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Mag sein, dass manch eine es liebt kabelgebunden, audiophil, im Flieger gemeinsam zu hören oder schauen.
Ich mag das ZTE Nubia Music.
Und zwar nur das erste, nicht das Nachfolgemodell.
Das Pop Art Nubia Music von ZTE (Z2353)
Ausgangslage.
Die meisten Smartphones ähneln sich ja recht entschieden.
Hervor stach für mich - bisher Razr i (intel, kevlar), Serenata b&o, die übl verdächtigen,...) bei einem La Palma Urlaub in einem Laden dort eine kleine schwarze Box mit goldenen Lettern und Pop Art Merkmalen.
So erwarb ich für 99 Euro letztes Jahr das ZTE nubia Music Z2353 – im Grunde ein im Look & Feel DJ-Smartphone mit Pop-Art-Flair und außergewöhnlichen Musik-Features.
Gutes Gefühl.
Sehr geringer SAR Wert. 0,2 - beinahe wie das Motorola MPX200 also, das hatte 0,12
Gute Musikfeatures.
Telefonie /Mikro ok.
Bauweise USBC Buchse so lala, wirkt wie sillbruchstelle, dann reparatur wohl nur durch Brechen der rückscheibe möglich.
Lieferumfang: chiqe Box, 2 * Freisprechkopfhörer, Akkuladekabel USBC und Schnelllader 10w.
Gutes silikon cover und schutzfolie, recht annehmbares set.
Es gibt inzw einen Nachfolger das Nubia Music 2.
Der **ZTE nubia Music Z2353** (auch einfach nubia Music genannt) ist kein gewöhnliches Budget-Smartphone. Für unter 150 Euro positionierte es sich gezielt als musikzentriertes Gerät mit einem extrem auffälligen Design und Features, die man sonst nur bei teuren DJ-Gadgets oder dedizierten Musikplayern findet. Im Fokus dieses Berichts stehen bewusst **Design** und **besondere Merkmale** – hier glänzt das Gerät besonders hell.
### Design: Retro-Vinyl trifft Pop-Art – ein echter Hingucker
Das nubia Music bricht bewusst mit der üblichen Einheitsoptik moderner Smartphones. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff gefertigt, fühlt sich aber hochwertig und griffig an. Der rite An Aus Knopf wirkt elegant. Das silbergoldene Rahmenfinish meines Modells passt genial dazu. Mit Maßen von **163,6 × 74,9 × 8,6 mm** und einem Gewicht von **199 g** liegt es angenehm in der Hand – weder zu schwer noch zu klobig.
Die Rückseite ist das absolute Highlight:
- **Zeal Orange/Yellow-Variante**: Leuchtendes Gelb mit feinem Punktemuster und einer transparenten Platte um Kamera und Lautsprecher.
- **Pop-Art-Variante**: Buntes geometrisches Muster in Blau, Rot, Weiß und Gelb – wie eine moderne Schallplatte oder ein Comic-Cover.
Die Kameramoduleinheit ist leicht erhaben und integriert nahtlos den großen rückseitigen Lautsprecher. Dieser ist kreisförmig gestaltet und erinnert stark an eine **klassische Vinyl-Schallplatte** – ein klarer Retro-Nod an die Musikgeschichte. In der Mitte prangt das rote **DTS-X-Logo**, das nicht nur statisch ist, sondern dynamisch zur Musik leuchtet (Dual Musical Light Effects). Das Ganze wirkt spielerisch, fröhlich und absolut einzigartig – man erkennt das Phone sofort als „Music-Modell“.
Ich mag das ZTE Nubia Music.
Und zwar nur das erste, nicht das Nachfolgemodell.
Das Pop Art Nubia Music von ZTE (Z2353)
Ausgangslage.
Die meisten Smartphones ähneln sich ja recht entschieden.
Hervor stach für mich - bisher Razr i (intel, kevlar), Serenata b&o, die übl verdächtigen,...) bei einem La Palma Urlaub in einem Laden dort eine kleine schwarze Box mit goldenen Lettern und Pop Art Merkmalen.
So erwarb ich für 99 Euro letztes Jahr das ZTE nubia Music Z2353 – im Grunde ein im Look & Feel DJ-Smartphone mit Pop-Art-Flair und außergewöhnlichen Musik-Features.
Gutes Gefühl.
Sehr geringer SAR Wert. 0,2 - beinahe wie das Motorola MPX200 also, das hatte 0,12
Gute Musikfeatures.
Telefonie /Mikro ok.
Bauweise USBC Buchse so lala, wirkt wie sillbruchstelle, dann reparatur wohl nur durch Brechen der rückscheibe möglich.
Lieferumfang: chiqe Box, 2 * Freisprechkopfhörer, Akkuladekabel USBC und Schnelllader 10w.
Gutes silikon cover und schutzfolie, recht annehmbares set.
Es gibt inzw einen Nachfolger das Nubia Music 2.
Der **ZTE nubia Music Z2353** (auch einfach nubia Music genannt) ist kein gewöhnliches Budget-Smartphone. Für unter 150 Euro positionierte es sich gezielt als musikzentriertes Gerät mit einem extrem auffälligen Design und Features, die man sonst nur bei teuren DJ-Gadgets oder dedizierten Musikplayern findet. Im Fokus dieses Berichts stehen bewusst **Design** und **besondere Merkmale** – hier glänzt das Gerät besonders hell.
### Design: Retro-Vinyl trifft Pop-Art – ein echter Hingucker
Das nubia Music bricht bewusst mit der üblichen Einheitsoptik moderner Smartphones. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff gefertigt, fühlt sich aber hochwertig und griffig an. Der rite An Aus Knopf wirkt elegant. Das silbergoldene Rahmenfinish meines Modells passt genial dazu. Mit Maßen von **163,6 × 74,9 × 8,6 mm** und einem Gewicht von **199 g** liegt es angenehm in der Hand – weder zu schwer noch zu klobig.
Die Rückseite ist das absolute Highlight:
- **Zeal Orange/Yellow-Variante**: Leuchtendes Gelb mit feinem Punktemuster und einer transparenten Platte um Kamera und Lautsprecher.
- **Pop-Art-Variante**: Buntes geometrisches Muster in Blau, Rot, Weiß und Gelb – wie eine moderne Schallplatte oder ein Comic-Cover.
Die Kameramoduleinheit ist leicht erhaben und integriert nahtlos den großen rückseitigen Lautsprecher. Dieser ist kreisförmig gestaltet und erinnert stark an eine **klassische Vinyl-Schallplatte** – ein klarer Retro-Nod an die Musikgeschichte. In der Mitte prangt das rote **DTS-X-Logo**, das nicht nur statisch ist, sondern dynamisch zur Musik leuchtet (Dual Musical Light Effects). Das Ganze wirkt spielerisch, fröhlich und absolut einzigartig – man erkennt das Phone sofort als „Music-Modell“.
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