5€ bzw 10% Gebühr bei Kartenzahlung im Taxi - erlaubt?

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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.739
4.011
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Deine Ausführungen zu den Kosten für Kartenzahlungen bei Kleinbeträgen sind soweit korrekt; die werden hier im Forum gerne unterschätzt.

Das ist doch Quatsch, mit den Zuschlägen wird doch nicht wirklich was verdient, wie viele Kartenzahlungen wird es pro Taxe im Monat im Raum Reutlingen geben? 50? Macht also 250€ abzgl. der tatsächlichen Kosten im Monat. In Reutlingen will da wohl in erster Linie zur Barzahlung drängen.

Trotzdem kann es nicht angehen, überzogene Zuschläge zu verlangen, um Kartenzahlungen zu verhindern. Entweder will ich als Unternehmer die Möglichkeit zur Kartenzahlung anbieten oder ich will es nicht. Das ist meine freie unternehmerische Entscheidung. Wenn ich mich aber dazu entschließe, Kartenzahlung zu akzeptieren, dann kann ich sie nicht gleichzeitig dazu benutzen, mich an ihnen zu bereichern. Und 5€ bzw. 10% liegt weit über der Kostendeckung (auch mit Terminalmiete); das ist Fakt.
 
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Reaktionen: MaxBerlin

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.580
8.479
Bevor ich die Karte EU-Verbot von Surcharging ziehen würde, würde ich zunächst mal auf Verletzung der Tarifordnung für Taxifahrten (oder wie auch immer das genau heißt) gehen. Schließlich handelt es sich um regulierte Preise, und Aufpreise müssten in der Regulierung spezifiziert sein (wie es in Berlin z.B. war, egal ob diese dann ggfs. selbst wiederum ungesetzlich sein mögen). Andernfalls könnte jedes Taxiunternehmen sich nach Gutdünken alle möglichen Zuschläge ausdenken; bald kommt dann noch der Treibstoffzuschlag oder sowas (ist hier ja ein Vielfliegerforum :)).
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Nein, danke - nicht, wenn ich oft auf einen Service angewiesen bin und diese Abhängigkeit dann ausgenutzt wird (und nichts anderes ist für mich hier der Fall). Ich pendele oft und das dann ohne Auto und mit Taxi-Nutzung, weil ich meist von oder zu entsprechenden Flughäfen unterwegs bin und nicht auf ungewisse Zeit dort parkieren möchte - sicherlich werde ich nun nicht mehrere Hunderte an Barem mit mir herumschleppen, nur, um die eventuell anfallenden Taxigebühren auch bar begleichen zu können.


Zumal ich mich als sehr angenehme Kundin bezeichnen würde - ich bin höflich, weiche nicht auf eventuell günstigere, neuere Services aus, verweigere mich nicht in herablassender Manier Gesprächen, selbst, wenn ich keine Lust darauf habe und gebe gern und großzügig Trinkgeld, wenn der Fahrer sich bemüht hat und ebenso freundlich war.

1. "Mehrere hundert Euro" an Taxgebühren gibst du während einer Reise aus - Respekt (oder BlahBlahBlah).
2. Natürlich weichst du auf für dich günstigere und neuere Services aus, das hat dich ja dazu getrieben diesen Thread zu eröffnen.
3. Bist nicht großzügig und gibst gern -viel mehr sind 5€ FÜR dich Abzocke. Die dich dazu treibt im Internet ein bisschen zu heulen. Um dann mit der lokal Presse ein wenig die Welle zu machen.

Der Gedankengang ist im übrigen "was ist für mich langfristig günstiger" nicht "es werden anderen Mittel und Wege gefunden, dem Verbraucher mehr abzuknöpfen, also weshalb überhaupt darum kümmern?"

Und für mich ist es deutlich besser mich ab und an mal "abzocken" zu lassen als die Unternehmen dazu zu zwingen die Preise zu erhöhen.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.739
4.011
Bevor ich die Karte EU-Verbot von Surcharging ziehen würde, würde ich zunächst mal auf Verletzung der Tarifordnung für Taxifahrten (oder wie auch immer das genau heißt) gehen. Schließlich handelt es sich um regulierte Preise, und Aufpreise müssten in der Regulierung spezifiziert sein (wie es in Berlin z.B. war, egal ob diese dann ggfs. selbst wiederum ungesetzlich sein mögen). Andernfalls könnte jedes Taxiunternehmen sich nach Gutdünken alle möglichen Zuschläge ausdenken; bald kommt dann noch der Treibstoffzuschlag oder sowas (ist hier ja ein Vielfliegerforum :)).

Ich würde die rechtliche Seite vollkommen außen vor lassen, damit können sich dann diejenigen beschäftigen, deren Job das ist. Als Verbraucher würde ich einfach darüber informieren, dass man mir in Reutlingen bei Zahlung mit Karte einen vollkommen überhöhten Preis berechnet.
 

spocky83

Erfahrenes Mitglied
21.12.2014
3.917
1.407
MUC, BSL
Du hast Fixkosten für das Terminal (im Taxi ein GSM Terminal), für die Bankbuchungen (irgendwas bis zu 20Cent je Transaktion), du hast fixe Transaktionskosten pro Zahlung, du hast die Kartengebühren von ca. 2% (bei KKs), da bist du bei einer 10€ Zahlung schnell bei 4% und mehr - was in vielen Branchen mehr ist als der Gewinn.

Selbst wenn ein Taxler einen dermaßen ungünstigen Vertrag mit dem Anbieter hat, sind das bei genannten Transaktionssummen keine 50c. Ob das zwingend so sein muss (DAS es billiger ginge, dürfte bekannt sein - und ganz ehrlich ist es mir als Kunde herzlich egal, wenn das Taxiunternehmen seinen Laden diesbezüglich nicht im Griff hat) und ob das den Gewinn auffrisst oder nicht, sei dahingestellt, denn wir reden hier ja auch nicht von maximal 0,50€ sondern vom Zehnfachen, die tatsächlich anfallenden und eingepreisten Kosten für die Bargeld Ver- und Entsorgung sind ja noch nicht mal berücksichtigt.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Es geht um Fairness, nicht um "andere nicht leben lassen". Nur wenn alle auf einem ebenen Spielfeld wirtschaften, auf dem die gleichen Regeln für alle gelten, lohnen sich Innovationen. Diese bringen die gesamte Volkswirtschaft voran und stoßen Verbesserungen bei Arbeitsbedingungen wie auch eine höhere Qualität der Dienstleistungen an.

Diese Argument wird immer wieder gebracht und ist in der Theorie valide ABER die Realitäten sehen ja anders. Mit diesem Argument müsstest du im übrigen auch eine entsprechende Regulierung von Uber einfordern - denn deren Innovation besteht in erster Linie darin sich nicht an Regeln und Gesetze zu halten.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Selbst wenn ein Taxler einen dermaßen ungünstigen Vertrag mit dem Anbieter hat, sind das bei genannten Transaktionssummen keine 50c. Ob das zwingend so sein muss (DAS es billiger ginge, dürfte bekannt sein - und ganz ehrlich ist es mir als Kunde herzlich egal, wenn das Taxiunternehmen seinen Laden diesbezüglich nicht im Griff hat) und ob das den Gewinn auffrisst oder nicht, sei dahingestellt, denn wir reden hier ja auch nicht von maximal 0,50€ sondern vom Zehnfachen, die tatsächlich anfallenden und eingepreisten Kosten für die Bargeld Ver- und Entsorgung sind ja noch nicht mal berücksichtigt.

Das ist kein "ungünstiger" Vertrag 2% für KKs sind die Realität, die anderen Kosten fallen bei deiner Bank bzw. dem Terminalbetreiber an - du hast echt keine Ahnung wovon du sprichst, sonder das sind sehr reale Bedingungen die vernünftig verhandelt sind. Das 5€ nicht real sind habe ich ja geschrieben, aber 4% - 6% sind bei niedrigen Beträgen durchaus real.

Sag mir bitte mal wo man KKs für weniger als 2% abgerechnet bekommt.
 
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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Wenn ich in Reutlingen eine Fahrt für 20 EUR mache und ich dafür dann einen Aufschlag von 25% bezahlen muss, wenn ich mit GiroCard bezahle, dann ist das - nicht nur für Australia, sondern objektiv - Abzocke. Alles andere wäre Euphemismus.

25% entspricht einem großzügigen Trinkgeld, lässt man das dann weg passt es schon.

Großzügig bedeutet aber mehr als ein paar % hier oder da - sondern es bedeutet auch das an über Sachen hinwegsehen kann die einem nicht so passen.

Und das ist ja genau der Punkt - man ist angeblich großzügig aber ein Trinkgeld in Höhe von 25% ist dann Abzocke, ein Trinkgeld in Höhe von 10% - 15% ist normal, fängt großzügig jetzt bei 16% an?

Ich habe bei meiner letzten Taxifahrt 100% Trinkgeld gegeben und fand dies nicht sonderlich großzügig - sondern angemessen.
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.739
4.011
Über einen Zuschlag von 5%, mindestens 1,50€ würde ich auch noch hinweg sehen und hier ganz anders argumentieren, aber bei 10%, mindestens 5€ hört "der Spaß" auf.
 

Australia

Erfahrenes Mitglied
30.05.2017
380
2
1. "Mehrere hundert Euro" an Taxgebühren gibst du während einer Reise aus - Respekt (oder BlahBlahBlah).
2. Natürlich weichst du auf für dich günstigere und neuere Services aus, das hat dich ja dazu getrieben diesen Thread zu eröffnen.
3. Bist nicht großzügig und gibst gern -viel mehr sind 5€ FÜR dich Abzocke. Die dich dazu treibt im Internet ein bisschen zu heulen. Um dann mit der lokal Presse ein wenig die Welle zu machen.

1. Habe ich nicht gesagt - ich sagte, ich müsse diese für den Fall, dass viele Taxigebühren anfallen sollten, bereit halten. Und auf einer längeren Reise mit mehreren Stopps ist das nicht unrealistisch und hat nichts mit Angeberei zu tun (schon gar nicht hier im VFT!).
2. Wieso weiche ich auf andere Services aus, wenn ich hier im Forum nachfrage, wie die Rechtsgrundlage zu Gebührenerhebung bei Kartenzahlungen aussieht und wie andere in so einem Fall vorgehen würden? Ist man in der Lage, genau zu lesen, wird klar: Ich versuche, auf diese Situation adäquat zu reagieren und weiterhin diesen Service (konventionelle Taxiunternehmen) nutzen zu können, anstatt mir Gedanken darüber zu machen, welche Alternativen es gibt.
3. Doch, ich bin großzügig - wenn der Service stimmt und fair ist. Ich gebe wie gesagt den Fahrern idR ein großzügiges Trinkgeld und bleibe auch auf menschlicher Ebene freundlich (wie es eigentlich selbstverständlich sein sollte). Das hat der Taxifahrer gestern im Übrigen genau so gesehen und sich bedankt, dass ich eine der wenigen Kunden sei, die ihre Wut über die Gebühren nicht an ihm (durch grobe Worte oder fehlendes Trinkgeld) auslassen. Wenn ich einen schweren Koffer dabei habe und diesen nicht am Ankunftsort die Treppen hoch bekomme (ich bin nicht gerade ein Schwergewicht), frage ich den Fahrer nett, ob er mir eventuell behilflich sein könnte - natürlich gegen weiteres Extra (idR 5 - 10€). Diese haben sich immer gefreut, weil das für sie mühelos verdientes Geld war (manche lehnten es sogar resolut ab und freuten sich, mal "galant" sein zu dürfen ;)). Wenn sowas passiert und alles passt, lasse ich mir Visitenkarten aushändigen und nutze gezielt gerade diese Taxiunternehmen wieder - Kundenbindung funktioniert.

Abgesehen davon verstehe ich Deine aggressive Reaktion nicht. Ad hominem ist wirklich nicht notwendig und disqualifiziert auf inhaltlicher Ebene.
 

Amic

Erfahrenes Mitglied
05.04.2016
7.153
760
Entweder will ich als Unternehmer die Möglichkeit zur Kartenzahlung anbieten oder ich will es nicht. Das ist meine freie unternehmerische Entscheidung. Wenn ich mich aber dazu entschließe, Kartenzahlung zu akzeptieren, dann kann ich sie nicht gleichzeitig dazu benutzen, mich an ihnen zu bereichern.
Zumal hier ja wohl auch noch das bait & switch dazukommt: Akzeptanzaufkleber aussen am Taxi, kleiner Surcharging-Hinweis im Innenraum, nachdem man eingestiegen ist.

Und 5€ bzw. 10% liegt weit über der Kostendeckung (auch mit Terminalmiete); das ist Fakt.
Wäre ich mir - in der Betrachtung mit Terminalmiete - nicht so sicher. Ich glaube nicht, dass viele Fahrgäste mit Karte zählen.
Und...

Ich würde die rechtliche Seite vollkommen außen vor lassen, damit können sich dann diejenigen beschäftigen, deren Job das ist. Als Verbraucher würde ich einfach darüber informieren, dass man mir in Reutlingen bei Zahlung mit Karte einen vollkommen überhöhten Preis berechnet.
...die Rechnung mit der teuren Terminalmiete dürfte das Taxiunternehmen dann aber aufmachen, um sich zu verteidigen.
 
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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Abgesehen davon verstehe ich Deine aggressive Reaktion nicht. Ad hominem ist wirklich nicht notwendig und disqualifiziert auf inhaltlicher Ebene.

Uuuuuuhhhhhh jetzt aber. Die Daten und Zahlen die ich nenne sind im Gegensatz zu dem was hier sonst so behauptet wird aber nun einmal richtig.

Und natürlich weichst du auf neuere für dich bessere Services aus - du möchtest mit Karte zahlen - Bargeld ist dir zu altmodisch und wahrscheinlich auch zu unhygenisch - hatte ich weiter oben schon geschrieben - aber das war die ja zu agggggrrrrrsssvvvv.

Ich würde an deiner Stelle den Taxler vor Gericht zerren.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Es passt nicht, denn du kannst davon ausgehen, dass die 5€ der Taxiunternehmer einsteckt, während das Trinkgeld immer beim Fahrer verbleibt.

Das ist schon klar das ist bei mir aber der Weg intern "Druck" auszuüben, ich hätte mit Karte gezahlt und dem Fahrer gesagt, "ich hätte ihnen ja gerne ein Trinkgeld gegeben aber das ist jetzt für die Gebühren ihres Chefs draufgegangen". Mach ich entsprechend auch wenn in der Gastronomie irgendein überraschender Quatsch mit auf die Rechnung kommt.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.739
4.011
Wäre ich mir - in der Betrachtung mit Terminalmiete - nicht so sicher. Ich glaube nicht, dass viele Fahrgäste mit Karte zählen. ...

Und...
...die Rechnung mit der teuren Terminalmiete dürfte das Taxiunternehmen dann aber aufmachen, um sich zu verteidigen.

Die Miete für ein Ingenico iWL250 gprs liegt bei rund 15,00 EUR netto im Monat, lass ihn 20 EUR zahlen; mehr ist es nicht. Und bei seinem Abzocksystem darf er sich nicht wundern, wenn er dann nur 10 Kartenzahlungen im Monat hat und er für das Terminal auf Kosten von 2€ pro Transaktion kommt und meint, dem Kunden dafür 2,38€ abnehmen zu müssen. Bei dieser Art der Kalkulation beißt sich die Katze aber in den Schwanz: Würde er nicht versuchen, seine Kunden bei Kartenzahlung abzuzocken, gingen auch seine Terminalkosten pro Transaktion merklich nach unten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Australia

Erfahrenes Mitglied
30.05.2017
380
2
Das ist schon klar das ist bei mir aber der Weg intern "Druck" auszuüben, ich hätte mit Karte gezahlt und dem Fahrer gesagt, "ich hätte ihnen ja gerne ein Trinkgeld gegeben aber das ist jetzt für die Gebühren ihres Chefs draufgegangen". Mach ich entsprechend auch wenn in der Gastronomie irgendein überraschender Quatsch mit auf die Rechnung kommt.

Was ja anscheinend auch viele Gäste so praktizieren, lt. Aussagen des Fahrers gestern - ohne, dass sich in den letzten Jahren etwas geändert hätte. Ich habe genau diese Option nicht in Betracht gezogen, denn Du strafst die falschen Personen ab.

Obiger Beitrag von Dir (#64) ist leider einer Replik unwürdig.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
denn Du strafst die falschen Personen ab.

Obiger Beitrag von Dir (#64) ist leider einer Replik unwürdig.

Du strafst nicht die falschen Personen ab, jeder kann entscheiden wo er arbeitet und was er bereit ist zu tun.

Ansonsten geh heulen, die Welt ist nicht dein Ponyhof.
 

Amic

Erfahrenes Mitglied
05.04.2016
7.153
760

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
9.691
251
Mit neoliberalistischen Stammtischparolen kommst du aber auch nicht weiter.

Ist nicht neoliberalistisch gemeint, ganz und gar nicht, aber jeder einzlene ist für sein handeln verantwortlich, wenn sich da jeder regelmässig hinterfragen würde könnten kleine Unternehmer oder große Konzerne weniger Blödsinn anrichten - aber eine blosse "Ich mach ja nur was mir gesagt wird" Haltung führt im schlimmsten Fall in eine Katastrophe.

Um es mal einfach zu machen, wir hätten heute keinen Diesel Skandal, wenn die Mitarbeiter die davon gewusst haben nicht einfach die "Befehle" umgesetzt hätten.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
9.739
4.011
Der Kartenakzeptanzvertrag kostet gar nichts; er regelt nur die Akzeptanz und die weiteren mit der Abwicklung von Kartentransaktionen verbundenen Kosten. Wenn dich diese Kosten im Einzelnen interessieren, mach einen Termin bei deiner Hausbank und lass dich dort beraten.
 
Zuletzt bearbeitet:
T

Txx

Guest
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Ich war in diesem interessanten Thread stiller Mitleser, aber ich muss mal was loswerden:
@ED Size
denk mal über deinen Ton nach, das geht ja mal gar nicht was du hier an den Tag legst. Unter aller Sau sowas, macht das Ganze positive Gesamtbild kaputt. Warum willst du den TE persönlich angreifen und diskreditieren?
Manchmal ist schweigen eben doch Gold! Respektloses und asoziales Verhalten meiner Meinung nach.