Alles auf dem Cape ist etwas teurer und weniger von Ketten durchzogen als auf dem "Festland". Oft wird von den Besucher eine der ersten Städte direkt hinter der Brücke links liegen gelassen, völlig zu unrecht. Sandwich ist ein wirklich hübsches Städtchen, welches den Charme der Gegend schön repräsentiert. Dort gibt es auch eine Reihe Übernachtungsmöglichkeiten.
Ich habe auf meinen diversen Trips aber meist mich erst komplett bis in die Nordspitze vor gearbeitet und habe dann auf dem Rückweg die Stopps gemacht.
Wenn Du auf Kunst stehst, kommst Du nicht an Hopper vorbei. Ob wohl man auf dem Cape keins seiner Bilder findet, findet man einen Haufen seiner Motive. Leider ist die Seite, die ich zur Vorbereitung selbst genutzt habe mit GPS Daten nicht mehr im Netz zu finden, jedoch habe ich ein halbwegs guten Ersatz bekommen:
Edward Hopper's Cape Cod Cottages and Houses -Then and Now
Einige gute Artikel findet man hier:
Edward Hopper's Cape Cod
Edward Hopper’s Cape Cod: Then and Now - Interactive - NYTimes.com
Er selbst hatte ein Haus in South Truro. Die Motive sind aber über das ganze Cape verteilt. Bei Bedarf poste ich mehr.
Wenn man mehr Richtung Landschaft und Natur interessiert ist, findet man einen Nationalpark auf er Insel. Leider ist der interessantere Aussichtsturm im Winter geschlossen. Es gibt aber auch im Winter recht hübsche Trails die man begehen kann. Unbedingt knöchelhohe Schuhe mitbringen, da einige Wege durch Sand führen.
Eine sehr gute Übersichtskarte findet sich hier:
http://www.nps.gov/caco/planyourvisit/upload/CACOmapweb.pdf
Salt Pond Visitor Center ist offen das ganze Jahr. Selbst gelaufen bin ich den Great Island Trail, Atlantic White Cedar und den Spring Pilgrim Trail. Eine winddichte Jacke tut sicher gute Dienste.
Hotels:
Es gibt kaum Ketten. In keinem dieser Hotels habe ich übernachtet. Jedoch gibt es auf der Insel einige kleine nette Inns und Hotels... Fortsetzung folgt bei der nächsten Zugfahrt ...