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N26

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Ja, ich denke es waren am ende ca. 130 - 150.000 Euro. Ups. Im Real hat man mich oft mit: "Ah da ist er ja wieder, mein bester Kunde" begrüßt. :)



Nein, auf den Namen von guten Freunden - die von den Meilen ebenfalls profitieren. :)





Fristgerecht im August.



Nein, erst die Mastercard um die Meilen für die F Flüge nach NRT voll zu bekommen, dann die TopBonus um den Platinum voll zu bekommen, und hier und da noch bisschen was an AMEX...


Bin zufrieden gewesen mit den Leistungen der N26. :D

Freunde wie dich hätte ich auch gerne :D.
Gehst du weiterhin zu real bis die Kündigung greift oder hast du es mit Einführung der Gebühren aufgegeben?
 
Ich konnte letztens bei der Deutschen Bank nicht mal mit FAX kündigen ... Wollten einen unterschriebenes Original.
 

Wenn Journalisten doch immer die Eier hätten, solche Fragen zu stellen. Wobei die im vorliegenden Fall ja durchaus noch harmlos sind.

Jetzt merkt n26 halt, wie es ist im Haifischbecken der Bank- und Finanzdienstleistungen mitzuschwimmen. Vorbei das so oft beschworene Weltverbesserungsfeeling mit Start-Up-Charme (zumindest wird ja vermittelt es gäbe sowas). Ob die Investoren auch Weltverbesserungsfeeling haben, wenn sie ihre Investments tätigen?
 
Was?
Versuche doch mal, bei Deiner Hausbank Dein Girokonto per E-Mail zu kündigen....


bedarf es nicht viel mehr einer schriftlichen Kündigung?
Hat jemand die Kündigung per Telefon erhalten? Nicht? Dann haben ja alle eine schriftliche Kündigung erhalten. Email ist schriftlich und entspricht der Textform nach § 126b BGB.

Vielleicht war damit aber auch gemeint, dass die Kündigung die Schriftform erfordert.
Ein Blick in die Gesetze zeigt, das die Kündigung eines Girokontos nicht die Schriftform erfordert. Damit kommen nur noch vertragliche Pflichten in Betracht. In den AGB sind keine Schriftformerfordernisse festgelegt, somit ist die Kündigung per Textform gültig.

Dafür muss man sicherlich nicht mal Jura Erstsemester sein, sondern für einen Journalist sollten solche Zusammenhänge nicht schwer zu verstehen sein. Eigentlich erwartet man von einem Journalist ja korrekte Recherche.
 
Wenn Journalisten doch immer die Eier hätten, solche Fragen zu stellen. Wobei die im vorliegenden Fall ja durchaus noch harmlos sind.
Ich finde den Fragenkatalog sehr gelungen. Aber klar, dass n26 da nicht drauf antworten will; wäre einfach zu peinlich.

Am besten finde ich die Frage: "Die Kündigungen deuten für uns darauf hin, dass Ihr kostenloses Kontomodell nicht völlig zu Ende gedacht scheint. Die Zinsen sind bei null, einträgliche Zusatzprodukte außer einem Dispokredit bieten Sie nicht an. Wie viel Verlust macht Number26?"
 
Also mal ehrlich: Die Fragen vom Handelsblatt sind schon ziemlich beeinflussend und subjektiv gestellt. Als Journalist sollte man objektivere Fragen formulieren.
So etwas muss man als Unternehmen schon verkraften könnten.

Ich an deren Stelle hätte trotzdem geantwortet, zumindest auf die meisten Fragen.
 
Für die Peanuts fahr ich da nichtmehr hin. Was denken die Real Mitarbeiter denn von mir, wenn ich statt 4000 am Tag nur noch 400 im Monat einzahle...

Damit hat N26 das Ziel erreicht. Wurden die 4 Konten zeitnah gefüllt, z.B. gar in einem Kassiervorgang, oder in größeren zeitlichen Abständen?
 
Also mal ehrlich: Die Fragen vom Handelsblatt sind schon ziemlich beeinflussend und subjektiv gestellt. Als Journalist sollte man objektivere Fragen formulieren.

Allerings kann es für Number26 nicht gerade von Vorteil sein, wenn das Handelsblatt sie auf dem Kieker hat.

Du verwechselst da was. Berichterstattung sollte objektiv sein, so lange sie nicht als Meinung gekennzeichnet ist, oder entsprechende Behauptungen eindeutig und prüfbar durch Fakten belegt werden können. Das Interviews objektiv und neutral sein sollen, wäre mir neu und würde mich doch extrem verwundern...
 
Am besten finde ich die Frage: "Die Kündigungen deuten für uns darauf hin, dass Ihr kostenloses Kontomodell nicht völlig zu Ende gedacht scheint. Die Zinsen sind bei null, einträgliche Zusatzprodukte außer einem Dispokredit bieten Sie nicht an. Wie viel Verlust macht Number26?"

Ein Unternehmen macht in den ersten Jahren immer Verluste. Das ist völlig normal! So gut wie kein Unternehmen macht schon nach wenigen Monaten Gewinne.
 
Hat wohl auch ein Voluntär geschrieben, die Rechtschreibung ist mangelhaft und
das es gescriptete Interviews zuhauf gibt, sollte man als Journalist eigentlich auch wissen
Handelsblatt ist auch nur noch Bullshit
 
Hat wohl auch ein Voluntär geschrieben, die Rechtschreibung ist mangelhaft und
das es gescriptete Interviews zuhauf gibt, sollte man als Journalist eigentlich auch wissen
Handelsblatt ist auch nur noch Bullshit

Gescriptete Interviews sind ja dann auch nicht neutral und objektiv... und darum ging es.


Und zum Thema Verluste: Klar macht man am Anfang Verluste. Wenn man ein Geschäftsmodell hat, mit dem man Geld verdienen kann und perspektivisch Gewinne erwirtschaftet, ist das auch nicht so das Problem - bei n26 ist das aber für mich nicht erkennbar.
 
Unterschied zwischen "ob" und "wie viel" bekannt?
Warum ist die Frage nach dem "wieviel" relevant?

Number26 hat in Rekordzeit eine sechsstellige Kundenzahl bekommen. Das ist schon mal ein Erfolg, den nicht jeder schafft. Jetzt müssen sie nur noch das beste aus ihren Kunden machen, vereinfacht ausgedrückt.
 
Kontaktlos oder nicht ... das ist doch alles Pillapalle und interessiert nur Nerds.

N26 ist pillepalle und interessiert nur Nerds.
Wenn schon Fintech-blabla-Company (über deren Twitter-Kanal kommen nur Berichte über Startup-Meeting-Events ohne Inhalt), dann auch bitte komplett auf die Zielgruppe ausgerichtet.
 
Ich würde als Geldgeber diese Leute fragen, wieso die so lange gebraucht haben diese "Siwusa" auszumisten. Ich sehe den Fehler einfach wie andere hier auch im falschen Preisverzeichnis. 999€ täglich kostenlos hat einfach die Forumsspezialisten auf den Plan gerufen.
Für mich sieht es nach Schuld weiterschieben aus auf die bhösen "Leistungsverzeichnis" Leser mit guter Nase. Als Invester ist es leider nicht so leicht von "Bargeldeinzahlung" auf Meilengenerierung zu schließen und würde mich ärgern, daß diese Leute mich xyz $$$ gekostet haben und jetzt die Vertuscherei den Ruf meines Investments noch demoliert.
 
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Bald soll es ja yomo von den Sparkassen geben. Wahrscheinlich mit einer girocard die sogar ELV kann !
 
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