AB PMI-STR
1 FB ist krank geworden, 18 Paxe müssen ausgeladen werden
Es werden Freiwillige gesucht, die nach MUC fliegen und mit dem Bus nach STR gebracht werden sollen.
VDB Angebot 100 € Fluggutschein - keiner meldet sich
250 € Fluggutschein - einige Freiwillige finden sich
Jedoch nicht genug, es werden Namen ausgerufen wer IDBt wurde.
Übernachtung und Flug 24h später wird nicht angeboten.
Ich wurde (vermutlich wegen Status) nicht IDBt, hätte um Etwas "abzugreifen" VDB Angebot annehmen müssen.
Frage: Wer ist hier in der Beweislast?
Das ganze fand unter ziemlicher Hektik statt.
IDB gibt 250€ nach EU-VO klar.
Meine Idee war spontan auf einem Zettel handschriftlich zu notieren, dass der "Gutschein" auf alle AB Group durchgeführten Flüge in den nächsten 24 Monaten inklusive Steuern und Gebühren angerechnet werden kann sowie alle Kosten für Transfer bis STR übernommen werden und mir das vom Gatepersonal unterschreiben zu lassen - wurde verweigert.
Also nahm ich den ursprünglichen Flug wahr, denn ich hatte kein Vertrauen, dass der Transfer organisiert ist und ich mich nicht nachher mit den osteuropäischen AB callcentern in hier geschilderter Qualität rumschlagen kann.
Die EU-VO nennt in Art 8 "Gegenleistungen, deren Bedingungen zwischen dem Freiwilligen und dem ausführenden Luftfahrtunternehmen zu vereinbaren sind ..."
Man hätte mir also z.B. 250€ nicht anrechenbar auf Steuern und Gebühren, einlösbar 10 Tage anbieten können oder behaupten ich wäre auf das 100€ Angebot eingegangen? Oder hätte ich später 250€ in bar wegen Nichtbeförderung fordern können?
Tipps zum Vorgehen in dieser Situation?
Es geht nicht ums maximieren, mein Angebot war durchaus fair und ich habe schon VDB Angebote angenommen, als dies geordnet am CI ablief, aber ich möchte mich nicht von der Airline im Nachhinein verarschen lassen. (vgl.
http://www.vielfliegertreff.de/airberlin-niki/56347-airberlin-flug-ueberbucht-abflugort-mallorca-nuernberg-nun-muenchen.html)