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Und noch einer aus dem Hause EWN:
www.spiegel.de
Da ich mich die letzten 3,75 Jahre auch ein sehr artverwandtes Thema (Betonblöcke, nicht WT…) begleitet habe, ist es für mich nicht überraschend, dass
a) im Kontrollbereich zur Vermeidung von Inkorporation nicht gegessen und getrunken wird
b) die regulären Pausenzeiten um etwa 30 min für Aus- und Ankleiden samt Schleuse verlängert werden müssen
c) die Toilette sich nicht im KB befindet und ausschließlich während der Pausenzeiten erreichbar ist
d) idealerweise überhaupt kein fließendes Wasser im KB ist und trotzdem sämtliche Stäube durch Feinfilter gehen müssen
e) Dekont-Farbe verwendet wird
Den Sozialteil zu planen (mit Schleusen, Messstationen, Doku, Umkleide, Toiletten, Pausenräume) bis hin zu Reinigung, Putzlappen, Anschlagmittel (übertragende Kontamination), Staubentsorgung, Abluft aber auch Einbringung von Ersatzteilen und Reparatur durch geschultes Personal (was ebenso dem Strahlenschutz unterliegt…) etc. ist in der Planung ähnlich aufwendig wie die Planung der eigentlichen Zerlegearbeit.
Der sog. Kran ist hier der Träger für die Roboterarme, die dann unter Wasser die Zerlegearbeiten durchführen.
Es handelt sich also mitnichten um eine reine Brückenkrananlage sondern um ein ziemlich multifunktionelles System.
Es ist nicht so, dass sowas noch nie gemacht wurde. Aber es ist nicht häufig und der Teufel ist ein Eichhörnchen.
Und die im Artikel genannten 41 Mio (für das Teilprojekt) sind mittlerweile Hörensagen.
Mühsamer und teurer Rückbau: Bau der Zerlegehalle für DDR-Kernkraftwerksteile dauert länger als geplant
Eigentlich sollte sie schon Ende 2025 stehen. Doch die Konstruktion der speziellen Halle zur Zerlegung von Großkomponenten der AKW in Lubmin und Rheinsberg wird nicht vor 2027 fertig. Teurer als geplant wird sie wohl auch.
Da ich mich die letzten 3,75 Jahre auch ein sehr artverwandtes Thema (Betonblöcke, nicht WT…) begleitet habe, ist es für mich nicht überraschend, dass
a) im Kontrollbereich zur Vermeidung von Inkorporation nicht gegessen und getrunken wird
b) die regulären Pausenzeiten um etwa 30 min für Aus- und Ankleiden samt Schleuse verlängert werden müssen
c) die Toilette sich nicht im KB befindet und ausschließlich während der Pausenzeiten erreichbar ist
d) idealerweise überhaupt kein fließendes Wasser im KB ist und trotzdem sämtliche Stäube durch Feinfilter gehen müssen
e) Dekont-Farbe verwendet wird
Den Sozialteil zu planen (mit Schleusen, Messstationen, Doku, Umkleide, Toiletten, Pausenräume) bis hin zu Reinigung, Putzlappen, Anschlagmittel (übertragende Kontamination), Staubentsorgung, Abluft aber auch Einbringung von Ersatzteilen und Reparatur durch geschultes Personal (was ebenso dem Strahlenschutz unterliegt…) etc. ist in der Planung ähnlich aufwendig wie die Planung der eigentlichen Zerlegearbeit.
Der sog. Kran ist hier der Träger für die Roboterarme, die dann unter Wasser die Zerlegearbeiten durchführen.
Es handelt sich also mitnichten um eine reine Brückenkrananlage sondern um ein ziemlich multifunktionelles System.
Es ist nicht so, dass sowas noch nie gemacht wurde. Aber es ist nicht häufig und der Teufel ist ein Eichhörnchen.
Und die im Artikel genannten 41 Mio (für das Teilprojekt) sind mittlerweile Hörensagen.
