HON Circle wieder auf Kurs?

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earnmiles

Reguläres Mitglied
11.04.2010
73
0
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Dazu fallen mir nur Dinge ein die dich ev. beleidigen würden, also schreibe ich mal nicht was ich denke.
Nur soviel: Wichtig sollten Dinge sein wie

- kürzestes Reisezeit /beste Verbindung
- günstiger Preis

oder ähnliches. Nie aber das Verhalten des HON-Service zum Chef :rolleyes:

Verstehe ich nicht ganz. Warum sollten das nur diese Dinge sein?

Wenn ich es für unangemessen halte, wie Apple seine Mitarbeiter behandelt, und deswegen eine No-Apple-In-The-House Policy bei mir fahre, auch wenn die Produkte noch so schön, schnell, etc. sind, dann ist das doch eine valide Entscheidung!?

Gerade heute sollte es doch wichtig sein, kein rein Zahlen-basiertes Controlling zu machen, sondern auch soziale Faktoren einzubeziehen, wenn man sinnvolle Gründe dafür hat!? Ich sehe das auf jeden Fall so.
 

nhobalu

Forumskater
18.10.2010
11.854
2.644
im Paralleluniversum
Gerade heute sollte es doch wichtig sein, kein rein Zahlen-basiertes Controlling zu machen, sondern auch soziale Faktoren einzubeziehen, wenn man sinnvolle Gründe dafür hat!? Ich sehe das auf jeden Fall so.

Das hängt letztzen Ende immer davon ab, ob man sich gegenüber einem übergeordnetem Gremium verantworten muss oder nicht.
Aktionäre interessieren im Zweifelsfall Zahlen mehr als soziale Faktoren oder Ökologie...

Gut ist, wenn man eigenverantwortlich entscheiden kann...
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.127
910
. Die private Behandlung des Chefs spielt da eigentlich keine Rolle.

Wenn du das anders siehst unterscheiden sich unsere Ansichten hier halt. Kein Problem :)

Ich denke das die private Behandlung des Chefs durchaus eine Rolle spielen KANN.

Und ich finde es OK wenn ein Chef auf Grund der Tatsache das er sich persönlich schlecht (schlechter) behandelt fühlt eine Firmenpolicy ändert, wenn die neue Policy ihn persönlich dann auch wirtschaftliche Nachteile bringt habe ich dafür durchaus Respekt. Ich finde man kann aus ganz persönlichen Gründen eben manchmal doch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Das andere dies als unschlau betrachten OK.

Was sagst du zu einem Chef der genervt ist und nicht mehr whY fliegen will und in der Konsequenz selber nur noch C fliegt, und alle MA auch nur noch C fliegen lässt?
 

edelweiss

Verhinderter Altpapiersammler
28.03.2010
1.453
0
VIE
Das stimmt so nicht. Warum melden wohl so viele ihre Betriebe auf ihren Ehegatten an? Damit sie in 99,99% der Fälle nicht für ihre Entscheidungen mit persönlichen Eigenkapital haften müssen.

Auch in AT gehören viele Unternehmen mehrheitlich dem Ehepartner (und ev. anderen Familienmitgliedern)

Der Grund dafür ist allerdings ein ganz anderer (angenommen die Firma macht Gewinn)
- Bei unter 25% Firmenanteil wird der Geschäftsführer wie ein Angestellter behandelt (Krankenscheine, 14 Gehälter...)
- Über 25% wie ein Unternehmer, bei Überschreiten eines Gehalts von 55.000,- bedeutet das (Keine Krankenscheine, Barzahlung beim Arzt, kein 13./14. Gehalt)

Die Haftung des Organs (Geschäftsführer, Prokurist) ist unabhängig von den Eigentumsverhältnissen.

Wichtig zur Vermeidung von privater Haftung ist die volle Einzahlung der Gesellschaftsanteile.

Entscheidet der angestellte Geschäftsführer wegen monentaner Liquiditätsprobleme der Krankenkasse Geld schuldig zu bleiben, holt sich die KK das Geld vom angestellten GF, denn bei der Firma im Konkurs gibt es ja oft nichts mehr zu holen.


Sorry für die Klarstellung aus AT-Sicht. Nehme an, die Regulungen in DE werden hier und dort ähnlich sein.
 

nereus

Aktives Mitglied
13.12.2009
181
0
Verstehe diese Aufregung gerade nicht. Zum einen ist das Unternehmen mein Eigentum und ich kann entscheiden was ich will. Übrigens entscheide ich sehr viel aus dem Bauch heraus, hat sich echt bewährt. Ob Lieferanten, Kunden oder Dienstleister, wenn uns einer mehrfach dumm kommt (manchmal reicht auch 1 mal) fliegt der raus. Da das Unternehmen sehr gut verdient, schauen wir auch nicht so auf den letzten Euro (sonst würde man ja nicht LH in F fliegen). Wir nehmen ja auch meistens nicht das billigste Hotel, sondern eines indem man sich wohlfühlt (das darf dann ja auch wesentlich mehr kosten).
 

crossfire

Erfahrenes Mitglied
15.04.2012
2.249
1.457
Ich melde also meine Firma auf meinen Ehegatten an (obwohl ich eigentlich Inhaber bin) , dann habe ich im Falle einer Insolvenz kein Problem. Und alle Probleme im Zusammenhang mit der Insolvenz trägt der Steuerzahler?

Sorry das hört sich für mich sehr, sehr wirr an. Zumindest ist einem in einem solchen Fall der Ehegatte ziemlich egal. Und dessen Eigenkapital natürlich auch.

So richtig verstehst du mich nicht,ne?

Also Ausgangslage: Chef ist HON und wird ordentlich gepampert = Mitarbeiter fliegen LH
HON-Service wird grottig, Chef wird nicht mehr gepampert = Mitarbeiter fliegen Thai

So eine Argumentation erschließt sich mir nicht. Entweder Voteile LH dann fliegen die MA LH oder Vorteile TG dann fliegen die MA eben TG. Die private Behandlung des Chefs spielt da eigentlich keine Rolle.

Wenn du das anders siehst unterscheiden sich unsere Ansichten hier halt. Kein Problem :)




Mal eine Frage: Ist Deine Argumentation theoretischer Natur, oder bist Du Commandante en Cheffe.....?
 

teiring

Erfahrenes Mitglied
30.06.2011
711
0
MUC
Ich melde also meine Firma auf meinen Ehegatten an (obwohl ich eigentlich Inhaber bin) , dann habe ich im Falle einer Insolvenz kein Problem. Und alle Probleme im Zusammenhang mit der Insolvenz trägt der Steuerzahler?

Sorry das hört sich für mich sehr, sehr wirr an. Zumindest ist einem in einem solchen Fall der Ehegatte ziemlich egal. Und dessen Eigenkapital natürlich auch.

Ich hab einen profesionellen Steuerhintzieher aka Steuerberater in der Familie und ja, das funktioniert. Nicht, dass man sowas seinen Mandanten raten würde, viel mehr sollte man sich selber schützen vor solchen Leuten. Mit dem der Steuerzahler trägt es, meinte ich, dass diese Leute zuerst aufhören ihre Steuern zu zahlen, da sie irgendwie Lieferanten oder Mitarbeiter bezahlen müssen.

Der Grund liegt einfach darin, es ist so ziemlich unmöglich einen Inhaber, der kaum in der Firma war und 'vollstes Vertrauen' zu seinem GF hat, nachzuweisen, dass der Inhaber von den Missständen wusste. Der Inhaber ist, falls er nicht direkt am Firmengeschehen teilnimmt, ziemlich unantastbar...insbesondere bei einigen Unternehmensformen. Bei Unternehmen ab einer gewissen Größe passiert einfach gar nichts, wenn ein GF/CEO scheiße baut.

PS: Das soll nicht heißen, dass all die bei denen die Firma auf den Ehegatten zugelassen ist, etwas am laufen haben.
 
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embraer

Guest
Und das soviele DAX Firmen LH fliegen liegt auch nicht nur an den tollen Preisen in C sondern an den guten Preisen für die Vorstände in First (wodurch es den HON dann quasi nebenbei dazu gibt).

Ist das wirklich so? Gewisse Manager fliegen bei LH praktisch gratis in der FIRST (auch privat?), weil die Firma mit LH fliegt? Ein starkes Stück...
 

teiring

Erfahrenes Mitglied
30.06.2011
711
0
MUC
Ist das wirklich so? Gewisse Manager fliegen bei LH praktisch gratis in der FIRST (auch privat?), weil die Firma mit LH fliegt? Ein starkes Stück...

So läuft das nunmal überall, nicht nur in Deutschland. ;) Nur, dass es in Deutschland nicht so extreme Ausmaße, jedenfalls bisher, angenommen hat, wie in anderen Staaten.
 

covalin

Erfahrenes Mitglied
03.11.2009
1.474
2
Am Schanzgraben
Das stimmt so nicht. Warum melden wohl so viele ihre Betriebe auf ihren Ehegatten an? Damit sie in 99,99% der Fälle nicht für ihre Entscheidungen mit persönlichen Eigenkapital haften müssen. Im Endeffekt geht die Firma dann in Insolvenz und der Steuerzahler darf es richten, da der Inhaber nicht belangt werden kann und der Geschäftsführer dann mal einfach in die Privatinsolvenz geht. Insbesondere wird es vorallem wegen unwirtschaftlichen Flugbuchungen keine Probleme geben, wenn man damit weitaus schlimmere Dinge durchziehen kann. Weiter will ich das nicht ausführen, da ich keinem eine Vorlage geben will, wie man das machen kann.
Aber bei einer Privatinsolvenz hast Du Doch ganz andere Probleme. Und die dauert doch mindestens sieben Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:

teiring

Erfahrenes Mitglied
30.06.2011
711
0
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Aber bei einer Privatinsolvenz hast Du Doch ganz andere Probleme. Und die dauert doch mindestens seinen Jahre.

Das stimmt ja auch so, wenn da nicht der Ehegatte wäre. Nicht vergessen, dass das Vermögen des Inhabers/Ehegatten nicht in die Insolvenzmasse fließt.

Beispiel: Verona und Franjo Pooth. Er fährt die Frima total an die Wand und geht in Privatinsolvenz. An ihr Vermögen können sie aber nicht ran.
 

Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
10.127
910
Das stimmt ja auch so, wenn da nicht der Ehegatte wäre. Nicht vergessen, dass das Vermögen des Inhabers/Ehegatten nicht in die Insolvenzmasse fließt.

Beispiel: Verona und Franjo Pooth. Er fährt die Frima total an die Wand und geht in Privatinsolvenz. An ihr Vermögen können sie aber nicht ran.

An das Vermögen von Frau Poth ist man evtl. nicht rangekommen, aber ihr Marktwert ist in den Keller gegangen - und gemeinsam dürften die beiden zur Zeit der Insolvenz ordentliche Probleme gehabt haben.
 

teiring

Erfahrenes Mitglied
30.06.2011
711
0
MUC
An das Vermögen von Frau Poth ist man evtl. nicht rangekommen, aber ihr Marktwert ist in den Keller gegangen - und gemeinsam dürften die beiden zur Zeit der Insolvenz ordentliche Probleme gehabt haben.

Das mag schon sein. Die haben halt beide mit der Firma zu hoch gepokert, dennoch nehme ich an, dass die beiden genug Geld aus der Firma schaffen konnten, auch wenn es dafür keine Belege gibt.
 

mileagehunter

Reguläres Mitglied
21.10.2010
54
0
Tokio
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber ich sehe vermehrt Anzeichen, dass Lufthansa sich wieder auf alte Stärken besinnt, wenn es um HON Circle geht:

Ein Freund von mir hat Feedback an Lufthansa gegeben, was den Service und die Aufmerksamkeit für HON Circle im Deutschland- und Europa-Verkehr angeht. LH hat sich mit einer Flasche Jahrgangschampagner für die Anregungen bedankt und für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.

Ich war am Freitag in Nairobi und wollte nach Europa fliegen. Die LX-Maschine war noch in DAR und die Verspätung war mit mindestens einer Stunde angegeben. Station Manager hat mich ohne mit der Wimper zu zucken auf BA First umgebucht und ich habe mein Ziel pünktlich erreicht.

Heute bekomme ich eine sehr freundliche Mail von Lufthansa mit einer Kulanzgutschrift und Bitte um Entschuldigung für eine lange Verzögerung bei der Bearbeitung einer Anfrage - ohne dass ich mich zu dem Thema jemals hier oder gegenüber Lufthansa geauessert habe. Sehr professionell.

Wenn das der neue Kurs von Lufthansa ist: bitte halten!

Sehe das erst jetzt....

Freue mich für Dich, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass LH da so schnell einen Schwenk hinbekommen haben soll.

Habe mein Flugverhalten komplett umgestellt und bin auf OW umgestiegen. Fliege seit 3 Monaten auf keiner einzigen LH-Maschine mehr (habe das Glück, dass es auf meinen Strecken auch die Alternativen gibt). Mir fehlt noch ein Flug um mich für QF Platinum zu qualifizieren und ich muss gestehen: ich vermisse LH kein Stück. Das Gras ist definitiv grüner auf der anderen Seite. Ich bereue mittlerweile nur, dass ich nicht schon vorher gewechselt habe.
 
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embraer

Guest
Das Gras ist definitiv grüner auf der anderen Seite. Ich bereue mittlerweile nur, dass ich nicht schon vorher gewechselt habe.

Das mag auf Dich zutreffen. Aber ein HON ist an seine Privilegien bei LH gewöhnt. Die gibt er nur ungern auf. Und 1W hat da bekanntlich keine adäquate Antwort.
 

VFHS

Gesperrt
12.01.2010
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1
?
Das mag schon sein. Die haben halt beide mit der Firma zu hoch gepokert, dennoch nehme ich an, dass die beiden genug Geld aus der Firma schaffen konnten, auch wenn es dafür keine Belege gibt.

Das mag zwar alles sein, jedoch hoffe ich, das Du über ein minimales Wissen verfügst wie eine Firma, speziell eine unter Beobachtung stehende-funktioniert. Eine BWAmuss man nicht verstehen, aber man sollte die Bedeutung kennen.
 

VFHS

Gesperrt
12.01.2010
2.579
1
?
Sehe das erst jetzt....

Freue mich für Dich, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass LH da so schnell einen Schwenk hinbekommen haben soll.

Habe mein Flugverhalten komplett umgestellt und bin auf OW umgestiegen. Fliege seit 3 Monaten auf keiner einzigen LH-Maschine mehr (habe das Glück, dass es auf meinen Strecken auch die Alternativen gibt). Mir fehlt noch ein Flug um mich für QF Platinum zu qualifizieren und ich muss gestehen: ich vermisse LH kein Stück. Das Gras ist definitiv grüner auf der anderen Seite. Ich bereue mittlerweile nur, dass ich nicht schon vorher gewechselt habe.

In SYD lebend ist es wohl die beste Wahl für dich. Richtige Entscheidung! Alles Gute für Dich.:)
 

mileagehunter

Reguläres Mitglied
21.10.2010
54
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Tokio
Ich gebe Dir Recht, dass FCT und Limo fein sind.
Die 6 Voucher konnte ich bis dato noch nicht einlösen und ab September wird es auch schwieriger.
Persönlich angesprochen als HON wurde ich bei LH auf den letzten Fluegen die ich hatte, nicht.
Von speziellen Events kann ich nicht berichten. Wahrscheinlich war (bin) ich kein guter HON (mehr). Außer zum Probesitzen der neuen C-Cl wurde ich nicht eingeladen. Vielleicht auch deshalb nur zu diesem 'Event', weil ich zu kritisch war?!
Gehabe: sprichst Du von Deinem oder von dem der LH? Wenn Du das von LH meinst, passt es nicht zum HON. Ich stehe nicht auf Textbausteine bei Reklamationen. Ich weiß nicht, wie es Dir geht.
 
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embraer

Guest
Ich hätte diese eVoucher sehr gut brauchen können, da ich nicht nur Full Fare FIRST buche.
Gehabe = das Gehabe des HON, das Angeben, das "sich produzieren", das "sich besser fühlen" - das erlebe ich immer wieder, an Bord und am Boden.
 

Xexor

Erfahrenes Mitglied
08.09.2009
1.893
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MUC
Ich hätte diese eVoucher sehr gut brauchen können, da ich nicht nur Full Fare FIRST buche.
Gehabe = das Gehabe des HON, das Angeben, das "sich produzieren", das "sich besser fühlen" - das erlebe ich immer wieder, an Bord und am Boden.

Dann sind Dir die FTL's und SEN's die sich exakt so verhalten bisher nicht aufgefallen? Das was Du da siehst ist kein Charakterzug eines HON's sondern sowas kann leider jeder haben. Evtl ist bei Dir auch ein bissal Neid mit im Spiel so das es aus Deinem Blickwinkel eher so aussieht. Hab eher ein bißchen Mitleid mit denen die soviel Ihrer Zeit im Flieger sitzen müssen.
 
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tcswede

Erfahrenes Mitglied
09.07.2010
1.625
263
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300x250
Gehabe = das Gehabe des HON, das Angeben, das "sich produzieren", das "sich besser fühlen" - das erlebe ich immer wieder, an Bord und am Boden.

DYKWIA hat wenig mit der Coleur einer Statuskarte zu tun sondern hat vielmehr mit dem Geltungsbedürfnis des einzelnen zu tun bzw. bei Männern ist es Kompensation für das zu kurz geratene Zweithirn :doh:
 
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