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Radisson Blu Bonn
Status: VIP
gebucht: Besenkammer
erhalten:Junior Suite (App) > Premium Zimmer River View (dreckig) > Standardzimmer River View
Benefits: Willkommensgeschenk (Schokolade, Radisson-Becher, Karte auf den Namen eines anderen Gastes, 2 Flaschen Wasser)
Lounge vorhanden: Nein
Aufenthaltsdauer: 2 Nächte
Empfehlung: Nein
Starten wir mit dem Positiven: Ideale Lage für das Kunstrasen OpenAir, nur circa 10 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt. Das Frühstück ist soweit ok. Das Bett war bequem.
Am Abreisetag stand morgens noch ein Upgrade in eine Junior-Suite. Beim Check-In wurde es dann "nur" ein Premium-Zimmer im 15. Stock.
Aufgrund einer Verabredung hab ich nur kurz das Gepäck aufs Zimmer und das nötigste ausgepackt.
Beim Rückkehren ins Zimmer fiel mir dann der wirklich desolate Sauberkeitszustand auf. Sehr dreckiger Teppichboden, Staub auf dem TV, Haare im Badezimmer, Minibar dreckig, Badewanne in schlechtem Zustand.
Dieses Zimmer hätte nie und nimmer freigegeben werden dürfen und war meiner Meinung aber auch in so einem schlechten Zustand, dass das mit einer einfachen Reinigung nicht getan ist. Übrigens wirkt auch der Teppich im Gang des 15. Stocks schon genauso unappetitlich wie das Zimmer.
Runter an die Rezeption, einzige Möglichkeit wäre ein Downgrade auf ein Standarzimmer in der neunten Etage. Dieses Zimmer war aber wenigstens sauber (wenn es auch ein wenig gemüffelt hat, weil nicht gelüftet), also Gepäck zusammen gepackt und gewechselt.
Im neuen Zimmer dann gemerkt, dass sich die Klimaanlage nicht einschalten lässt. Also vor der nächsten Verabredung noch schnell an die Rezeption und dort Bescheid gegeben. Die Rezeptionistin hat mich dann für Blöd verkauft und mir erklärt, dass ich schon den Hauptschalter zuerst einschalten muss. Ach was! Nach kurzem Check hat Sie dann gemeint, dass Sie die Klimaanlage erst aktivieren muss.
Bei meiner Rückkehr funktionierte die Klimaanlage natürlich noch immer nicht. Also nochmals runter, da wurde ich dann von der gleichen Dame angebafft, dass Sie die Klimaanlage aber aktiviert hat und das es jetzt gehen muss. Spätestens jetzt kam ich mich ein wenig veräppelt vor. Aber dann hat Sie im System doch gesehen, dass die Klimaanlage nicht aktiv war. Zurück auf dem Zimmer ging die Klimaanlage jetzt zwar, ließ sich aber nur auf 20 Grad runter regeln. Zwar nicht ganz optimal von der Kühlleistung, aber ich habs dabei belassen. Immerhin ließen sich ja die Fenster kippen.
Beim Check-Out wurde ich nach meinem Aufenthalt gefragt und sich für die Sauberkeit entschuldigt, die Situation mit der Klima sei bekannt. Bei dem Feedback hätte man aber schon mal die 8-Euro Barrechnung pro-aktiv erlassen können.
Knapp eine Woche später sind die Punkte und Statusnächte noch immer nicht da. Meine E-Mail-Anfrage hierzu hat das Hotel natürlich auch nicht beantwortet. Mal sehen, ob das jetzt ein Problem bei der Statusverlängerung im August wird, weil genau die beiden Nächte fehlen.
Fazit: Ein Aufenthalt zum ärgern und vor allem hab ich das Gefühl, dass negatives Feedback in dem Haus auch keinen juckt.
Status: VIP
gebucht: Besenkammer
erhalten:
Benefits: Willkommensgeschenk (Schokolade, Radisson-Becher, Karte auf den Namen eines anderen Gastes, 2 Flaschen Wasser)
Lounge vorhanden: Nein
Aufenthaltsdauer: 2 Nächte
Empfehlung: Nein
Starten wir mit dem Positiven: Ideale Lage für das Kunstrasen OpenAir, nur circa 10 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt. Das Frühstück ist soweit ok. Das Bett war bequem.
Am Abreisetag stand morgens noch ein Upgrade in eine Junior-Suite. Beim Check-In wurde es dann "nur" ein Premium-Zimmer im 15. Stock.
Aufgrund einer Verabredung hab ich nur kurz das Gepäck aufs Zimmer und das nötigste ausgepackt.
Beim Rückkehren ins Zimmer fiel mir dann der wirklich desolate Sauberkeitszustand auf. Sehr dreckiger Teppichboden, Staub auf dem TV, Haare im Badezimmer, Minibar dreckig, Badewanne in schlechtem Zustand.
Dieses Zimmer hätte nie und nimmer freigegeben werden dürfen und war meiner Meinung aber auch in so einem schlechten Zustand, dass das mit einer einfachen Reinigung nicht getan ist. Übrigens wirkt auch der Teppich im Gang des 15. Stocks schon genauso unappetitlich wie das Zimmer.
Runter an die Rezeption, einzige Möglichkeit wäre ein Downgrade auf ein Standarzimmer in der neunten Etage. Dieses Zimmer war aber wenigstens sauber (wenn es auch ein wenig gemüffelt hat, weil nicht gelüftet), also Gepäck zusammen gepackt und gewechselt.
Im neuen Zimmer dann gemerkt, dass sich die Klimaanlage nicht einschalten lässt. Also vor der nächsten Verabredung noch schnell an die Rezeption und dort Bescheid gegeben. Die Rezeptionistin hat mich dann für Blöd verkauft und mir erklärt, dass ich schon den Hauptschalter zuerst einschalten muss. Ach was! Nach kurzem Check hat Sie dann gemeint, dass Sie die Klimaanlage erst aktivieren muss.
Bei meiner Rückkehr funktionierte die Klimaanlage natürlich noch immer nicht. Also nochmals runter, da wurde ich dann von der gleichen Dame angebafft, dass Sie die Klimaanlage aber aktiviert hat und das es jetzt gehen muss. Spätestens jetzt kam ich mich ein wenig veräppelt vor. Aber dann hat Sie im System doch gesehen, dass die Klimaanlage nicht aktiv war. Zurück auf dem Zimmer ging die Klimaanlage jetzt zwar, ließ sich aber nur auf 20 Grad runter regeln. Zwar nicht ganz optimal von der Kühlleistung, aber ich habs dabei belassen. Immerhin ließen sich ja die Fenster kippen.
Beim Check-Out wurde ich nach meinem Aufenthalt gefragt und sich für die Sauberkeit entschuldigt, die Situation mit der Klima sei bekannt. Bei dem Feedback hätte man aber schon mal die 8-Euro Barrechnung pro-aktiv erlassen können.
Knapp eine Woche später sind die Punkte und Statusnächte noch immer nicht da. Meine E-Mail-Anfrage hierzu hat das Hotel natürlich auch nicht beantwortet. Mal sehen, ob das jetzt ein Problem bei der Statusverlängerung im August wird, weil genau die beiden Nächte fehlen.
Fazit: Ein Aufenthalt zum ärgern und vor allem hab ich das Gefühl, dass negatives Feedback in dem Haus auch keinen juckt.
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