ANZEIGE

Mastercard Gold von Advanzia

ANZEIGE
Ja auf der Rechnung sieht man das - aber auch schon vorher im online Banking? Falls ja, dann kenne ich es so noch nicht, habe jedoch auch nur noch selten solche Umsätze.
Nach meiner Erfahrung sieht man es seit einiger Zeit (mindestens seit ein paar Monaten) auch im Onlinebanking der Advanzia, auch bei Vormerkungen.
Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass das bei anderen Kunden anders ist.
(bzw. genauer gesagt sah man es immer schon; früher war nur nicht der Eurobetrag, in den es umgerechnet wurde, ersichtlich)
 
Nach meiner Erfahrung sieht man es seit einiger Zeit (mindestens seit ein paar Monaten) auch im Onlinebanking der Advanzia, auch bei Vormerkungen.
Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass das bei anderen Kunden anders ist.
(bzw. genauer gesagt sah man es immer schon; früher war nur nicht der Eurobetrag, in den es umgerechnet wurde, ersichtlich)
Ja, sieht man.
 
Die Servicezeiten von Advanzia ändern sich ab dem 01.01... Die sind dann werktags von 8 - 22 Uhr erreichbar. Ruft man die Hotline an, wird das angesagt. Wegen dem fehlenden Menüpunkt "Lastschrift" wurde heute noch mal die Technik-Hotline angerufen. Das Ganze wird an die Fachabteilung weitergegeben. Na ja, wer hätte das gedacht.
 
Ja, weiss nicht mehr genau, wann ich zuletzt die Hotline bemühen musste - aber hab schon zwei oder drei Mal tiefnachts angerufen.
 
Der Mastercard Kurs ist halt schon gut. Die Frage ist, ob im Kundenportal von Advanzia die 50 $ überhaupt aufgetaucht sind, @Kartenzahler007. Falls nein, dann hat jemand mit DCC Kasse gemacht und sich da wohl einen kleinen Schnaps in Höhe von 4,00 % genommen.
So wird es wohl sein. Bei Advanzia erscheint nur der erwähnte Euro-Betrag.

Beim Anbieter/Händler waren zu zahlen laut der Anzeige auf dessen Homepage: 50 USD

Wie kann man denn derartige Fallen bei Online-Käufen vermeiden?
 
Wenn 2FA verwendet wird, sollte es auffallen. Aber das lässt sich natürlich nicht erzwingen. Ansonst hilft nur das Kleingedruckte zu lesen.
 
Es muss eine Option geben (das ist eine Vorschrift), dass man in der Originalwährung zahlen kann. Leider ist das oft gut versteckt. Bei PayPal muss man es bei wiederkehrenden Zahlungen z. B. in einem Untermenü Händlerspezifisch einstellen.
Es wäre das beste, wenn man DCC einfach komplett verbietet. Für den Kunden hat das keinen Nutzen und es ist einfach nur ein Ärgernis, wie penetrant manche sind, um einem das "unterzujubeln".
 
Es muss eine Option geben (das ist eine Vorschrift), dass man in der Originalwährung zahlen kann. Leider ist das oft gut versteckt. Bei PayPal muss man es bei wiederkehrenden Zahlungen z. B. in einem Untermenü Händlerspezifisch einstellen.
Das ist eine Vorschrift der EU. Da es hier um einen Betrag in USD geht, ist anzunehmen, daß es ein Shop in den USA ist. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die USA nicht Mitglied der EU. Also greift die Vorschrift nicht.
 
Wie kann man denn derartige Fallen bei Online-Käufen vermeiden?
Schau mal ob dir dieses englischsprachige Dokument von MasterCard etwas hilft.


Ansonsten gilt: grundsätzlich genau lesen, was während des Bezahlvorganges überall steht. Nicht zu schnell auf "weiter" klicken.

Grundsätzlich bieten Karten von MasterCard mehr Schutz, siehe Dokument, als die von Visa vor DCC. Die dort aufgeführten Einschränkungen gibt es in der Form bei Visa nicht.

Ansonsten versteht vielleicht jetzt der eine oder andere weshalb ich lokale Karten aus Polen, Tschechien und der Schweiz habe.
 
Das ist eine Vorschrift der EU. Da es hier um einen Betrag in USD geht, ist anzunehmen, daß es ein Shop in den USA ist. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die USA nicht Mitglied der EU. Also greift die Vorschrift nicht.
Aber gibt es nicht eine Vorschrift seitens MC und VISA, dass dem Kunden die Zahlung in Landeswährung angeboten werden MUSS? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden Kartensysteme sowas dulden würden.
 
Aber gibt es nicht eine Vorschrift seitens MC und VISA, dass dem Kunden die Zahlung in Landeswährung angeboten werden MUSS? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden Kartensysteme sowas dulden würden.
Bin Visa ist mir gar nichts bekannt, von MasterCard das oben genannte Dokument.
 
Wegen dem fehlenden Menüpunkt "Lastschrift" wurde heute noch mal die Technik-Hotline angerufen. Das Ganze wird an die Fachabteilung weitergegeben. Na ja, wer hätte das gedacht.
Sei froh, dass sie es weiterleiten.

Eben zweimal angerufen. Die erste meinte, ich wäre zu doof. Ich solle die Seite mit dem Mann nehmen, nicht der Frau. Und dann einfach Lastschrift einstellen. Und dann meinte sie, sie müssen Geld überweisen. Habe ich mehrmals. Ja, dann bitte Screenshots per Mail. Bedankt und aufgelegt. Natürlich schicke ich nichts mehr per E-Mail durch die Gegend.

Die zweite Dame hat es an den Fachbereich weitergegeben.

Scheinbar kommt es immer auf den Sachbearbeiter an, ob einem gut geholfen wird oder nicht. Per E-Mail muss man schon viel Glück haben, dass die einem weiterhelfen. Viele kennen das Problem nicht und gucken nur in ihrem Katalog nach und geben kein Ticket an den Fachbereich weiter. Dann steht man doof da und verschwendet nur Zeit.

Die sehen auch sofort den Online-Benutzernamen und nennen ihn sogar einem am Telefon.

Manche Mitarbeiter am Telefon stellen sich auch mit Technik vor. Dann hat man das goldene Los gezogen. Manche nennen ihren Namen, andere sagen ihren Namen erst gar nicht.
 
Ich glaub das Problem bei der fehlenden Lastschrift für die Mitarbeiter ist zunächst, dass sie davon ausgehen, dass der Kunde entweder noch keine Zahlung geleistet hat, oder sie über ein Produkt verfügen, welches keine Lastschrift unterstützt. Erst wenn sie wirklich verstehen, dass Lastschrift da sein müsste, wird das Problem verständlich.
 
Wie kann man denn derartige Fallen bei Online-Käufen vermeiden?
Indem man im Zweifel zunächst mit anderweitigen (Prepaid-)Karten wie Revolut "zahlt", wo die Vorautorisierung absichtlich mangels Guthaben oder Blockade scheitert, der angefragte Betrag sichtbar wird und man dann gegebenenfalls nochmal mit der eigentlich gewünschten Karte zahlt.

Wenn es da dann keine höchst seltenen Abweichungen wie Mastercard vs. VISA oder Unterschiede durch die kartenausgebende Bank gibt (manche Geldautomaten verlangen extra Entgelte nur bei manchen BINs, etc.), dann weiß man ziemlich genau vorher, was man hat.

Gehört für mich schon zum Standardprozedere bei Flug- und Hotelbuchungen, die ohne diesen Umstand gerne mal im DCC- und sonstigen Nepp-Dschungel enden.
 
Indem man im Zweifel zunächst mit anderweitigen (Prepaid-)Karten wie Revolut "zahlt", wo die Vorautorisierung absichtlich mangels Guthaben oder Blockade scheitert, der angefragte Betrag sichtbar wird und man dann gegebenenfalls nochmal mit der eigentlich gewünschten Karte zahlt.
Karten ohne Guthaben besitze ich nicht, um das Prozedere durchzuführen.
 
Ansonsten versteht vielleicht jetzt der eine oder andere weshalb ich lokale Karten aus Polen, Tschechien und der Schweiz habe.
Eigentlich nicht... Seit dem die Karten alle mit PIN sind, ist das doch chillig. Ich bin auch mind. 1x im Jahr in der Tschechei + Polen und zahle da alles mit Karte. Ich sage direkt vor dem Zahlvorgang, dass ich in der Landeswährung zahlen möchte... sollte es dennoch zu einer vorab ausgewählten DCC Zahlung kommen, breche ich den Vorgang am Terminal einfach ab... wer mich bescheißt, dem kann ich auch ziemlich klar die rote Linie (Knopf) zeigen. Lediglich einmal wurde ich in Prag "zwangs DCC" beschissen, da habe ich den Chef des Restaurants (draußen mit ganz vielen anderen Gästen) so rund gemacht, dass er das sofort zurückgebucht hat (Das jemand so etwas vor anderen Gästen rum schreit, mögen die nämlich gar nicht).

Lediglich für Bargeld könnte ich mir eine polnische Karte (falls man oft in Polen ist) vorstellen... aber für den 1x im Jahr Tourist, bietet dieses Forum ja auch Information welcher ATM da noch kostenfrei ist... und für bisschen Trinkgeld, sind die meisten auch mit Euro vollkommen zufrieden (nehme dann entsprechend genug 1 & 2 Euro Münzen mit).
 
Lediglich einmal wurde ich in Prag "zwangs DCC" beschissen, da habe ich den Chef des Restaurants (draußen mit ganz vielen anderen Gästen) so rund gemacht, dass er das sofort zurückgebucht hat (Das jemand so etwas vor anderen Gästen rum schreit, mögen die nämlich gar nicht).
Ich weiß schon, weshalb ich lokale Karten habe und versuche nicht als Deutscher in Erscheinung zu treten. Du bist da der beste Grund für.
 
Ich weiß schon, weshalb ich lokale Karten habe und versuche nicht als Deutscher in Erscheinung zu treten. Du bist da der beste Grund für.
Warum? Der Gastronom hat hier die Regeln von MC und VISA nicht eingehalten und somit seinen Kunden beschi**en. Auch wenn ich versuchen würde, das erst ruhig zu klären, würde ich, falls das keine Früchte trägt, dann nachher schon etwas lauter mit Chargeback drohen. Was ist darin bitte schlimm?! Wenn ich das nicht machen würde, dann würde ich ja direkt Chargeback anleiern, ohne dem Gastronom die Chance auf Richtigstellung zu geben.
 
Ich würde das so sehen: Es ist für jede Persönlichkeit etwas dabei. Der eine verzichtet auf eine zusätzliche lokale Karte, er muss aber dann, wenn nötig, diskutieren (und macht das meist auch gern). Der andere besitzt eine solche, weil er erst gar nicht diskutieren möchte. Ich zähle mich eher zu Letzteren.
 
ANZEIGE
Ich würde das so sehen: Es ist für jede Persönlichkeit etwas dabei. Der eine verzichtet auf eine zusätzliche lokale Karte, er muss aber dann, wenn nötig, diskutieren (und macht das meist auch gern). Der andere besitzt eine solche, weil er erst gar nicht diskutieren möchte. Ich zähle mich eher zu Letzteren.
Man könnte es auch so sehen: Wer es finanziell nicht nötig hat, fährt eben nicht nach Polen und gibt sein Geld stattdessen dort aus, wo er nicht beschissen wird.
 
Zurück
Oben