Zwischendurch mal ein fettes Dankeschön von mir für eure positiven Reaktionen!
Dann geht es mal weiter mit
Teil 3: Portland und Ankunft Hampden
Da wir den Mietwagen auf meine +1,0 gebucht hatten, entschieden wir uns, die Koffer im Hotel zu lassen und mit +0,5 mit der Bahn zum Flughafen zu fahren, um dort das Auto abzuholen.
Nachdem der Kollege bei Sixt noch in einem vertretbaren Rahmen versucht hatte, uns diverse Extras zu verkaufen, konnten wir dann endlich den Mietwagen in Empfang nehmen.
Wir hatten über den ADAC einen Chevrolet Traverse gebucht (425 €/7 Tage inkl. Babyschale). Unsere insgesamt zwei großen Reisekoffer, drei Handgepäckkoffer, der Reisebuggy sowie Einkäufe ließen sich wie erhofft alle in Reihe 3 und im Kofferraum verstauen, sodass sich kein Gepäckstück in Reihe 2 bei +0,5 befand.
Die Kinderschale war übrigens in einem guten gebrauchten, technischen Zustand und tadellos gereinigt (75 €/7 Tage, daher mMn fair).
Um 13:00 Uhr ging es endlich los. Für den heutigen Abschnitt war die Fahrt nach Portland geplant:
Zwischenstops waren:
Das "Hammond Castle Museum"
Anschließend "Castle Hill" (Die Parkgebühr/Eintrittspreis i.H.v. 10$ wurde uns erlassen, da wir kein Bargeld dabei hatten - klasse!)
Um 18:00 Uhr waren wir dann endlich im Hotel in Portland. Dieses hatten wir für eine Nacht super günstig geschossen:
Am Abend waren wir dann noch ums Eck Thailändisch essen. Hier wurden unsere Erwartungen nicht so ganz erfüllt (Google Bewertung: 4,8Sterne)
Am darauffolgenden Morgen sind wir recht früh aufgestanden und waren in einem hippen Café, welches in eine ehemalige Tankstelle integriert wurde, frühstücken.
Jo, Ami-Frühstück halt
Ausreichend gestärkt ging’s dann noch ein wenig die Innenstadt erkunden und anschließend weiter mit Etappe 2: Portland-Hampden
Erster Halt: „Portland Head Light“ Hier lohnt sich definitiv ein Zwischenstopp mit einem ausgiebigen Spaziergang. Schön (und windig) war’s:
Der nächste Zwischenstopp war dann beim legendären „Moody’s Diner“ - Wir empfanden es als weniger legendär

Die Kuchen sind einfach ein riesiger Berg Creme. Geschmäcker sind verschieden, unser Fall war’s nicht:
Anschließend stand die letzte Etappe auf dem Plan - nochmals 1,5h Autofahrt zu „unserem“ Haus nach Hampden.
Dieses hatten wir uns für 5 Nächte gebucht. Der ein oder andere kann eventuell nicht nachvollziehen, warum man sich ein Haus ~45min entfernt vom Acadia-Nationalpark bucht.
Dies hat eigentlich drei Gründe:
1. Im Nationalpark ist noch Wintersaison mit begrenztem Angebot
2. Wir wollten auf Grund des Aprilwetters kein Hotel(Zimmer), sondern eine Unterkunft, in der es auch Spaß macht einige verregnete Tage zu verbringen
3. seht selbst:
Die Tage dann bald mehr von hier. Habe auch eine kleine Roomtour aufgenommen. Wenn gewünscht kann ich diese gerne hochladen.
Gute Nacht
