauskunft/Einstufung für ihre Geschäftskunden.

    Laut Artikel steht nur MeineSchufa als Nebenprodukt "auf der Kippe". Der Rest (Export der Daten und Import bei einem Mitbewerber) ist unwichtig oder zahnlos (Löschen - dann wird man online echt Probleme bekommen, weil dann selbst die einfachste Form der Schufa Auskunft, die ein Unternehmen abfragen kann - gibt es diese Person wirklich oder ist das eine Fake Bestellung - fehlschlägt).

    Ich sehe nicht, wie das Geschäftsmodell der Schufa den Bach runtergehen soll.

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Ich wette übrigens, dass sämtliche Kartenzahlungen in Europa derzeit nicht DSGVO-konform stattfinden – allein schon, weil die entsprechenden Datenschutzerklärungen am POS fehlen

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