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Hallo Geringverdiener,
Ich hatte die Tage die Möglichkeit, mal das neue On-Board-Konzept von LH auszuprobieren. Spoiler Alert: Man steht auf Flotte Dreier.
Da auf meinem Zubringerflug sich niemand fand, der einen 320 fingern wollte und sich erst nach einer halben Stunde jemand erbarmte, hatte ich nur noch 1:30h Umsteigezeit. Hat gerade so für einen schnellen Snack in der First Class Lounge gereicht.
Da gerade Ammoniakwochen sind, hatte ich mir als Vorspeise das Spargel-Pannacotta ausgesucht. Eine sehr interessante Umsetzung, hat gemundet.
10 Minuten bis Boarding, da geht noch ein Schnitzel schnell rein.
Auf dem Weg raus noch schnell eine Ente mitgenommen, knauserigerweise gibt es nur eine pro Person, und ab zum Gate.
Aber halt, fehlen da auf der Karte nicht einige Inseln? Social Credit +100!
Anyway, ab in den Flieger.
Dort wartete schon das Amenity Kit auf mich und der 100-Jahr-Pyjama wurde auch zeitig ausgeteilt. Ich wusste natürlich von vorherigen Berichten wie viele Sachen es zum mitnehmen geht und habe praktischerweise meine Lidltüte auch schon gleich bereit gelegt.
Falls das nicht reicht gibt der Babo auch noch Cremes aus. Man achte auf die professionelle und sehr förstliche Verdeckung des nicht vorhandenem Zubehörs.
Zum Hocker selbst muss ich ja nicht viel sagen, State of the art vor 15 Jahren, Präsentierteller und so. Wifi war übrigens kaputt, da hatte ChatGPT also knappe 9 Stunden Zeit eine passende Beschwerde für eine handvoll Meilen zu schreiben.
Ich hätte mir natürlich den Flug schönsaufen können, aber leider wartete ein Mietwagen am Ankunftsort auf mich, von daher musste ich es langsam angehen lassen. Einen Schluck aus der 170€-Flasche habe ich mir selbstverständlich nicht entgehen lassen.
Danach gab es noch den Alpine Gin, ganz trinkbar und netter Cocktailstirrer.
Das Schnitzel war noch nicht ganz verdaut, schon steht schon wieder Essen an.
Wie schon gesagt, bei LH mag man Flotte Dreier und deshalb gibt es immer Trilogien.
Fangen wir mal mit dem Ameisenbusch, sorry, Amuse Bouche an.
Von links nach rechts Kürri, Fisch, Hanf.
Die Rote-Beete-Hanf-Chips haben mir am besten gemundet, der Rest war essbar.
Nächster Gang, das obligatorische Eierlecken. Natürlich die vom Fisch. Ganz schön gestört.
Weiter im Programm, Vorspeisen. Mit dem Dritten isst man besser. Kalb, Melone, Lachs. Vom Pilzsalat hätte ich gerne mehr gehabt.
Die Hauptspeisen haben mir alle nicht zu überzeugt, da hatte ich mir schon den Spargel vorbestellt. Im Gegensatz zum baugleichen Gericht welches ich letztes Jahr in der C hatte war diesmal der Spargel optimal bissfest, dafür hätten die Kartoffeln eigentlich noch paar Minuten gemusst.
Zeit, Eau d'Ammoniaque zu verbreiten. Wer braucht schon eine Dusche wenn es ein tolles Stehklo gibt?
Zurück an Platz, Nachtischzeit. Ratet mal, wieviele Gerichte es diesmal gab? Eins? Nö. Zwei? *lachendes Spohrgesicht*. Natürlich gab es wieder drei!!!11
Käsekuchen, Eis, Schokocreme. Letztere war dann Pistazig statt wie im Menü weiß und definitiv das leckerste am ganzen Menü.
Danach, bezahlt ist ja bezahlt, gab es noch eine Runde Käse.
Mit dem Rosenverbrauch betreitet LH mit einem einzigen First-Flug gefühlt 80% des niederländischen Blumen-GDPs.
Dann war erstmal Verdauungszeit angesagt. Sind ja noch 5 Stunden Flug. Ohne Wifi. In der Kiste, welche erst kürzlich mit der neuen C ausgestattet wurde. Tasting Boredom.
Vor Landung war der Magen immer noch gut gefüllt und ein leichter Ammoniakduft lag in der Luft, von daher habe ich nur Obst und Sushi ausgesucht. Letzteres war hoffentlich der japanischen Flugbegleitenden peinlich, so trocken wie das war. Dabei wurde es mir von anderer Seite aus empfohlen!
Mein Fazit? Die Evoucher sind weg, F muss nicht wieder sein. Essen war okay, aber die Küche von ITA auf meinem vorherigen C-Langstreckenflug ex Fuschimuschi bleibt mir weitaus länger in Erinnerung.
Ich hatte die Tage die Möglichkeit, mal das neue On-Board-Konzept von LH auszuprobieren. Spoiler Alert: Man steht auf Flotte Dreier.
Da auf meinem Zubringerflug sich niemand fand, der einen 320 fingern wollte und sich erst nach einer halben Stunde jemand erbarmte, hatte ich nur noch 1:30h Umsteigezeit. Hat gerade so für einen schnellen Snack in der First Class Lounge gereicht.
Da gerade Ammoniakwochen sind, hatte ich mir als Vorspeise das Spargel-Pannacotta ausgesucht. Eine sehr interessante Umsetzung, hat gemundet.
10 Minuten bis Boarding, da geht noch ein Schnitzel schnell rein.
Auf dem Weg raus noch schnell eine Ente mitgenommen, knauserigerweise gibt es nur eine pro Person, und ab zum Gate.
Aber halt, fehlen da auf der Karte nicht einige Inseln? Social Credit +100!
Anyway, ab in den Flieger.
Dort wartete schon das Amenity Kit auf mich und der 100-Jahr-Pyjama wurde auch zeitig ausgeteilt. Ich wusste natürlich von vorherigen Berichten wie viele Sachen es zum mitnehmen geht und habe praktischerweise meine Lidltüte auch schon gleich bereit gelegt.
Falls das nicht reicht gibt der Babo auch noch Cremes aus. Man achte auf die professionelle und sehr förstliche Verdeckung des nicht vorhandenem Zubehörs.
Zum Hocker selbst muss ich ja nicht viel sagen, State of the art vor 15 Jahren, Präsentierteller und so. Wifi war übrigens kaputt, da hatte ChatGPT also knappe 9 Stunden Zeit eine passende Beschwerde für eine handvoll Meilen zu schreiben.
Ich hätte mir natürlich den Flug schönsaufen können, aber leider wartete ein Mietwagen am Ankunftsort auf mich, von daher musste ich es langsam angehen lassen. Einen Schluck aus der 170€-Flasche habe ich mir selbstverständlich nicht entgehen lassen.
Danach gab es noch den Alpine Gin, ganz trinkbar und netter Cocktailstirrer.
Das Schnitzel war noch nicht ganz verdaut, schon steht schon wieder Essen an.
Wie schon gesagt, bei LH mag man Flotte Dreier und deshalb gibt es immer Trilogien.
Fangen wir mal mit dem Ameisenbusch, sorry, Amuse Bouche an.
Von links nach rechts Kürri, Fisch, Hanf.
Die Rote-Beete-Hanf-Chips haben mir am besten gemundet, der Rest war essbar.
Nächster Gang, das obligatorische Eierlecken. Natürlich die vom Fisch. Ganz schön gestört.
Weiter im Programm, Vorspeisen. Mit dem Dritten isst man besser. Kalb, Melone, Lachs. Vom Pilzsalat hätte ich gerne mehr gehabt.
Die Hauptspeisen haben mir alle nicht zu überzeugt, da hatte ich mir schon den Spargel vorbestellt. Im Gegensatz zum baugleichen Gericht welches ich letztes Jahr in der C hatte war diesmal der Spargel optimal bissfest, dafür hätten die Kartoffeln eigentlich noch paar Minuten gemusst.
Zeit, Eau d'Ammoniaque zu verbreiten. Wer braucht schon eine Dusche wenn es ein tolles Stehklo gibt?
Zurück an Platz, Nachtischzeit. Ratet mal, wieviele Gerichte es diesmal gab? Eins? Nö. Zwei? *lachendes Spohrgesicht*. Natürlich gab es wieder drei!!!11
Käsekuchen, Eis, Schokocreme. Letztere war dann Pistazig statt wie im Menü weiß und definitiv das leckerste am ganzen Menü.
Danach, bezahlt ist ja bezahlt, gab es noch eine Runde Käse.
Mit dem Rosenverbrauch betreitet LH mit einem einzigen First-Flug gefühlt 80% des niederländischen Blumen-GDPs.
Dann war erstmal Verdauungszeit angesagt. Sind ja noch 5 Stunden Flug. Ohne Wifi. In der Kiste, welche erst kürzlich mit der neuen C ausgestattet wurde. Tasting Boredom.
Vor Landung war der Magen immer noch gut gefüllt und ein leichter Ammoniakduft lag in der Luft, von daher habe ich nur Obst und Sushi ausgesucht. Letzteres war hoffentlich der japanischen Flugbegleitenden peinlich, so trocken wie das war. Dabei wurde es mir von anderer Seite aus empfohlen!
Mein Fazit? Die Evoucher sind weg, F muss nicht wieder sein. Essen war okay, aber die Küche von ITA auf meinem vorherigen C-Langstreckenflug ex Fuschimuschi bleibt mir weitaus länger in Erinnerung.
