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Hat jemand mit Revolut Erfahrungen?

Weiß jemand, nach welchen Kriterien ich bei einer Kreditkarte die automatische Aufladung aktivieren kann? Muss wohl länger drin sein, aber gibt es da noch weitere Punkte die ausschlaggebend sind?
 
Will man sich nun offensiver und offensichtlicher in Deutschland positionieren? Ich traue Revolut irgendwie nicht so, selbst C24 und N26 sind für mich insgesamt seriöser. Mehr als 100-150€ habe ich dort ungerne liegen, wobei das Konto ja durchaus viele gute Funktionen und Möglichkeiten hat. Die Einwegkarten sind super, virtuelle Karten ebenfalls, dann die Bandbreite das man sich eine Visa und auch Mastercard bestellen kann, kostenlos und zumindest bei mir zuverlässig SICT eingehend und ausgehend, Bargeldbezug unter 50€, viele Einstellungsmöglichkeiten bei den Karten, flexible Aufladung der Karten, die Maestro in ApplePay war/ist schon fast einmalig.
Insgesamt hatte ich in knapp 3 Jahren nie wirkliche Probleme, dennoch ist da eine Hemmschwelle vorhanden um z.B. die Art Pockets zu nutzen oder dort 4 stellige Summen insgesamt auch länger zu haben. Keine Ahnung warum.
 
muss nur etwas länger drin sein
Danke. - Weißt aber nicht, wie lange? Bei mir sind es schon vier Wochen etwa.
Noch eine Frage zur Funktionsweise, wenn ich zB Auto-Top-Up von 50 Euro bei Unterschreiten von 100 Euro einstelle und bei einem Kontostand von 102 Euro 60 Euro mit der Karte bezahle. Wird dann nur einmal 50 Euro aufgebucht oder zweimal, da sonst die 100 Euro nicht erreicht werden?
 
Eigentlich ist es einfach: Nutze alle Features von Revolut, so intensiv, dass sich für Dich keine Nachteile ergeben:

-jede mögliche Kartenzahlung und jede Überweisung/ Dauerauftrag über Revolut machen (keine Lastschriften, ist zu wacklig)
-automatische Aufladung einrichten
-3 Monate Probeabo, oder Bezahlabo
-Konto für +0,5 einrichten
-monatlich Geld am ATM holen
-Krypto kaufen (und wenn es nur 10€ sind)
-fremde Währung kaufen (und wenn es nur 10€ sind)
-mal über die Revolut-Affiliate-Links kaufen (AMZ!)
-…
Du tust hier immer so, dass dir deine Zeit so wertvoll waere und sich deswegen Revolut Topups, die nicht im 5-stelligen Bereich pro Topup liegen, quasi nicht lohnen.
Wenn ich diesen Post hier lese, erscheinen solche Aussagen aber in einem ganz anderen Licht.

Und nun zum eigentlichen Thema: Ich habe seit Jahren nicht eines der in dem zitierten Post aufgelisteten Features genutzt, ausser eben Wegueberweisungen der Topups. Und auch damit lassen sich prima jaehrlich 6-stellige Summen drehen. Also alles nur Mutmassungen.
 
Was muss ich tun um eine physische und virtuelleMaestro zu bekommen?
Reicht die Plus-Mitgliedschaft dafür? Ich bekomme nämlich nur die Visa angeboten oder die ‚exklusiveren‘ Karten.
 
Du tust hier immer so, dass dir deine Zeit so wertvoll waere und sich deswegen Revolut Topups, die nicht im 5-stelligen Bereich pro Topup liegen, quasi nicht lohnen.
Wenn ich diesen Post hier lese, erscheinen solche Aussagen aber in einem ganz anderen Licht.

Den Mindestlohn möchte ich wenigstens verdienen ;).

Was ich mit Revolut anstelle (aktive Nutzung), geht nach Einrichtung automatisch. Und z.B. im Supermarkt bezahlen muss ich sowieso (egal ob mit Revolut oder nicht).
Heute 3 Einkäufe mit Revolut, und eine Test-Aufladung (Test, weil jemand hier bemängelt hatte, dass er nicht mehr reichlich aufladen kann).
Ohne dass Revolut gemeckert hat.

Und klar rechnet sich für mich ein manuelles Revolut-Topup erst ab einem 5-stelligen Betrag. Ein übliches Hotel der Hilton-Marken kostet je Nacht 15-60k HH. Diese Menge HH sollte nach meiner Meinung schon je Aufladung rum kommen.
 

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Hatte Revolut ein paar Monate. War okay, so als Spielkonto. Aber finde ich persönlich nicht so "gut" wie N26. Ich hab aber auch nix mit Währung-Umtauschen und so am Kopp.
 
Über die Kosten und Nutzen kann man sicherlich diskutieren, aber grundsätzlich ist Revolut für mich ein zuverlässiges Zweit- und Reisekonto mit super Wechselkursen.
Definitiv. Revolut ist mir persönlich aber genau 0€ wert. Würde es etwas kosten, fliegt es raus. Dafür ist der Einsatz bei mir dann doch sehr begrenzt (die positiven Dinge bzw. Vorteile aus meiner Sicht hatte ich ja kürzlich dargestellt). Mehr als Spielkonto und Backup vom Backup ist es nicht. Ich würde es auch nicht für externe Überweisungen nutzen, als reines Zahlkonto (mit den Karten bzw. online) ist es aber solide und hat viele nette Funktionen die nicht jeder bietet.
 
Hatte Revolut ein paar Monate. War okay, so als Spielkonto. Aber finde ich persönlich nicht so "gut" wie N26. Ich hab aber auch nix mit Währung-Umtauschen und so am Kopp.
Was ist an n26 denn besser? Finde die App und das kostenlose Angebot deutlich ‚schmaler‘ als bei Revolut. Alleine die Option Geld via KK (debit) zu überweisen ist ein deutlicher Fortschritt.
Mich stört eigentlich nur die litauische IBAN.
 
Was ist an n26 denn besser? Finde die App und das kostenlose Angebot deutlich ‚schmaler‘ als bei Revolut. Alleine die Option Geld via KK (debit) zu überweisen ist ein deutlicher Fortschritt.
Mich stört eigentlich nur die litauische IBAN.

Ist wohl Geschmacksache. Geld per Kreditkarte zu überweisen ist für mich komplett sinnlos.
 
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Revolut Ultra kostet die ersten drei Monate 50 Euro, danach 60 Euro monatlich. Ist bei mir ganz normal in der App bestellbar.
Mir wird die Ultra auch für für 600,- € bei jährlicher Zahlung angeboten. Von den auf der Homepage beworbenen Benefits (Abo Financial Times etc.) ist dort keine Rede.

Hole ich mir die Karte? Ich glaube ................. nicht :)
 
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