Welche neuen Flugzeugtypen erwarten uns demnächst?

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mbraun

Erfahrenes Mitglied
09.07.2011
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4.123
Also Ansätze gäbe es genug: elektrisch mit Wasserstoff und Brennstoffzelle, alternative Rumpfformen, Open Rotor etc. Man müsste halt nur mal in die Pötte kommen anstatt es bei Alibi-Forschungsprojekten zu belassen.
Die Ansätze werden aber (imho auch sinnvollerweise) erstmal in bzw. für die "kleinen" Jets ausgetestet - da ist ja einiges momentan im Versuchsstadium für den A320-Nachfolger. Mit den Ergebnissen kann man dann deutlich sinnvoller schauen, was auf die großen Pötte übertragen werden kann. Und zeitlich hast Du mit A350, 787, bedingt auch 777x und A330neo erstmal vergleichsweise neue Systeme (lies: 10-15 Jahre alt) für die Langstrecke draußen, während die Kurzstrecken-Standardflieger A320 und 737 technisch so ausgelutscht sind, dass Du dort wirklich ein neues Konzept brauchst. Das passt also wunderbar.

es ist immer noch nicht ausreichend...
Wir sind ja gerade am Aufbau...das A350-Programm hat 2004/2005 gestartet, und hat rund 10 Jahre Entwicklung gebraucht, die 777x ist seit 2013 in der Entwicklung...interessant wird ja sein, wo der Strom herkommt, der 2040 die Flugzeuge in die Luft schaffen könnte.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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Aber solange es lukrativer ist, weiterhin Tragflächen an Röhren zu tackern und Kerosin in den Tank zu füllen (mit ein paar Tropfen SAF fürs gute Gewissen), wird sich nichts ändern.
Exakt, denn
elektrisch mit Wasserstoff und Brennstoffzelle, alternative Rumpfformen, Open Rotor etc.
verspricht kaum Verbesserungen bzw. ist technologisch nicht ansatzweise wirtschaftlich machbar.
Und auch wenn irgendwelche Inovative Disruptoren dem Wasserstoff mal erklären, er müsse aus seiner Komfortzone herauskommen, er wird seine seit 13 Gigajahren konstante Energiedichte und seinen Siedepunkt nicht ändern.

Die Luftfahrt wird immer als kritischer Faktor beschrieben...
Während aktuell Internet/AI/Krypto jedes Jahr Zuwächse hat, die deutlich über den Gesamtemissionen der gesamten Luftfahrt liegen...
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
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Wir sind ja gerade am Aufbau...das A350-Programm hat 2004/2005 gestartet, und hat rund 10 Jahre Entwicklung gebraucht, die 777x ist seit 2013 in der Entwicklung...interessant wird ja sein, wo der Strom herkommt, der 2040 die Flugzeuge in die Luft schaffen könnte.

es wird nicht dazu kommen, größere Flugzeuge per Elektro fliegen zu lassen, die Akkus sind zu groß und zu schwer um das auch nur ansatzweise wirtschaftlich durchführen zu können...

Von E-Flugzeugen in Norwegen hat man auch schon lange nichts gelesen... 2026 wollte Wideroe doch mit der ersten E-Tecnam durchstarten...

das Projekt P-Volt wurde eingestampft

Elektro ist in der GA vielleicht langsam im kommen, aber über Hobby/Sportfliegerei hinaus wird das so schnell eh nichts...
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
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Ich bin ja ein absoluter Gegner von Syn-Fuels für die allgemeine Mobilität (viel zu energieaufwendig und zu teuer bei existierender 10x effizienterer BEV Technologie).

In der Luftfahrt denke ich aber, dass SAF die Zukunft sein wird - vor allem für die Langstrecke.

Wasserstoff ist um ein vielfaches aufwendiger und auch nicht so viel effizienter.
 
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mbraun

Erfahrenes Mitglied
09.07.2011
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Ich bin ja ein absoluter Gegner von Syn-Fuels für die allgemeine Mobilität (viel zu energieaufwendig und zu teuer bei existierender 10x effizienterer BEV Technologie).

In der Luftfahrt denke ich aber, dass SAF die Zukunft sein wird - vor allem für die Langstrecke.

Wasserstoff ist um ein vielfaches aufwendiger und auch nicht so viel effizienter.
Der Gag ist ja, dass ich SAFs aus Wasserstoff + CO2 herstelle...ob ich nun Wasserstoff oder (wasserstoff-basiertes) SAF in die Tanks fülle: in beiden Fällen brauche ich die passende Wasserstoff-Infrastruktur.

es wird nicht dazu kommen, größere Flugzeuge per Elektro fliegen zu lassen, die Akkus sind zu groß und zu schwer um das auch nur ansatzweise wirtschaftlich durchführen zu können...

Geh mal nicht von heutigen Akkus aus, mit denen wäre es in der Tat Blödsinn. Kerosin hat einen Energiegehalt von 43 MJ/kg, das Ziel für Aluminium-Luft-Batterien sind 28 MJ/kg, bei dann höherer Effizienz ohne Verbrenner liegt das nicht sooo weit auseinander (auch wenn ich das Kerosin nicht den ganzen Weg mitschleppen muss).

Aber wenn du mit "größer" Widebody meinst, sind wir uns einig.

Von E-Flugzeugen in Norwegen hat man auch schon lange nichts gelesen... 2026 wollte Wideroe doch mit der ersten E-Tecnam durchstarten...
und LH wollte mit der Boeing 777x 2020 durchstarten. Wideroe ist da ehrlich:
We hope it will be possible to book your first fossil-free flight as early as 2028, but this primarily depends on how long the CAA certification process will take.
 

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01.06.2018
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viel zu energieaufwendig und zu teuer bei existierender 10x effizienterer BEV Technologie
Ansichtssache. Dafür ist die e-Fuel Produktion zeitlich und räumlich vom e-fuel Bedarf trennbar, ersetzt damit teilweise die Speichertechnologie, Elektrizitätsüberangebot wird in die Treibstoffproduktion gesteckt, bei Elektrizitätsmangel drosselt man die Hydrierwerke. Man produziert da e-fuel wo es Energie gibt, schon heute transportieren wir Öl/Treibstoffe weltweit.
Die Technologie für BEV mag existieren, aber nicht die Verteilerinfrastruktur. Für flüssige Treibstoffe existiert sie. Und vor allem existieren alle entsprechenden Autos/LKW/Busse/Schiffe/Flugzeuge.

Von daher ist der Vorteil keinesfalls 10x, obwohl vermutlich bereits jetzt ein Vorteil besteht.

Wasserstoff ist um ein vielfaches aufwendiger
Vor allem sind die Tanks extrem groß und schwer, gerade bei der Langstrecke ist das kaum zu bewältigen.
Und sie werden nicht kleiner, Wasserstoff ist wie er ist, und wird sich nicht ändern. Bei Batterien mögen noch Wunder möglich sein (Stichwort Natrium-Schwefel-Batterie) mit noch möglichen Entwicklungen von Faktor 10.

Elektro ist in der GA vielleicht langsam im kommen, aber über Hobby/Sportfliegerei hinaus wird das so schnell eh nichts...
Für Nischenprodukte mag es Sinn machen, vom Wasserflugzeug auf den Malideven über Inselshuttles zu den Nordseeinseln / Shettland / Orkneys, über Fjorde in Norwegen etc. Da hat man sowieso Spezialflugzeuge, die kann man dann auch elektrisch machen. Gerade auf den Inseln ist auch Windstrom kein Problem, im Gegensatz zu Jet Fuel kann man den lokal produzieren. Auch in Naturschutzgebieten, wo Öl ein Problem wäre.

Der Gag ist ja, dass ich SAFs aus Wasserstoff + CO2 herstelle...ob ich nun Wasserstoff oder (wasserstoff-basiertes) SAF in die Tanks fülle: in beiden Fällen brauche ich die passende Wasserstoff-Infrastruktur.
Der wirkliche Gag ist, dass ich eben für SAF gar keinen Wasserstoff brauche, der vergleichsweise schlecht transportabel/speicherbar und teuer ist.
Ich kann e-fuels z.B. auch aus Biomethan (vergorene Biomasse, auch Abfall) machen. Ich kann SAF auch aus Wasserdampf machen, ohne ihn vorher in Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen, und Wasserdampf kann ich solar produzieren (250° Dampf ist aktuell in Betrieb).
 
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red_travels

Reisender
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Für Nischenprodukte mag es Sinn machen, vom Wasserflugzeug auf den Malideven über Inselshuttles zu den Nordseeinseln / Shettland / Orkneys, über Fjorde in Norwegen etc. Da hat man sowieso Spezialflugzeuge, die kann man dann auch elektrisch machen. Gerade auf den Inseln ist auch Windstrom kein Problem, im Gegensatz zu Jet Fuel kann man den lokal produzieren.

Spezialflugzeuge? Wovon träumst du? :ROFLMAO:

Da fliegen 0815 Flugzeuge.... P2012, DHC 6, BN Islander und Dash 8-100/200/300/400.... die bis heute nicht fliegenden P2006T des OFD kann man wohl vernachlässigen.
 

Volume

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01.06.2018
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Interessant...
Erstmals ist der große Airbus A350 mit dem kleinen auf Augenhöhe
Benoit de Saint-Exupéry, Airbus' Verkaufschef für zivile Flugzeuge, sagte bei einer Pressekonferenz am Montagabend (12. Januar), was die Modelle und Varianten angehe, liege eine der wichtigsten Entwicklungen beim Airbus A350-1000: Erstmals habe man Aufträge für ebensoviele Exemplare der größeren Variante erhalten, wie für den kleineren A350-900.
Der bisher bei 787/A350 ausgebliebene traditionelle Trend zur größten Variante kommt also wohl zurück.
Leider kein Wort zum Interesse am A350-900ULR, die Anzahl der Lufträume die man besser umfliegt wird ja zunehmend größer, Die Möglichkeit bei Bedarf die Range zu erhöhen sollte also wichtiger werden, die Option Range gegen Zuladung zu haben wenn man sie braucht wäre damit ja nicht uninteressant.
 
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Batman

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18.11.2017
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Hamburg
Schifffahrt? Keine Ahnung, zumindest Gewicht und Volumen sind da nachrangig.
Das kann man so 1:1 nicht sagen. Gewicht und Volumen bringt Geld. Letzteres sogar mehr. Hier liegt es vorallem an der IMO voran zu kommen. Die EU prescht voran, IMO zögert. Hohe langfristige Kosten für den Neubau. Vielen sind jetzt schon dual fuel und viel lng. Es wird auch an Batterieschiffen gearbeitet. Aber das ist nur 'Kurzstrecke'. Bei den Batterien sind die Strompreise beim laden meist das Problem. Zu teuer. Es gilt also wie so oft, es kommt drauf an :). Auf jedem Fall ist der Logistikdruck zur Nachhaltigkeit riesig. Das können (nicht nur )Reeder nicht ignorieren.
 
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juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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23.875
FRA
China fliegt zum Mond,
China betreibt sehr zuverlässigen Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene
und China wird mittelfristig auch eigene, moderne Triebwerke bauen.
 

Volume

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01.06.2018
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Das wohl spannendste Projekt ist aber das chinesische Triebwerk CJ-1000A. Es ist beim Triebswerksbauer Aero Engine Corporation of China ACAE schon seit 15 Jahren in der Entwicklung und soll einst die C919 antreiben. Im Fünfjahresplan erhält es nun wohl auch Priorität, weil China vorsichtig wurde.

Erstflug des ACAE CJ-1000A an C919 in zwei bis drei Jahren​

Also 20 Jahre alt bis es zugelassen wird...
Klar, fängt jede Erfolgsgeschichte mit dem ersten Schritt an, aber mehr wird dieses Triebwerk sicher nicht sein.

Auch interessant die Geschichte um die C919-600, wenn man sie schrumpfen muss um sie fürs Gebirge fit zu machen, muss man sich fragen wieviel Streckpotential drinsteckt, wenn die "Originalausführung" offenbar bereits mit Einschränkungen kämpft.

China fliegt zum Mond,
China betreibt sehr zuverlässigen Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene
und China wird mittelfristig auch eigene, moderne Triebwerke bauen.
Japan ist "Gründungsmitglied" der ISS, das japanische Modul war eins der ersten.
Japan betreibt sehr zuverlässigen Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene.
Japan scheitert aber immer wieder an eigenständigen Luftfahrtprojekten.

Von daher ist der Schluß nicht zwangsläufig. Aber natürlich auch nicht ausgeschlossen. Kommt halt darauf an, worauf sich China konzentriert, die Möglichkeiten hätten sie.

Die Airbus Entwicklung haben wir hier im Thread völlig verschlafen
Fast 40 Jahre später hat Airbus nun einen Nachfolger für die A320-Familie angekündigt.
Der A320-Nachfolger soll ein komplett neues Tragflächenkonzept und völlig neue Triebwerke erhalten.
und
Airbus lüftet Schleier um A320-Neo-Nachfolger
Man bereite daher die Inbetriebnahme eines solch sparsamen Fliegers in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehnts vor. Airbus strebe «das Jahr 2035 an, möglicherweise zwischen 2035 und 2040». Starten werde das Programm womöglich 2027 oder 2028, spätestens 2030
 
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mbraun

Erfahrenes Mitglied
09.07.2011
2.726
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Also 20 Jahre alt bis es zugelassen wird...
Klar, fängt jede Erfolgsgeschichte mit dem ersten Schritt an, aber mehr wird dieses Triebwerk sicher nicht sein.
Seit 15 Jahren in der Entwicklung heißt seit 2011. Ein Jahr später begann die Entwicklung des GE9X, auf das alle heute noch als Gamechanger warten. Das allein muss also nichts heißen.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.582
7.043
Das Wort wird inzwischen aber auch etwas inflationär benutzt... Versprochen werden 10% Verbesserung gegenüber einem 1990er Triebwerk.
Aber zugegeben, alle warten ;)
... zumal man sich das bei den meisten neuen und hocheffizienten Triebwerken mit einer irren Menge an technischen Problemen erkauft (PWG, Trent 1000/XWB...).
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
27.718
13.541
irdisch
Das sehe ich auch eher als das Problem an. Die neue Technik hat manchmal noch Kinderkrankheiten, wie das verunreinigte Metallpulver oder die Sandwich-Schaufeln, die sich an der Vorderkante zu früh wieder auflösten.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
14.139
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Bisweilen ist es aber auch alte Technik, reissende Brennkammern oder verkokende Einspritzdüsen kennt man eigentlich seit 70 Jahren und hatte sie mal im Griff.

Deshalb erwarte ich von den Chinesen eigentlich einen eher konservativen Entwurf. Was eventuell der Schlüssel zum Erfolg sein kann... Wenn CFM und P&W warten, kann der Chinese einfach starten :D
 
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Tupolew

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27.09.2012
1.609
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Dabei wünsche man sich ein Open-Rotor-Triebwerk - also quasi eine Mischung aus Turbofan und Turboprop. An dem arbeite man gerade zusammen mit CFM International. «CFM ist fest davon überzeugt, dass es machbar ist. Unsere Teams glauben, dass es wahrscheinlich realisierbar ist.»
Mit etwas Glück gibt es eine Chance, dass wir zuversichtlich auf das neue Triebwerk hoffen können - vielleicht!
 

freddie.frobisher

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23.04.2016
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8.323
Chinas erster Passagierjet war ein Nachbau der B707:

Chinas erster "eigener" Passagierjet vereint Technik aus DC9 und CRJ:

Chinas erster komplett selbst entwickelter Passagierjet hinkt westlichen Mustern vielleicht noch hinterher:

Wenn die Chinesen im Flugzeugbau ähnlich Gas geben wie im Automobilbau, werden sie den Warp-Antrieb noch vor 2063 entwickeln. Zeitgleich mit dem ersten europäischen Wasserstoff-Flugzeug.