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N26

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Warum wenn es dann eh abgebucht wird?
 
Eingehende Überweisungen brauchen mittlerweile länger (6-18h) bis sie gutgeschrieben werden. :thumbsdown:
 
Händler/ Banken lehnen Lastschrift bei bestimmten Kunden ab

es geht um Ersatzteile für mein Motorrad. Hab bei dem Händler schon öfters bestellt und darum war er auch verwundert, als er heute die Info von seiner Bank bekam. Wie gesagt, Kontodaten sind korrekt, aber die Bank sagt, das man von den angegeben Konten keine Lastschriften ausführen könne
 
Wie gesagt, Kontodaten sind korrekt, aber die Bank sagt, das man von den angegeben Konten keine Lastschriften ausführen könne
Funktionieren tun Lastschriften definitiv. Anscheinend hat die Bank des Händlers irgendeine unerklährliche Abneigung gegen die Wirecardbank.

Aber die Aussage, dass man "von den angegeben Konten keine Lastschriften ausführen könne", ist kompletter Unsinn, ich hab auch selbst schon Sachen mit Lastschrift bezahlt (auch dreistellige Beträge), obwohl N26 nicht mein Hauptkonto ist.
 
Anscheinend hat die Bank des Händlers irgendeine unerklährliche Abneigung gegen die Wirecardbank.
Ob "gerechtfertigt" mag ich nicht beurteilen.
Aber "unerklärlich" ist die Abneigung nun nicht.

Die Wirecard stand - und steht vermutlich immer noch - gerade in Bezug auf Privatkunden im Ruf, explizit Kunden schlechter Bonität, sprich "Schufatote", Gepfändete etc. anzusprechen. Ich denke Darstellungen wie beispielhaft hier (nur per Google gefunden) sind diesbezüglich durchaus realistisch. Dass bei deren Kunden die Nichteinlösung von Lastschriften ein grösseres Thema ist als bei anderen Banken, dürfte sich von selbst verstehen.

Würde mich nicht wundern, wenn die Zusammenarbeit mit Number 26 die durchschnittliche Bonität der Privatkunden da noch eher "heraufgezogen" hat - obwohl (!) Number 26 ja auch bis vor kurzem noch "schufafrei" war.

Ebensowenig würde es mich wundern, wenn die Händlerbank da Lastschriften von Wirecard-Kunden da irgendwie aktiv verhindert, sprich "gesperrt" hat. Und ebenfalls nicht wundern würde es mich, wenn das irgendwie vertrags- bzw. rechtswidrig wäre. Aber das ist eben wie mit EU-Verordnungen, nach denen man beispielsweise keine (EU-) Auslandskonten diskriminieren darf: erstmal durchsetzen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich vermute mal, dass ein Acquirer zwischengeschaltet ist, der die Bonität von N26-Kunden grundsätzlich als niedrig einstuft und die Lastschrift nicht weiterleitet. Wurde eine Bonitätsprüfung zugestimmt?
 
Also wenn es vom Händler hieß, dass die Lastschrift zurückgegeben wurde, dann wird sich auch genau in Erfahrung bringen lassen, wieso. Gründe kann es ja einige geben, die häufigsten sicher mangelnde Deckung, Widerruf, Konto zwischenzeitlich erloschen.

In der Regel stellt ja die Bank, die eine Lastschrift zurückbucht, dafür der Gläubigerbank eine Gebühr in Rechnung, deshalb wird der Händler genau sagen können, mit welcher "Fehlermeldung" die Lastschrift zurückging.
 
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Ich vermute mal, dass ein Acquirer zwischengeschaltet ist, der die Bonität von N26-Kunden grundsätzlich als niedrig einstuft und die Lastschrift nicht weiterleitet. Wurde eine Bonitätsprüfung zugestimmt?

Was aber sehr komisch wäre und hier alles nur unter Vermutung verbucht werden kann. Ich hab mein Gehaltskonto auf N26 umgestellt (ich weiß, mutig mutig) und darüber laufen zahllose Lastschriften. Nicht bei einem Problem.
 
Also wenn es vom Händler hieß, dass die Lastschrift zurückgegeben wurde, dann wird sich auch genau in Erfahrung bringen lassen, wieso. Gründe kann es ja einige geben, die häufigsten sicher mangelnde Deckung, Widerruf, Konto zwischenzeitlich erloschen.
Es geht hier nicht um eine Rückbuchung oder Nichteinlösung der Lastschrift. Sondern die Händlerbank hat bereits, bevor sie eine Lastschrift überhaupt versucht hat, entschieden, dass sie von einem Wirecard-Konto keine Lastschrift abbuchen will.

Ich würde die E-Mail an Number26, oder noch besser, direkt an die Wirecardbank weiterleiten. Die Wirecardbank wird bestimmt auch schon alleine im eigenen Interesse rechtliche Schritte (z.B. unlauterer Wettbewerb) einleiten, wenn sie von anderen Banken diskriminiert wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach wie gut, dass man von einem Monese-Konto eh keine Lastschriften ziehen kann. Wo nix ist, kann nix kaputtgehen… :D

Aber das mit der Weigerung, von Wirecard-Konten abzubuchen, finde ich schon extrem schräg. Zumal die ja neben dem "Prepaid Trio" genug andere und lukrative Dinge betreiben, etwa im B2B-Bereich.
 
Ich weiß allerdings nicht, womit es genau zusammen hängt (keine Provisionszahlungen mehr?).
Davon kann man ausgehen. Number26 hat kürzlich die Werberichtlinien für Affiliate-Partner geändert und zahlt dem Betreiber wohl keine Provision mehr. Ein gutes Beispiel für die "Unabhängigkeit" solcher Portale :rolleyes:

Nicht mehr erlaubt ist u.a.:

- Bewerbung im Umfeld "ohne Schufa" und "Prepaid Kreditkarten", über schufafrei darf explizit nicht mehr geschrieben werden
- Bewerbung auf Gutschein- oder Dealseiten
- Cashback oder andere Incentives für Kontoeröffnung
- Bewerbung auf Portalen, die als Nachrichtenseite bei Google News gelistet sind
- Bewerbung über Social Media oder Youtube-Kanäle
 
DeutschesKonto.org ist ja eine Affiliate Spam Seite, die bewerben natürlich nur Produkte die ihnen möglichst viel Geld einbringen. Wenn die jetzt kein Geld mehr von Number26 kriegen ist es natürlich klar warum sie die Werbung dafür einstellen. Interessant ist allerdings das sich der Erklärungstext so liest als sei Number 26 kurz vor dem Kollaps.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber deren Beiträge sind teilweise schon sehr unterhaltsam und aus Sicht des Einsteigers ist manches wohl auch nützlich.

Für technische Fragen kommt man dann halt zu mir, da ist affiliate-link-frei ;)

Interessant dennoch der Strategiewechsel von Number26, das "schufafrei"-Umfeld scheint's doch nicht zu bringen. Monese hat ja an der Gebührenschraube gedreht und ich bin gespannt, ob das bei Number26 dann auch kommen wird.
 
Anfangs war halt die Zahl der Kunden das Wichtigste, um neue Investoren locken zu können. Nachdem man die nächste Finanzierungsrunde durch hat, scheint man nun tatsächlich auch Geld verdienen zu wollen. Und das wird mit "Schufafrei-Kunden" wohl nicht so schnell passieren.
 
Doch schwerer für manche als gedacht :D
mg7VmCP.jpg


Number26 ruft No-Cash-Challenge ins Leben - Hardwareluxx
 
Interessant ist allerdings das sich der Erklärungstext so liest als sei Number 26 kurz vor dem Kollaps.
Den Text finde ich schon ziemlich gemein.

Dass man wegen der Tatsache, dass Number26 Investorengeld sucht, gleich die "Vermutung" hat, Number26 hat das Inverstorengeld verbraucht, ist doch völliger Schwachsinn!

Number26 hat immer wieder gesagt, dass man in ganz Europa expandieren will. Ich hätte den Typ von Deutscheskonto eigentlich für intelligent genug gehalten, dass er versteht, dass man dafür etwas mehr als 10 Millionen braucht.
 
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