Ist ein vergleichbares E-Auto das mit Braunkohlestrom fährt dreckiger als ein Verbrenner der die gleiche Strecke mit Benzin fährt? Ich habe keine Zahlen, deswegen frage ich.Strom im Elektroauto aus Braunkohle ist z.B. nicht "sauber".
Das stimmt faktisch nicht.Ja um Welten besser und drum verschwinden die Verbrenner ja gerade viel schneller als Kutschen oder Glühbirnen.
Deutscher Kohlestrom hat einen Co2-Ausstoß von 1130 g/kWh, ist sogar höher als bei den meisten anderen Ländern, weil wir besonders viel Braunkohle verwenden. Ein Golf-Benziner hat einen Co2-Ausstoß von 150 g/km, ein e-Golf bei 30 kWh/100 km demzufolge 339 g/km.Komischerweise ist der Energieverbrauch eines sauschweren E-Autos in der Regel niedriger als die des Verbrenners. Zudem habe ich von vergleichbaren Fahrzeugen gesprochen.
Ohne jetzt deine Co2 Berechnungen zu kontrollieren. Ein eGolf braucht sicher nicht 30kkWh/100 km.ein e-Golf bei 30 kWh/100 km demzufolge 339 g/km
Besser hängt für den Besitzer doch nicht wirklich am CO2 Ausstoss, damit alleine würde man kaum eAutos auf die Strasse bekommen. Besser bedeutet für den Fahrer und auch den Hersteller - weniger Kosten bei Herstellung, Wartung und Betrieb. Dazu ein besseres Fahrgefühl. Schlechter ist der Wertverlust und die Wiederverkaufbarkeit. Große Blackbox nach wie vor, wie gut lassen sich alte Fahrzeuge reparieren, kann man auch noch 20 Jahre alte eAutos sinnvoll betreiben/warten?"Besser" hängt sehr stark vom Einsatzzweck ab und von der Art des geladenen Stroms.
Glücklicherweise gibt es die ja auch in leichter. Insgesamt ist der Trend zu schweren und großen Autos (egal mit welchen Antrieb) aber nicht förderlich wenn man die Welt retten möchte.Das sauschwere E-Auto rettet die Welt so jedenfalls nicht.
Gab es nicht von VW Mal ein ein Liter-Auto,Glücklicherweise gibt es die ja auch in leichter. Insgesamt ist der Trend zu schweren und großen Autos (egal mit welchen Antrieb) aber nicht förderlich wenn man die Welt retten möchte.
Das ein Liter Auto gab es nie in Serie, das 3 Liter Auto steht z.B. bei mir in der Garage und wird relativ hoch gehandelt.Gab es nicht von VW Mal ein ein Liter-Auto,
und von AUDI ein drei Liter-Auto?
Wo sind die geblieben?
Und beim Verbrenner-Golf kommen nochmal irgendwas um die 2-10 kWh/100km für die Herstellung und Logistik des Kraftstoffs dazu.Ohne jetzt deine Co2 Berechnungen zu kontrollieren. Ein eGolf braucht sicher nicht 30kkWh/100 km.
Wir halten mal fest: auch ein BEV wird nicht ohne Energie gebaut und ja, auch Strom aus den EE brauchen Energie für die "Logistik" im Netz. Oder kommt der Strom mal wieder mal aus derUnd beim Verbrenner-Golf kommen nochmal irgendwas um die 2-10 kWh/100km für die Herstellung und Logistik des Kraftstoffs dazu.
falke3 hat ein Faktum, wenn er sagt, dass ein BEV mit Braunkohlestrom betrieben nicht weniger, sondern selbst bei 20 kWh nur etwas weniger, bei steigenden kWh-"Verbrauch" gleichviel, bei weiter steigenden "Verbrauch" mehr CO2 im Betrieb erzeugt.
… und natürlich wird nur ein immer kleinerer Teil des Stroms in DE mit Kohle hergestellt.Deutscher Kohlestrom hat einen Co2-Ausstoß von 1130 g/kWh, ist sogar höher als bei den meisten anderen Ländern, weil wir besonders viel Braunkohle verwenden. Ein Golf-Benziner hat einen Co2-Ausstoß von 150 g/km, ein e-Golf bei 30 kWh/100 km demzufolge 339 g/km.
Der e-Golf ist also meistens schlechter, wenn man ihn nachts lädt (da gibts nunmal keinen Solarstrom), wenn man ihn bei warmem Wetter tagsüber lädt dürfte er weniger haben (allerdings auch nicht so viel weniger) als der Golf-Benziner.
Genau ein rein fossiler Stromtarif um es den blöden Grünen mal so richtig zu zeigen.Und wieviele BEV in Deutschland werden ausschliesslich (oder auch nur überwiegend) mit aus Braunkohle erzeugtem Strom betrieben? Wo kann man diesen Braunkohlestrom gezielt kaufen, wenn man mittels Wind und Solar erzeugten Strom aus Prinzip ablehnt?
Dem Strom im eAuto ist es herzlich egal, wie er hergestellt wurde.Strom im Elektroauto aus Braunkohle ist z.B. nicht "sauber". Für einen selbst ernannten "Experten" sehr schwach.
Fake news. Dein link ist nicht der von mir.
Damit ein e-Golf 30kWh/100km verbraucht muss er mit 220 km/h über die Autobahn getrieben werden, da stösst dein Benziner-Golf auch deutlich mehr aus, da ja dann alle Betrugsabschaltungen und Mogelpackungen, Thermofenster u.ä. nicht mehr greifen.Ein Golf-Benziner hat einen Co2-Ausstoß von 150 g/km, ein e-Golf bei 30 kWh/100 km demzufolge 339 g/km
Selbstverständlich hat der BEV einen grösseren CO2-Rucksack durch die Produktion der Batterie, typischerweise liegen Verbrenner bei 7,2t CO2-Equivalent für Produktion und Recycling (ohne Nutzung), BEV liegen bei 6,5t CO2-Equivalent für Produktion und Recycling zzgl. 3,5t CO2-Equivalent für die Batterie, also insg. 10t CO2-Equivalent für das BEV.Und beim Verbrenner-Golf kommen nochmal irgendwas um die 2-10 kWh/100km für die Herstellung und Logistik des Kraftstoffs dazu.
Wir halten fest dass du gar nicht ohne Nebelkerzen kannst. Bei einer Fahrstrecke von 100km ist der Bau gar nicht relevant. (Und bei Gesamtbetrachtung gibt es sehr viel mehr, was sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite Relevanz hat)Wir halten mal fest: auch ein BEV wird nicht ohne Energie gebaut
Verbraucht nun der Bau eines BEV Energie und CO2 oder nicht? Eben, verbraucht er. Deswegen genauso anrechnen. Danke.Wir halten fest dass du gar nicht ohne Nebelkerzen kannst. Bei einer Fahrstrecke von 100km ist der Bau gar nicht relevant. (Und bei Gesamtbetrachtung gibt es sehr viel mehr, was sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite Relevanz hat)
Da muss man als Kunde sich aktiv für Modelle mit vernünftiger Bedienung entscheiden. Aber zumindest haben einige Hersteller realisiert wie blödsinnig dieser Touchmurks ist und verbauen inzwischen wieder mehr echte Knöpfe.Was mich nervt ist diese komplette Steuerung aller Features über Touchscreens (natürlich Modell abhängig, aber schon ausgeprägter als bei Verbrennern)
Es gibt so viel Schwachsinn auf dieser Welt, der hat halt vor den Türgriff-Entwicklern nicht halt gemacht.Diese blöden, neuen Türgriffe verbieten sie auch.
Was mich immer verwundert, irgendjemand hat ja gedacht das es vernünftig ist.Da muss man als Kunde sich aktiv für Modelle mit vernünftiger Bedienung entscheiden. Aber zumindest haben einige Hersteller realisiert wie blödsinnig dieser Touchmurks ist und verbauen inzwischen wieder mehr echte Knöpfe.