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Hallo in die Runde! Wir alle kennen die LHG SKCHG/INVOL Umbuchungsregeln, die unter anderem die folgenden beiden "Features" umfassen:
1.) Bei einer Flugstreichung oder -änderung darf man einmalig umbuchen. Der entsprechende Wortlaut aus Punkt 1.3 der Regeln lautet: "Any schedule change/flight cancellation entitles to a rebooking/reissue on involuntary basis – this includes time changes and flight cancellations (with or without automatically booked alternatives)."
2.) Wenn man auf LHG-Flüge umbucht, darf man gegebenenfalls in eine höhere Buchungsklasse eingebucht werden. Der offizielle Wortlaut aus Punkt 1.3 der Regeln lautet: "Rebook in the original ticketed RBD [Buchungsklasse]. If the original ticketed RBD is not available, rebook in the next higher available RBD within the same compartment [Reiseklasse]."
So weit, so klar. Zwar erwischt man an der Hotline bekanntlich ab und zu eine "Niete", aber normalerweise habe ich in den letzten Jahren immer problemlos im Rahmen der genannten Regeln genau so umbuchen können, wie ich es wollte.
ABER: Seit kurzem wird mir an der Hotline plötzlich immer gesagt, dass eine Umbuchung in eine höhere Buchungsklasse nur noch auf dem Segment möglich sein soll, bei dem es die "Unregelmäßigkeit" gab. Zunächst dachte ich an eine ungewöhnliche Hotline-"Nieten"-Häufung. Dann habe ich jedoch bezüglich einer Umbuchung (die ein Agent wie von mir gewünscht eingebucht hatte) plötzlich eine Mail bekommen, ich solle mich melden. Anschließend hat sich herausgestellt, dass das Ticketing die Umschreibung nicht vornehmen wollte, und zwar genau aufgrund der genannten neuen Bedingung. Daher meine Frage an die "Schwarmintelligenz":
1.) Weiß jemand Näheres bezüglich der möglichen Regeländerung? Gibt es dazu gegebenenfalls irgendetwas Schriftliches (so dass man zumindest exakt wüsste, woran man genau ist)?
2.) Falls es tatsächlich die Änderung gab, wo können wir uns dagegen "beschweren"? Denn wie soll man eine Reise mit mehreren Segmenten sinnvoll auf ein anderes Datum umbuchen, wenn dabei plötzlich die genannte neue Bedingung gelten soll?
1.) Bei einer Flugstreichung oder -änderung darf man einmalig umbuchen. Der entsprechende Wortlaut aus Punkt 1.3 der Regeln lautet: "Any schedule change/flight cancellation entitles to a rebooking/reissue on involuntary basis – this includes time changes and flight cancellations (with or without automatically booked alternatives)."
2.) Wenn man auf LHG-Flüge umbucht, darf man gegebenenfalls in eine höhere Buchungsklasse eingebucht werden. Der offizielle Wortlaut aus Punkt 1.3 der Regeln lautet: "Rebook in the original ticketed RBD [Buchungsklasse]. If the original ticketed RBD is not available, rebook in the next higher available RBD within the same compartment [Reiseklasse]."
So weit, so klar. Zwar erwischt man an der Hotline bekanntlich ab und zu eine "Niete", aber normalerweise habe ich in den letzten Jahren immer problemlos im Rahmen der genannten Regeln genau so umbuchen können, wie ich es wollte.
ABER: Seit kurzem wird mir an der Hotline plötzlich immer gesagt, dass eine Umbuchung in eine höhere Buchungsklasse nur noch auf dem Segment möglich sein soll, bei dem es die "Unregelmäßigkeit" gab. Zunächst dachte ich an eine ungewöhnliche Hotline-"Nieten"-Häufung. Dann habe ich jedoch bezüglich einer Umbuchung (die ein Agent wie von mir gewünscht eingebucht hatte) plötzlich eine Mail bekommen, ich solle mich melden. Anschließend hat sich herausgestellt, dass das Ticketing die Umschreibung nicht vornehmen wollte, und zwar genau aufgrund der genannten neuen Bedingung. Daher meine Frage an die "Schwarmintelligenz":
1.) Weiß jemand Näheres bezüglich der möglichen Regeländerung? Gibt es dazu gegebenenfalls irgendetwas Schriftliches (so dass man zumindest exakt wüsste, woran man genau ist)?
2.) Falls es tatsächlich die Änderung gab, wo können wir uns dagegen "beschweren"? Denn wie soll man eine Reise mit mehreren Segmenten sinnvoll auf ein anderes Datum umbuchen, wenn dabei plötzlich die genannte neue Bedingung gelten soll?