AI171 Dreamliner Absturz in Ahmedabad | 12.06.25

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Alfalfa

Erfahrenes Mitglied
23.01.2022
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6.392
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Dem widerspreche Ich entschieden.
Das von mir persönlich akzeptierte Risiko in der Luftfahrt ist um einiges höher, als das von z.B. dem fahren mit einem ZUG oder AUFZUG
Und trotzdem sagt die Statistik, dass unsere Fluglotsen einfach einen besseren Job machen als die Fahrdienstleiter.

Im ernst - wie kann ein auf dem Boden stehendes Gerät - das man mit dem technischen Wissen von Mitte 1800 betreiben kann
ein Gerät, welches den Alltag von Milliarden Menschen bestimmt im vgl. zu einem selten und meist zum Vergnügen genutzten Vehikel
eine schlechtere Unfallbilanz aufweisen als zweiteres.

Mal ganz abgesehen davon, dass Ich viele Leute kennen die sich in die Zeit vor 2003 zurückversetzen mögen.
Im erst - da gab es de Concorde!!
Interessante Perspektive. Du setzt aber deine individuelle Risikobereitschaft mit der gesellschaftlichen und unternehmerischen Risikoakzeptanz gleich.
 
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Dampfturbine

Erfahrenes Mitglied
13.02.2024
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Interessante Perspektive. Du setzt aber deine individuelle Risikobereitschaft mit der gesellschaftlichen und unternehmerischen Risikoakzeptanz gleich.
Wie will man denn die gesellschaftliche bewerten?

Die eigene ist im Zweifel eine recht unverfälschte.
Und mehr Risiko als wo anders bedeutet ja nicht, dass die pers. Hemmschwelle in einer schädlichen Region angesiedelt ist.

Mehr Risiko bedeutet lediglich, dass die Erwartung nicht bei Null liegen kann.
Null Restrisiko ist im Übrigen gar nicht möglich :D

Ps.: Ich bin seit dem Unglück mit AirIndia innerhalb Indiens geflogen - allerdings mit Airbus nicht Böing (reiner Zufall) - ist glücklicherweise auch nix passiert :D
 
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Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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Das (von der Öffentlichkeit) akzeptierte Risiko in der Luftfahrt ist, im Gegensatz zu anderen Verkehrsträgern, null.
Vor so um die 20 Jahre hat ein bekannter Airlinemanager gemeint, die Luftfahrt wäre völlig überreguliert, Fliegen wegen überzogener Sicherheitsstandards viel zu teuer.
Die Luftfahrt wäre in den letzten 30 Jahren nicht so gewachsen, wenn die Öffentlichkeit die Unfallzahlen der 70er nicht akzeptiert hätte.

Er impliziert, die Öffentlichkeit akzeptiert einen tödlichen Unfall alle 500.000 Flüge (Heute wären das 70 tödliche Unfälle im Jahr)

Und nein, es war nicht MoL, der das gesagt hat ;)

Nun kann die Mehrheit der Bevölkerung nicht so abstrakt denken, aber 4-5 größere tödliche Unfälle im Jahr (bezogen auf die Fluganzahl der 70er) scheinen die Mehrheit in der Tat nicht abzuschrecken, die Airlines bekommen ihre 737Max problemlos voll. Er hat da also wohl in der Tat nicht ganz unrecht.
Die Leute würden auch heute genauso Autos kaufen und fahren, wenn ABS und Airbag nicht erfunden worden wären.

da gab es de Concorde!!
Zu der Zeit eines der sichersten Flugzeuge der Welt...

Im ernst - wie kann ein auf dem Boden stehendes Gerät - das man mit dem technischen Wissen von Mitte 1800 betreiben kann
ein Gerät, welches den Alltag von Milliarden Menschen bestimmt im vgl. zu einem selten und meist zum Vergnügen genutzten Vehikel
eine schlechtere Unfallbilanz aufweisen als zweiteres.
Mit der selben Logik mit der in diesem Land nach wie vor Strom in Kraftwerken erzeugt wird, die beliebig groß und schwer auf dem Boden mit dem Wissen von Mitte 1800 betreiben werden können, und einen Wirkungsgrad haben den schon die letzte Generation Flugtriebwerke locker übertroffen hat, bei denen es um jedes g und jeden cm² Frontfläche ankommt...

Ed Pierson ist gern im Senat.
Offenbar hört ihn der Senat aber auch gerne.

Für mich macht ihn das jedenfalls mal seriöser als die Bildzeitung (was nicht schwer ist). Obwohl die sicher auch mancher MdB liesst...
Das Niveau eines echten Untersuchungsberichts hat er natürlich nicht. Ein paar Details scheinen aber tatsächlich Fakt zu sein, wie das Feuer in der Schaltzentrale.
 

Dampfturbine

Erfahrenes Mitglied
13.02.2024
596
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Mit der selben Logik mit der in diesem Land nach wie vor Strom in Kraftwerken erzeugt wird, die beliebig groß und schwer auf dem Boden mit dem Wissen von Mitte 1800 betreiben werden können, und einen Wirkungsgrad haben den schon die letzte Generation Flugtriebwerke locker übertroffen hat, bei denen es um jedes g und jeden cm² Frontfläche ankommt...
Was meine Annahme ja nur stützt,...
Die Leute fahren auch Zug,...

Ja einige Airlines verrennen sich, weil sie einen auf schick oder Öko machen.
Am ende zahlt das aber keiner, fliegen muss billig sein & natürlich schreckt das niemand ab.
Echte warnmeldungen als solche zu erkennen wird zunehmend schwerer - deshalb stören sie auch immer weniger.
Heute kommt angeblich der arktische wintersturm
Morgen eine neue Coronavariante
Übermorgen ist dann wieder Michael O’Leary ein untermensch, weil zwei Ryanair Maschinen so knapp betankt wurden, dass sie nach einer nicht selbst verschuldeten außerplanmäßigen routenerweiterung keinen sprit mehr hatten und trotzdem sicher gelandet sind,...

Die Flieger sind Trotzdem voll!

ps.: wer was anderes behauptet Lügt - den Leiten ist die eigene Gesundheit weniger wichtig als Geld :) gäbe es bei uns im Land keine Arzt Flatrade würden wir regelmäßig gebisslose Mit armanijacke sehen (y)(y)
 

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01.06.2018
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ps.: wer was anderes behauptet Lügt - den Leiten ist die eigene Gesundheit weniger wichtig als Geld :) gäbe es bei uns im Land keine Arzt Flatrade würden wir regelmäßig gebisslose Mit armanijacke sehen (y)(y)
Und gerade das Gebiss fällt meist nicht unter die Flatrate...

Übermorgen ist dann wieder Michael O’Leary ein untermensch, weil zwei Ryanair Maschinen so knapp betankt wurden, dass sie nach einer nicht selbst verschuldeten außerplanmäßigen routenerweiterung keinen sprit mehr hatten und trotzdem sicher gelandet sind,...
Da ist aber auch die Presse immer extrem unfair hinterher... Bei dem letzten Fall ist der Ryanair Flieger über 2 Stunden zu verschiedensten Ausweichflughäfen geflogen, während in der gleichen Woche zwei Fälle einer Europäischen Airline in den USA aufgetreten waren, bei denen offenbar nicht mal mehr Sprit für einen einstündigen Ausweichflug an Bord war (jedenfalls wurde mit der Meldung eines Notfalls gedroht)...

fliegen muss billig sein
Es sind denke ich in der Vergangenheit deutlich mehr Billigflieger pleite gegangen als teure Netzwerkairlines...

Für Inder ist ein Flug nach London ganz sicher nicht billig. Für viele dürfte er jenseits eines Jahresgehalts liegen. Trotzdem bekommt Air India die Flieger voll.
In Indien dürfte allerdings Flugunfall auch nicht auf den ersten 100 Plätzen der Liste der häufigsten Todesursachen zu finden sein. (In Deutschland für Fluggerät < 2t 2023 auf Platz 85 zwischen plötzlichem Kindstod und Meningokokkeninfektion, für >2t Null...)
 
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Xray

Erfahrenes Mitglied
13.04.2017
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Dem widerspreche Ich entschieden.
Das von mir persönlich akzeptierte Risiko in der Luftfahrt ist um einiges höher, als das von z.B. dem fahren mit einem ZUG.
Und trotzdem sagt die Statistik, dass unsere Fluglotsen einfach einen besseren Job machen als die Fahrdienstleiter.

Im ernst - wie kann ein auf dem Boden stehendes Gerät - das man mit dem technischen Wissen von Mitte 1800 betreiben kann
ein Gerät, welches den Alltag von Milliarden Menschen bestimmt im vgl. zu einem selten und meist zum Vergnügen genutzten Vehikel
eine schlechtere Unfallbilanz aufweisen als zweiteres.

Sorry für ot, aber:
Sofern die berühmten Personenkilometer als Bezugsgröße für die Gefährlichkeit eines Transportmittels herangezogen werden, entspricht das einfach nicht dem, was den Menschen psychologisch belastet und interessiert. Damit ist es für denjenigen, der sich die Frage stellt "wie gefährlich ist es, zu fliegen" keine relevante Information.

Wer ein Verkehrsmittel nutzt, will nicht wissen, nach wie vielen Kilometern er statistisch verunglücken würde, sondern er will wissen, nach wie vielen Nutzungen des Verkehrsmittels es ihn statistisch erwischen wird.
Das Statistische Bundesamt hat dazu z.B. 12/2010 in dem Paper "Unfallstatistik - Verkehrsmittel im Risikovergleich" von Dipl.-Volkswirtin Ingeborg Vorndran (lässt sich ergoogeln) so hübsch geschrieben: "Die Häufigkeit der Nutzung eines Verkehrsmittels kann auch über die Zahl der Fahrten/Flüge gemessen werden. Dies wäre
besonders im Bereich der Luftfahrt eine geeignete Bezugsgröße, da Starts beziehungsweise Landungen seit jeher als die gefährlichste Phase eines Fluges gelten. Für Busse, Bahnen und Pkw sind jedoch keine offiziellen Angaben zur Zahl der Fahrten vorhanden, deshalb wird diese Messgröße für die folgenden Vergleiche nicht einbezogen."
Man könnte also sagen, für das, was die Leute wirklich interessiert bzgl. Sicherheit eines Verkehrsmittels, wissen wir es gar nicht so recht.....


edit: um es auf die Spitze zu treiben: Wir erfinden das Warp-Raumschiff und schicken zwei davon mit je gleicher Anzahl Menschen nach Alpha centauri. Eines davon explodiert bald nach dem Start, eines kommt heil an. Damit haben wir einen Toten pro 40 Billionen (10 hoch 12) Personenkilometer. Auf Personenkilometer bezogen haben wir damit das mit sehr großen Abstand sicherste Verkehrsmittel aller Zeiten und wir würden alle entspannt einsteigen, weil es so sicher ist.
 
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Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
14.172
12.395
Andererseits steht ja fest, dass du von A nach B willst, wenn du vor der Wahl des Verkehrsmittels stehst. Und von A nach B sind die Kilometer nun mal die selben.

Und trotzdem sagt die Statistik, dass unsere Fluglotsen einfach einen besseren Job machen als die Fahrdienstleiter.
Auch da tendiere ich zu widersprechen, dem Fahrdienstleiter anzulastende Zugkollisionen oder Notbremsungen sind nicht häufiger als TCAS Warnungen die retten was der Fluglotse zuvor verbockt hat, oder gar tatsächliche Kollisionen von Flugzeugen.

Das Unglück in Spanien ist nicht dem Fahrdienstleiter anzulasten.

Wir geben die Lebenserwartung ja auch in Jahren an, obwohl das Sterben oft nur die letzten Sekunden betrifft...
 

Xray

Erfahrenes Mitglied
13.04.2017
2.087
1.186
Andererseits steht ja fest, dass du von A nach B willst, wenn du vor der Wahl des Verkehrsmittels stehst. Und von A nach B sind die Kilometer nun mal die selben.

Ändert aber nichts daran, dass der Reisende sich fragt: "Erwischt es mich auf dieser Reise?" und nicht "Erwischt es mich nach X km?". So entsteht ja auch das Sicherheitsgefühl als quasi confirmation-bias nicht mit der Zahl der zurückgelegten km sondern mit der Zahl der Reisen. Der Autofahrer fühlt sich sicher, weil er schon 1000 mal mit dem Auto sicher in der Nachbarstadt in 10km angekommen ist. In der gleichen Zeit hat er einen Flug nach Australien gemacht und fühlt sich beim nächsten Flug trotz der vielen sicher zurückgelegten km immer noch etwas unsicher.....
 

fhanfi

Erfahrenes Mitglied
20.03.2013
3.214
1.643
Die Unsicherheit ergibt sich aus der gefühlten "hilflosigkeit" und den fehlenden Eingriffsmöglichkeiten. (Auto vs. Flugzeug
 

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01.06.2018
14.172
12.395
Ändert aber nichts daran, dass der Reisende sich fragt: "Erwischt es mich auf dieser Reise?" und nicht "Erwischt es mich nach X km?"
Korrekterweise müsste er sich fragen: "Erwischt es mich auf dieser x km langen Reise?"
"Diese Reise" impliziert immer eine Entfernung in km. Dass man sich dessen nicht bewusst ist, dass das subjektive Sicherheitsempfinden mit der tatsäcklichen Sicherheit wenig zu tun ist klar. Das Menschen sehr viel mehr Angst vorm Fliegen haben als statistisch gerechtfertigt ist die andere Seite der Medaille.
Frauen haben Angst nachts durch den Park zu laufen aber lassen freiwillig die Brüste operieren, obwohl jedes Jahr mehr Menschen im Krankenhaus bei Operationen sterben (z.B. 30.000 jedes Jahr an Krankenhauskeimen) als in Parks ermordet werden... Andererseits retten jedes Jahr Operationen ein vielfaches an Leben.

Und der Inder an sich hat so viele viel wahrscheinlichere Möglichkeiten zu sterben, als auf einem Flug.
2022 sind offiziell 150.000 Inder im Straßenverkehr gestorben, einige schätzen die Zahl eher auf 270.000...

Die Unsicherheit ergibt sich aus der gefühlten "hilflosigkeit" und den fehlenden Eingriffsmöglichkeiten. (Auto vs. Flugzeug)
Die Unsicherheit ergibt sich auch aus den Bildern rauchender Trümmer die wir bei Flugzeugen sehen und aus den Katatstrophenfilmen.
In der Straßenbahn oder im Bus bist du genauso hilflos, und fast alle steigen ohne Bedenken ein.
 

fhanfi

Erfahrenes Mitglied
20.03.2013
3.214
1.643
...

Die Unsicherheit ergibt sich auch aus den Bildern rauchender Trümmer die wir bei Flugzeugen sehen und aus den Katatstrophenfilmen.
In der Straßenbahn oder im Bus bist du genauso hilflos, und fast alle steigen ohne Bedenken ein.
Nicht in der subjektiven Wahrnehmung, (Geschwindigkeit, Fallhöhe, Überlebenschance im konkreten Einzelfall....)
btw. jährlich sterben ca. 2500 Menschen während eines Fluges ohne "Unfälle"
 

Xray

Erfahrenes Mitglied
13.04.2017
2.087
1.186
Korrekterweise müsste er sich fragen: "Erwischt es mich auf dieser x km langen Reise?"
Du musst aber zugeben, tot ist tot, egal ob während einer 10 km langen Reise oder, siehe mein oben ergänztes Extrem-Beispiel, auf einer 40 Billionen km langen reise....

Damit soll es von mir aber auch gut sein zur ot-Diskussion.
 

Thaisenator

Erfahrenes Mitglied
29.01.2010
323
99
CGN
Ich habe das Thema jetzt längere Zeit nur noch sehr sporadisch verfolgt.
Gibt es denn irgendwelche weitere Informationen zu den Gesprächsaufzeichnungen aus dem CVR ausserhalb der beiden aufsehenerregenden Sätze aus dem ersten (Monat) Zwischenbericht ?
 
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Thaisenator

Erfahrenes Mitglied
29.01.2010
323
99
CGN
Nö. Jemand behauptet dass der Flieger schon schlimme elektrische Fehler hatte. Mehr Info auf AVherald.
Die spekulative Darstellung im AVherald hatte ich noch mitbekommen.

Aber ist in den letzten 6 Monaten nicht mal durchgesickert, wie sich das Verhalten beider Piloten gem. CVR zeitlich entwickelt hat, nachdem einer (wohl PF) den anderen (wohl PM) nach dem Fuel-CutOff gefragt hat ?
 

FCL

Erfahrenes Mitglied
02.04.2020
4.820
4.642
Die spekulative Darstellung im AVherald hatte ich noch mitbekommen.

Aber ist in den letzten 6 Monaten nicht mal durchgesickert, wie sich das Verhalten beider Piloten gem. CVR zeitlich entwickelt hat, nachdem einer (wohl PF) den anderen (wohl PM) nach dem Fuel-CutOff gefragt hat ?

Bitte nicht spekulieren.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.604
7.050
Aber ist in den letzten 6 Monaten nicht mal durchgesickert, wie sich das Verhalten beider Piloten gem. CVR zeitlich entwickelt hat, nachdem einer (wohl PF) den anderen (wohl PM) nach dem Fuel-CutOff gefragt hat ?
Nö. Alles Spekulatius .
Das ist aber durchaus korrekt und sollte so laufen. Alle Informationen sollen über die Untersuchungskommission laufen und nicht über die Presse.
 

Dampfturbine

Erfahrenes Mitglied
13.02.2024
596
360

Sind die zwei neuesten.
An sonsten alles wie gehabt - Spekulatius & hohe Politik (leider).


Die Theorie mit dem Elektronikbrand nicht auszuschließen (scheinbar) durch die US Seite.
Erklären kann ich mir zwar nicht, warum in diesem Fall der Schalter auf OFF steht - hier hängt vermutlich die Indische Seite

Durchaus zu berücksichtigen die aktuelle US-Politik & deren Einmischung in verschiedenste Bereiche.
Dass man dort Noch ein auf das Flugzeug zurückzuführendes Problem unter allen umständen vermeiden will ist jetzt auch nicht aus der Luft gegriffen.
Dasselbe gilt eben für Indien, wo man dem Piloten das nicht zutrauen möchte.
 
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Thaisenator

Erfahrenes Mitglied
29.01.2010
323
99
CGN
Das ist aber durchaus korrekt und sollte so laufen. Alle Informationen sollen über die Untersuchungskommission laufen und nicht über die Presse.
Das ist die Richtung 'sollte'.

Keine Information (zB über Vorgehen und Zeitplanung/Kriterien zur Kommunikation) laden in einem Fall wie diesem zu Spekulationen ein.

Bei MU5735 haben alle bislang vergeblich auf abschließende Minimal-Informationen gewartet
(mit Ausnahme der zwischenzeitlichen -vereinfachten- Aussagen, dass es 'sehr komplex sei ' und später dann dass 'eigentlich keine Anomalien gefunden wurden')
 

Thaisenator

Erfahrenes Mitglied
29.01.2010
323
99
CGN
weiss jemand etwas über die NGO 'The Foundation for Aviation Safety'
wo die herkommen oder wer dahinter steht ?
Ressourcen führen zu BusinessWire: FfAS-PressRelease

Deren Report nennt sich einen Wistleblower Report, der beim US Senat PSI behandelt wurde.
Dies soll die Präsentation sein, darin wird umfangreiche Dokumentation erwähnt: https://avherald.com/files/Senate PSI Presentation - Jan 12, 2026.pdf
Diesen habe ich allerdings auf den Seiten der FfAS nicht gefunden (zB https://www.foundationforaviationsafety.org/reports)
Mal unabhängig von der Frage ob die Informationen eine Relevanz zum Absturz der AI171 haben, weiss jemand zufällig, ob es vom US Senat PSI so etwas wie ein Protokoll gibt ?
 
Zuletzt bearbeitet:

homieray

Erfahrenes Mitglied
21.10.2019
2.978
1.629
weiss jemand etwas über die NGO 'The Foundation for Aviation Safety'
wo die herkommen oder wer dahinter steht ?
Ressourcen führen zu BusinessWire: FfAS-PressRelease
Laut Kommentaren Ed Pierson