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Thema: Israel im Herbst 2017

  1. #1
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    Standard Israel im Herbst 2017

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    Der Grund meiner Reise in die einzigste Demokratie im Nahen Osten ist ein Geschenk, dass ich vor über einer Dekade in Form eines kleinen Holzkreuzes auf dem Jerusalem aufgeprägt ist, als Souvenier von einer Bekannten erhalten habe, die Israel im Rahmen einer Pilgerreise besucht hat. Aber halt, Pilgerreisen sind nichts für mich, die sind zu anstrengend und kommen für mich nie infrage.

    In diesem Bericht werde ich meine Erfahrungen vor Ort schildern und mit Fotos unterlegen.

    Im September flog ich mit TK nach Tel Aviv, und hab mich schon gewundert, dass die Flüge permanent überbucht sind, hängt wohl damit zusammen, dass TK bis zu 8 mal am Tag nach Tel Aviv fliegt. Ein Gepräch vor dem Betreten des Flugzeuges gab es nicht, aber es fand eine kleine Sicherheitskontrolle vor Betretens des Flugzeuges statt. So, ab ging es nun Richtung Israel.

    Israel 2017- 052.jpg
    Geändert von darkeka0 (07.03.2019 um 21:15 Uhr)
    sira25 sagt Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
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    Zitat Zitat von darkeka0 Beitrag anzeigen
    Vermutlich polarisiert schon der gewählte Titel dieses Reiseberichtes : "Die einzigste Demokratie im Nahen Osten?!
    Und zwar schon deswegen weil es etwas Einzigeres als einzig nicht gibt.
    MLang2, krabbenkopf, denkigroove und 22 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
    Aktives Mitglied Avatar von sinn_frei
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    Der Titel ist schlicht und ergreifend grammatikalisch falsch: „einzig“ ist ein absoluter Zustand und kann nicht gesteigert werden.

    Inhaltlich überlasse ich die Diskussion Anderen :-)
    krabbenkopf, denkigroove, MANAL und 6 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von born2fly
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    Gibt es hierzu vielleicht auch einen aktuellsten Reisebericht...

  5. #5
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    Der Juser wird vermutlich seinen Fehler bereuen und möge ausführen , was die einzige Demokratie im Nahen Osten ?! im Herbst 2017 zu bieten hatte. Zumal er bereits in Zeile 4 seiner Erörterungen auf den Sommer 2017 reflektiert .

  6. #6
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    Und wieso im Herbst 2017?

  7. #7
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    Zitat Zitat von darkeka0 Beitrag anzeigen



    Im September flog ich mit TK nach Tel Aviv, und hab mich schon gewundert, dass die Flüge permanent überbucht sind, hängt wohl damit zusammen, dass TK bis zu 8 mal am Tag nach Tel Aviv fliegt.
    Der Grund ist der , daß Überbuchungen mit zunehmender Zahl von Verbindungen zunehmen . Würde TK beispielsweise 80 mal nach Tel Aviv fliegen , wären die überbuchenden Massen kaum noch zu beherrschen .

    Der Juser wird in Kürze alles mit Fotos unterlegen .
    denkigroove, rainer1, Zinni und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    @Danke an alle für die Korrektur meiner grammatikalischen Fehler Falls jemanden noch weitere Fehler finden sollte, der darf sie gerne behalten. Kommt davon, wenn man Herbst (September) mit Sommer verwechselt hat, da die Hitze unerträglich heiß war.

  9. #9
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    Jerusalem


    Israel - Jerusalem 2017 377.jpgÄrger kann man sich am Shabbt leicht einhalten, wenn man versucht das Fotografierverbots ignoniert und man von Aufpassern angesprochen wird, dies gefälligst zu befolgen.

    Prägend war die Zufallsbekanntschaft mit einer Schweizerin, die seit über 10 Jahren in unterschiedlichen israelischen Städte lebte und arbeitete, dass sie hier in Jerusalem ihren Glauben leben kann, im Gegensatz zur Schweiz. Aber sie vermisst doch die schneebedeckten schweizer Berge und deshalb zieht es sie 1x jährlich zurück in die Schweiz. Das Gespräch wurde interessanter in dem sie meinte, dass man nur beruflich in Israel etwas erreichen kann, wenn man Fremdsprachen spricht und einen Universitätsabschluss vorweisen kann.

    Israel - Jerusalem 2017 140.jpg


    Israel - Jerusalem 2017 408.jpg

    Israel - Jerusalem 2017 900.jpg

    Israel - Jerusalem 2017 427.jpg

    Israel - Jerusalem 2017 989.jpg
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von darkeka0 (24.02.2019 um 21:25 Uhr)
    MaBo, Wewillrockyou, schlepper und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
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    Null problemo .
    Anne sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #11
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    Meine Ziele für die 7 Tage waren Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Akko, Totes Meer, Massada, En Geidi und die Golan Höhen. Im Vorfeld waren nur die Unterkünfte fest gebucht und der Rest ergab sich dann vor Ort mit Hilfe der Rezeption.



    Mit dem Bus ging es vom Flughafen direkt nach Jerusalemer Busbahnhof, die Fahrt dauert ca. 1 h und kostete 16 Schekel.
    Auf jeder Reise begegnen mir Menschen mit unterschiedlichen Gründen in dieses oder jenes Land zu reisen. Diesmal war es ein älterer Spanier, der seine Tochter im Krankenhaus in Ramallah wieder nach Hause (Spanien) bringen wollte, da sie in der Westbank als Freiwillige arbeitete und irgendwie im Krankenhaus landete. Der Vater meinte dann zu mir, ist extra aus Spanien angereist, ich hätte Sie sowieso von nichts abhalten können, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Bei solchen Momenten weiß ich leider auch nicht, was man da am besten sagen kann, außer dass man ihm und seiner Tochter alles Gute wünscht und eine gute Heimkehr. Ja, klar schießen einem dann Gedanken durch den Kopf zum Thema „Befragung bei dem Gespräch vor der Ausreise“: Was haben Sie in Israel gemacht und wo waren Sie unterwegs? Aber das spielt dann im derzeitigen Moment keine Rolle mehr. Eigentlich gehören solche Geschichten nicht einen Reisebericht, aber was soll‘s, dieses Erlebnis prägte mich während ich durch dieses Land reiste. Und es werden noch prägende Geschichten kommen.


    Angekommen in Jerusalem ging es zur Unterkunft um dort in der Frühe, das Gepäck abzugeben und um mir die Altstadt anzusehen. Da ich leider viel zu früh ankam, ging es per Stadtbahn zu Yad Vashem. Das Gelände ist sehr großräumig und einige Touristengruppen waren dort unterwegs.


    Nach ca. 1 h war ich fix und fertig, die Hitze gab mir den Rest und lief zurück zum Hotel, mit einem kleinem Stopp in einem israelischen Supermarkt um ein paar Einkäufe und Preisvergleiche zu tätigen ging es zum Check-In in die Unterkunft.
    Geändert von darkeka0 (24.02.2019 um 21:31 Uhr)
    Niehoffbt und Fly2ndhand sagen Danke für diesen Beitrag.

  12. #12
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    Israel - Jerusalem 2017 655.jpg
    Mit Sandaman Tours gab es eine 2-stündige Rundtour durch die Jerusalemer Altstadt inkl. Pausen: Einige Teilnehmer waren sprichwörtlich geschockt, als der Reiseleiter kurz vor Ende der Tour meinte, er arbeite nicht umsonst und erwartete von jedem Teilnehmer 50 Schekel für die sogenannte "Free Walking Tour" und machte noch Werbung für die unterschiedlich langen und zahlungspflichtigen Touren, die vom Touranbieter angeboten werden.

    Israel - Jerusalem 2017 791.jpg
    Israel - Jerusalem 2017 293.jpg


    Israel - Jerusalem 2017 217.jpg

    Israel - Jerusalem 2017 1027.jpg
    Israel - Jerusalem 2017 176.jpg

    Israel - Jerusalem 2017 980.jpg

    Israel - Jerusalem 2017 562.jpg
    Falls noch Interesse an ein paar wenigen bekannten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem bestehen sollten, die nur von wenigen Touristen frequentiert werden, ist hier richtig:

    https://www.timesofisrael.com/hidden-gems-of-jerusalem/
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Weltenbummler42, Wewillrockyou und schlepper sagen Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
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    Es war Zeit Jerusalem zu verlassen und mit Abraham Tours eine 1-Tagestour nach Massada, En Geidi und dem Toten Meer zu unternehmen. Die Reisegruppe war vom Alter her bunt durchmischt und der Zeitplan war sehr stramm.

    Das war der stramme Zeitplan:

    • 07:15 - Davidka Square
    • 09:00 - Arrive at Masada. Cable-car up the mountain
    • 11:00 - Hike through Ein Gedi Nature Reserve
    • 13:00 - Relax at the Dead Sea
    • 16:00 - Arrive back in Jerusalem


    Folgende Sehenswürdigkeiten gab es auf der Tour:

    • Take a cable car to the top of the Masada Fortress: Vorschlag, wenn man viel Zeit hat, am besten den Snake Path hochlaufen und dann den Sonnenaufgang ganz oben genießen. Hut mit nehmen um sich vor der Sonne zu schützen und viel Wasser trinken.




    • Explore the ruins at Masada: Atemberaubende Aussicht von ganz oben.




    • Hike through the beautiful Ein Gedi Nature Reserve and cool off beside a beautiful pool: ein wenig Zeit blieb, um ein kühles Bad zu nehmen.


    • Float in the waters of the Dead Sea at the lowest place on Earth: Vorsicht 30%-salzhaltiges Wasser, schmerzt wenn es ins Auge gelangt oder in Wunden.




    • Dead Sea products sold around the world as health products: Diese Produkte kann man auch am Flughafen kaufen.




    • Take in the breathtaking views of the Judean Desert through which we'll pass: Leider kein Fotostopp.
    Geändert von darkeka0 (24.02.2019 um 22:28 Uhr)

  14. #14

  15. #15
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    En Geidi

    Da nicht alles in der Tour inklusive war, musste der Eintrittspreis selbst bezahlt werden. Was erwartet man von En Geidi? Einige Wasserfälle, abkühlendes Wasser, viele Ziegen und einen guten Nationalpark zum Wandern.

    Israel 2017 - Tour Abraham 299.jpg
    Israel 2017 - Tour Abraham 328.jpg
    Israel 2017 - Tour Abraham 068.jpg


    Israel 2017 - Tour Abraham 280.jpg

    Israel 2017 - Tour Abraham 286.jpg
    MaBo, Wewillrockyou, sira25 und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #16
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  17. #17
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    Was ist mit der ?
    Anne sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #18
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    Zitat Zitat von somkiat Beitrag anzeigen

    Was ist mit der ?
    Genießt wie die anderen Personen den Schlamm auf der Haut, um endlich ein gutes Haut-/ Körpergefühl zu bekommen. Die Menschen fahren nicht nur ans Tote Meer um dort im salzigen Wasser zu liegen, sondern gönnen sich eine kostenlose Schlammschicht auf der Haut. Sowas nennt man Spa.
    Stallbewohner sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #19
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  20. #20
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    Israel 2017 - Tour Abraham 209.jpg

    Israel 2017 - Tour Abraham 265.jpg

    Israel 2017 - Tour Abraham 276.jpg
    Unterwegs auf der Bundesstraße 90, die Genzkontrollen wurden nicht fotografiert, sondern nur gefilmt. Der Fahrer des Tourbuses reagierte ganz schön nervös, bei jeder Grenzkontrolle, als er von 18-Jährigen Militärdienstleistenden, deren UZI ganz fest in der Hand lag oder locker am Körper hin, kontrolliert wurde.


    Israel 2017 - Tour Abraham 278.jpgLetzte Sitzgelegenheit im Schatten, vor dem Eingang in den Nationalpark En Geidi.


    Israel 2017 - Tour Abraham 298.jpg

    Israel 2017 - Tour Abraham 329.jpg
    MaBo, Wewillrockyou, schlepper und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

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