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Thema: Gebrauchten Desktop-PC kaufen - worauf achten?

  1. #1
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    Standard Gebrauchten Desktop-PC kaufen - worauf achten?

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    Hallo zusammen!

    Ich benötige einen neuen Desktop-PC (also ein "altbackenes" Standgerät), wobei ich leider kein großer PC-Narr bzw. Kenner bin. Ich würde mir gerne ein gebrauchtes Gerät kaufen, die es bei diversen Anbietern zu Preisen zwischen 150 und 350 Euro gibt (Geräte sind zumeist von Dell, Lenovo, HP o.ä.). Das Gerät wird vorrangig für einfache Anwendungen verwendet (also primär Microsoft-Office, Internetrecherche, mal Youtube o.ä.); auch ein Brenner sollte verbaut sein. Meine Frage bezieht sich nun auf die empfohlene Ausstattung: Welcher Prozessortyp wäre für diese (eher einfachen) Anforderungen heutzutage mind. zu empfehlen? Welche Grafikkarten-Lösung (spielt vermutlich kaum eine Rolle)? Und wie viel Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) erscheinen heutzutage notwendig? Vielleicht könnt ihr einen bestimmten Hersteller besonders empfehlen? Ich möchte lediglich vermeiden, nicht die älteste und "lahmste Gurke" zu kaufen.

    Und: Haben die verschiedenen Towerformen und -größen irgendwelche bestimmten Vor- oder Nachteile, die man bedenken sollte?

    Ich danke für sämtliche Hinweise!

  2. #2
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    Wie wäre es mit einem Notebook mit Dockingstation? Vorteil: mobil und geringerer Stromverbrauch.

  3. #3
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    liest sich für mich, als ob die einfachste, älteste und lahmste gurke ausreichen sollte
    also sowas,, was ich benutze, aber an die Grenzen stoße (unten mehr)
    bei office ist doch nicht wirklich Rechenleistung oder Arbeitsspeicher gefordert
    bei Internetrecherche auch nicht
    youtube? also meine lahme Kiste packt das

    meine Grenzen: Browser, die mit 50 oder sogar deutlich mehr offenen Tabs langsam werden

    und natürlich: Rechen-und Grafikleistung wird doch hauptsächlich bei aufwändigen Spielen und Videobearbeitung (nicht -ansehen) gebraucht, oder?

  4. #4
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    berechtigte Frage: Es soll aber bei einem Standgerät bleiben, da Bildschirm usw. alles vorhanden ist und diesbezüglich auch nichts geändert werden soll; für mobile Zwecke steht auch noch ein anderes Gerät zur Verfügung.

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von lh1351 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Ich benötige einen neuen Desktop-PC (also ein "altbackenes" Standgerät), wobei ich leider kein großer PC-Narr bzw. Kenner bin. Ich würde mir gerne ein gebrauchtes Gerät kaufen, die es bei diversen Anbietern zu Preisen zwischen 150 und 350 Euro gibt (Geräte sind zumeist von Dell, Lenovo, HP o.ä.). Das Gerät wird vorrangig für einfache Anwendungen verwendet (also primär Microsoft-Office, Internetrecherche, mal Youtube o.ä.); auch ein Brenner sollte verbaut sein. Meine Frage bezieht sich nun auf die empfohlene Ausstattung: Welcher Prozessortyp wäre für diese (eher einfachen) Anforderungen heutzutage mind. zu empfehlen? Welche Grafikkarten-Lösung (spielt vermutlich kaum eine Rolle)? Und wie viel Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) erscheinen heutzutage notwendig? Vielleicht könnt ihr einen bestimmten Hersteller besonders empfehlen? Ich möchte lediglich vermeiden, nicht die älteste und "lahmste Gurke" zu kaufen.

    Und: Haben die verschiedenen Towerformen und -größen irgendwelche bestimmten Vor- oder Nachteile, die man bedenken sollte?

    Ich danke für sämtliche Hinweise!
    Hat ja alles ein wenig mit dem Betriebssystem zu tun......


    Ich mach das in solchen Fällen immer so das ich einen Leasingrückläufer kaufe, da stimmt dann das OS mit der Hardware überein, und was vor 3/5 Jahren OK war reicht mir heute auch noch.
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.
    "die letzten Jahrzehnte haben uns gelehrt, dass es viel leichter ist, neue Straßen und Häuser und moderne Fabriken zu bauen, als aus geknebelten Untertanen tolerante Demokraten zu machen"

  6. #6
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    Falls Win 10 auf diesen gebrachten PCs läuft, empfehle ich einen PC mit min. 8 GB RAM Arbeitsspeicher.
    Zusätzlich sollte eine SSD verbaut sein.

    Ein Win 10 PC mit HDD und kleinen RAM (<8 GB) kann man vergessen. Dann sollte zwingend Win 7 auf dem PC laufen. Den Browser und gleichzeitig Office zu nutzen bringt PCs mit minimaler Ausstattung an das Maximum der Leistung und ist nicht förderlich.
    Da wartet man gut und gerne bis zu 10 Minuten bis der PC startbereit ist.
    Dem entsprechend sollte der Arbeitsspeicher min. 8 GB sein und das Betriebssystem auf einer SSD installiert sein.

    Ein Graphik-Chip onboard reicht, wenn ein Bildschirm mit VGA,DVI oder HDMI vorhanden ist. Es gibt verschiedene Mainboards und mal ist nur HDMI verbaut oder nur VGA. Daher sollte der Bildschirm passen. Ansonsten muss eine Grafikkarte vorhanden sein.

    Der Prozessor sollte min. Pentium 4 (Win 7) oder I5 ( Win 10) sein.

    Einen Brenner würde ich extern nutzen. Den es wird immer schwieriger PCs zu finden, die ein Laufwerk haben.
    Es wirf vermutlich auf einen Mini-Desktop PC sein mit den vorgebenden Wünschen, aber ob der Preis erfüllbar ist bezweifle ich stark.
    Bzw. es gibt schon PCs neu für die obere Preisgrenze.

    Ein Mini-Desktop PC wird passiv gekühlt. Bei Den größeren Towern wird aktiv durch Lüfter gekühlt und sind dementsprechend mehr oder weniger laut.
    Geändert von chris_flyer (07.07.2018 um 13:26 Uhr)
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    lh351: was konkret meinst du mit Office?
    Briefchen tippen?
    Tabellenkalkulation?

    chris: kannst du das ein ganz klein wenig begründen, wieso unter 8gb mit w10 ein nogo sind?
    ich hab nämlich ein W10- (Urlaubs)netbook, das mit firefox und thunderbird mit nur 2 GB Arbeitsspeicher ganz unauffällig läuft
    ok, ich habe nicht gleichzeitig MS Office drauf laufen, sondern allenfalls noch Wordpad und noch Irfanview und einen pdf-reader, denn für gleichzeitig echtes Officearbeiten und Internetsurfen bin ich wohl nicht multitaskingfähig genug
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Zitat Zitat von aurum Beitrag anzeigen
    lh351: was konkret meinst du mit Office?
    Briefchen tippen?
    Tabellenkalkulation?

    chris: kannst du das ein ganz klein wenig begründen, wieso unter 8gb mit w10 ein nogo sind?
    ich hab nämlich ein W10- (Urlaubs)netbook, das mit firefox und thunderbird mit nur 2 GB Arbeitsspeicher ganz unauffällig läuft
    ok, ich habe nicht gleichzeitig MS Office drauf laufen, sondern allenfalls noch Wordpad und noch Irfanview und einen pdf-reader, denn für gleichzeitig echtes Officearbeiten und Internetsurfen bin ich wohl nicht multitaskingfähig genug
    Netbooks sind da nicht mit Desktop-PCs zu vergleichen.

    Windows 10 hat einen viel höheren Bedarf an Rechenleistung und Speicherkapazität als PCs mit Windows 7.
    So war das zumindest beim Umstieg von Win 7 auf Win 10 beim Arbeits-PC meiner Eltern. Win 7 hätte man lieber behalten sollen.

    Manchmal muss man eben im Internet recherchieren und Briefe, Kalkulationen oder Projektbeschreibungen verfassen.

    Tipps zum Arbeitsspeicher:

    https://www.giga.de/extra/arbeitsspe...t-man-so-viel/

    4 GB können reichen, aber 8 GB sind besser.
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
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    Sorry ChrisFlyer, aber das ist quatsch, Windows 10 läuft auch mit weniger als 8GB Ram flüssig. Klar ist mehr Arbeitspeicher besser, aber es läuft fix auch mit 2GB flüssig wenn du nicht noch viele Anwendungen im Hintergrund offen hast. Klar, sobald aufgrund zuwenig freien Arbeitspeicher Teile des Caches auf die HDD ausgelagert werden müssen wirds langsam, aber ein reines Win10 für Office hat auch mit 4GB mehr als ausreichend RAM.

    Dem OP empfehle ich einen günstigen PC mit 64bit CPU und 4GB Ram zu kaufen. Sehr wahrscheinlich wird dieser PC dann eine HDD haben, diese dann durch eine günstige SSD ersetzen. SSD vs HDD bringt auch im Alltag einen merklichen Geschwindigkeitsschub. Beim Wechsel der HDD -> SSD musst du den PC neu aufsetzen, was sowieso gut ist. Dann ist sicher alles clean & nichts unnötiges drauf.

    Am besten postest du die technischen Daten der Angebote die du gefunden hast, dann sagen wir dir obs passt.

    Edit: ehm wieso sollten Netbooks nicht mit Desktop Pc's zu vergleichen sein? Ist die gleiche Windows Version und die gleiche Architektur . . . (wir nehmen jetzt mal x86_64 als gegeben)
    lh1351 und on_tour sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
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    Was wäre denn bei heute gängigen Systemen (Baudatem 2015 oder älter) ein nicht 64Bit CPU?

    Mein unmaßgebliche Empfehlung:

    - Bauweise ist lediglich Optik. Was gefällt.
    - Prozessor: Irgendwas mit i5, i7 nicht von Nachteil.
    - RAM: 8 GB machen Sinn, sobald man mehrere Programme parallel betreibt. 4GB können durchaus mal eng werden.
    - Grafikkarte: Was immer der Rechner hat. Reicht für die genannten Anwendungen alles aus.
    - Festplatte: irgendwas ab 500GB. SSD wäre von Vorteil.
    - Betriebssystem: WIndows 10, wenn möglich. Windows 7, wenn es halt drauf ist. Vermeide Windows 8.
    - DVD Brenner hattest Du ja schon selber genannt.

    Als Office empfehle ich immer Office Home & Student Version.

    Netbooks sind in der Regel in ihrer Leistungsfähigkeit deutlich eingeschränkt. Können in keinem Fall mit einem Notebook oder PC verglichen werden.
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.
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  11. #11
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    Zitat Zitat von GCELY Beitrag anzeigen
    Sorry ChrisFlyer, aber das ist quatsch, Windows 10 läuft auch mit weniger als 8GB Ram flüssig. Klar ist mehr Arbeitspeicher besser, aber es läuft fix auch mit 2GB flüssig wenn du nicht noch viele Anwendungen im Hintergrund offen hast. Klar, sobald aufgrund zuwenig freien Arbeitspeicher Teile des Caches auf die HDD ausgelagert werden müssen wirds langsam, aber ein reines Win10 für Office hat auch mit 4GB mehr als ausreichend RAM.

    Dem OP empfehle ich einen günstigen PC mit 64bit CPU und 4GB Ram zu kaufen. Sehr wahrscheinlich wird dieser PC dann eine HDD haben, diese dann durch eine günstige SSD ersetzen. SSD vs HDD bringt auch im Alltag einen merklichen Geschwindigkeitsschub. Beim Wechsel der HDD -> SSD musst du den PC neu aufsetzen, was sowieso gut ist. Dann ist sicher alles clean & nichts unnötiges drauf.

    Am besten postest du die technischen Daten der Angebote die du gefunden hast, dann sagen wir dir obs passt.

    Edit: ehm wieso sollten Netbooks nicht mit Desktop Pc's zu vergleichen sein? Ist die gleiche Windows Version und die gleiche Architektur . . . (wir nehmen jetzt mal x86_64 als gegeben)
    Klar kann es reichen, aber sobald eben die HDD zusammen mit geringen Arbeitsspeicher verwendet wird, dann wird es bei Win 10 knapp. Nichts anderes habe ich oben drüber geschrieben.

    Es ist nun wichtig zu erfahren, ob der PC multitaskingfähig sein soll.

    Wir sind und uns einig ,dass 4 GB reichen. Für mehr würde ich eben 8 GB empfehlen.


    P.s.:
    Weil auch der interne Graphik-Chip den Arbeitsspeicher beansprucht, und dieser ist bei einem Desktop-PC größer als bei den Mini-Netbooks. Es sei denn es sind High-End Gaming Laptops, die eine zusätzliche Grafikkarte und einen I5/I7-Prozessor haben.
    Die Netbooks sind mit speziellen Prozessoren ausgestattet, die mit weniger Speicheranspruch auskommen. Daher sind Netbooks mit weniger Speicherkapazität leistungsfähiger als ein vergleichbarer Desktop-PC.
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #12
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    Zitat Zitat von chris_flyer Beitrag anzeigen
    Falls Win 10 auf diesen gebrachten PCs läuft, empfehle ich einen PC mit min. 8 GB RAM Arbeitsspeicher.
    Zusätzlich sollte eine SSD verbaut sein.

    Ein Win 10 PC mit HDD und kleinen RAM (<8 GB) kann man vergessen. Dann sollte zwingend Win 7 auf dem PC laufen. Den Browser und gleichzeitig Office zu nutzen bringt PCs mit minimaler Ausstattung an das Maximum der Leistung und ist nicht förderlich.
    Da wartet man gut und gerne bis zu 10 Minuten bis der PC startbereit ist.
    Dem entsprechend sollte der Arbeitsspeicher min. 8 GB sein und das Betriebssystem auf einer SSD installiert sein.

    Der Prozessor sollte min. Pentium 4 (Win 7) oder I5 ( Win 10) sein.
    Deine Empfehlung kann ich so nicht beipflichten.
    Die Mindestanforderungen von Win7 und Win10 sind Ident. Jedoch geht Win10 mit den vorhandenen Resourcen deutlich schonender um.
    z.b. Win10 läuft mit 4GB RAM deutlich flotter als Win7.
    Win7 sollte man bei einer Restlebensdauer von knapp 1,5 Jahren niemanden mehr empfehlen. (Extended Support endet am 14.1.2020)
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
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    Zitat Zitat von lh1351 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Ich benötige einen neuen Desktop-PC (also ein "altbackenes" Standgerät), wobei ich leider kein großer PC-Narr bzw. Kenner bin. Ich würde mir gerne ein gebrauchtes Gerät kaufen, die es bei diversen Anbietern zu Preisen zwischen 150 und 350 Euro gibt (Geräte sind zumeist von Dell, Lenovo, HP o.ä.). Das Gerät wird vorrangig für einfache Anwendungen verwendet (also primär Microsoft-Office, Internetrecherche, mal Youtube o.ä.); auch ein Brenner sollte verbaut sein. Meine Frage bezieht sich nun auf die empfohlene Ausstattung: Welcher Prozessortyp wäre für diese (eher einfachen) Anforderungen heutzutage mind. zu empfehlen? Welche Grafikkarten-Lösung (spielt vermutlich kaum eine Rolle)? Und wie viel Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) erscheinen heutzutage notwendig? Vielleicht könnt ihr einen bestimmten Hersteller besonders empfehlen? Ich möchte lediglich vermeiden, nicht die älteste und "lahmste Gurke" zu kaufen.

    Und: Haben die verschiedenen Towerformen und -größen irgendwelche bestimmten Vor- oder Nachteile, die man bedenken sollte?

    Ich danke für sämtliche Hinweise!
    Bei deinen Anforderungen kannst du eigentlich nicht viel falsch machen. Da brauchst du nicht mal eine dedizierte Grafikkarte.
    SSD wäre nicht schlecht, aber es reicht auch eine Flotte (7200 rpm) Festplatte.

    Gehäuse, nimm das kleinste in dem du den gewünschten Brenner einbauen kannst. Du wirst weder 8 HDD verbauen noch irgendwelche Highend Grafikkarten.

    Falls du schon ein paar konkrete Modelle ins Auge gefasst hast einfach posten und man kann dir Empfehlungen aussprechen.
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
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    Zitat Zitat von TDO Beitrag anzeigen
    Deine Empfehlung kann ich so nicht beipflichten.
    Die Mindestanforderungen von Win7 und Win10 sind Ident. Jedoch geht Win10 mit den vorhandenen Resourcen deutlich schonender um.
    z.b. Win10 läuft mit 4GB RAM deutlich flotter als Win7.
    Win7 sollte man bei einer Restlebensdauer von knapp 1,5 Jahren niemanden mehr empfehlen. (Extended Support endet am 14.1.2020)
    Vielleicht liegt es bei den manuellen Upgrades daran, dass nicht alle Win 7 PCs auch fähig dazu sind Win 10 zu betreiben. Also bei gebrauchten Geräten sollte man da aufpassen und nicht zu alte PCs anschauen.

    Mit Pentium 4 wird es schwierig Win 10 ordentlich laufen zu lassen.

    http://www.computerbild.de/artikel/c...-15168779.html

    Alte PCs werden unbrauchbar

    Für viele Kunden dürfte das nur ein schwacher Trost sein. Denn vor allem auf älteren PCs, die nach 2012 – womöglich gar per Zwangs-Update – auf Windows 10 aufgerüstet wurden, gibt es Probleme. So melden sich immer mehr Leser bei COMPUTER BILD, die in einer Art Dauer-Updateschleife gefangen sind: Da bei Ihnen das Upgrade scheitert oder das neue Windows 10 nicht läuft, wird die Installation bestenfalls automatisch zurückgesetzt und das Update beginnt von vorne. Schon Anfang 2017 berichteteCOMPUTER BILD über einen Leser, der sein mit Windows 8.1 ausgeliefertes Notebook nach Aufforderung seitens Microsoft auf Windows 10 umstellte. Ein Jahr später aber scheiterte er am Anniversary Update und erfuhr vom Hersteller, dass der Computer gar nicht mit Windows 10 kompatibel war. Da sich weder der PC-Hersteller noch Microsoft zuständig fühlten, blieb dem Kunden nur die Rückgabe des Notebooks beim Händler. Betroffenen, deren PC mit Windows 7 oder 8.x ausgeliefert wurde, bleibt somit nur die Rückkehr zum Uralt-Windows. Doch Vorsicht, denn auch hier ist ein Ende in Sicht: Während Microsoft den Support für Windows 8.1 erst am 10. Januar 2023 einstellt, ist bei Windows 7 schon am 14. Januar 2020 Schluss. Einzige Alternative ist dann ein Umstieg auf Linux.
    Geändert von chris_flyer (07.07.2018 um 18:03 Uhr)
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #15
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    Schau mal was Versandhändler a la alternate.de etc. anbieten (Refurbished PC mit OS), aber Achtung: Monitor, Tastatur und Maus mußt Du in der Regel noch zusätzlich kaufen. So bald Du anfängt anschließend Komponenten zu tauschen (SSD, andere Grafikkarte etc.) oder aufzurüsten, rentiert sich eher ein günstiges neues passendes Gerät.
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #16
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    Ich lese hier immer Betriebssystem WINDOWS. Ich nutze auf meinem alten Laptop LINUX und zwar LUBUNTU. Damit komme ich ohne Probleme ins Internet und kann natürlich auch "Briefe" etc. schreiben. Dies nicht mit Microsoft Word, sondern mit Abiword. System Requirements

    Our tests show that until version 14.10 lubuntu can be installed on a Pentium II or Celeron system with 256 MB RAM to get a usable system. With 512 MB of RAM, you do not need to worry much. The recommended "lubuntu Desktop" from version 15.04 onwards is 1 GB of RAM. For Internet services like Facebook, Youtube, and Google Docs about 1 GB RAM are needed. For local programs like Libre Office and simple browsing habits 512 MB RAM are usually sufficient. For PCs with less resources, there are alternative lubuntu installers on the download pages, that provide a basic running system for those systems. Quelle: https://docs.lubuntu.net/
    Ed Size sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #17
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Mark.Dragon
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    Zitat Zitat von chris_flyer Beitrag anzeigen
    Vielleicht liegt es bei den manuellen Upgrades daran, dass nicht alle Win 7 PCs auch fähig dazu sind Win 10 zu betreiben. Also bei gebrauchten Geräten sollte man da aufpassen und nicht zu alte PCs anschauen.

    Mit Pentium 4 wird es schwierig Win 10 ordentlich laufen zu lassen.
    Naja, aber alles auch recht relativ zu sehen...

    Da der Pentium 4 in der Produktion ja von 2000 bis 2008 war wird es schon recht schwer einen PC als Firmenrückläufer zu finden in dem dieser überhaupt noch verbaut ist! Meistens sind diese Geräte welche dann von Grosshändlern aufbereitet werden und wieder verkauft werden ja höchstens um die 2- 3 Jahre (in absoluten Ausnahmefällen 4 Jahre) alt?

    Also beispielsweise dieser der bei Ebay z.B. für 158,- Euro vom Händlern mit Garantie angeboten wird:
    Desktop aufbereitet P910 Quad Core i5 RAM 4GB 500GB Windows 7 Pro


    Vielleicht ja nach sowas schauen?
    Der entspricht der gewünschen Ausstattung und wohl auch den vorgegebenen Anforderungen:

    https://www.ebay.de/itm/Computer-Des...-/262803343137

    Für die gewünschten Anforderungen sicherlich ausreichend und zusätzliche 50,- Euro für eine SSD sind dann zur Geschwindigkeitssteigerung bestimmt auch noch drin...

    Gruss aus München

    Markus

    P.S.
    Auf meinem alten Zweitrechner Marke "Eigenbau" lief bis letzten Januar übrigens ein P4 mit 4 GB RAM zusammen mit der (damaligen Version) Win10 absolut problemlos!
    Geändert von Mark.Dragon (07.07.2018 um 19:04 Uhr) Grund: Link für Beispielscomputer eingefügt
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.
    In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist oft als viel gefährlicher als derjenige der den Schmutz macht!
    (Kurt Tucholsky zugeschrieben)

  18. #18
    UA-VollHONk. Avatar von unblack
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    Ich habe bei mir im Lager größtenteils sowas verbaut:

    https://www.notebooksbilliger.de/gig...b+bki3ha+7100/

    Kommt halt noch RAM, SSD und eine Win10 Lizenz dazu, bleibt aber unter 400, ist neu und meistert die gewünschten Anforderungen ohne Probleme.
    lh1351 und marhen sagen Danke für diesen Beitrag.
    Platinöse Hoheit und Rechtschreibfetischist.
    Richtig: wäre - falsch: währe | richtig: Standard - falsch: Standart | richtig: Paket - falsch: Packet | richtiger Plural von Status: Status

  19. #19
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    nach lh1351s Lastenheft könnte ich mir vorstellen, daß er nicht als erstes komponenten einbauen oder tauschen und das betriebssystem komplett neu (auf SSD) installieren
    und auch nicht an Linux gewöhnen will
    komplettcomputer und fertig

    also W10 wegen Zukunftssicherheit
    mind. 4gb
    Hdd (lieber mit 7200 rpm, wenn nicht unwahrscheinlicherweise schon SSD verbaut)
    Brenner sinnvollerweise schon eingebaut
    Prozessor i5 oder höher
    das ist das, was ich als kleinsten gemeinsamen Nenner hier lesen würde
    lh1351 sagt Danke für diesen Beitrag.

  20. #20
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    Den hier habe ich nun mal ins Auge gefasst, mit SSD-Festplatte

    https://www.ebay.de/itm/Fujitsu-Espr...item64943f1283

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