Seite 3 von 3 ErsteErste 1 2 3
Ergebnis 41 bis 57 von 57

Thema: AB Insolvenzverwalter versendet Rechnungen an ex-Kunden: Rueckforderungen wg Chargeback

  1. #41
    feb
    feb ist offline
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    27.08.2011
    Ort
    MUC, SZG
    Beiträge
    4.249

    Standard

    ANZEIGE
    Zitat Zitat von Wuelfi71 Beitrag anzeigen
    Nein, DUSZRH hat den Sachverhalt 100% richtig dargestellt. Das Chargeback stellt lediglich einen Gläubigerwechsel vom Kunden zur Acquirer Bank dar, d.h. der Kunde wird zu 100% von der Acquirer Bank aufgrund der Chargeback Bedingungen befriedigt und die Acquirerbank kann die auf sie übergegangene Forderung mit der einbehaltenen Sicherheitsleistung (insolvenzfest und nicht anfechtbar!) verrechnen und wegen des Restes (vermutlich des größeren Teils) ihre Forderung zur Masse anmelden. Es findet beim Chargeback also weder eine Minderung der Masse, noch eine Gläubigerbenachteiligung statt, sondern nur ein Gläubigerwechsel. Die einzige, die in die Röhre guckt, ist die Acquirer Bank, in deren Bilanzen die Chargebacks bei Großpleiten deutliche Spuren hinterlassen wie bei Concardis (oder man bilanziert gleich "kreativ" wie Wirecard...).
    Wer also nicht böswillig Chargeback betreibt, muss auch nicht mit Post vom Insoverwalter rechnen ;-)
    Lass' mich dies mit dem schlichten "Gläubigerwechsel" ein wenig beleuchten.

    Verstanden habe ich deine Ausführungen mit dem Gläubigerwechsel Kunde > Acquirer betreffend der mit Chargeback zurückgeholten Forderung; zwischen diesen beiden Parteien wird bei Durchführung eines Chargeback ganz regelmäßig auch ein Forderungsübergang vereinbart werden.
    Haben wir aber nicht auch einen spiegelbildlichen Schuldnerwechsel Kunde > Aquirer betreffend der Ausgangsforderung (Entgelt Flugbuchung), da in deiner Konstellation doch hinsichtlich dieser Forderung Erfüllung ja eben nicht eingetreten ist, der Insolvenzverwalter also diesem Geld (eben aufgrund Chargeback) weiter hinterherlaufen muss? Wenn ja: Ein Schuldnerwechsel ist gegenüber dem Gläubiger nur wirksam, wenn dieser zustimmt. Stimmt er nicht zu, ist und bleibt unverändert der Kunde hinsichtlich seines Enteltes für die Flugbuchung der Schuldner und bleibt es auch.

    Anders kann ich mir die Schreiben des geschätzten Kollegen RA Prof. Dr. Flöther nicht erklären und um gegen dessen Sachkunde anstinken zu können bedarf es schon einer sehr agilen Verdauung (SCNR). Dass er eine Forderung nochmals einfordert, obwohl er schon befriedigt ist, vermag ich mir wirklich nicht vorzustellen.
    rcs, FLYGVA, SleepOverGreenland und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
    Ignorance can be cured, stupid is forever.

  2. #42
    "Ich muss meinen Status verteidigen!" Avatar von FLYGVA
    Registriert seit
    09.03.2009
    Ort
    DUS
    Beiträge
    1.699

    Standard

    Vielleicht interessant in diesem Zusammenhang auch die Ausführungen eines VFTlers zum Thema "Chargeback" in der ZVI

    https://www.zvi-online.de/heft-9-201...r-pleite-wird/

    Sollte im Volltext lesbar sein. Die Hinweie zum Chargeback stehen am Ende des Beitrags, wer nicht alles lesen will.
    rcs, SleepOverGreenland, kingair9 und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  3. #43
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Farscape
    Registriert seit
    24.09.2010
    Ort
    Wien
    Beiträge
    6.919

    Standard

    Gibt es keine konsumentenrechtliche Regelung die einer AB Nachbelastung entgegen steht?
    Profi Griechenlandurlauber (insgesamt 25Urlaube)*
    EFL=Kefallonia PVA=Preveza GPA=Patras CHQ-Kreta-Chania CFU-Korfu(4x) SMI-Samos JTR-Santorin(5x) JMK-Mykonos(3x) RHO-Rhodos(6x) KGS-Kos ATH=Athen SKG=Thessaloniki(2x) AOK=Karpathos LCA=Larnaca/Zypern JSI=Skiathos ZTH=Zakynthos(2x) KVA=Kavala MJT=Lesbos(2x) (*Tagesflüge ausgenommen)

  4. #44
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
    Registriert seit
    09.03.2009
    Ort
    FRA/QKL
    Beiträge
    17.605

    Standard

    Zitat Zitat von Farscape Beitrag anzeigen
    Gibt es keine konsumentenrechtliche Regelung die einer AB Nachbelastung entgegen steht?
    Wieso sollte der Konsument in einer Insolvenz den anderen Gläubigern besser gestellt werden?
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #45
    Erfahrenes Mitglied Avatar von kexbox
    Registriert seit
    04.02.2010
    Beiträge
    5.249

    Standard

    Zitat Zitat von Farscape Beitrag anzeigen
    Gibt es keine konsumentenrechtliche Regelung die einer AB Nachbelastung entgegen steht?
    Es ist (auch)Verbraucherschutz, dass nicht manche einen unfairen Vorteil im InsV haben.
    FLYGVA sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #46
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    04.11.2018
    Beiträge
    313

    Standard

    Zitat Zitat von feb Beitrag anzeigen
    Lass' mich dies mit dem schlichten "Gläubigerwechsel" ein wenig beleuchten.

    Verstanden habe ich deine Ausführungen mit dem Gläubigerwechsel Kunde > Acquirer betreffend der mit Chargeback zurückgeholten Forderung; zwischen diesen beiden Parteien wird bei Durchführung eines Chargeback ganz regelmäßig auch ein Forderungsübergang vereinbart werden.
    Haben wir aber nicht auch einen spiegelbildlichen Schuldnerwechsel Kunde > Aquirer betreffend der Ausgangsforderung (Entgelt Flugbuchung), da in deiner Konstellation doch hinsichtlich dieser Forderung Erfüllung ja eben nicht eingetreten ist, der Insolvenzverwalter also diesem Geld (eben aufgrund Chargeback) weiter hinterherlaufen muss? Wenn ja: Ein Schuldnerwechsel ist gegenüber dem Gläubiger nur wirksam, wenn dieser zustimmt. Stimmt er nicht zu, ist und bleibt unverändert der Kunde hinsichtlich seines Enteltes für die Flugbuchung der Schuldner und bleibt es auch.

    Anders kann ich mir die Schreiben des geschätzten Kollegen RA Prof. Dr. Flöther nicht erklären und um gegen dessen Sachkunde anstinken zu können bedarf es schon einer sehr agilen Verdauung (SCNR). Dass er eine Forderung nochmals einfordert, obwohl er schon befriedigt ist, vermag ich mir wirklich nicht vorzustellen.
    Wir haben hier den Fall eines unsachgemäßen Chargebacks. Das ist ein sehr spannender Fall.

    Fall1: Sicherungssumme beim Acquirer hat ausgereicht (könnte gut sein, da Insolvenzgefahr ja längerfristig bekannt). Dann ging der CB klar zu Lasten von AB.

    Fall 2: Sicherungssumme beim Acquirer reichte nicht. Gab es dann dort einen Forderungswechsel (ich glaube das spricht feb an).

  7. #47
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    08.02.2020
    Beiträge
    53

    Standard

    (Gegen-)Forderungen seitens des Insoverwalters bestehen m.E. nur, wenn Teile der Leistung AirBerlins in Anspruch genommen wurden. Genau diese Kunden haben ja gem. Ausführungen weiter oben Post erhalten. Oder kennt jemand einen Fall, in dem gar keine Leistung seitens AirBerlin erbracht wurde und jetzt trotzdem eine Rückforderung erfolgt? Würde mich wundern.

    Rumtheoretisieren, der Kunde hätte seine Leistung nicht erbracht, weil das Geld aufgrund des Sicherheitseinbehalts der Acquirer Bank nicht oder nur teilweise an AB geflossen ist, ist m.E. irrelevant, der Kunde kann die Vereinbarung zwischen Acquirer Bank und AirBerlin hinsichtlich Höhe des Sicherheitseinbehalts ja gar nicht kennen und musste davon ausgehen, dass er seine Leistung mit Belastung der Kreditkarte erbracht hat. Die Entschädigung im Insolvenzfalle erfolgt durch die Acquirer Bank, was die Frage des Assessors aus dem oben verlinkten Artikel beantwortet, welcher der Beteiligten das Ausfallrisiko des Chargebacks auf sich nimmt und auch für welche Gegenleistung (=Service Fee). Der Herr scheint das Verfahren also nicht wirklich durchschaut zu haben.

    Trotzdem bleibt es natürlich spannend, wie es mit dem Chargeback nach den Verlusten von Concardis durch die Thomas Cook Pleite und den Turbulenzen bei der Wirecard Bank weitergeht. Denn für so viele Großpleiten, wie wir sie jetzt erleben (werden) ist das System sicher genau so wenig ausgelegt, wie die Pauschalreisenversicherung... Würde mich nicht wundern, wenn wir Pleiten von Acquirer Banken sehen werden. Ganz spannend in diesem Zusammenhang ist übrigens immer wieder AMEX. Die sind selbst Acquirer und wehren sich daher gegen Chargebacks mit Händen und Füßen, sofern man nicht gerade die Centurion Karte hat...
    Geändert von Wuelfi71 (08.07.2020 um 18:09 Uhr)

  8. #48
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    05.01.2014
    Beiträge
    1.323

    Standard

    Zitat Zitat von Wuelfi71 Beitrag anzeigen
    Ganz spannend in diesem Zusammenhang ist übrigens immer wieder AMEX. Die sind selbst Acquirer und wehren sich daher gegen Chargebacks mit Händen und Füßen, sofern man nicht gerade die Centurion Karte hat...
    Aber das wird sie noch ganz schön Umsatz kosten, wenn sich das Verhalten erst mal rumgesprochen hat.

  9. #49
    Neues Mitglied
    Registriert seit
    21.03.2009
    Beiträge
    16

    Standard

    Das BMJV hat ja das Verfahrensportal für die Ausgleichszahlungen der TC Pleite online gestellt.
    Beim ausfüllen wird folgende Frage gestellt:
    "Haben Sie einen Antrag auf Erstattung der Kreditkartenzahlung (Chargeback) für diese Kreditkartenzahlung gestellt?"
    Wenn man mit nein antwortet kommt folgende Meldung:
    "Sie erhalten die Ausgleichleistung nur, wenn Sie zumindest versucht haben, ihre Kreditkartenzahlung im Wege eines dafür vorgesehenen Verfahrens zurückzuerhalten. Bitte stellen Sie daher zunächst einen Antrag auf Erstattung Ihrer Kreditkartenzahlung (Chargeback)."
    Um die Ausgleichszahlung zu erhalten muss ich also ein Chargeback einleiten...
    Mit dem Risiko das der Insolvenzverwalter sich das Geld zurückholt?
    Ist das zulässig?

  10. #50
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    04.11.2018
    Beiträge
    313

    Standard

    Zitat Zitat von A380 Beitrag anzeigen
    Das BMJV hat ja das Verfahrensportal für die Ausgleichszahlungen der TC Pleite online gestellt.
    Beim ausfüllen wird folgende Frage gestellt:
    "Haben Sie einen Antrag auf Erstattung der Kreditkartenzahlung (Chargeback) für diese Kreditkartenzahlung gestellt?"
    Wenn man mit nein antwortet kommt folgende Meldung:
    "Sie erhalten die Ausgleichleistung nur, wenn Sie zumindest versucht haben, ihre Kreditkartenzahlung im Wege eines dafür vorgesehenen Verfahrens zurückzuerhalten. Bitte stellen Sie daher zunächst einen Antrag auf Erstattung Ihrer Kreditkartenzahlung (Chargeback)."
    Um die Ausgleichszahlung zu erhalten muss ich also ein Chargeback einleiten...
    Mit dem Risiko das der Insolvenzverwalter sich das Geld zurückholt?
    Ist das zulässig?
    Dieses Risiko wurde ja oben diskutiert. Welcher Meinung du dich anschließt (Teil A + Bundesregierung (anscheinend) oder Teil B) musst du selbst wissen

  11. #51
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    05.01.2014
    Beiträge
    1.323

    Standard

    Zitat Zitat von A380 Beitrag anzeigen
    Wenn man mit nein antwortet kommt folgende Meldung:
    ...
    Und wenn Du mit "ja! antwortest? Kommt dann eine Unterscheidung der Art "Chargeback erfolgreich", dann keine Ausgleichszahlung, sonst Ausgleichszahlung oder wie?

  12. #52
    Neues Mitglied
    Registriert seit
    21.03.2009
    Beiträge
    16

    Standard

    Zitat Zitat von WiCo Beitrag anzeigen
    Und wenn Du mit "ja! antwortest? Kommt dann eine Unterscheidung der Art "Chargeback erfolgreich", dann keine Ausgleichszahlung, sonst Ausgleichszahlung oder wie?
    "Haben Sie die beantragte Rückerstattung der Kreditkartenzahlung (Chargeback) ganz oder teilweise erhalten?"
    Kann man mit Ja, Nein, Noch nicht erhalten beantworten.
    Bei Noch nicht erhalten steht folgende Info dabei:
    "Eine abschließende Prüfung der Ausgleichszahlung erfolgt frühestens vier Monate nach dem Tag, an dem Sie den Antrag auf Rückerstattung der Kreditkartenzahlung gestellt haben. Sollten Sie nach Erhalt der Ausgleichszahlung eine Erstattung der Kreditkartenzahlung erhalten, so sind Sie verpflichtet, dies in dieser Eingabemaske anzuzeigen und die Ausgleichszahlung in Höhe der erstatteten Kreditkartenzahlung zurückzuzahlen."
    WiCo sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #53
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    05.01.2014
    Beiträge
    1.323

    Standard

    Rätselhaft. Es müßte m.M. genau umgekehrt sein: Die Ausgleichszahlung ist eine Art Versicherungsleistung, die dem Chargeback vorausgeht. Wenn also beide Zahlungen eingehen, müßte die KK-Gesellschaft für ihr Chargeback die Abtretung der Ausgleichszahlung fordern.
    So habe ich damals ein Chargeback bei AB durchgeführt. Sollte ich noch einen Betrag aus der Insolvenzmasse von AB erhalten, dann steht das der KK-Gesellschaft zu und nicht umgekehrt, also nicht Rückgabe der Insolvenzleistung und Einbehalt des Chargebacks, sondern Rückgabe des Chargebacks und Einbehalt der Insolvenzleistung.

  14. #54
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    08.02.2020
    Beiträge
    53

    Standard

    Jahaha, mein Lieblingsthema Ich habe den Bund in einem anderen Forum schon mal als dummdreistes Milchmädchen bezeichnet. Tatsächlich bestreitet der Bund ja eine Verpflichtung, für die unzureichende Reisepreisversicherung einzustehen. Sondern bietet nur ein freiwilliges Angebot für die aaarmen Verbraucher, und fordert diese sogar noch auf, die Schäden auf die Acquirer Bank zu übertragen, der der Bund nichts erstatten will (mit den pöööööööösen Banken kann mann's ja machen, wen interessieren da Recht und Gesetz?). Die wird sich das wohl nur gefallen lassen, wenn sie hinter den Kulissen ebenfalls Staatshilfe kassiert. Ansonsten sehe ich gute Chancen, dass die Acquirer Bank den Bund für die unzureichende Absicherung (der Acquirer hat sich bei der Kalkulation ja darauf verlassen, dass Pauschalreisen im Insolvenzfall vollständig abgesichert sind, siehe auch Bedingungen gem. Chargeback Guides) in Anspruch nehmen kann.

    In diesem Zusammenhang übrigens ganz interessant:
    https://finanz-szene.de/payments/wir...hen-acquiring/
    Namen, die kaum einer kennt...

    @WiCo: Vollständige Erstattung über Chargeback UND Insolvenzanmeldung? Nicht Dein Ernst, oder? Falls ja, muss der Insoverwalter Deine Forderung bestreiten und darf sie nicht zur Tabelle anerkennen.
    Geändert von Wuelfi71 (10.07.2020 um 20:07 Uhr)
    GoldenEye sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #55
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    21.12.2014
    Ort
    MUC, BSL
    Beiträge
    2.630

    Standard

    Könnte es sein, dass du dich gerade bezüglich Thomas Cook in Rage redest und das aus Versehen in den AB Thread geschmissen hast?
    kingair9 und kexbox sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #56
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    05.01.2014
    Beiträge
    1.323

    Standard

    Zitat Zitat von Wuelfi71 Beitrag anzeigen
    @WiCo: Vollständige Erstattung über Chargeback UND Insolvenzanmeldung? Nicht Dein Ernst, oder? Falls ja, muss der Insoverwalter Deine Forderung bestreiten und darf sie nicht zur Tabelle anerkennen.
    Ja, weil ich der Ansicht bin, daß der Acquirer voll aus seiner Kasse erstattet hat und daher Anspruch auf meinen Anteil aus der Inso-Masse hat. Er selbst wird meine Forderung nicht anmelden können.
    Geändert von WiCo (16.07.2020 um 20:52 Uhr)

  17. #57
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    08.02.2020
    Beiträge
    53

    Standard

    Doch, klar wird er die Forderung anmelden. Deine Anmeldung wird vom Insoverwalter bestritten werden und die des Acquirers aufgrund des Forderungsübergangs zur Tabelle anerkannt und alles ist rund.

Seite 3 von 3 ErsteErste 1 2 3

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •