SEN Lounge : Wein in Plastikflaschen

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peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
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1.250
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Mitnichten.

Kork ist ein Naturprodukt und verschließt Weinflaschen seit etwa 300 Jahren. Hochwertige, lagerfähige Weine benötigen eben hinreichenden Gasaustausch, also genau den Umstand, den Glaskorken und Schraubverschlüsse nicht gewährleisten können. Ein 45er Mouton ohne Korkverschluss würde heute, nach 65 Jahren, nie im Leben Experten rund um den Globus in Ekstase versetzen.

Somit liegt es vielmehr an mangelnder Akzeptanz beim Endverbraucher der Moderne, mit Glas-/Gummikorken oder Schraubverschluß versehene (Massen-)Weine als nicht minderwertig anzusehen.

Für die Erzeuger bedeutete die Abkehr vom Naturkork eine gehörige Kostenersparnis, in der Folge gehören Spekulationen um deren scheinbares Marketing ins Reich der Phantasie.

Wir könne uns gerne über Vor- und Nachteile von Filtration und Schönung per Eiweiß unterhalten, nicht aber weiter über das Naturprodukt Korkeiche. :)

Zumindestens Glaskorken guter Qualität sind teurer als Naturkork. Wie gesagt bei einem unserer Hasuwinzer war von einem Jahrgang einer Rebsorte jede 2-3 Flasche korkig!
 

Mantegna

Erfahrenes Mitglied
21.05.2009
3.025
17
MUC
Das stimmt so nicht ganz.


PET ist nicht gasdicht. Genau dieser Umstand hält dafür her, daß Mineralwasser als letzte in dieser Verpackungsform angeboten wurden. Bei Cola und Säften fielen die Geschmacksveränderungen nur sehr viel weniger auf. :idea:

Egal ob PVC oder PET - Wein in derPlastikflasche halte ich für ein Unding. Um die paar Qudratmillimeter Kunststoff, die den Glaspfropf abdichten,
gab es eine Riesendiskussion, die nach meinem Kenntnisstand immer noch anhält. Und jetzt stattdessen die PET-Flasche???

Dem Winzer, der sich darauf eingelassen hat, um bei den Hansen ins Geschäft zu kommen, gehört Berufsverbot erteilt. Und erst recht dem Berater, der den Business Case zusammengelogen hat, in dem ausgerechnet wird, welch entscheidenden Gewinnbeitrag diese Innovation erbringen werde.

Und französischer Tischwein im Tetrapack? Das ist jedenfalls nicht die Qualität, die ich bei der LH erwarte. Erst recht nicht wenn man sich ständig rühmt, den "Weltmeister der Sommeliers" als Partner zu haben. Doch bei der "Grande Nation" kann ich auch in der "Cave Cooperative" Wein aus dem Schlauchhahn (Modell Tankstelle) in den 10 l Plastikkanister abfüllen. - Nicht falsch verstehen: Einige meiner Lieblingsweine kommen aus Frankreich.

Nochmals: Ich halte Wein in der Plastikflasche jenseits aller önologischen Aspekte, die gegen Plastik sprechen, für einen Faux Pas sondergleichen, für eine Stillosigkeit ohnegleichen und für einen Verstoß gegen auch nur die leisesten Ansprüche an Kultur. Auch wenn die Weinqualität bei der LH über die letzten Jahre kontinuierlich zurückgegangen ist - dass Markus del Moneta als zweiten Großkunden ALDI hat, halte ich immer weniger für einen Zufall - nachgelassen hat: Wein in der Plastikflasche geht nicht, überhaupt nicht, auf keinen Fall!!


Und wer mich jetzt für einen arroganten Weinsnob halten möchte,
hat alle Freiheit dies zu tun.

Mantegna
 

Petz

Erfahrenes Mitglied
08.11.2009
6.271
7.687
Aus einer PVC-Flasche würde ich gar überhaupt nichts trinken. PVC hat an Lebensmitteln nichts verloren. PVC enthält gesundheitsschädliche Phthalate, die als Weichmacher dienen. Zudem findet man im PVC grössere Mengen an nicht umgesetztem Vinylchlorid (VC = die Ausgangssubstanz für PVC), welches toxisch (karzinogen) ist.

PET-Flaschen sind nicht gasdicht; zudem kann das PET auch Spuren von Acetaldehyd frei setzen, das ebenfalls zu einer Geschmacksveränderung führen kann. Daher wurden anfangs nur Cola und Säfte in PET eingefüllt, so wurde der Geruch und Geschmack des Acetaldehyd versteckt.
Stiftung Warentest (8/2008) hat aber mittlerweile keine gesundheitsschädlichen Konzentrationen an Acetaldehyd im PET mehr nachweisen können.
(Acetaldehyd ist für den Kater nach erhöhtem Alkoholgenuss verantwortlich. In der Leber wird Ethanol durch ein Dehydrogenase-Enzym zu Acetaldehyd umgewandelt.)

Ob der Wein nun aus einer PET- oder Glasflasche kommt, ist mir schnurzegal, ich trinke keinen Wein. :D
 

juniorflyer

Aktives Mitglied
02.02.2010
114
0
HAM
Wir könne uns gerne über Vor- und Nachteile von Filtration und Schönung per Eiweiß unterhalten, nicht aber weiter über das Naturprodukt Korkeiche. :)

Im Prinzip ja, aber...
Für die Erzeuger bedeutete die Abkehr vom Naturkork eine gehörige Kostenersparnis, in der Folge gehören Spekulationen um deren scheinbares Marketing ins Reich der Phantasie.

Die Kostenersparnis gerade bei hochwertigen Weinen liegt nicht so sehr in den Stückkosten des Verschlusses, als vielmehr im geringeren Ausfallrisiko durch Anisol-verseuchte Korken.
Eine allfällige Diskussion über die Beweggründe der "Aldi-Kellereien" würde ich gerne übergehen und lieber einem Vieltrinkertreff überlassen...

Hochwertige, lagerfähige Weine benötigen eben hinreichenden Gasaustausch, also genau den Umstand, den Glaskorken und Schraubverschlüsse nicht gewährleisten können.
Die meisten dieser Weine sind nicht nur lagerfähig, sondern sie müssen lagern, vulgo reifen. Bestimmte Aromastoffe bilden sich durch langsame Oxidation und dazu ist Luftzutritt zwingend erforderlich. Und das geht nur mit Kork, zumindest bis jetzt... D'accord. (y)

Aber es gibt auch andere hochwertige Weine, die nicht lagerfähig sind (und in Analogie zu oben auch nicht gelagert werden sollen, wobei "Lagern" hier meist mehrere Jahre meint...). Denn hier bewirkt der gleiche Oxidationsprozess, dessen Produkte beim "schweren Roten" jeder Kenner bejubelt, das genaue Gegenteil.
Ein "muffiger" Riesling, als Beispiel, ist sicher überlagert oder hat zuviel Luft abbekommen... Und ein mehrjähriger Beaujolais Primeur ist auch nicht das Gelbe vom Ei... (n)
Und als Schutz gegen diese unerwünschte Oxidation ist ein gummigedichteter Schraub- oder Glasverschluss auch önologischen wie ökonomischen Gründen allemal besser.

Der Rationale in mir sagt beim Rieslingkauf: "Klar, ist besser, will ich haben!"
Naja, letztendlich landet dann doch wieder die verkorkte Pulle im Einkaufskorb... :eek: Und wenn's dann 'ne Verkorkste war, rede ich mich auch wieder mit "Naturprodukt" raus... :doh:

Wobei die meisten Naturkorken heute auch mit Siliconölen imprägniert sind, was das Risiko des Korktons reduziert. Allerdings weiss heute auch noch keiner so richtig, ob diese imprägnierten Dinger den gleichen gewollten Reifeeffekt haben, wie die "Ungeschützten"...

Mein persönliches (!) Credo:
rot, soll(te) alt werden: Kork (ok, dass er dann trotzdem meist nicht sooo alt wird, gehört nicht hierher...)
weiß, jung zu trinken: Schraub-/Glasverschluss, weil's auch ein bißchen praktischer ist :rolleyes:
Generell bevorzuge ich trotz allem, auch wider besseren Wissens, Kork... :cool:

Prosit,
juniorflyer
 

juniorflyer

Aktives Mitglied
02.02.2010
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HAM
Acetaldehyd ist für den Kater nach erhöhtem Alkoholgenuss verantwortlich. In der Leber wird Ethanol durch ein Dehydrogenase-Enzym zu Acetaldehyd umgewandelt.

Stimmt nur teilweise, da das Kater-Syndrom bei "Genuss" hochwertiger Produkte, egal ob Wein, Whisky, Wodka etc., bei vergleichbarer körperlicher Verfassung / Tagesform und ähnlichem Alkoholgehalt geringer ausfällt, als mit "Discounter-Fusel".
Schuld sind hier auch die "Fuselalkohole", deren Abbau komplett anders abläuft und zu toxischen Produkten führt, und die sind im Billigheimer in höheren Konzentrationen vorhanden als im Edeldestillat.
Wobei nicht jeder gleich heftig auf die gleichen Fuselöle reagiert... :eek:

Durch den Magen aufgenommenes Acetaldehyd ist akut (Kopfschmerz, Kater) weniger problematisch, aber eher chronisch extrem kritisch zu sehen, da sehr lebertoxisch... Was also interessiert's mich, wenn's mir heute dreckig geht. Da lösche ich doch den Brand nach der durchzechten Nacht mit 'nem kräftigen Schluck aus der PET-Wasserflasche... :rolleyes:

juniorflyer
 

Mantegna

Erfahrenes Mitglied
21.05.2009
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MUC
Im Prinzip ja, aber...

Mein persönliches (!) Credo:
rot, soll(te) alt werden: Kork (ok, dass er dann trotzdem meist nicht sooo alt wird, gehört nicht hierher...)
weiß, jung zu trinken: Schraub-/Glasverschluss, weil's auch ein bißchen praktischer ist :rolleyes:
Generell bevorzuge ich trotz allem, auch wider besseren Wissens, Kork... :cool:

Prosit,
juniorflyer

D'accord!! Kann ich zustimmen - mit der Einschränkung allerdings, dass sich die Korkqualität in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.

Doch bleib ich dabei: Pet-Flasche unkaputtbar mag ja für Coca-Cola angehen, wobei die im übrigen Apollinaris (zur Info: Apollinaris wurde vor mehreren Jahren von Coca-Cola erworben) weiterhin in Glas abfüllen, doch bei Wein halt ich die Plastikflasche schlichtweg für Frevel.


Mantegna
 

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.384
1.250
D'accord!! Kann ich zustimmen - mit der Einschränkung allerdings, dass sich die Korkqualität in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.

Doch bleib ich dabei: Pet-Flasche unkaputtbar mag ja für Coca-Cola angehen, wobei die im übrigen Apollinaris (zur Info: Apollinaris wurde vor mehreren Jahren von Coca-Cola erworben) weiterhin in Glas abfüllen, doch bei Wein halt ich die Plastikflasche schlichtweg für Frevel.


Mantegna

Nur die Selection, das normale inzwischen auch aus PET-Flaschen: Apollinaris Mineralwasser - THE QUEEN OF TABLE WATERS
 
R

runner1

Guest
Ich stimme Mantegna voll zu zum Thema Plastikflasche/Wein und Stil.

Ich gehe zur Weinverkostung nicht in eine Business- oder Senatorlounge. Die dortigen Weine können und dürfen nicht viel kosten. Wir erleben es doch immer wieder, wie hier "Hektoliter"-Mengen Wein getrunken werden. Genuss kann da nur selten dabei sein, selbst wenn der Wein passabel wäre. Viele trinken auch in der Lounge, um Alkohol zu trinken, nicht um ein "Weingenusserlebnis" zu haben.

Das Problem liegt für mich eher darin, dass LH (und auch die anderen Fluglinien) versucht, ein besonderes Genusserlebnis in ihren Lounges anzupreisen. Das funktioniert schon beim Essen selten. Beim Essen können es aber viele eher beurteilen. Bei Bier und Erfrischungsgetränken ist es auch einfach, da man nicht viel verkehrt machen kann - das sind standardisierte Produkte. Beim Wein ist es eben schwieriger. Wer kennt schon alle Winzer und Weinsorten. D.h. es geht hier nach Geschmack - und da haben viele wenig Ahnung, viele trinken einfach alles und manche machen sich als Weinprofi wichtig. Aber Wein ist grundsätzlich etwas individueller als standardisierte Bierprodukte (dabei möchte ich die vielen kleinen Brauereien bewusst ausklammern).

Kurzum: Beim Thema Wein geht es für mich um Spass am Genuss, am Entdecken und am Wiederentdecken. Und dazu gehört auch die Umgebung, in der ich den Wein trinke. Ein Standardlounge mit Erdnüssen, etc. gehört nicht zu meiner bevorzugten Weinlocation.

LH sollte daher lieber das Weinangebot ausdünnen oder es komplett einstellen, bevor man es stillos "optimiert". Ein Plastikflasche für Wein zeigt nur den fehlenden Stil und kontakariert wieder einmal den Ansatz, die Lounges als stilvolle "Wohlfühlorte" zu verkaufen.

BTW: Nach vielen korkenden Weine ist für mich der Schraubverschluss beim Wein vollkommen okay. Es ist einfach schade, wenn man einen Wein wegschütten muss, weil er durch den Korken zerstört wurde. Auch wenn das "Entkorkerlebnis" fehlt, freue ich mich an einer gleichbleibenden Qualität meines Weins. Bei gekauften 12 Flaschen kann ich davon aus gehen, dass die verbleibenden 11 Flaschen so wie die erste schmecken werden. Zum Glück gibt es immer mehr Winzer, die auch ihre gehobenen Weine mit Schraubverschluss ausliefern.
 

sanova

Reguläres Mitglied
18.01.2010
36
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In DRS gibt es (noch) ein paar sehr brauchbare Weine von Wackerbarth. Der Weissburgunder ist ziemlich gut und auch auf jeden Fall deutlich teurer als 5,- pro Flasche.

Wein aus Plasteflaschen :eek: Unglaublich. (n)
 

peter42

Moderator
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09.03.2009
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Ich stimme Mantegna voll zu zum Thema Plastikflasche/Wein und Stil.

Ich gehe zur Weinverkostung nicht in eine Business- oder Senatorlounge. Die dortigen Weine können und dürfen nicht viel kosten. Wir erleben es doch immer wieder, wie hier "Hektoliter"-Mengen Wein getrunken werden. Genuss kann da nur selten dabei sein, selbst wenn der Wein passabel wäre. Viele trinken auch in der Lounge, um Alkohol zu trinken, nicht um ein "Weingenusserlebnis" zu haben.

Das Problem liegt für mich eher darin, dass LH (und auch die anderen Fluglinien) versucht, ein besonderes Genusserlebnis in ihren Lounges anzupreisen. Das funktioniert schon beim Essen selten. Beim Essen können es aber viele eher beurteilen. Bei Bier und Erfrischungsgetränken ist es auch einfach, da man nicht viel verkehrt machen kann - das sind standardisierte Produkte. Beim Wein ist es eben schwieriger. Wer kennt schon alle Winzer und Weinsorten. D.h. es geht hier nach Geschmack - und da haben viele wenig Ahnung, viele trinken einfach alles und manche machen sich als Weinprofi wichtig. Aber Wein ist grundsätzlich etwas individueller als standardisierte Bierprodukte (dabei möchte ich die vielen kleinen Brauereien bewusst ausklammern).

Kurzum: Beim Thema Wein geht es für mich um Spass am Genuss, am Entdecken und am Wiederentdecken. Und dazu gehört auch die Umgebung, in der ich den Wein trinke. Ein Standardlounge mit Erdnüssen, etc. gehört nicht zu meiner bevorzugten Weinlocation.

LH sollte daher lieber das Weinangebot ausdünnen oder es komplett einstellen, bevor man es stillos "optimiert". Ein Plastikflasche für Wein zeigt nur den fehlenden Stil und kontakariert wieder einmal den Ansatz, die Lounges als stilvolle "Wohlfühlorte" zu verkaufen.

BTW: Nach vielen korkenden Weine ist für mich der Schraubverschluss beim Wein vollkommen okay. Es ist einfach schade, wenn man einen Wein wegschütten muss, weil er durch den Korken zerstört wurde. Auch wenn das "Entkorkerlebnis" fehlt, freue ich mich an einer gleichbleibenden Qualität meines Weins. Bei gekauften 12 Flaschen kann ich davon aus gehen, dass die verbleibenden 11 Flaschen so wie die erste schmecken werden. Zum Glück gibt es immer mehr Winzer, die auch ihre gehobenen Weine mit Schraubverschluss ausliefern.

IN AU/NZ haben auch gute Winzer kein Problem mit dem Schraubverschluss.

Oben beschriebener Hauswinzer hat aber auf Plastikkorken umgestellt.
 

flying_student

Erfahrenes Mitglied
04.04.2009
7.005
6
Stimmt nur teilweise, da das Kater-Syndrom bei "Genuss" hochwertiger Produkte, egal ob Wein, Whisky, Wodka etc., bei vergleichbarer körperlicher Verfassung / Tagesform und ähnlichem Alkoholgehalt geringer ausfällt, als mit "Discounter-Fusel".
Schuld sind hier auch die "Fuselalkohole", deren Abbau komplett anders abläuft und zu toxischen Produkten führt, und die sind im Billigheimer in höheren Konzentrationen vorhanden als im Edeldestillat.
Wobei nicht jeder gleich heftig auf die gleichen Fuselöle reagiert... :eek:

Durch den Magen aufgenommenes Acetaldehyd ist akut (Kopfschmerz, Kater) weniger problematisch, aber eher chronisch extrem kritisch zu sehen, da sehr lebertoxisch... Was also interessiert's mich, wenn's mir heute dreckig geht. Da lösche ich doch den Brand nach der durchzechten Nacht mit 'nem kräftigen Schluck aus der PET-Wasserflasche... :rolleyes:

juniorflyer

Die Löslichkeit ist bei alkoholhaltigen Getränken in Kunststoffverpackungen ist echt ein Problem. Wir hatten mal einen Kunden gehabt, der wollte für Fluglinien Whisky in Tüten abfüllen. Jedoch hat die Verspiegelung nicht gehalten, weil der alk sie löste.

Ich meinte auch eher, dass die Vorteile beim Korken liegen. Vorteile bei den Flaschen sind eher Gewicht und Belastbarkeit. Beim Wein denke ich auch dass diese Faktoren nicht so sehr zählen.
 
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