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Corona-Virus: Neuigkeiten und allgemeine Diskussion

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Sehe ich genau so!
Aber wir sind in D mit einer ausufernden Bürokratie, ... (insbesondere in den Ministerien ;-)

Die Geschichte mit dem Attest ist Sache des Arbeitgebers nicht der Behörden - nur wenn der AG möchte das die KV seine Auslagen erstatten braucht er ein Attest ab dem Dritten Tag - sehr viele AGs verlangen aber ein Attest ab dem ersten Tag.
 
Nachfolgendes Schreiben, das ich heute gesehen habe, möchte ich Euch
nicht vorenthalten.

Aber Achtung: es ist ohne jeglichen Anspruch auf wissenschaftliche und/oder medizinische Richtigkeit:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde, die Entwicklung des Tages ist der Börsencrash. Handel an der Wall Street ausgesetzt, der Dax schließt knapp 8% im Minus. Aktuell ist der S&P 500 bei -6%.

Der Markt ist spätestens jetzt zum Ergebnis gekommen, dass eine Pandemie unausweichlich ist.
 
Ich finde, die Entwicklung des Tages ist der Börsencrash. Handel an der Wall Street ausgesetzt, der Dax schließt knapp 8% im Minus. Aktuell ist der S&P 500 bei -6%.

Der Markt ist spätestens jetzt zum Ergebnis gekommen, dass eine Pandemie unausweichlich ist.

Das ist also ein Börsencrash. Melde der dich damit wieder, wenn der DAX um -25% gesunken ist.
 
Wenn die Quarantäne-Maßnahmen in D zielgerichtet und vor allem koordiniert wären... aber so muss jeder Landkreis sein eigenes Süppchen kochen.

Koordination und Logik fehlt einfach komplett. Hier wurden gerade eine Menge Leute getestet, weil sie im gleichem Raum mit einer infizierten Person waren. Sie stehen unter 14-tägiger Quarantäne, egal wie der Test ausfällt. Die Partner und Kinder der in Quarantäne befindlichen Personen sollen aber bereits vor der Verkündigung des Testergebnisses wieder zur Arbeit und in die Schule. :doh:
 
Ich finde, die Entwicklung des Tages ist der Börsencrash. Handel an der Wall Street ausgesetzt, der Dax schließt knapp 8% im Minus. Aktuell ist der S&P 500 bei -6%.

Der Markt ist spätestens jetzt zum Ergebnis gekommen, dass eine Pandemie unausweichlich ist.
Die Börse kennt zwei Zustände: Gier und Angst.
Jetzt haben wir halt nach langer Zeit mal wieder Angst. Ich habe allerdings keine Sorge, dass die Gier bald wieder kommt.
 
Ich finde, die Entwicklung des Tages ist der Börsencrash. Handel an der Wall Street ausgesetzt, der Dax schließt knapp 8% im Minus. Aktuell ist der S&P 500 bei -6%.

Der Markt ist spätestens jetzt zum Ergebnis gekommen, dass eine Pandemie unausweichlich ist.

Naja, der Ölpreis tut sein übriges.
 
Nachfolgendes Schreiben, das ich heute gesehen habe, möchte ich Euch
nicht vorenthalten.

Aber Achtung: es ist ohne jeglichen Anspruch auf wissenschaftliche und/oder medizinische Richtigkeit:

Du hattest es ja schon geschrieben, „ohne Anspruch auf Richtigkeit“.
Aus ärztlicher Sicht: völliger Schwachsinn. Mehr gibts dazu leider nicht zu sagen. Ist ein Kettenbrief, der kursiert und nichts davon entspricht den Tatsachen
Mehr dazu:
https://www.mimikama.at/allgemein/coronavirus-kettenbrief/

also bitte auf keinen Fall weiterverbreiten!

edit: Inhalt vom Kettenbrief gemeinsam mit Floridafreund jeweils aus den Postings entfernt, um solchen Falschmeldungen keinen Raum zu geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und die ersten europäischen Länder verbieten Flüge von/nach Italien. U.a. Rumänien (ganz Italien) und Griechenland (Norditalien).
 

Ich vermute gerade das grosse Mengen Weisswein gegen den Virus immunisieren, starte gerade einen entsprechenden Test, dieser Test wäre Aussagekräftiger wenn sich viele Menschen dem Versuch unterziehen, daher wäre es im Sinne des Gemeinwohls wenn der gemeine Forumuser in den nächsten 8 Stunden zwei Flaschen Wein trinkt (Farbe wahrscheinlich unerheblich). Morgen gegen 13:00 können wir die Erfahrungen abgleichen - evtl. stellen wir fest das Wein ein probater Schutz ist.
 
Ich muss noch mal nachhaken.

Das IfSG regelt ja Entgeltausfälle bei Quarantäne (ich bin kein Jurist, seht es mir nach, wenn ich falsch liege).
Darunter fallen keine finanziellen Ausfälle, wenn Messen abgesagt werden.

Wie können denn Freiberufler (z.B. Tourismusbranche, Messebau) verhindern, in die Insolvenz abzurutschen? Denen gehen jetzt ja einige Einnahmen verloren.

Ich vermute, dass da in den wenigsten Fällen geregelt ist, dass trotzdem Geld fließt.

Also konkrete Fragestellung:
Hat man als Freiberufler, der gesund ist und arbeitet könnte, aber nicht "darf", weil über den Staat die eingeplante Veranstaltung abgesagt wurde, Möglichkeiten, seinen Verdienstausfall abzufedern?

Wenn ich es richtig verstehe, will der Staat ja irgendwie helfen. Fragt sich nur, wem und wann.
Wenn Veranstaltungen auf staatliche Veranlassung abgesagt werden, muss es doch irgendwie Hilfen geben.

Ich denke, dass das viele Menschen treffen wird. Vielleicht habt ihr ja Tipps bzw. Ideen, wie man damit am besten umgeht.
 
Ich muss noch mal nachhaken.

Das IfSG regelt ja Entgeltausfälle bei Quarantäne (ich bin kein Jurist, seht es mir nach, wenn ich falsch liege).
Darunter fallen keine finanziellen Ausfälle, wenn Messen abgesagt werden.

Wie können denn Freiberufler (z.B. Tourismusbranche, Messebau) verhindern, in die Insolvenz abzurutschen? Denen gehen jetzt ja einige Einnahmen verloren.

Ich vermute, dass da in den wenigsten Fällen geregelt ist, dass trotzdem Geld fließt.

Also konkrete Fragestellung:
Hat man als Freiberufler, der gesund ist und arbeitet könnte, aber nicht "darf", weil über den Staat die eingeplante Veranstaltung abgesagt wurde, Möglichkeiten, seinen Verdienstausfall abzufedern?

Wenn ich es richtig verstehe, will der Staat ja irgendwie helfen. Fragt sich nur, wem und wann.
Wenn Veranstaltungen auf staatliche Veranlassung abgesagt werden, muss es doch irgendwie Hilfen geben.

Ich denke, dass das viele Menschen treffen wird. Vielleicht habt ihr ja Tipps bzw. Ideen, wie man damit am besten umgeht.

Ich würde mal sagen: Pech gehabt.
 
Also die Politik soll der Bevölkerung verbieten sich frei zu bewegen und zu handeln weil wir einen gewissen Prozentsatz der Ü65jährigen keiner Gefahr aussetzen wollen?

Wie wäre es wenn wir Dieselfahrzeuge erstmal verbieten den die gefährden erstmal alle und sorgen mit ihren Emissionen jedes Jahr für eine fünf stellige Zahl von Toten in D? Tod gehört zum allgemeinen Risiko des Lebens - jede Altersgruppe hat da eigene Risikoschwerpunkte - aber liegt es nicht in der Verantwortung der Betroffenen sich zu schützen?

Alkohol und Zigaretten bringen jedes Jahr Menschen um - und nein nicht weil sie das selbst entscheiden sondern weil sie süchtig sind - aber trotzdem muss da jeder auf sich selber aufpassen. (Achtung, das war kein Vergleich, sondern nur ein Bsp. dafür das bestimmte Risiken an die Betroffenen weitergereicht werden).

Ich zeige mich echt ein bisschen fassungslos ob den Inhalts Deines Postings. Das ist reines whataboutism und vergleicht Äpfel mit Birnen. Ja, selbstverständlich ist es unsere gesellschaftliche Pflicht, einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung vor einer drohenden Gefährdung durch eine bisher noch nicht bekannte und deshalb noch nicht gut einzuschätzende Erkrankung zu schützen. Vielleicht rückt ein Blick auf die demografische Pyramide ja die Wahrnehmung zurecht.
https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html

Die „paar“ Alten fallen kaum ins Gewicht, oder?
 
Ich muss noch mal nachhaken.

Das IfSG regelt ja Entgeltausfälle bei Quarantäne (ich bin kein Jurist, seht es mir nach, wenn ich falsch liege).
Darunter fallen keine finanziellen Ausfälle, wenn Messen abgesagt werden.

Wie können denn Freiberufler (z.B. Tourismusbranche, Messebau) verhindern, in die Insolvenz abzurutschen? Denen gehen jetzt ja einige Einnahmen verloren.

Ich vermute, dass da in den wenigsten Fällen geregelt ist, dass trotzdem Geld fließt.

Also konkrete Fragestellung:
Hat man als Freiberufler, der gesund ist und arbeitet könnte, aber nicht "darf", weil über den Staat die eingeplante Veranstaltung abgesagt wurde, Möglichkeiten, seinen Verdienstausfall abzufedern?

Wenn ich es richtig verstehe, will der Staat ja irgendwie helfen. Fragt sich nur, wem und wann.
Wenn Veranstaltungen auf staatliche Veranlassung abgesagt werden, muss es doch irgendwie Hilfen geben.

Ich denke, dass das viele Menschen treffen wird. Vielleicht habt ihr ja Tipps bzw. Ideen, wie man damit am besten umgeht.

Weshalb sollte die Allgemeinheit für Verdienstausfälle einspringen.
Jeder ist doch betroffen, also gleicht sich alles wieder aus.
Klartext: Wer keine Rücklagen gebildet hat, hat schlecht gewirtschaftet.
 
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