Stand 05/25
Konten:
- Volksbank (Hauptkonto)
- Revolut (Backupkonto)
Karten:
- American Express Blue (Credit): Hauptkarte für alles in Euro und wo akzeptiert
- Volksbank Mastercard (Credit): Offline-Backup für die Amex; online derzeit kaum verwendet
- Revolut Mastercard (Debit): Fremdwährungstransaktionen und Online-Transaktionen, wo Amex nicht funktioniert
- Volksbank Girocard / V Pay (Debit): Für den Geldautomat und wenn nichts anderes funktioniert
Sonstiges:
- BMW Bank (Tagesgeld)
- Scalable Capital (Depot; "Tagesgeld" über verzinstes Verrechnungskonto)
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Ich habe im letzten Jahr vieles ausprobiert, aber so richtig glücklich bin ich noch nicht. Die C24 hat mich leider nicht so richtig abgeholt. Mit der DKB hatte ich letztes Jahr größere Probleme (Freistellungsauftrag konnte plötzlich nicht mehr eingesehen und geändert werden, obwohl das zuvor einwandfrei ging; außerdem unberechtigte Kartensperrungen, obwohl ich die Transaktionen in der App genehmigt hatte).
Aktuell bin ich unzufrieden über das Auslandseinsatzentgelt der Volksbank Mastercard. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, eine kleine Fremdwährungsgebühr zu zahlen, wenn die Karte einwandfrei funktioniert und ich einen zuverlässigen Ansprechpartner habe. Aber: So ein AEE ist echt Intransparenz sein Vater (wie man heute so schön sagt). Ich bin da online zuletzt mehrfach mit Gebühren belastet worden, obwohl ich in Euro bezahlt habe und mich sogar per Impressum versichert habe, dass das Unternehmen einen deutschen Sitz hat. Bringt alles nichts. Belastungen erfolgen trotzdem komplett random. Wie kann so eine Intransparenz überhaupt rechtlich Bestand haben? Die Karte ist aktuell kaum im Einsatz und ich überlege, sie zu kündigen. Sehr schade.