AI171 Dreamliner Absturz in Ahmedabad | 12.06.25

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oliver2002

Indernett Flyertalker
09.03.2009
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MUC
www.oliver2002.com
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Der zuständige Minister hat im Parlament ein Statement abgegeben:

"Regarding the AI171 crash that happened in June last year, the investigation is going at a very good pace, and all the resources that are required for AAIB, the primary agency which is looking into the investigation, the ministry is providing.
"And I would say that very soon, within the completion of the year, the report should be out," Naidu said.
https://economictimes.indiatimes.co...ofinterest&utm_medium=text&utm_campaign=cppst
 

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Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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12.378
Laut Aviation Herald hate eine "Safety Matters Foundation of India" eine neue Auswertung der Bilder vorgenommen, nach der die Ratte bereits vor dem Betätigen der Treibstoffschalter draußen war...
Whatever triggered the RAT logic — dual-engine rollback, loss of both AC buses, or total hydraulic loss — that trigger activated before the fuel was cut.

Wie schon mehrfach gesagt, der nächste große Schritt in der Unfallanalyse wird die zweifelsfreie Synchronisierung aller Daten sein müssen, Photos, Video, CVR, FDR und eventuelle andere Aufzeichnungen (QAR etc.) müssen erstmal ein klares und bestätigtes Bild zeigen, das mit möglichen Szenarien übereinstimmt.
Selbstmord aus Angst vor RATten ist wohl eher keins davon...

Es wird wirklich Zeit für einen seriösen Zwischenbericht hinter dem auch das NTSB oder andere international anerkannte Fachgremien stehen.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
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8.458
ob er wohl den Jahrestag oder 2026 meint...
Gemeint ist 1 Jahr ab dem Ereignis. Das ist immer das Ziel und wurde z.B. bei dem DCA-Midair auch eigehalten.

Es sieht leider so aus, als würde der Bericht keine Überraschungen enthalten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Laut Aviation Herald hate eine "Safety Matters Foundation of India" eine neue Auswertung der Bilder vorgenommen, nach der die Ratte bereits vor dem Betätigen der Treibstoffschalter draußen war...
Die Safety Matters Foundation ist zumindest mit ein bisschen Vorsicht zu genießen und der AvHerald war besser, bevor Simon sich als Flugunfalluntersucher betätigt hat.
 

chrini1

Erfahrenes Mitglied
26.03.2013
8.661
13.422
HAM
Laut Aviation Herald hate eine "Safety Matters Foundation of India" eine neue Auswertung der Bilder vorgenommen, nach der die Ratte bereits vor dem Betätigen der Treibstoffschalter draußen war...


Wie schon mehrfach gesagt, der nächste große Schritt in der Unfallanalyse wird die zweifelsfreie Synchronisierung aller Daten sein müssen, Photos, Video, CVR, FDR und eventuelle andere Aufzeichnungen (QAR etc.) müssen erstmal ein klares und bestätigtes Bild zeigen, das mit möglichen Szenarien übereinstimmt.
Selbstmord aus Angst vor RATten ist wohl eher keins davon...

Es wird wirklich Zeit für einen seriösen Zwischenbericht hinter dem auch das NTSB oder andere international anerkannte Fachgremien stehen.

Und wir wissen doch alle, dass genau dieses nicht passieren wird.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.641
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Zum Jahrestag wird es einen (zwischen)Bericht geben. Ob jetzt das NTSB oder andere besser sind als das AIB steht auf einem anderen Blatt.
Diese "Behörden" unterscheiden sich v.a. darin, dass sie mehr oder weniger technische Möglichkeiten und/oder Erfahrung haben, und auch wie unabhängig sie gegenüber der Politik und öffentlichem Druck sind. Mal sehen, wie das hier am Ende aussieht (nach dem Prinzip der Unschuldsvermutung gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils von einer tadellosen Untersuchung durch das AAIB aus).
 

cockpitvisit

Erfahrenes Mitglied
04.12.2009
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FRA
Diese "Behörden" unterscheiden sich v.a. darin, dass sie mehr oder weniger technische Möglichkeiten und/oder Erfahrung haben, und auch wie unabhängig sie gegenüber der Politik und öffentlichem Druck sind.
Ist das NTSB unabhängig genug gegenüber der jetzigen US-Politik? Selbst wenn es objektiv nach wie vor so ist, wird wohl kaum jemand daran glauben.
 
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makrom

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05.09.2016
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1.002
Ich habe extra keine Behörde explizit erwähnt.

Die Leute beim NTSB sind aber sehr gewissenhaft und die Chefin lässt sich nicht leicht einschüchtern.
Ja im Zeitalter von Trump würde ich Einflussnahme auch nicht ausschließen, aber man sollte trotzdem erstmal den Bericht abwarten, bevor man zu solchen Schlussfolgerungen springt.
Im Wesentlichen sind solche Berichte ja weitgehend evidenzbasiert. Bei der Selektion, Interpretation und Schlussfolgerung gibt es natürlich Spielraum, aber für direkte Manipulation oder Fehlinterpretationen gibt es vmtl. wenig Potential.
 
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Loungepotato

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02.12.2016
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Ja im Zeitalter von Trump würde ich Einflussnahme auch nicht ausschließen, aber man sollte trotzdem erstmal den Bericht abwarten, bevor man zu solchen Schlussfolgerungen springt.
Im Wesentlichen sind solche Berichte ja weitgehend evidenzbasiert. Bei der Selektion, Interpretation und Schlussfolgerung gibt es natürlich Spielraum, aber für direkte Manipulation oder Fehlinterpretationen gibt es vmtl. wenig Potential.
Ich springe ja bewusst zu gar keinen Schlussfolgerungen.

Es gibt, wie überall, jede Menge Möglichkeiten für Manipulation, aber die Untersuchenden haben in aller Regel ein großes Interesse an der Wahrheit, denn sie haben ja versprochen die Untersuchungen zum Wohl der Flugsicherheit zu machen.
 

makrom

Erfahrenes Mitglied
05.09.2016
1.838
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Ich springe ja bewusst zu gar keinen Schlussfolgerungen.

Es gibt, wie überall, jede Menge Möglichkeiten für Manipulation, aber die Untersuchenden haben in aller Regel ein großes Interesse an der Wahrheit, denn sie haben ja versprochen die Untersuchungen zum Wohl der Flugsicherheit zu machen.
War nicht als Widerspruch gemeint, das bezog sich auf meine eigene Aussage, dass man aus der theoretischen Möglichkeit von Trumps Einflussnahme keine direkte Schlussfolgerung ableiten sollte.
 
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Loungepotato

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02.12.2016
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War nicht als Widerspruch gemeint, das bezog sich auf meine eigene Aussage, dass man aus der theoretischen Möglichkeit von Trumps Einflussnahme keine direkte Schlussfolgerung ableiten sollte.
Die Einflussnahme am Ende ist unauffällig auch schwieriger, im Zweifel müsste man das eher von Beginn an einfädeln, davon ist mir aber nichts bekannt.
 

N140SC

Erfahrenes Mitglied
01.01.2024
1.353
1.193
Die Einflussnahme am Ende ist unauffällig auch schwieriger, im Zweifel müsste man das eher von Beginn an einfädeln, davon ist mir aber nichts bekannt.

Hat man offensichtlich und wurde hier auch schon diskutiert.

Wir haben hier im Thread schon im Oktober festgestellt, dass die DGAC (sic!) hier einem klaren Interessenkonflikt unterliegt, da Mitarbeiter gleichzeitig in der Untersuchungskommission und auch bei dem Laden angestellt sind, dessen Funktionalität im Zusammenhang mit diesem Unglück unter anderem durchleuchtet werden soll.
 

marcus67

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17.01.2015
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Eine Einflussnahme wird schon dadurch erschwert, dass die beteiligten Untersuchungsbehörden (Indien, USA, UK) bei einer evtl. Parteilichkeit ganz unterschiedliche Interessen hätten.
 
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Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.641
8.458
Eine Einflussnahme wird schon dadurch erschwert, dass die beteiligten Untersuchungsbehörden (Indien, USA, UK) bei einer evtl. Parteilichkeit ganz unterschiedliche Interessen hätten.
Wirklich unauffällig ginge das nur, wenn ein Team früher als die anderen Beteiligten am Unfallort eintreffen. Aber auch dann glaube ich an die guten Intentionen der Ermittler.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.641
8.458
Und ich Dussel dachte bislang immer, Beeinflussung und Abhängigkeit wäre bei solchen Institutionen in jedem Fall schlecht.
Ich kann dir nicht folgen und verstehe nicht, was du meinst.

Du vermischt hier zu viele Dinge, die teilweise richtig und teilweise auch unzutreffend oder irrelevant sind.

Dass Flugunfallermittler bei einer Behörde (NTSB, BFU, AAIB, etc.) angestellt sind, die in irgendeiner Weise mit einem Land verknüpft ist bzw. von einem Land bezahlt wird, das auch Flugzeuge herstellt und/oder in dem von Airlines Flugzeuge betrieben werden, ist weltweit gesehen nicht so ungewöhnlich. Die Frage ist hier eher: Was wäre denn besser?
 

N140SC

Erfahrenes Mitglied
01.01.2024
1.353
1.193
Ich kann dir nicht folgen und verstehe nicht, was du meinst.

Du vermischt hier zu viele Dinge, die teilweise richtig und teilweise auch unzutreffend oder irrelevant sind.

Dass Flugunfallermittler bei einer Behörde (NTSB, BFU, AAIB, etc.) angestellt sind, die in irgendeiner Weise mit einem Land verknüpft ist bzw. von einem Land bezahlt wird, das auch Flugzeuge herstellt und/oder in dem von Airlines Flugzeuge betrieben werden, ist weltweit gesehen nicht so ungewöhnlich.

Wenn man sich darauf einigt, dass die DGAC-Vertreter gar nicht Teil der Untersuchungskommission hätten sein dürfen ist auch vollkommen wumpe, woher sie ihr Geld beziehen.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
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Wenn man sich darauf einigt, dass die DGAC-Vertreter gar nicht Teil der Untersuchungskommission hätten sein dürfen ist auch vollkommen wumpe, woher sie ihr Geld beziehen.
Darauf einigt "man" sich aber nicht.

AAIB leitet die Untersuchung und ist seit über einem Jahrzehnt unabhängig von DGAC (nach Annex 13, 3-1). Die leitende Behörde greift dann auch auf andere Ressourcen zurück und lädt dazu ein.

Beim DCA Crash hat NTSB auch FAA eingeladen. Es ist nicht unüblich, dass Vertreter von CAAs dabei ist, läuft unter "Advisers".
 
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N140SC

Erfahrenes Mitglied
01.01.2024
1.353
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Darauf einigt "man" sich aber nicht.

AAIB leitet die Untersuchung und ist seit über einem Jahrzehnt unabhängig von DGAC (nach Annex 13, 3-1). Die leitende Behörde greift dann auch auf andere Ressourcen zurück und lädt dazu ein.

Beim DCA Crash hat NTSB auch FAA eingeladen. Es ist nicht unüblich, dass Vertreter von CAAs dabei ist, läuft unter "Advisers".

Wenn wir es schon so genau nehmen, kann ich aber auch einmal festhalten, dass dem Land des Herstellers gemäß Annex 13 ohnehin ein Anrecht auf Teilnahme an der Untersuchung eingeräumt wird. Vor diesem Hintergrund frage ich mich, worum sich die ganze Diskussion über Beeinflussung ja oder nein seitens der USA überhaupt dreht.