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N26

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Da lobe ich mir doch die ReiseBank - "Die Bargeld-Experten".

Edel geh ich mit meiner KK immer mal wieder 100 oder 200 € in kleinen Fünfern am Schalter abheben.
KYC: Vorlage des Reisepasses wird erwartet.
AML: Kassierer fragt, ob man denn einen Spieleabend vorhabe.
Antwort: "Nein, ich versuche, bargeldlos zu leben, aber für Imbisse und Cafés will man lieber viele kleine Scheine und nicht nur Fünfziger aus dem Automaten."

Die können das halt.
 
Interessante Kampagne der DKB zum Thema Transparenz in Bezug auf N26 :thumbsup: https://kampagne.dkb.de/

Sorry, aber Internetforen und Bewertungs-Seiten sind voll von Beiträgen, wo Leuten ohne Angabe von Gründen gekündigt wird. Also Transparenz gehört sicher nicht zu den Stärken der DKB.

Dazu kommt noch, dass die DKB alle paar Wochen das Preisverzeichnis ändert. Number26 hat bis jetzt genau 2 Sachen geändert, die Bareinzahlungen und die ATM-Auszahlungen, und beides ist bei einem Newcomer, bei dem man noch nicht weiß, ob sich die Kalkulation ausgeht, auch nachvollziehbar. Bei einer etablierten Bank hingegen eröffnet man das Konto in der Erwartung, dass die Konditionen auch nachhaltig kalkuliert sind, und erwartet man nicht, dass sich ständig etwas ändert.

Ich bin vor ein paar Monaten bei der DKB Neukunde geworden und da hat die DKB noch damit gelockt, dass Surcharges beim Abheben erstattet werden. Also von wegen die DKB hätte keine Lockangebote.

Versteht mich nicht falsch, ich bin mit der DKB-Visa bis jetzt wirklich sehr zufrieden, aber der Vergleich, dass man doch besser als andere Banken ist, hinkt schon gewaltig.
 
Ich bin vor ein paar Monaten bei der DKB Neukunde geworden und da hat die DKB noch damit gelockt, dass Surcharges beim Abheben erstattet werden. Also von wegen die DKB hätte keine Lockangebote.
Das ist so aber nicht richtig. Die DKB hat nie aktiv damit geworben.

Habe nun schon seit 12 Jahren mein Haupt-/Gehaltskonto bei der DKB. Es gab durchaus Zeiten, da hat sich 2-3 Jahre nichts am Preisverzeichnis geändert. Das aktuelle Hickhack ist definitiv nicht der Normalfall bei der DKB.
 
Das ist so aber nicht richtig. Die DKB hat nie aktiv damit geworben.
Doch, hat sie: "Weltweit kostenlos Bargeld abheben" und in einer kleinen Fußnote stand dann sogar, dass Surcharges erstattet werden. Jetzt macht sie immer noch Werbung mit "Weltweit kostenlos Bargeld abheben", aber mit einer Fußnote, dass Surcharges nicht erstattet werden.

Aber mal ganz ehrlich: Seitdem im Vielfliegertreff darüber diskutiert wurde, dass Visa Europe das Surcharge-Verbot aufhebt, hab ich gleich gewusst, dass die Erstattungen der DKB bald nicht mehr tragbar sind. Ich hab mich also nicht über die Änderung gewundert, sondern hab es sogar erwartet.
 
Doch, hat sie: "Weltweit kostenlos Bargeld abheben" und in einer kleinen Fußnote stand dann sogar, dass Surcharges erstattet werden. Jetzt macht sie immer noch Werbung mit "Weltweit kostenlos Bargeld abheben", aber mit einer Fußnote, dass Surcharges nicht erstattet werden.

Bist du dir da sicher? Habe unter https://web.archive.org/web/*/http://www.dkb.de/ mal einige archivierte DKB-Seiten angeschaut und kann das nirgends finden, zumindest nicht bei der Startseiten-Werbung des DKB Cash oder auf der Produktseite.

Aber kann natürlich nicht ausschließen, dass es doch irgendwo mal erwähnt wurde. Dass die DKB die Erstattung aber als USP im Vergleich zur Konkurrenz beworben und damit aktiv gelockt hat, ist definitiv nicht so. Dass waren dann eher die Affiliates wie deu*****konto.org etc.
 
Mag sein, dass das nicht direkt auf der Startseite stand, aber zumindest im Preisverzeichnis wurde es beworben, dass man Surcharges erstattet.

Ich hoffe mal, dass das ständige "wir haben ein neues Preisverzeichnis" wirklich nicht der Normalfall ist. Denn jedesmal muss ich "nachforschen" und Punkt für Punkt vergleichen, ob und wo überhaupt die Änderungen liegen.
 
Also wenn ich bei der Sparkasse auf fremder Leute Konten Geld einzahle brauche ich weder Ausweis noch Karte - ich füll einfach so einen Einzahlschein mit der Kontonummer aus.

Unter 1000€ darf man auf Ausweiskontrolle verzichten, wenn sonst nichts verdächtig erscheint. Eine Gebühr gibt es aber bei allen mir bekannten Sparkassen. Wenn die nicht erhoben wurde, dann geht man dort wohl davon aus, dass der Kontoinhaber die Einzahlung tätigt. Da scheinen die dort nicht sorgfältig zu arbeiten.



Die Sparkassen nehmen das alles sowieso nicht so genau.

Bei manchen Sparkassen kann man sogar mit einer gestohlenen Girocard und nachgemachter Unterschrift am Schalter Bargeld abheben. Ohne Indentitätskontrolle trotz mehrerer hundert Euro, ist alles schon vorgekommen.

Ich hatte glaube schon mal hier erwähnt, dass mir eine große deutsche Bank (keine lokale Sparkasse) bekannt ist, die mehrere hundert Euro nur nach Aufsagen der Kontonummer und Unterschreiben eines Zettels herausgibt. Die Unterschriften werden kaum geprüft, denn bei vielen Kunden sieht der Mitarbeiter zur Kontrolle eh nur einen schlechten Scan eines jahrzehntealten Vertrags.
 
Ich hatte glaube schon mal hier erwähnt, dass mir eine große deutsche Bank (keine lokale Sparkasse) bekannt ist, die mehrere hundert Euro nur nach Aufsagen der Kontonummer und Unterschreiben eines Zettels herausgibt. Die Unterschriften werden kaum geprüft, denn bei vielen Kunden sieht der Mitarbeiter zur Kontrolle eh nur einen schlechten Scan eines jahrzehntealten Vertrags.

Warum diese Selbstzensur? Du kannst uns ruhig sagen, welche Bank du meinst.
 
Sorry, ich will es gewissen Leuten nicht noch leichter machen als es schon ist. Aber so viele Banken dieser Art gibt es auch nicht und ich kann mir vorstellen, dass andere es ähnlich handhaben.
 
Auch bei einer "normalen" Bank geht das eigentlich nicht, bloß wird bei kleinen Beträgen die Identität des Einzahlers wenn überhaupt nur stichprobenartig geprüft.

Der offizielle Weg auf ein fremdes Konto einzuzahlen ist immer mit Identitätsprüfung und i.d.R. einer Gebühr verbunden.

Was sind "normale Banken"?
Schon zig mal gemacht, bei DB, Commerzbank und (ok) Sparkasse. Ja, es war immer unter 10.000 Euro, aber oft mehrere tausend Euro. Einzahlungsschein ausfüllen, Kohle übergeben und fertig.

Erst vor zwei Wochen gemacht. Ein Freund hatte mir sein Moped gegeben, damit ein Käufer das Teil abholen kann. Der zahlte Cash, ich habe es auf sein Konto eingezahlt. Absolut ohne Probleme.
 
Ich hab nie behauptet, dass es nicht geht. Ich sagt bloß, dass es kein vorgesehener Prozess ist. Ich weiß, dass in der Praxis die allermeisten Banken ziemlich nachlässig sind, was das GWG angeht. Aber es ist wohl in letzter Zeit besser geworden.

Und zumindest Einzahlungen von mehreren tausend Euro auf fremde Konten (ohne auf diese Tatsache hinzuweisen) kann schnell zur Kontosperrung führen, falls man an einen Mitarbeiter gerät, der seine Aufgaben ernst nimmt.

Angst will ich da niemandem machen, das Risiko, dass es auffällt ist ziemlich gering. Aber ich würde es keiner Bank negativ anlasten, wenn solche Spielchen bei ihr nicht möglich sind. YMMV
 
Weiß jemand, ob mit der hochgeprägten N26-Maestro Offline-Transaktionen über Imprinter möglich sind?

Ich suche eine Prepaid-/Debitkarte, die unter keinen Umständen ins Minus rutschen kann.
 
Außerdem kann durch Fremdwährungskursschwankungen der Kontostand ins Minus rutschen, falls sich der Kurs zwischen Bezahlung und Buchung verschlechtert.
 
Ich suche eine Prepaid-/Debitkarte, die unter keinen Umständen ins Minus rutschen kann.

Geeignet wären meiner Meinung nach Karten mit Service Code 221 (keine Unterstützung für Offline-Transaktionen).

=> siehe z.B. Testberichte | EMV-Kartentest | Transparenz im deutschen Kreditkartenmarkt

Gibt es wirklich noch Händler die Imprinter einsetzten? Selbst wenn, ohne eine Authorisierung per Telefon nimmt so eine Zahlung doch bestimmt kein Processor mehr an.
 
Weiß jemand, ob mit der hochgeprägten N26-Maestro Offline-Transaktionen über Imprinter möglich sind?
Nein, Maestro darf überhaupt nicht über Imprinter verwendet werden.

Und eine offline-Magnetstreifen-Transaktion funktioniert doch nur mit der N26-Mastercard, aber nicht mit der Number26-Maestro, oder irre ich mich da?

Number26 Maestro (2015) | EMV-Kartentest
Hier steht auch, dass mit der N26-Maestro keine offline-Transaktionen möglich sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, Maestro darf überhaupt nicht über Imprinter verwendet werden.

Und eine offline-Magnetstreifen-Transaktion funktioniert doch nur mit der N26-Mastercard, aber nicht mit der Number26-Maestro, oder irre ich mich da?
Für UK Domestic Maestro (ehemals Switch) durfte ein Beleg manuell erstellt werden und es durften auch elektronisch Offline-Transaktionen per Chip oder Magnetstreifen bis zum jeweiligen Floor Limit des Händlers durchgeführt werden.

Das ist aber sehr lange her und die Sonderregelungen sind (größtenteils) weggefallen. Dieses Verfahren wird also nicht mit der N26 Maestro gehen. Da dient die Hochprägung eben als Designelement und betont die Hochwertigkeit der Karte.
 
Es war mal ein anderes, einheimisches britisches System, ging markenmäßig Mitte der Nuller in Maestro auf, lief aber parallel im Hintergrund als Maestro UKDM lange weiter und wurde erst vor wenigen Jahren wirklich beendet. Daher rühren die gelegentlichen Berichte von offline autorisierten Maestro-Zahlungen. Ein Überbleibsel ist etwa bei den Fahrkartenautomaten der Londoner U-Bahn zu sehen, hier funktioniert die Number26 Maestro nicht, und an den Automaten klebt der Hinweis "Maestro: UK Issue Only".
 
Ein Überbleibsel ist etwa bei den Fahrkartenautomaten der Londoner U-Bahn zu sehen, hier funktioniert die Number26 Maestro nicht, und an den Automaten klebt der Hinweis "Maestro: UK Issue Only".

Dann dürften sonstige "EC"-Karten mit Maestro (und VPay?) auch nicht gehen. Das hätte ich nicht erwartet, schließlich werden die mehr als genug ausländische Kunden mit allen möglichen Karten haben, daß sich das lohnen würde.

Kontaktlos (als Oyster-Ersatz) sollte die N26 Maestro aber gehen, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
und an den Automaten klebt der Hinweis "Maestro: UK Issue Only".
Sparkassen-Maestro funktionierte auch letztes Jahr (noch) nicht, dafür gibts aber glücklicherweise immer genügend kostenlose ATMs in der Nähe.

Bei Facebook wird auch kräftig geschimpft.
Ist ja mittlerweile fast bei jedem Unternehmen üblich immer und über alles zu meckern, aber das nur am Rande. Nach den Kündigungen hatten Leute ja sogar angekündigt (und teilweise durchgezogen) ihr Konto mit Bargeldabhebungen in so kleinen Schritten wie möglich bis zum Kündigungsdatum zu leeren....

Sparkassen-Startup-Konkurrent yomo soll btw nur Abhebungen bei der Sparkasse und nur in Deutschland kostenlos erlauben.


Edit:

Dann dürften sonstige "EC"-Karten mit Maestro (und VPay?) auch nicht gehen. Das hätte ich nicht erwartet, schließlich werden die mehr als genug ausländische Kunden mit allen mögliche Karten haben, daß sich das lohnen würde.
Sparkassen-Maestro ging nicht, VPAy könnte gehen, ist aber auf der Insel nicht gerade verbreitet. Wirklich Interesse an gesteckten Karten zum Aufladen der Oyster-Card hat man aber eh nicht mehr wirklich, Investitionen werden in Zukunft vor allem contactless dienen (vgl. auch Caps zwischen Oyster und contactless).


Kontaktlos (als Oyster-Ersatz) sollte die N26 Maestro aber gehen, oder?
Sollte gehen, vermutlich auch gesteckt.
 
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