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Strom mit Amex oder PayPal zahlen

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Kanäle kaskadieren, Shoop zahlt 15€ für einen Strom- oder Gasanbieterwechsel bei Verivox.
 
Eine Möglichkeit die Stromrechnung per Kreditkarte zu bezahlen ist Revolut per Kreditkarte aufzuladen (oder Auto-Top-Up einzurichten) und dann per Lastschrift vom Revolut-Konto abbuchen zu lassen.
 
Wer E.ON im Auge hat kommt mMn derzeit nicht an Lidl-Strom vorbei, die toppen derzeit fast überall alles.
ist korrekt, e.on akzeptiert visa und mastercard. amex geht nicht.
Aber nur für Einmalzahlungen, außer man will bspw. 12 zukünftige Abschläge im Voraus bezahlen. Jeden Monat erneut die Zahlung eingeben ist dann schon umständlch.
 
Zuletzt bearbeitet:

Der Tarif scheint scheint ja vom Preis her ganz okay zu sein. Liegt anscheinend irgendwo im Mittelfeld (ich habe bei meinem Vergleich allerdings bewusst immer den Wechselbonus bei anderen Anbietern nicht berücksichtigt).
Günstiger als der örtliche Energieversorger ist er auf jeden Fall.

Allerdings habe ich jetzt noch folgende Fragen an euch:
I) Was passiert, wenn dieser Stromanbieter die Amex-Karte belasten möchte, aber das Schattenlimit der Amex-Karte erreicht ist ?
Droht in diesem Fall ein negativer Eintrag bei Wirtschaftsauskunfteien (Schufa, Arvato Infoscore, Bürgel, CreditReform, ...)
II) Was passiert wenn ich mal meine Amex-Karte sperren lassen muss (aus welchem Grund auch immer), z.B. am Wochenende und der Stromanbieter am Montag gleich was abbuchen möchte. --> Abbuchung schlägt fehl. --> Droht in diesem Fall ein negativer Eintrag bei Wirtschaftsauskunfteien ?

In den AGB von dem Stromanbieter steht nämlich:
[...] Die Personenbezogenen Daten des Kunden werden von PST im Rahmen des gesetzlich Zulässigen und unter Berücksichtigung seiner schutzwürdigen Interessen auch verwendet, um Bonitätsauskünfte bei Wirtschaftsauskunfteien einzuholen. [...]
Und darüber hinaus:
[...] Fällige Zahlungen werden von PST nach Ablauf des angegebenen Fälligkeitstermins in Textform angemahnt und können anschließend durch einen beauftragten Dritten eingezogen werden. [...]
Ich habe zwar mit dem Stromanbieter keine Erfahrung aber in anderen Zusammenhängen habe ich oft gelesen, dass dieser "beauftragte Dritte" z.B. ein Inkassounternehmen sein kann welches ein Tochterunternehmen von Arvato Infoscore ist (und somit gleich den Datenbestand von Arvato Infoscore füllt und im Falle eines Inkasso (aufgrund fehlgeschlagener Abbuchung) natürlich gleich den Score verschlechtert).
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BDSG erfordert die Übermittlung an Auskunften generell 2 Mahnungen, wobei zwischen den Mahnungen 4 Wochen liegen müssen.
 
Nach § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BDSG erfordert die Übermittlung an Auskunften generell 2 Mahnungen, wobei zwischen den Mahnungen 4 Wochen liegen müssen.

Okay, danke. Das wusste ich zwar bereits allerdings habe ich schon mehrere Artikel wie diese hier gelesen:
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2016-05/bahn-kundendaten-infoscore-schwarzfahren

Da sank der Score bei der mit dem Inkassounternehmen verbundenen Wirtschaftsauskunftei allein dadurch dass das Inkassounternehmen mit dem Einzug einer bereits fälligen Forderung beauftragt wurde.
Und so ein paar ähnliche Berichte habe ich schon vor ca. 1-2 Jahren gelesen.
Deshalb meine Frage, kann wenn ich die Stromrechnung mit Amex zahle und eine Abbuchung fehlschlägt (z.B. Schattenlimit erreicht, Karte aus welchen Gründen auch immer am Wochenende sperren lassen und Abbuchung steht gleich am Montag an) kann dies mein Score bei irgendeiner Wirtschaftsauskunftei negativ beinflussen ?
In den AGB beim Stromanbieter steht ja wie oben Zitert:
[...] Fällige Zahlungen werden von PST nach Ablauf des angegebenen Fälligkeitstermins in Textform angemahnt und können anschließend durch einen beauftragten Dritten eingezogen werden. [...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Tarif scheint scheint ja vom Preis her ganz okay zu sein. Liegt anscheinend irgendwo im Mittelfeld (ich habe bei meinem Vergleich allerdings bewusst immer den Wechselbonus bei anderen Anbietern nicht berücksichtigt).
Günstiger als der örtliche Energieversorger ist er auf jeden Fall.

Allerdings habe ich jetzt noch folgende Fragen an euch:
I) Was passiert, wenn dieser Stromanbieter die Amex-Karte belasten möchte, aber das Schattenlimit der Amex-Karte erreicht ist ?
Droht in diesem Fall ein negativer Eintrag bei Wirtschaftsauskunfteien (Schufa, Arvato Infoscore, Bürgel, CreditReform, ...)
II) Was passiert wenn ich mal meine Amex-Karte sperren lassen muss (aus welchem Grund auch immer), z.B. am Wochenende und der Stromanbieter am Montag gleich was abbuchen möchte. --> Abbuchung schlägt fehl. --> Droht in diesem Fall ein negativer Eintrag bei Wirtschaftsauskunfteien ?

Wenn man nicht gerade den mega-superbillig-Schnäppchenanbieter nimmt, der seinen Kundendienst an ein Callcenter mit entscheidungsunbefugten Mitarbeitern in Osteuropa ausgelagert hat, kann man mit denen i.d.R. über sowas reden bzw. eine Stundung und Neuabbuchung vereinbaren.
 

Der Tarif scheint scheint ja vom Preis her ganz okay zu sein. Liegt anscheinend irgendwo im Mittelfeld (ich habe bei meinem Vergleich allerdings bewusst immer den Wechselbonus bei anderen Anbietern nicht berücksichtigt).
Günstiger als der örtliche Energieversorger ist er auf jeden Fall.

Allerdings habe ich jetzt noch folgende Fragen an euch:
I) Was passiert, wenn dieser Stromanbieter die Amex-Karte belasten möchte, aber das Schattenlimit der Amex-Karte erreicht ist ?
Droht in diesem Fall ein negativer Eintrag bei Wirtschaftsauskunfteien (Schufa, Arvato Infoscore, Bürgel, CreditReform, ...)
II) Was passiert wenn ich mal meine Amex-Karte sperren lassen muss (aus welchem Grund auch immer), z.B. am Wochenende und der Stromanbieter am Montag gleich was abbuchen möchte. --> Abbuchung schlägt fehl. --> Droht in diesem Fall ein negativer Eintrag bei Wirtschaftsauskunfteien ?

In den AGB von dem Stromanbieter steht nämlich:
[...] Die Personenbezogenen Daten des Kunden werden von PST im Rahmen des gesetzlich Zulässigen und unter Berücksichtigung seiner schutzwürdigen Interessen auch verwendet, um Bonitätsauskünfte bei Wirtschaftsauskunfteien einzuholen. [...]
Und darüber hinaus:
[...] Fällige Zahlungen werden von PST nach Ablauf des angegebenen Fälligkeitstermins in Textform angemahnt und können anschließend durch einen beauftragten Dritten eingezogen werden. [...]
Ich habe zwar mit dem Stromanbieter keine Erfahrung aber in anderen Zusammenhängen habe ich oft gelesen, dass dieser "beauftragte Dritte" z.B. ein Inkassounternehmen sein kann welches ein Tochterunternehmen von Arvato Infoscore ist (und somit gleich den Datenbestand von Arvato Infoscore füllt und im Falle eines Inkasso (aufgrund fehlgeschlagener Abbuchung) natürlich gleich den Score verschlechtert).

Hallo, habe zu dem Thema noch eine Frage.
Laut der Aussage von @DerSimon vom April (mit Verweiss auf § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BDSG) erfordert die Übermittlung an (Wirtschafts)auskunfteien generell 2 Mahnungen, wobei zwischen den Mahnungen 4 Wochen liegen müssen.
Nach § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BDSG erfordert die Übermittlung an Auskunften generell 2 Mahnungen, wobei zwischen den Mahnungen 4 Wochen liegen müssen.

Frage:
Ändert sich durch die neue DSGVO etwas in diesem Zusammenhang oder ist das immer noch aktuell?
Durch die DSGVO hat sich die Schufa-Klausel ja sehr stark verändert. Früher standen solche Details ja noch in der Schufa-Klausel heute gibt es nur noch den Verweiss auf die mögliche Datenweitergabe an die Schufa.
Gilt aber immer noch dass die Übermittlung an (Wirtschafts)auskunfteien generell zwei Mahnungen erfordert, wobei zwischen den Mahnungen 4 Wochen liegen müssen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Eintrag ist nur dann bei 2 Mahnungen zulässig, wenn der Betroffene nicht widersprochen hat. Es dürfen nur unstrittige Forderungen eingetragen werden. Selbst einem Mahnbescheid kann noch widersprochen werden. Erst unstreitige Forderungen (z.B. titulierte Forderungen, Urteile bzw. Vollstreckungsbescheide ...) berechtigen zur Eintragung. Da kann dann auch nicht mehr widersprochen werden.
 
Eine Möglichkeit die Stromrechnung per Kreditkarte zu bezahlen ist Revolut per Kreditkarte aufzuladen (oder Auto-Top-Up einzurichten) und dann per Lastschrift vom Revolut-Konto abbuchen zu lassen.

Und wann kommt die Amex zum Einsatz? Oder erfolgt die Aufladung mit Amex? Aber das generiert doch keine Umsätze oder.
 
Wie stell ich bei E.ON auf Kreditkarte um?
kann nur die IBAN ändern.

Edit: Habs gefunden, geht nur über Web, nicht der App.
Toll, so kann ich noch bisschen Umsatz generieren :-) Danke für den Tip.
 
Zuletzt bearbeitet:
Revolut ist in diesem Fall gar nicht notwendig. Man kann seine E.ON Rechnung direkt mit Kreditkarte (Master/Visa) bezahlen.

migolf
 
Möchte noch hinzufügen:

Auch die monatlichen Abschläge gehen mit der Kreditkarte.
Aber man muss diese monatlich immer manuell anstoßen. Man kann aber auch gleich für das ganze Jahr zahlen oder selbst entscheiden, für wieviel Monate usw.
 
Wie sieht es denn ganz allgemein bei Lastschriften und Daueraufträgen aus, wenn man diese über eine Amex abwickeln möchte?

Hier wurde ja schon die Möglichkeit angerissen:
Amex bei Revolut hinterlegen, über Revolut dann Lastschriften/Daueraufträgen.

Funktioniert das? Wenn ja wie gut durch das Auto-TopUp?
Gibt es weitere/bessere Möglichkeiten?


Könnte man auch zusätzliche KK-Umsätze generieren z.B. über: Curve -> Revolut -> Amex? (Wenn Amex nicht akzeptiert wird).
 
Wie stell ich bei E.ON auf Kreditkarte um?
kann nur die IBAN ändern.

Edit: Habs gefunden, geht nur über Web, nicht der App.
Toll, so kann ich noch bisschen Umsatz generieren :-) Danke für den Tip.

Guten Morgen,
ich finde die Funktion weder in der APP noch im Web. Ich kann lediglich die IBAN ändern.

Wo konntest du auf KK umstellen ?

Gruß Andy
 
Nein. Alle weiteren Fragen zum "manufactured Spending" beantwortet die Forensuche und die große bunte Suchmaschine
Danke für den Begriff!

Aber woran würde es scheitern?

Edit: also irgendwie verstehe ich unter dem "manufactured Spending" etwas anderes. Dabei geht es doch anscheinend, um das Überweisen im Kreis etc. Dabei entstehen keine Zahlungen, sondern es sollen Meilen mit Eigenüberweisungen etc generiert werden.

Ich möchte ja allerdings Geld an Firma XY zahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
...

Edit: also irgendwie verstehe ich unter dem "manufactured Spending" etwas anderes. Dabei geht es doch anscheinend, um das Überweisen im Kreis etc. Dabei entstehen keine Zahlungen, sondern es sollen Meilen mit Eigenüberweisungen etc generiert werden.

Ich möchte ja allerdings Geld an Firma XY zahlen.
Das ist soweit ja auch ok, nur wirklich nicht so einfach seine Rechnungen mit Amex zu zahlen.

Aber
...


Könnte man auch zusätzliche KK-Umsätze generieren z.B. über: Curve -> Revolut -> Amex? (Wenn Amex nicht akzeptiert wird).
meint HeinMück.
 
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